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Interview mit Ramin (Gitarre) von Engst

Ein Interview von Cornholio vom 21.11.2018 (606 mal gelesen)
Mit "Flächenbrand" hat die Band ENGST um Frontmann und Namensgeber Matthias Engst ein echtes Kracheralbum in Sachen Deutschrock auf den Markt gebracht.
Grund genug für uns, mal mit Gitarrist Ramin einen kleinen Plausch zu halten.


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Hallo Ramin! Erst mal möchte ich euch zu dem tollen Debütalbum beglückwünschen! Habt ihr mit dem Erfolg von "Flächenbrand" gerechnet, oder haben euch die Reaktionen überrascht?

Ramin (Gitarre): Hallo Patrick, vielen Dank!! Um ehrlich zu sein, wir haben versucht einfach mit gar nichts zu rechnen. Wir sind noch so am Anfang, dass es einfach nicht abzuschätzen war, wie viele Leute das erreicht. Jetzt sind wir aber extrem glücklich mit der Resonanz. Online und auf den letzten Gigs mit MASSENDEFEKT haben wir durchweg positive Rückmeldungen bekommen, dass uns ganz warm ums Herz wurde!!

Jetzt mal "Butter bei die Fische" - seid ihr Optimisten? Oder geht vielleicht doch morgen die Welt unter?

Ramin (Gitarre): Haha, gute Frage! Wir sind sicher keine Optimisten mit der rosa Brille auf der Nase und auch keine Schwarzseher. Man sollte so gut es geht alles so zu betrachten, wie es ist! Und da ist nicht viel Platz für Optimismus,... Die Welt geht nicht unbedingt morgen unter und auch nicht übermorgen. Genau genommen wird die Welt wohl erst dann untergehen, wenn die Sonne stirbt und bis dahin sind's ja noch ein paar Jahre :) Ob wir dann noch da sein werden, das ist die große Frage.

Seit wann seid ihr als Band zusammen? Bestehen die Freundschaften schon länger (Schule/Kindergarten), oder habt ihr euch in "professionellem Rahmen" kennengelernt?

Ramin (Gitarre): Das erste Treffen als Band fand im Oktober 2015 statt. Da waren aus der heutigen Besetzung allerdings nur Matthias, Yuri (Drummer) und ich dabei. Matthias und ich kennen uns tatsächlich schon seit ca. 13 Jahren. Wir haben damals zusammen in einer Metal-Band gespielt. Als sich das erledigt hat, hatten wir sehr viele Jahre keinen Kontakt mehr, bis er sich 2015 wieder bei mir meldete und fragte, ob ich nicht bei einer neuen Band mitmachen möchte. Yuri hat schon in der Ex-Band von Matthias gespielt (MELLOY). Die beiden kennen sich auch schon seit Längerem. Mit Chris, unserem neuen Mann am Bass, waren wir vor seinem Einstieg schon befreundet und haben unsere Bands gegenseitig unterstützt. Wir haben uns also nicht im professionellen Rahmen kennengelernt, sondern als Freunde!

Solltet ihr euch schon länger kennen; habt ihr lange eine Plattenfirma gesucht, die euch unter Vertrag nimmt? Oder ging das (eventuell wegen der ProSieben-Show "Die Band", die Matthias 2015 gewonnen hat) recht einfach?

Ramin (Gitarre): Einfach geht sowas wohl nie, da gehört viel Einsatz und vielleicht auch ein wenig Glück dazu. Wir hatten tatsächlich auch Gespräche und Angebote von den großen Playern, aber gerade da muss man vorsichtig sein und wäre für uns wohl auch nicht das Richtige gewesen. Der Kontakt zu Arising Empire wurde über Umwege durch unsere Freunde von MASSENDEFEKT hergestellt. Dadurch waren wir schon mal nicht eine namenlose Band auf irgendeinem Schreibtisch und das macht natürlich viel aus! Und dafür sind wir auch sehr dankbar.

Welche Einflüsse habt ihr musikalisch? Wer bringt welchen Stil mit ins Bandgefüge? Punk? Rock? Metal? Ska? Raggae? Pop?

Ramin (Gitarre): Wir haben nie festgelegt, wohin es musikalisch gehen soll. Wir kommen alle aus dem Metal und Punk. Wir überschneiden uns einfach darin, dass wir eingängige gute Rockmusik mögen, egal woher die Elemente kommen. Wir versuchen auch keine oder nur wenige Vorurteile anderen Musikrichtungen gegenüber zu haben und für alles offen zu sein. In einem Review wurde unser "Härtegrad" tatsächlich mit REVOLVERHELD und PUR verglichen. Das war nicht negativ gemeint und ist auch vollkommen okay. Ein anderer schrieb, dass wir mit Metal jedenfalls nichts zu tun hätten. Auf unsere Musik bezogen stimmt das natürlich, wir erheben nicht den Anspruch besonders harte Musik zu machen oder nach Metal zu klingen. Es sind aber schon Einflüsse aus dem Metal da. Auch die Produktion der Platte ist sehr modern, wie es bei Metalbands gerade auch "IN" ist. Das kommt natürlich bei jedem Hörer anders an, weil jeder anders geprägt ist. Wir finden das alles sehr spannend, denn dass wir nicht 100% irgendwo eingeordnet werden können, haben wir schon oft gesagt bekommen. Wir sehen das als Kompliment!

Wer ist bei euch der / sind bei euch die Haupt-Songschreiber? Kommt alles aus einer Feder, oder kamen die Songs "wie früher" beim jammen im versifften Proberaum?

Ramin (Gitarre): Auch wenn es vielleicht etwas unromantisch klingt, müssen wir zugeben, dass die Songs nicht komplett im Proberaum beim gemeinsamen Saufen entstehen. Der Hauptschreiber ist Matthias, was besonders die Texte betrifft, da kein anderer von uns sehr textbegabt ist. Was die Kompositionen angeht, arbeite ich am meisten mit ihm zusammen und habe auch den ein oder anderen Song auf dem Album komplett vorgelegt. Die Songs werden zu Hause grob vorproduziert, dann herumgeschickt und jeder kann seinen Senf dazugeben. Im Proberaum spielen wir das dann erst mal so, wie sich das der Schreiber gedacht hat und dann reden wir drüber und verändern den Song bei Bedarf noch bis alle zufrieden sind. So war das zumindest bei unserem aktuellen Album. Solche Prozesse können sich natürlich in der Zukunft immer ändern.

Was inspiriert euch bzw. den Verfasser der Texte zu eben den Lyrics? Die Songs fühlen sich an, wie aus dem Leben gegriffen, ist euch das alles wirklich passiert? Oder ist vielleicht alles nur Fiktion? Oder von beiden Seiten etwas?

Ramin (Gitarre): Wie schon gesagt, kommen die Texte komplett von Matthias. Ich kann nur für ihn sprechen, wenn ich sage, dass nichts davon reine Fiktion ist. Nicht alles ist unbedingt ihm persönlich passiert. Er nimmt auch Inspiration aus persönlichen Gesprächen und Dingen, die in unseren Leben passiert sind. imgleft

Eine Frage, eigentlich speziell für Sänger Matthias: Wie autobiografisch ist der Song 'Ein Sommer In Den Charts'? Rechnet er darin mit dem ab, was im Nachgang von der oben genannten Show passiert ist? Und was haltet ihr generell von Casting-Shows bzw. Künstlern oder Bands, die daraus hervorgehen?

Ramin (Gitarre): Die Frage kann ich sehr gut für ihn und die ganze Band beantworten, da dieser Text auch seine Zeit bei der TV-Show beleuchtet, was aber auch übergeht auf uns als Band, denn wir waren von den Effekten der Show auch noch betroffen, was zum Beispiel auch Angebote von Lables angeht. Er hatte das Angebot, als Solokünstler weiterzumachen und hat das auch in der Band zur Diskussion gebracht, das war noch ganz am Anfang. Er hat sich dagegen und stattdessen für uns entschieden! Als Band haben wir dann aber auch ähnliche Angebote bekommen, wo dann mit großen Zahlen um sich geworfen wurde. Der Effekt wäre gewesen, dass wir auf Druck in die Medien gepusht worden wären, mit TV Auftritten hier und da usw. Sowas fühlt sich aber für uns nicht gut an. Wir wollen keine Eintagsfliege sein, wir wollen uns unseren Erfolg verdienen und eine enge Fanbindung aufbauen. Sowas schafft man nur, indem man es sich erarbeitet und nicht indem man von einer Plattenfirma künstlich aufgepumpt wird. Unser Alter spielt da bestimmt auch eine Rolle, wer weiß wie wir gehandelt hätten, wenn wir alle Anfang 20 wären? :)

Apropos Charts - hofft ihr auf Airplay im Radio mit euren Singles? Immerhin habt ihr nicht nur auf eurer EP letztes Jahr den Hit "Lila Wolken" gecovert, sondern auch schon zwei Videos gedreht. Wie sind hier eure Erwartungen an die Zukunft und den Erfolg des Albums und der Singles?

Ramin (Gitarre): Airplay wäre natürlich super!! Über das Radio kann man viele Menschen erreichen. Das hängt allerdings davon ab, ob die Redaktionen der Sender das gut und passend für ihr Programm finden. Wir lassen uns überraschen. Allerdings gibt es auch viele Bands, die ohne im Radio gespielt zu werden, Erfolg haben und hatten. Schön wäre es trotzdem. Die ersten drei Singles sind ja nun schon veröffentlicht, evtl. kommt nächstes Jahr noch was Neues dazu. Alle drei kamen sehr gut an und wir hoffen, das so weiterführen zu können. Als Nächstes müssen wir unser Album auf Konzerten bewerben, indem wir einfach geile Shows spielen und die Leute mitreißen. Wir glauben, dass dies das Allerwichtigste ist und die beste Möglichkeit neue Hörer zu gewinnen. Abgesehen davon, dass das der beste Part an der ganzen Sache ist!

Wer kam auf die Idee, zwei Videos zu drehen? War das eure Idee oder die der Plattenfirma? Und wer hat die thematischen Ideen vorgeschlagen bzw. ausgearbeitet?

Ramin (Gitarre): Mittlerweile sind es ja drei Videos geworden, eins wurde direkt zum CD-Release veröffentlicht. Den Plan haben wir zusammen mit unserer Plattenfirma gemacht. Die Jungs und Mädels haben die Erfahrung, die wir so nicht haben. Und im Nachhinein kann man sagen, dass es ein extrem guter Plan war. Es hat Aufmerksamkeit erzeugt und die Leute scharf aufs ganze Album gemacht. Wir hoffen, keiner wurde dann in seinen Erwartungen enttäuscht. Die Ideen hat auch Matthias mit Hilfe von unserem guten Freund und Regisseur Florian Anders erarbeitet!

Wie ist der Kontakt zu den Trompetern entstanden, die unter anderem schon für THE BOSS HOSS gespielt haben. Habt ihr da einfach gefragt, ob sie auch für euch spielen wollen, oder habt ihr da Klinken putzen müssen? Oder kam der Kontakt eventuell über das Label zustande?

Ramin (Gitarre): Das kann ich auf meine Kappe schreiben. Ich bin selbständiger Veranstaltungstechniker und bin vor vielen Jahren so auch zu THE BOSS HOSS gekommen und habe für sie auf Tour die Instrumente gemacht. Umgangssprachlich nennt sich das Roadie, ich bevorzuge den professionelleren Ausdruck "Backliner", haha. Ich kenne das Bläsertrio also persönlich und wusste auch, dass sie bei sowas auf jeden Fall am Start sind. Das sind wirklich sympathische und coole Jungs und machen einfach einen super Job. Die beiden Songs, auf denen sie zu hören sind, sprechen für sich.

Zu eurer politischen Ausrichtung muss ich euch nach einem Song wie 'Mit Raketen Auf Spatzen' oder einer Zeile aus Strophe zwei vom Song 'Optimisten' wohl nicht befragen. Mit welchen Gefühlen verfolgt ihr das politische Tagesgeschehen, vor allem was die Themen AfD und Flüchtlinge angeht? Sehr ihr euch als politische Band, oder wollt ihr "nur" euren Standpunkt klarstellen?

Ramin (Gitarre): Schön, dass du diese Frage so stellst! Was gerade abgeht, empfinden wir als extrem beängstigend und schlimm. Wir wollen hier keine reißerischen Aussagen machen, von wegen alle AfDler seien Nazis usw. Dafür ist hier nicht der Platz. Allerdings ist es recht eindeutig, dass die AfD einen großen Anteil an der Verrohung des Umgangstons beiträgt und das wissentlich. Das Ziel, gewisse Sachen in der Öffentlichkeit sagen zu können, die vorher eher Tabu waren, haben sie erreicht und das ist nicht positiv zu bewerten. Man muss sich nur mal die Kommentarspalten auf deren Facebook-Seiten anschauen. Da kann einem nur schlecht werden. Zum Thema der Geflüchteten kann man sich nicht in zwei Sätzen äußern. Grundsätzlich können wir aber sagen, wer Hilfe braucht, soll Hilfe bekommen. Trotzdem läuft hier vieles falsch in der Politik, was auch damit zu tun hat, dass ernsthafte Politik für die Menschen nur noch selten gemacht wird, woraus dann eben eine Partei wie die AfD ihren Nutzen zieht. Ein selbstgemachtes Problem. Liegt wohl in der Natur des Menschen, denn wir sehen ja ähnliche Entwicklungen in Europa und der ganzen Welt. Grundsätzlich wollen wir keine politische Band sein! Aber in Zeiten wie diesen kann man nicht still sein und so tun, als würde nichts passieren. Es ist eine eindeutige Positionierung und dafür nutzen wir auch unsere Reichweite genauso wie andere Bands wie z.B. die DONOTS, BETONTOD usw. das machen. Gegen Rassismus, Faschismus und Homophobie zu sein ist nicht linksradikal, wie die AfD es gerne propagiert. imgright

Und im thematischen Zusammenhang: was haltet ihr von z.B. FREI.WILD und den BÖHSEN ONKELZ - oder vermeintlich im Gegensatz dazu zu den ÄRZTEN und den TOTEN HOSEN?

Ramin (Gitarre): Auch das wollen wir differenziert sehen. Philipp Burger (Sänger von FREI.WILD) hat in Bezug auf Chemnitz ein Statement gemacht, indem er sagte, auch er war in seiner Jugend fehlgeleitet gewesen und bereue es. Viele der Hörer deren Musik fühlen sich bei so einem Statement sicher vor den Kopf geschlagen. Die Kommentare dazu waren auch nicht wirklich nett. BÖHSE ONKELZ ist auch ein schwieriges Thema. Ich persönlich habe mich mit beiden Bands zu wenig bis gar nicht auseinandergesetzt und kenne auch die Inhalte der Songs nicht. Wenn man als Jugendlicher ständig von vermeintlichen "Ausländern" ständig aufs Maul bekommen hat (angeblich war das ja bei einzelnen Mitgliedern der ONKELZ so), kann man vielleicht nachvollziehen, was da in einem Kopf passieren kann. Andersrum wurden Freunde von mir als Jugendliche in Lichtenberg ständig von Nazis verfolgt oder geprügelt. Genau das Gegenteil, und auch daraus ergibt sich eine gewisse Einstellung. Ein Fehler wäre es auf jeden Fall zu sagen, dass alle die diese Bands hören Nazis sind oder AfD wählen. Im Gegensatz dazu sind DIE ÄRZTE und DIE TOTEN HOSEN zwar eindeutig linksorientierte Bands und gerade DIE TOTEN HOSEN haben durch das #wirsindmehr-Konzert den Vorwurf einer linksradikalen Band bekommen. Das können wir so nicht unterstützen, auch diese Bands wollen eigentlich nur Musik machen und Spaß haben und vor allem an andere Leute vermitteln. Wer mal auf einem Konzert von DIE ÄRZTE war, weiß, was gemeint ist. Beide Bands haben vor langer Zeit Songs geschrieben, die heute inhaltlich immer noch oder wieder aktuell sind! Es ist wichtig, dass es sie gibt und uns tausendmal sympathischer sind als FREI.WILD oder BÖHSE ONKELZ! Allein schon musikalisch :)

Mehr als einmal gibt es auch einen kleinen Seitenhieb in Richtung "Digitalisierung" ("statt zu reden wird getwittert" / "jeder hat ein Smartphone aber keinen zum Reden"). Was haltet ihr von dem Thema, besonders in Bezug auf digitale Musik? Kauft ihr lieber CDs oder Platten, oder nutzt ihr lieber iTunes oder Spotify?

Ramin (Gitarre): Wir nehmen uns da nicht aus und wir nutzen auch das Angebot. Matthias ist ausgesprochener Vinyl-Fan und kauft sich gerne Platten. Wir holen uns alle auch immer noch die CD, wenn uns eine Band oder Album besonders gefällt. Allein schon, weil man was in der Hand halten möchte. Bei dem riesigen Angebot an Musik wären wir alle arm, wenn man sich tatsächlich alles kaufen würde, was man bei Spotify etc. hört. Man hört auch nicht alles dauerhaft oder so viel, dass es sich lohnt immer alle CDs zu kaufen, so idealistisch kann man kaum sein. Ich frage mich manchmal, wie viele Bands ich jetzt nicht kennen würde, wenn es das Streaming nicht geben würde. Aber gerade junge Bands oder unbekanntere Künstler, die nicht im Mainstream stattfinden, müssen unterstützt werden durch Käufe. Wir würden uns auch freuen, wenn es eine fairere Lösung für das Streaming geben würde. Zum Beispiel höhere monatliche Abokosten, damit die Künstler einfach mehr bekommen. Dann hätte auch ich ein besseres Gewissen beim Streamen.

Zum Abschluss noch eine Frage, die mich beschäftigt, seit ich 'Träumer Und Helden' zum ersten Mal gehört habe: Würdet ihr es als Kompliment sehen, wenn ich sage, dass mich der Song (im positiven Sinne) sehr an REVOLVERHELD erinnert? Welche (anderen, vielleicht etwas zu abgedrehten) stilverwandten Bands wurden euch denn sonst noch angehängt?

Ramin (Gitarre): Haha schön, dass ich das weiter oben schon unbewusst beantwortet habe! Das ist absolut ein Kompliment. Beziehungsweise würden wir das nicht als negative Kritik sehen. Wie gesagt wurde uns auch schon PUR nahegelegt. Ansonsten ziehen viele eine Parallele zu Bands, in deren Schwimmwasser wir jetzt tatsächlich mitfahren wie MASSENDEFEKT und den ROGERS. Den Vergleich zu PETER MAFFAY habe ich auch schon mal gehört. Einmal sind wir Deutschrock, für den anderen ist es Pop-Punk. Letzteres finde ich persönlich sehr passend. Ich glaube der am meisten genannte Vergleich ist "das sind die deutschen RISE AGAINST". RISE AGAINST sind auf jeden Fall roher und etwas dreckiger. Aber das ist auf jeden Fall ein riesiges Kompliment!!

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Vielen Dank und alles Gute für eure Zukunft!

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