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Paragon Impure - Sade

Review von grid vom 01.11.2018 (228 mal gelesen)
Paragon Impure - Sade Zweiter Anlauf, zweiter Langspieler. Nachdem Noctiz seinen LUGUBRUM-Kumpel Svein (Drums) und PJ Turlinckx (auch A THOUSAND SUFFERINGS) für den Neustart von PARAGON IMPURE begeistern konnte, nahm der zweite, seit 2009 fertige, Langspieler nach einem Re-Recording auch endlich Gestalt an. Ursprünglich auf "The Fall Of Man" getauft, fiel die Veröffentlichung seinerzeit technischen und personellen Problemen zum Opfer. Doch nun ist das Ding im Kasten, umbenannt auf "Sade" und stellt eine Hommage an Donatien Francois Alphonse de Sade dar.

PARAGON IMPURE widmen sich dessen Schriften in textreichen Songs und dampframmen ihr derb-raues Schwarzmetall in die absolute Dunkelheit einer bitterbösen Atmosphäre. Allerdings lassen sie inmitten all des kraftvollen Geballers das ein oder andere schneidende Solo, schleppende Passagen, Lustschmerzgestöhn, geile Flitzfingerattacken und sogar völlig unerwartet ankumpelnde Schunkeltöne glänzen. Dass PARAGON IMPURE nicht auf ganzer Linie erobern, liegt an manch zu lang zelebrierter Stelle und daran, dass es sich auch nach mehreren Durchläufen nicht allzu festsetzt.

Fazit: Schnörkelfrei und rau war schon in der aktiven Phase von 2004 bis 2009 das Attribut, mit dem PARAGON IMPURE durch die Welt gelaufen sind und daran hat sich auch mit "Sade" nichts geändert. Wem also 2005 "To Gaius (For The Delivery Of Agrippina)" gefallen hat, wird an "Sade" nichts zu mäkeln finden.

Als Kostprobe den zweiten Track des Albums:





Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. SADE I - Introduction To The Divine Marquis
02. Sade II - Juliette, Queen Of Vice
03. Sade III - Mors In Excelsis Deo
04. Sade IV - Repentance Of A Dying Libertine
05. Sade V - Philosophy In The Bedroom
06. Sade VI - The Final Passion, Or The Passion Of Hell
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 45:10 Minuten
VÖ: 02.11.2018

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01.11.2018 Sade(7.5/10) von grid

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