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Necromutilator - Ripping Blasphemy
Review von grid vom 19.03.2017 (199 mal gelesen)
Necromutilator - Ripping Blasphemy Aus Bella Italia grüßt das Trio NECROMUTILATOR mit seiner EP "Ripping Blasphemy". Bandname und Titel der Scheibe deuten schon an, was auf dem Programm steht: Unter gelegentlichem Einsatz des Dreschflegels trifft Todesmetall auf Schwarzstahl. Auffälligstes Merkmal ist die dreckig-raue Stimme von Sänger P, der Tod und Teufel recht böse miteinander verkuppelt. Die dreckigen Riffs aus seiner Klampfe federn seine beiden Spielgefährten R (Schlagzeug) und E. (Bass) knochenhart ab, so dass "Ripping Blasphemy" ungnädig und derb ausfällt. Da sich das Trio auf Grundlegendes beschränkt, gibt es hier nichts weiter als eine sehr gradlinige Death/Black/Thrash-Mischung zu entdecken, die schwerstens nach alter Untergrundschule tönt. Wenn das Trio seine Songs zukünftig mit der nötigen Portion Eigenständigkeit zurechtschleift, steht dem Einzug ins Langzeitgedächtnis nichts mehr im Weg.

Fazit: Freunde von SARCOFAGO, VENOM und SADISTIC INTENT prüfen die Kostprobe "Ripping Blasphemy".

Bester Song und Anspieltipp: 'Ripping Blasphemy'.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Ripping Blasphemy
02. Exhorted Sacrifice
03. Unholy Semen Of Doom
04. Gate To Eternal Possession
Band Website:
Medium: EP
Spieldauer: 16 Minuten
VÖ: 06.03.2017

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19.03.2017 Ripping Blasphemy(7.0/10) von grid

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