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Interview mit Andreas von Sepultura
Ein Interview von Eddieson vom 28.02.2017 (666 mal gelesen)
SEPULTURA sind gerade im Package mit KREATOR unterwegs und machten auch in Berlin halt. Pünktlich zur Kaffeezeit trafen wir uns mit Andreas Kisser, dabei erzählte er uns etwas über das Album, seine Zukunftsvision und warum er SEPULTURA nicht als Prostituierte sieht, hat er gleich auch noch erklärt.

Hi Andreas! Wie geht es dir?

Andreas: Danke, sehr gut!

Wie läuft die Tour bisher?

Andreas: Exzellent! Viele Shows waren ausverkauft, die Leute waren super. Der Start für ein neues Kapitel unserer Karriere ist fantastisch. Das Album wurde über die ganze Welt verteilt sehr gut angenommen. Wir bekommen von überall her positive Rückmeldungen. Dies ist jetzt die dritte Woche der Tour, das Album ist gerade raus und der Start ist einfach super.

Ich sehe hier gerade die Setlist für heute Abend liegen. Wenn du dir deine ganz eigene, persönliche Setlist zusammenstellen würdest, ohne darauf zu achten, was die Fans hören wollen: Wie sähe die aus?

Andreas: Das machen wir eigentlich immer. [lacht] Wir spielen immer das wonach uns ist. Es ist schwierig da auf all die Fans zu hören, weil wir so viele verschiedene Arten von Fans haben. Es gibt den stereotypen SEPULTURA-Fan eigentlich nicht. Aufgrund der verschiedenen Alben, der verschiedenen Formationen, in denen wir gespielt haben, und außerdem machen wird das seit über 30 Jahren. Wir haben Alben, wie "Beneath The Remains" oder "Kairos", dann das neue Album, welches ganz anders ist, als die anderen. Dann noch "Roots". Wir haben Fans verloren, und einige dazubekommen. Wir spielen das, von dem wir denken, dass es richtig ist. Diesmal ist es viel von "Machine Messiah", insgesamt fünf Songs, natürlich wird auch einiges Alte gespielt. Aber unser Hauptinteresse liegt darin, das neue Album zu zeigen. Wir waren drei Jahre mit dem letzten Album unterwegs, dann haben wir 30 Jahre SEPULTURA gefeiert, mit der Single "Sepultura Under My Skin". Wir fühlten uns aber damals wie in einem Kreis gefangen. Wir haben viel altes Zeugs gespielt, das wir lange nicht gespielt haben. Jetzt ist es an der Zeit, neu anzufangen, es gibt ein neues Kapitel in unserer Karriere und damit wollen wir uns auf die neuen Songs konzentrieren.

Es gibt also keinen Song, den du es leid bist zu spielen?

Andreas: Nein, nicht wirklich. Jeder Tag ist verschieden. 'Inner Self' spielen wir seit 1989, aber es ist immer fantastisch zu sehen, wie die Leute darauf abgehen. Egal, ob sie SEPULTURA zum ersten Mal sehen und schon 20-mal gesehen haben.

Während der Tour habt ihr an einem Abend die Setlist für eine verstorbene Freundin gespielt. Wer war das?

Andreas: Es war eine Freundin der Band, die mit uns seit vielen Jahren in Brasilien zusammengearbeitet hat. Sie hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Und an dem Abend war die Beerdigung. Sie hat mit vielen verschiedenen Bands gearbeitet, neben SEPULTURA.

Also war es schwer für euch zu spielen?

Andreas: Musik ist ein wunderbares Hilfsmittel, weißt du?! Es wäre schwerer, alleine zu sein und zu trauern. Wir nutzen die Musik auch für solche Sachen. Wir tauschen die Energie mit dem Publikum aus. Wir versuchen positiv zu bleiben und feiern, dass sie da gewesen ist.

Du hast ja eben schon gesagt, dass sich SEPULTURA an ein neues Kapitel begibt, was man an "Machine Messiah" sehr gut hören kann. Ihr nutzt da Flamenco-Gitarren, eine Hammondorgel und viele orchestrale Parts, auch der Gesang ist etwas anders ausgefallen [dann habe ich den Faden verloren und Andreas schaut mich fragend an]

Andreas: Warum? [alle lachen]

Ja! Sag mir warum.

Andreas: Seit Derrick in die Band gekommen ist, haben die Vocals eine besondere Charakteristik. Er hat immer mal wieder seinen klaren Gesang benutzt, schon auf dem ersten Album, das wir zusammen gemacht haben "Against", bei Songs, wie 'Old Earth' oder 'Common Bonds'. Oder auf der "Nation" sind es 'One Man Army' und 'Water'. Immer wenn wir die Möglichkeiten haben, das zu nutzen, dann tun wir das. Den Leuten fällt das heute nur etwas mehr auf, weil wir uns weiterentwickelt haben, wir sind bessere Musiker geworden. Und die cleane Gesang ist gleich in dem ersten Song 'Machine Messiah' zu hören, der ist sehr melodiös und gleichzeitig sehr intensiv, deswegen fällt es den Hörern natürlich auch mehr auf. Gerade nach der "Roots" haben wir mit verschiedenen Instrumenten experimentiert. 'Millenium' von der "Against" ist zum Beispiel sehr akustisch, mit Cellos und bei "Dante 21st" haben wir auch schon viel orchestrale Parts genutzt. Wenn es ist nicht zu seltsam klingt probieren wir das mit SEPULTURA. Neu war, dass wir mit einem Orchester aus Tunesien zusammen gearbeitet haben. Jens Bogren unser Produzent hat uns das vorgeschlagen, weil er schon mal mit denen gearbeitet hat, mit MOONSPELL und anderen Bands. Als wir dann die Demos gehört haben, haben wir überlegt, wo das passen könnte. Wir sind immer offen für neue Sachen, gerade wenn sie vom Produzenten kommen, denn der ist das fünfte Mitglied der Band, während der Studiozeit. Es gibt die totale Freiheit, Vorschläge zu machen. Solche Möglichkeiten arbeiten wir dann zusammen aus. Es fühlt sich dann an, als wenn sich der Kreis schließt, aber auch wie ein Neuanfang. Wir wollen unsere Möglichkeiten als Musiker auf ein neues Level bringen. Auch als Eloy in die Band kam, er ist ein unglaublicher Drummer, der uns neue Möglichkeiten eröffnete. Er kann fast alles spielen. Wir wollen uns auf allen Ebenen weiterentwickeln und dann nach Schweden gehen, um mit Jens zu arbeiten, war die perfekte Kombination. Er hat auch den Mix gemacht, der wirklich gut klingt.

Das Video zu 'Phantom Self' spiegelt die momentane Gesellschaft sehr gut wider. Die Leute nehmen die Natur und ihre Umwelt kaum noch wahr, weil sie nur noch auf irgendwelche Bildschirme starren. Was glaubst du, wo befinden sich die Menschen ist vielleicht 30 oder 50 Jahren?

Andreas: Ich glaube, es gibt dann keine Menschen mehr. [lacht] Auf "Machine Messiah" geht es ja genau um das. Es ist keine Science-Fiction-Idee. Wir haben Smartphones, Computer, Virtual Reality, es gibt Apps für jeden Scheiß, um Essen zu bestellen, um zu navigieren, um Frauen zu finden und so weiter. Roboter sind nicht dazu da, um uns intellektuell zu entwickeln. Wie du schon sagtest, man nimmt die Natur nicht mehr richtig wahr, dabei sollten wir doch mit ihr verbunden sein. Bei dem Tsunami in Indonesien, der vor ein paar Jahren passiert ist, da haben das die Tiere im Vorfeld gespürt. Die haben noch die Verbindung zur Natur, zu ihrem Planeten. Die brauchen keine Sirenen oder das Radio um zu evakuieren. Es scheint, als hätten wir die Verbindung zur Natur verloren. Roboter gibt es. Das ist Fakt. Es ist kein Kampf gegen Roboter, es geht darum die richtige Balance zu finden, nicht darum, dass die Roboter alles für uns übernehmen und wir immer fauler und dümmer werden. Wir als Menschen müssen uns austauschen. Auf "Machine Messiah" geht es um Religion, um Politik um die Umwelt, den Klimawandel usw. Roboter sind Teil unseres Lebens. Wir brauchen etwas, wie ein "Wake-Up-Call", sonst werden wir bald völlig versklavt sein, von Robotern, die (natürlich) nichts Menschliches in sich haben. Die können nicht argumentieren, sie können nicht "Nein" sagen oder mal etwas hinterfragen. Die machen einfach nur. "Machine Messiah" hat also die Mission, die Balance zu finden, nicht dass wir unsere Menschlichkeit verlieren.

Hattest du auch andere Ideen für ein Konzept?

Andreas: Nein. Wir haben direkt damit angefangen. Auch das "Mediator-Album" hat sich schon diesem Thema gewidmet. Das Herz ist das Menschliche, das uns im Gleichgewicht hält. Wir bereisen die Welt. Wir reisen von Kanada und den USA nach Armenien oder Kuba. Die haben nicht die Technologie, wie andere Länder. Wir sehen die Unterschiede und auch gleichzeitig die Vor- und Nachteile dadurch. Das beeinflusst uns. Es ist nicht unbedingt ein Buch, sondern die ganz normale Realität.

Kannst du uns beschreiben, wie für dich die perfekte Welt aussieht?

Andreas: Perfektion definiert ja jeder für sich anders. Von Land zu Land, von Kultur zu Kultur wird das anders definiert. Ich glaube, es ist nicht das Ziel, perfekt zu sein. Das Ziel ist Respekt. Veränderungen zu respektieren und miteinander in Verbindung zu bleiben auf einem friedlichen und respektvollen Weg. Das Internet wurde gemacht, um Menschen zu verbinden, aber es hat sich leider ganz anders entwickelt. Da gibt es so viel Intoleranz und Hass. Die Menschen wollen nicht zuhören, die hören nur das, was sie hören wollen. Ich denke, Respekt ist der Schlüssel und nicht Perfektion. Nicht-Perfektion muss auch respektiert werden, dadurch entwickeln wir uns am besten, weil wir dadurch neuen Möglichkeiten sehen. Stell dir eine Welt ohne Picasso vor oder Strawinsky. Die waren absolut nicht-perfekt in einem Konzept. Bis dahin wurden die Menschen immer perfekt gemalt und dann kam Picasso und machte es auf einem ganz anderen Weg und zeigte dadurch neue Möglichkeiten auf. Dadurch wachsen wir. Dasselbe mit den BEATLES, die haben auch neue Möglichkeiten eröffnet, ebenso die Hippie-Bewegung mit Peace & Love, Feminismus und freiem Sex und Drogen. Kunst hat diese Mission, sie muss neue Möglichkeiten erschaffen, damit die Menschen sich entwickeln können.

Das habt ihr mit eurem Cover wohl auch getan. Auf den ersten Blick scheint es etwas seltsam, mit den bunten Farben, usw. Was steckt dahinter?

Andreas: Ich hatte den Namen und das Konzept für das Album schon sehr früh, schon als wir begonnen haben. Das war letztes Jahr im Januar oder Februar. Also habe ich mich ins Internet begeben, um etwas zu recherchieren. Wir kennen natürlich eine Menge verschiedener Künstler aus Europa, den USA und auch aus Brasilien. Großartige Leute, die schon mit vielen verschiedenen Bands gearbeitet haben. Ich wollte aber diesmal jemand anderes haben. Dieses Bild heißt "Deus Ex Machina", was so viel bedeutet, wie "This God Machine", und das passte perfekt. Es wurde 2010 gemalt von einem Künstler, der von den Philippinen stammt, wo es ja total anders ist, eine völlig andere Kultur als in Europa oder in Amerika. Dort hat man andere Technik, andere Ideen. Danach suchte ich. Wir waren sehr glücklich darüber, dass das Cover also vor dem Album entstanden ist. Es repräsentiert das Album sehr gut. Es ist vielfältig mit den verschiedenen Farben, so ist auch die Musik auf dem Album. Der instrumentale Song, mit den Flamenco-Gitarren und der der Orgel. Auf der anderen Seite haben wir den charakteristischen Sound von SEPULTURA aber auch nicht vergessen. Ich habe das Bild jedem in der Band gezeigt und alle waren sofort einverstanden. Es ist unterschiedlich, aber das ist es eben, was es ausmacht. Das Neue ist halt unterschiedlich. Es ist ein neues Album. Wir versuchen nicht, uns selbst zu kopieren. So was passiert und wir finden es super uns so die Möglichkeiten offen zu halten.

Wir haben vor ca. drei Jahren zusammen das letzte Interview gemacht. Damals mit Derrick hiernachzulesen] und er hat uns von einer DVD erzählt, die ihr mit Hilfe von Kickstarter finanzieren wolltet. Was ist daraus geworden?

Andreas: Das hat leider nicht funktioniert. Es war ja für einen Film. Es war auch nicht sonderlich gut vorbereitet. Wir waren sehr frustriert, weil wir in Brasilien auch keine Sponsoren gefunden haben. Jemand, der uns finanziell unterstützt. Brasilien geht gerade durch ein ziemliches Chaos. Viele Politiker werden verhaftet wegen Korruption. Da geht so etwas wie eine finanzielle Unterstützung völlig unter. Ein paar Künstler haben eine besondere Stellung, und dadurch bekommen sie immer das große Geld. Also versuchten wir diese Crowdfunding-Geschichte, es war aber etwas übereilt. Es hat zwar am Ende nicht funktioniert, war aber eine tolle Erfahrung. Und letztendlich hat es doch noch mit dem Film geklappt, weil wir doch noch einige Sponsoren gefunden haben. Wir haben einen großartigen Händler in Brasilien, der sich auch um die großen Filme kümmert und hoffentlich wird dann im April oder Mai der Film veröffentlicht.

Eine politische Frage haben wir noch. Würdet ihr auf der Amtseinführung von Donald Trump als Präsident spielen? Viele Musiker wurden ja gefragt, haben aber dankend abgelehnt.

Andreas: Nein, ich denke nicht.

Und für eine sehr große Summe Geld?

Andreas: Nein, wir sind keine Prostituierten. [lacht]

Ihr könntet das Geld spenden.

Andreas: Nein, es wäre schmutziges Geld. Wo kommt das Geld wohl her? Es geht ja nicht ums Geld, sondern um die Einstellung und um Respekt. Geld löst keine Probleme. Das Gegenteil ist eher der Fall. Es bringt mehr Probleme und unnötigen Druck. Es liegt aber auch nicht an Trump oder anderen Politikern. SEPULTURA haben das nie getan. Respekt ist da wieder das Richtige. Du respektierst den rechten Flügel, den linken Flügel und alles in der Mitte. Darum geht es in einer Demokratie. Ansonsten rutscht man in eine Diktatur, in welche Richtung auch immer. SEPULTURA glaubt an die Bevölkerung. Gerade in Brasilien. Wir haben dort so viel Ignoranz. Die Leute werfen ihren Müll auf die Straße, sie halten sich nicht an die Verkehrsregeln oder recyceln nicht. Das ist eine Schande! Und dann beschweren sie sich über die Politiker. Dabei trägt die Bevölkerung auch einen Teil dazu bei, wie es in Brasilien abgeht. Wir glauben daran, sich selbst und seine Gemeinschaft zu respektieren. Man soll keinen Müll auf seine Nachbarn werfen. Es geht nicht darum, A, B, oder C zu wählen, sondern man muss selbst aktiv werden, auf einem respektvollen Weg. Es geht darum ein guter Mensch zu sein. Die Gesetze zu respektieren und etwas für alle zu tun, was nicht gerade einfach ist, weil die Menschen das oft nicht annehmen. Wir haben das Privileg, die Welt zu bereisen. Wir waren in Marokko oder in Kuba, wie ich schon sagte. Während dieser Reisen, fängt man an zu lernen, als ob Licht ins Dunkel kommt. Die Menschen haben Angst vor dem Unbekannten. Sie wissen nicht, was los ist, kennen es nicht, haben aber Angst. Die richtigen Informationen und Aufklärung können so einiges verändern. Wir haben in muslimischen Ländern gespielt, in Diktaturen, in Demokratien überall auf der ganzen Welt und wurden immer mit offenen Armen empfangen. So sollte es sein. Niemand ist richtig und niemand ist falsch. Ich bin in Brasilien aufgewachsen zur selben Zeit wächst jemand in Saudi-Arabien auf, dabei hat er völlig andere Sachen gelernt. Warum ist er dann falsch und ich bin richtig? Wir sind beide richtig oder beide falsch. Wenn du die Unterschiede verstehst, wächst du daran. Wir in Brasilien oder auch in den USA. Wir haben so viele Flüchtlinge noch von dem ersten und zweiten Weltkrieg. Wir haben Flüchtlinge aus Japan oder Italien. Das ist Brasilien. Meine Großmutter mütterlicherseits kommt aus Slowenien, meine Großmutter väterlicherseits kommt aus Hamburg. Sie sind geflohen, wussten nicht, was passiert. Wir sind alle ein großer Mix und das sollten wir respektieren.

Das ist eine großartige Einstellung. Vielen Dank für die Worte. Vor einiger Zeit habe ich das Album deiner zweiten Band DE LA TIERRA gehört. Was gibt es da Neues?

Andreas: Wir planen gerade eine Tour. Es ist aber schwierig, alle unter einen Hut zu bekommen, weil alle in verschiedenen Bands spielen. Auch unser Sänger Flavio hat die Band verlassen, weil er ziemlich mit seiner anderen Band LOS FABULOSOS CADILLACS beschäftigt war. Harold aus Puerto Rico ist jetzt dabei, SEPULTURA war mal mit seiner Band zusammen auf Tour, das ist aber schon ziemlich lange her. Wir planen nach Europa zu kommen, um das neue Line-Up vorzustellen und das neue Album, werden aber wohl nur in Spanien, Portugal und für eine Show in London sein. Im Juni. Wir wollen aber nicht nur in Latein-Ländern spielen. Denk mal an RAMMSTEIN. Die mussten sich nicht ändern um in anderen Ländern bekannt zu werden. Die SCORPIONS oder ACCEPT singen auf Englisch, das war auch Einfluss auf SEPULTURA auf Englisch zu singen. Ich finde es super, dass RAMMSTEIN sich musikalisch nicht geändert haben, immer noch auf Deutsch singen und damit Erfolg haben. DE LA TIERA wurde davon beeinflusst, wir wollen das Spanische und Portugiesische behalten und dafür einige Barrieren brechen. Mal sehen was passiert.

Andreas, vielen Dank für deine Zeit, viel Erfolg für die Show, das Album und die Tour und die letzten Worte gehören dir.

Andreas: Wir sind sehr dankbar für unsere Fans, trotz all der Wechsel haben wir treue Fans, die uns immer begleitet haben, man sieht auch neue Generationen von Fans, dafür sind wir sehr dankbar. Also, kauft das Album und kommt zu den Konzerten!

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