Eher durchschnittlicher Black Metal mit gelegentlich gelungener Epik
Oldschool Death Metal mit einer undergroundigen Produktion, die aber für eine authentische und fesselnd-dunkle Atmosphäre sorgt
Death Metal ohne Allüren, Florida meets Europe
Freunde von gutem, melodischem Hard'n'Heavy - Rock sollten bei "The Crest" mehr als nur ein Ohr riskieren
Angepunkter Rock'n'Roll, der trotz der kaputten Attitüde mächtig Spaß macht
Frischer Wind im DeathCore
Die Franzosen von SHADYON wollen zwischen Progressive-, Melodic- und AOR-Klängen Euren Geist kontrollieren - solide Leistung.
Hier schlummert buchstäblich eine "schwarze" Perle: FIR BOLG aus Frankreich machen nun mit einem Label im Rücken auf ihren True Pagan Black Metal aufmerksam
Death/Thrash Metal aus Österreich, der sich nicht so schnell im Kopf festsetzen möchte!
Ein gigantischer Querschnitt durch den Asphyx-Katalog mit cooler Live-Atmosphäre












Ein schönes, melancholisches Akustikgitarren-Intro, untermalt von Donnergrollen und sakralem Gesang stimmt ein auf das Death Metal Brett, das uns die Österreicher DAYS OF LOSS vor den Latz knallen. Auch wenn es in den ersten Takten nur nach simplen Knüppeleien klingt, überrascht die Band doch bald: zwischen den Speed-Blast-Attacken überzeugen Steinbeißer-Riffs, die ohne Ende grooven und von den Doom- und Thrash-Einflüssen der Band Zeugnis ablegen. Flockig eingestreute Hooks inmitten der Speedbootattacken lassen den Zuhörer innehalten und wenn man bis hierhin nur regungslos zugehört hat, muss nun doch der Kopf oder zumindest der große Zeh mitwippen. Und vor allem bei den Refrains wird dann die "große Melodie" hervorgeholt, ohne dabei in Klargesang zu verfallen oder gar sentimental zu werden. Als Draufgabe gibt es dann noch melodische Soli für die Frickelfreunde und mit 'Faithless Roaming' eine richtige Death-Hymne als Schlusspunkt mit gut eingesetzten Film-Sprechparts.
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