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Consummation - Ritual Severence
Review von grid vom 14.03.2017 (828 mal gelesen)
Consummation - Ritual Severence CONSUMMATION aus Australien knausern zu Beginn ihrer Karriere. Mehr als zwei Songs pro Auswurf lassen sie nicht auf einmal auf die Leute los … Wie schon die selbst betitelte Demokassette aus dem Jahr 2012, beherbergt auch die bei Invictus Productions erschienene EP "Ritual Severance" nur zwei Tracks. Aber, auch wenn es nur zwei Lieder sind, die haben es in sich und lassen aufhorchen, zumindest diejenigen, die einer besonders bösartigen Mischung aus Schwarz- und Todesmetall viel abgewinnen können. Die bekommen hier zwanzig Minuten lang schwer verdauliches Liedgut, das so gar nichts Einladendes hat, sondern sehr gemein und pechschwarz daherkommt und sich zusätzlich in doomiger Schwere windet. Die Mischung an sich ist schon ziemlich wirkungsvoll aufbereitet, aber, damit das Gift auch wirklich trifft und effektiv wirkt, treiben es ein unerwarteter Melodieeinschub oder ein nervöses Gitarrensolo voran. Und schon ist "Ritual Severance" mehr als nur ein strenges Ritual. Nämlich eine hypnotisierende Zeremonie, unter deren oberflächlicher Monotonie kryptische Bedrohlichkeit lauert.

Fazit: Jungs, es wird Zeit für ein Vollalbum!

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01. The Weightless Grip Of Fire
02. Blighted Ovum
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 21:05 Minuten
VÖ: 13.03.2017

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14.03.2017 Ritual Severence(8.0/10) von grid

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