Letzte Reviews





Festival Previews
Festival Reviews 2017
Hell Over Hammaburg 2017

ROCK HARD Festival 2017

Rockharz Festival 2017

Wacken Open Air 2017

Summer Breeze 2017

Iron Hammer Festival

Jen Majura - InZENity

Review von des vom 01.12.2017 (357 mal gelesen)
Jen Majura - InZENity Da haben wir wieder eine Bildungslücke geschlossen: JEN MAJURA war mir eigentlich nur als Gitarristin von KNORKATOR ein Begriff und als Bassistin von EQUILIBRIUM; in beiden Bands konnte sie sowohl akustische als auch optische Akzente setzen. Irgendwie an mir vorbeigelaufen ist, dass JEN MAJURA seit 2015 Gitarristin bei EVANESCENCE ist, und dass sie auch solo unterwegs ist, war wiederum völlig überraschend.

Zu Unrecht, denn mit "InZENity" rockt JEN wirklich ordentlich los - schon der Opener 'All The Other Ones' ist ein Ohrwurm erster Güte. Bemerkenswert ist allerdings der Titelsong des Albums 'InZENity', der sich hakelig ins Gehör frisst und trotz seiner Sperrigkeit (oder vielleicht gerade deswegen) dauerhaft hängen bleibt. Gesangstechnisch erinnert sie im leicht schiefen Refrain auch irgendwie an Alanis Morrisette. Doch auch einige gemütlichere Songs runden das Gesamtbild ab: 'Leave Me' ist ein leicht funky Powersong und 'Lied Ohne Namen' ist eine schöne ruhige Ballade wie auch das abschließende leicht rauchige 'Far Away'. Humor beweist JEN MAJURA mit 'Like Chuck Norris', einer Rock-Hymne zu Ehren des Actionstars - "he's the best from the East to the West". Mit dem Instrumental 'Tobi Didn't Show Up For Breakfast' darf MAJURA zeigen, was sie an der Gitarre draufhat, schön unterstützt von einem Bläserensemble.

Dass JEN MAJURA Gitarre spielen kann, durfte sie schon bei den eingangs erwähnten Bands unter Beweis stellen (und tut es auch auf "InZENity"). Hier kann sie aber auch zeigen, dass sie eine wirklich gute Sängerin ist und auch in der Lage ist, tolle Songs zu schreiben. Zusätzlich veredeln einige Gastmusiker das Album, Jeff Waters (ANNIHILATOR) liefert zum Beispiel seinen Beitrag zu 'All The Ones', während Alex Skolnick (TESTAMENT) ein Solo bei 'Sick Brain' liefert. Weitere Gastbeiträge gibt es von Jan Zehrfeld (PANZERBALLETT), Nico Schliemann von GLASPERLENSPIEL und Mattias Ia Eklundh (FREAK KITCHEN). Fetziges Album!

des




Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. All The Other Ones
02. Inzenity
03. Leave Me
04. Drama Queen
05. Bully Lies
06. Lied Ohne Namen
07. Sick Brain
08. Supid Piece Of Wood
09. Tobi Didn't Show Up For Breakfast
10. Like Chuck Norris
11. Far Away
Band Website: www.jenmajura.com
Medium: CD
Spieldauer: 41:00 Minuten
VÖ: 24.11.2017

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten



Reviews

01.12.2017 InZENity(7.5/10) von des

Album des Augenblicks
Volltextsuche
Heute veröffentlicht
Ketha - 0 Hours Starlight

Schaut mal!