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Interview mit Jürgen Bartsch von Bethlehem
Ein Interview von Opa Steve vom 29.01.2017 (1872 mal gelesen)
Angesichts 25 Jahre BETHLEHEM und des neuen, selbstbetitelten Albums war es an der Zeit, auch mal mit dem Kopf hinter BETHLEHEM ein paar Worte zu wechseln, auch wenn sich dieser aktuell einem unbeliebten Promotion-Stress ausgesetzt fühlt.

imgrightPünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte Jürgen Bartsch von BETHLEHEM bei mir durch und bekräftigte gleich am Anfang nochmal seine Haltung, dass Interviews eigentlich eine lästige Sache seien und schon so viel erzählt worden sei, dass man sie eigentlich abschaffen könnte. Dennoch entpuppte er sich in den folgenden 20 Minuten als entspannter Gesprächspartner und wir plauderten über die Vergangenheit und Gegenwart von BETHLEHEM, die gerade erst ihr neues, selbstbetiteltes, Album herausgebracht haben.

Hallo Jürgen, schön dass du trotz aller Abneigung gegenüber Interviews dir die Zeit nimmst, um mit uns zu reden!

Jürgen Bartsch: (total entspannt) Ja klar ...

Ich denke mal, du hättest vor 25 Jahren nicht daran gedacht, dass du heute noch mit BETHLEHEM unterwegs bist, oder?

Jürgen Bartsch: Nö, absolut nicht! Hab mir damals gedacht, wir machen das erste Demo, und dann war's das. Früher hat sich auch kein Schwein für BETHLEHEM interessiert, da die ganze Neo Black Metal-Sache das neue große Ding war. Auf Dark Metal hatte damals eh keiner Bock, das hat alles erst viel später angefangen.

Jetzt habt ihr euer neues Album nach euch selbst benannt - war das ein Statement, oder gingen die Ideen aus?

Jürgen Bartsch: Das ist ein Statement. Nach 25 Jahren BETHLEHEM hat sich das eigentlich angeboten.

Mir ist aufgefallen, dass das neue Album nach der Phase mit Guido wieder nach den alten BETHLEHEM klingt. War es an der Zeit, den rauen Stil wieder auszupacken?

Jürgen Bartsch: Ich denk mal, es war an der Zeit. Diese Guido-Geschichte war eigentlich mehr ein Projekt von mir aus den Neunzigern, was leider auch viel zu lange gedauert hat. Durch die ganzen Schnarchnasen hat es sich dann auf 13 Jahre ausgeweitet. Ich war dann ehrlich gesagt wieder froh, das jetzt wieder mit meinen Freunden machen zu können und nicht mit Studiomusikern. Unser Herz schlägt halt für das etwas harschere Material, und dann ist es halt einfach so passiert.

Der Stilbruch war ja schon sehr auffällig. Die Alben mit dem Guido gingen ja sehr stark in die ruhigere Gothic-Richtung und hatten nicht dieses Punk-Element ...

Jürgen Bartsch: Mit Gothic hat's eigentlich Null am Hut gehabt, wir sind Heavy Metaller und interpretieren halt den Heavy Metal nach Gusto. Diese ganzen Bezeichnungen bis hin zu Schwachmaten mit ihrer Neuen Deutschen Härte; ich meine, das liegt ja immer in der subjektiven Betrachtung des Schreiberlings. Wir wussten, Heavy Metal ist das und bleibt das auch, wir sind Metaller mit Herz und Blut. Wir interpretieren den Heavy Metal auf unsere Art und Weise, und nach uns die Sintflut. Wie Leute das letztendlich bezeichnen ist völlig scheißegal.

Ich drück's mal anders aus: Es war Klargesang dabei und der Sound war weicher als früher.

Jürgen Bartsch: Ja. Die Mucke ist nach wie vor Dark Metal, ich kann ja auch nichts anderes. Ich kann Dark Metal-Songs schreiben, und das war's schon ...

Du kannst auch STAHLMANTEL.

Jürgen Bartsch: STAHLMANTEL kann ich auch, richtig. Aber STAHLMANTEL ist ja auch schwer düster. Aber wie dem auch sei: Klar, die Vocals haben dem Ganzen einen etwas anderen Touch gegeben. Was aber auch damit zu tun hat, dass Guido mehr ein kontrollierter Sänger ist. Er hat mal Gesang studiert und kann sich nicht so gehen lassen wie z. B. Yvonne oder Rainer. Der hat also quasi bergauf gebremst (lacht).

Ich höre mir die Alben zur Besprechung erst immer an, ohne etwas darüber zu lesen. Es ist mir gar nicht aufgefallen, dass da Onielar (DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT) singt. Ich dachte zuerst, da kreischt ein Kerl genauso wie damals mit Kehren und Landfermann. Wie kam denn dieser Kontakt zustande?

Jürgen Bartsch: Die Yvonne ist mein bester Freund. Ich habe ja gesagt, ich habe BETHLEHEM wieder zurück auf die Freundschaftsebene gebracht, und da hat es sich einfach angeboten.

Und mit Niklas (Kvarforth, SHINING - Red.) hast du ja auch schon gearbeitet, das war dann auch freundschaftliche Basis, oder?

Jürgen Bartsch: Ja, wir kennen uns auch schon verdammt lange. Wir haben uns kennengelernt, da war er 13. Wir waren befreundet mit SILENCER aus Schweden. Und mit dem Kopf von SILENCER - also nicht Nattramn, wie alle denken, sondern Andreas Casado (aka Leere - Red.), der auch alle Songs geschrieben hatte - hatten wir einen freundschaftlichen Kontakt. Und Andreas und Niklas waren in Schweden beste Freunde, und so habe ich ihn dann kennengelernt.

Verstehe. Also man kann durch die ganzen freundschaftlichen Beziehungen jetzt trotz aller Besetzungswechsel sagen, dass BETHLEHEM kein Projekt, sondern eine echte Band sind, oder?

Jürgen Bartsch: Jaja. Das mit Guido, das war ein Projekt.

Die Alexanderwelt ist für dich abgeschlossen, oder hast du noch Kontakt?

Jürgen Bartsch: Ne, abgeschlossen! Ich bin ja mittlerweile auch ein alter Sack ... diese Teenager-Hirngespinste im Drogenrausch ... na ja, was soll ich sagen. Das macht man, wenn man jung und bekloppt ist. Jetzt bin ich zwar alt und bekloppt (lacht), aber viele solcher Hirngespinste sind raus aus der Birne.

Aber die Texte fließen nach wie vor, du musst sie jetzt nicht künstlich im alten Stil halten?

Jürgen Bartsch: Ja, das fließt aus mir raus. Im Prinzip ist das so: Das sind chiffrierte Texte, die Leuten, die mir nahestehen, schon was sagen. Da geht's um Erfahrung und Persönliches. Und sie sollen auch chiffriert bleiben, ich möchte, dass die sehr intimen Gedanken nicht zu sehr in die Öffentlichkeit rücken. Und da ist das natürlich dann toll, dass die meisten denken, das ist völliger Dünnschiss - dann hat man einfach seine Ruhe.

Es hat ja was Dadaistisches an sich - sehr verquer ...

Jürgen Bartsch: ... nein. Dadaismus ist eine Kunstform. Ich chiffriere meine Texte durch starke Metaphern und Leute, die mir persönlich nahestehen, wissen auch, um was es geht. Von daher ist es kein Dadaismus, keine Kunst, sondern eine Verschlüsselung meiner intimen Seite.

Gab es denn schon Fälle, wo Leute in deine Texte etwas reininterpretiert haben, wo du dich selbst wundern musstest?

Jürgen Bartsch: Jaja, gibt's genug. Ich habe jetzt ohne Scheiß schon mit Germanistik-Professoren darüber diskutiert. Ich habe jetzt auch schon wieder Germanistik-Studenten am Hals. Das hat uns auch schon mal bis in die New York Times gespült, wo es mal eine Kolumne gab über besondere Lyriken. Leute haben Bilder gemalt, Fotos gemacht, Künstler sind darauf angesprungen ... phänomenal, gell? Ist auch irgendwie klar, dieses Unerklärliche, Mystische regt schon immer den Kreativen an. Interpretieren kann das ja jeder wie er will. Das ist ja ganz gut so. Wie gesagt, ich hätte auch gar keinen Bock auf die Mickey-Mouse-Texte à la BLIND GUARDIAN oder so. Das wäre mir eigentlich viel zu billig, diese Feen, Wälder, Tralala, Teufel und Dämonenscheiße. Dem Kindergarten hätte ich mich eh nicht angeschlossen.

Kommst du manchmal selbst durcheinander mit deinen Wortkreationen?

Jürgen Bartsch: Nö, eigentlich nicht. Eigentlich ist das Schreiben ein stärkeres Talent als Musik Machen, weil ich nur einen Stift und ein Blatt Papier brauche, und dann geht's los.

Kannst du den letzten Albentitel noch aussprechen?

Jürgen Bartsch: (wie aus der Pistole) Hexakosioihexekontahexaphobia.

Respekt!

Jürgen Bartsch: Ja, der ist heftig! Ich habe im Internet mal zufällig eine Seite über Phobien gefunden. Der ist mir sofort ins Auge gestochen, weil der auch der längste von den ganzen Phobien war. Und ich wusste gar nicht, dass es eine Phobie über die 666 gibt. Es gibt sogar bekannte Beispiele dafür. Ronald Reagan - der hat Flüge mit dieser Nummer gar nicht angetreten, in Hotelzimmer mit dieser Nummer hat er nicht eingecheckt, das muss ganz krass gewesen sein.

Also könnte er nie mit MAIDEN fliegen!

Jürgen Bartsch: Neee, der könnte nie mit MAIDEN fliegen! Aber ich glaube, er würde auch nicht so unbedingt mit MAIDEN fliegen.

Apropos MAIDEN: Seid ihr eigentlich schon mal versehentlich in die Comedy-Ecke reingesteckt worden? Wenn man jetzt 'Stönkfitzchen' liest oder 'Wo Adlers Wagen' ...

Jürgen Bartsch: Nein - 'Wo Adlers Wagen' ist ja eigentlich nur die Übersetzung von 'Where Eagles Dare'. Ich meine, Steve Harris und Nicko McBrain haben die Version mal gehört und fanden es großartig. Auch weil es Deutsch war. Aber das mit der Comedy, das war komischerweise noch nie der Fall. 'Stönkfitzchen' war ein Schreibfehler von mir. Es sollte eigentlich 'Fönkstitzchen' heißen, da hab ich mich selbst verschrieben, da war ich wohl breit oder so. Wenn du 'Stönkfitzchen' googelst, kriegst du 'Stinkfötzchen', aber wenn du 'Fönkstitzchen' suchst, kriegst du gar nichts - null Treffer. Und ich steh halt nicht auf das Offensichtliche.

Aber so ein MAIDEN-Cover würdet ihr wahrscheinlich nicht mehr wiederholen.

Jürgen Bartsch: Ne, nicht. Ich meine, MAIDEN-Songs sind auch gar nicht mal so leicht zu spielen. Unser Gitarrist ist zwar fähig und ich mache es jetzt auch schon recht lange, also zutrauen würden wir uns das schon. Aber man hat ja selbst genug zu sagen und braucht keine anderen Bands.

Was war denn die Entscheidung, ein paar Titel auf Englisch herauszubringen? Es gab ja mal die Scheibe mit Niklas, "A Sacrificial Offering ...".

Jürgen Bartsch: Ganz einfach: Er spricht kein Deutsch. Und seine Interpretation von Deutsch ist einfach nur grauenhaft. Wenn ich an 'Stönkfitzchen' denke, läuft es mir immer noch kalt den Rücken runter. Das hat fünf Tage gedauert, ich habe ihm jedes Wort im Schnitt 100-mal vorgesprochen. Und diese Schwuli-Akzente! Man muss nicht meinen, nur weil Schwedisch eine nordische Sprache ist ... das klingt fast genauso schwul, als wenn Franzosen versuchen, Deutsch zu sprechen. Schrecklich.

Niklas hat auch eingesungen 'Yesterday I Still Had A Beer Today' - das war ja 'Gestern Starb Ich Schon Heute'.

Jürgen Bartsch: Jaja, genau. Die Idee hat damals Patrick McCahan von Red Stream erfunden ... ich weiß gar nicht mehr wieso. Aber damals waren wir auch mit allem einverstanden.

Plant ihr auch nochmal Liveaktionen?

Jürgen Bartsch: Jupp. Jetzt nichts Überzogenes, da hab ich eigentlich keinen Bock drauf, so 'ne Tingeltangel-Geschichte halt. Wir warten halt noch - DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT wollen ein neues Album aufnehmen. Und wenn das abgeschlossen ist, dann wollen wir auch wieder proben und live spielen. Wir möchten unserer Sängerin jetzt nicht zumuten, alles auf einmal zu machen. Sie hat eh schon ein stressiges Leben, dann wäre das einfach zu viel für sie.

Verstehe. Ich hatte ja auf unserer Songliste den schönen Fauxpas, wo auf einmal 'Mein Kampf' stand (Original: 'Kein Mampf Mit Kutzenzangen'). Das kommt davon, wenn man zu viele Buchstabenverdreher bei euch liest ...

Jürgen Bartsch: Jaja ... (lacht)

... aber du hattest mir dann geschrieben, dass wahrscheinlich eure "Freunde" von der Antifa direkt darauf anspringen würden. Ich hätte jetzt nie gedacht, dass BETHLEHEM mit der Antifa jemals Kontakt hätten.

Jürgen Bartsch: Ja, das war damals so eine Geschichte, ich hatte mal Kontakt zu einer Band aus Italien. Das war als diese ... wie heißt das nochmal ... DMBDMS ... keine Ahnung, also diese Suizid Dark Metal Tralala ... da sind sie dann alle aufgetaucht, und wir hatten zu dieser Szene eigentlich gar keinen Kontakt. Auf jeden Fall haben die mal in irgendeinem Interview irgendeinen Dünnschiss mit Nazi und keine Ahnung was abgegeben. Wir haben dann mit denen mal zufällig zusammengespielt. Da ist dann wohl die Antifa angesprungen. Weil die da spielen und er mal Kontakt mit mir hatte, sollten wir da nicht mehr auftreten. So komisch verquer läuft das ja bei diesen Schwachmaten. Ich meine, das sind ja selbst Faschisten im Prinzip. Und plötzlich waren die dann hinter uns her. Plötzlich waren wir die Rechtsradikalen. Dann ist noch aufgefallen, dass wir deutsche Texte haben, dann bist du eh rechts.

Inhaltlich war da ja überhaupt kein Bezug, daher fragte ich mich.

Jürgen Bartsch: (prustet) Nee, gerade BETHLEHEM nicht! Unpolitisch wie Helga Feddersen! Nee, hau ab, bei uns geht's um was anderes. Aber wenn du da e-i-n-m-a-l in diesen Zusammenhang kommst ... uns rechtfertigen wir nicht, wir machen was wir wollen. Wer uns das abspricht, der lebt in der falschen Zeit.

Und der NS-Adler auf dem "Fucking Kill Yourself"-Shirt war dann die Antwort darauf?

Jürgen Bartsch: Das war die Verarschung. Im Zusammenhang mit BETHLEHEM ...

... mit dem großen "B" im Siegerkranz ...

Jürgen Bartsch: ... bitte! Im Übrigen ist das der Reichs-Wehrmachtsadler gewesen, der von den Nazis verhackstückelt wurde mit ihrem Hakenkreuz, was sie in den Siegerkranz gebastelt haben. Das ist noch nicht mal verboten, das in Deutschland zu verwenden. Aber n-a-t-ü-r-l-i-c-h assoziiert der gemeine Deutsche mit solchen Dingern gleich gewisse Tendenzen. Das ist hier so eingepflanzt. Ich sag, das Shirt hat jeder kapiert und das ist auch gerne gekauft worden. Auch keine Leute wie Nazis, sondern Leute mit Grips. Aber wir haben's dann auch sein gelassen, denn es bringt nichts. Diese Comedy versteht keiner mehr, zumindest nicht hierzulande.

Wenn man sich BETHLEHEM anhört, hat man auch schon oft gerätselt, wie man ausgerechnet auf diesen Bandnamen kommt.

Jürgen Bartsch: Die Wahrheit ist eigentlich ganz unspektakulär (lacht). Wenn du wüsstest, wie dieser Bandname ... - aber na ja: Im Prinzip hat das damals schon einen Hintergrund gehabt, weil es gab ja noch kein Internet. Da ging alles über Postweg und Tape-Trading. Und ich weiß, dass vieles von den ganzen antichristlichen Bands nicht angekommen ist. Wahrscheinlich sind die auf einen religiösen Postboten gestoßen und der hat's dann weggeschmissen. BETHLEHEM ist IMMER angekommen! Sogar in den entlegensten Regionen dieser Welt! Ich denke, das war für Postboten das Größte, dieses Paket zuzustellen, wo "BETHLEHEM" als Absender draufsteht. Das war sehr hilfreich, früher, muss ich echt sagen.

Genauso haben wir uns damals gefragt, als wir die erste CD in der Hand hatten: Da posierst du mit bunten Wäscheklammern vor einer wunderbaren Tapete, die ihr auch später noch für Promofotos genutzt habt. Wo bekommt man denn so einen tollen Raum her?

Jürgen Bartsch: Das ist mein Wohnzimmer gewesen. Und im Nebenzimmer hat alles stattgefunden. Da waren Leute wie Nergal von BEHEMOTH und keine Ahnung, da war die halbe Welt schon bei Fetengelagen zu Gange, und das musste einfach mit der Welt geteilt werden. Das war der ultimative Raum!

Mit einem tollen Aschenbecher!

Jürgen Bartsch: Der war von meinem Opa. Der Aschenbecher war aus den 50ern, und die Tapete aus den 70ern.

Es hat auf jeden Fall Stil gehabt und uns in den 90ern wirklich fasziniert.

Jürgen Bartsch: Das war auch irgendwie das "Anti" zu dem ganzen Schwarz-Weiß-Käse von früher.

Ich hoffe, es war kurz und knackig genug, damit wäre ich auch schon am Ende meiner Fragen. Wenn du jetzt zum Abschluss noch ein paar Worte an unsere Leser richten möchtest, ist das jetzt die Gelegenheit.

Jürgen Bartsch: Schreib "Keinerollespielska"!

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