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Damage Source - Aeons Of Nothingness

Review von T.Roxx vom 22.04.2018 (910 mal gelesen)
Damage Source - Aeons Of Nothingness Die Kölner Death-Thrasher DAMAGE SOURCE existieren seit 2007 und veröffentlichen im April diesen Jahres über das Label The Crawling Chaos Records endlich - nach zwei Demos, einer Single und einer EP - ihr Debütalbum "Aeons Of Nothingness" auf Vinyl und digital.

Musikalisch haben sich die Herrschaften einer Mischung aus Death- und Thrashmetal verschrieben, die mit einer Prise Doom abgeschmeckt wurde. Schon der unheilvolle Titeltrack klingt stark nach alten SLAYER und gibt die Richtung vor, wo es auf dem Debüt langgehen wird. Dann geht es mit 'From Oblivion To Chaos' in die Vollen - hier werden keine Gefangenen gemacht! Die gegrowlten Vocals sind gut verständlich, die Produktion ist knackig und differenziert; die Musiker glänzen mit Technik und Spielfreude. Dass im Soloteil auch mal der Fuß vom Gaspedal genommen wird, sorgt für angenehme Abwechslung. 'Golgotha' beginnt langsamer als sein Vorgänger, entpuppt sich dann im weiteren Verlauf allerdings als garstiges Biest. 'Enlightment' lässt den Knüppel aus dem Sack und erinnert mich ein wenig an UNLEASHED. Was besonders auffällt, ist das ausgefeilte Songwriting, das sich wie ein roter Faden durch dieses Debüt zieht. Die neun Songs sind abwechslungsreich und kurzweilig. Leute, die mit Death Metal und vor Thrashcombos wie SLAYER etwas anfangen können, sollten auf jeden Fall ein Ohr riskieren und werden sicher an den neun Songs ihre helle Freude haben!


Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Aeons Of Nothingness
02. From Oblivion To Chaos
03. Golgatha
04. Enlightenment
05. Six Whores And Seven Sacraments
06. Down In The Depths
07. Burial
08. Praise The Disease
09. My Tomb
Band Website: facebook.com/damagesource
Medium: LP
Spieldauer: 33:00 Minuten
VÖ: 13.04.2018

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22.04.2018 Aeons Of Nothingness(7.0/10) von T.Roxx

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