Festival Previews
Festival Reviews 2016
Hell Over Hammaburg 2016

RockHard Festival 2016

Monsters Of Rock 2016

Rock Harz 2016

Party.San 2016

Summerbreeze 2016

Aktuelle Nachrichten
03.12.2016 - neues von EUROPE
Die schwedischen Hardrocker peilen für 2017 ein neues Studioalbum an (zum Artikel)
03.12.2016 - IN FLAMES-Bassist verlässt die Band
Peter Iwers hängt seine vier Saiten an den Nagel (zum Artikel)
03.12.2016 - spezielle VOLBEAT-Tour 2017
Die Rockabilly-Metaller kündigen für nächstes Jahr eine besondere Tournee an. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

AC Angry: Appetite For Erection

Purer Rock'n'Roll mit einer "Fuck Off"-Attitüde und einer Menge Humor kommt hier aus Saarbrücken. Es kommt vielleicht nicht von ungefähr, dass die Band nun mit J.B.O. auf Tour geht.

Aenaon: Hypnosophy

Manch einer wird es für aberwitzige Progressive Black-Attacken halten, aber wenn man sich genau mit diesen Kompositionen befasst, wird man schnell erkennen, dass hier große experimentell Avantgarde-Schwarzwurzelkunst hintersteckt.

Alligator Rodeo: Alligator Rodeo

Wer's dreckig und ursprünglich mag, der kann bei ALLIGATOR RODEO mal einen Sludge-Reptilienritt wagen

Angel Crew: XVI

10 Jahre nach ihrem Ableben kommen ANGEL CREW nun zurück. Auf dem Label von Roger Miret präsentieren sie aggressiven und straighten Punk/Hardcore der natürlich auch eine Menge Beatdowns intus hat.

Bad Bones: Demolition Derby

Locker flockig ist der melodische, leicht punkig angehauchte Rock, von den BAD BONES. Von Böswilligkeit in den Knoschen ist, zumindest musikalisch, nichts zu spüren.

Bad Image Company: Dirty Grunchez

Die Mannheimer variieren zwischen dreckiger Rockmusik und alternativen Vibes. Das Ganze präsentieren sie auch mal mit einer punkigen Metal-Attitüde

Batalion d'Amour: Fenix

BATALION D'AMOUR kommen nicht aus Frankreich, wie man meinen könnte, sondern aus Polen. Trotz leichter Gothic-Tendenzen ist der Metal der vier Herren plus Dame nicht zu düster, sondern eher verspielt und in den Melodien stark von osteuropäischem Pop beeinflusst.

Battlecreek: Hate Injection

Auf ihrem zweiten Album injizieren BATTLECREEK allen Oldschool-Thrashern eine gehörige Portion dieser Musik.

Be The Wolf: Rouge

Modern inspirierter Hard Rock, der aber auch traditionelle Momente zulässt.

Black Hole Generator: A Requiem For Terra

BLACK HOLE GENERATOR bieten die ganze Bandbreite der dunklen Musik - von doomig über deathig bis hin zu tiefschwarz mit Wechseln zwischen Intensität und Raserei

Bloodride: Planet Alcatraz

Die Finnen thrashen heftigst und im traditionellen hart und rasend durch ihr Album "Planet Alcatraz"

Bloodspot: To The Marrow

Springt auf und nehmt an dem wilden Ritt durch die Welten von BLOODSPOT teil. Ein Bastard-Mix aus Thrash und Death erwartet euch!

Bornholm: Primaeval Pantheons

Die occulten Black Metaller aus Ungarn liefern zur passenden Jahreszeit ein dunkles Machwerk, welches die anstehende dunkle Jahreszeit noch dunkler werden lässt.

Broken Hands: Turbulence

Die Briten starten mit einem Debüt, auf dem dunkel angehauchte Rocksongs mit leichten Space-Vibes enthalten sind und hoffen damit in höhere Szene-Sphären auf- bzw. einzusteigen

Civil War: The Last Full Measure

Metal und Krieg ist nicht nur durch SABATON in aller Munde. Auch CIVIL WAR schlagen da in die gleiche Kerbe und ziehen mit ihren Hymnen in die Schlacht

Contra: False Gods

CONTRA - dagegen. Der brutal ausgespuckte Metalcore zeigt deutlich, dass die Jungs bestimmt gegen viele Dinge sind. Freunde heftiger Musik bitte vortreten.

Crest Of Darkness: Welcome The Dead

Als wäre Black Metal noch nicht genug, ist es bei CREST OF DARKNESS Horror Black Metal. Definiert wird das hier durch Black Metal mit einem Mix aus Thrash, Death und 70s Keyboard. Interessant, wirklich interessant.

Death Fetishist: Clandestine Sacrament

Ein verstörend dissonantes Werk aus dem Umfeld von AEVANGELIST, PANZERGOD und BETHLEHEM.

Deep Sun: Race Against Time

Die Schweizer DEEP SUN tummeln sich souverän - wenn auch etwas unauffällig - in den bewährten Trademarks zwischen Power/Symphonic Metal und haben auch hier und da ein bisschen Gothic-Feeling eingestreut, wie es beim Female Fronted Metal gern gesehen ist. Technisch sauber eingetütet und für eine breite Hörergruppe geeignet.

Destiny: Climate Change

Klassischer Power Metal ohne dauerdudelnde Keyboards gefällig? DESTINY klingen schön kernig und nicht aufgefettet. Dabei wird man hin und wieder an deutsche Einflüsse und vor allem die Hamburger Schule erinnert.

Diabol Boruta: Widziadla

Folk Metal lädt doch irgendwie immer zum Schunklen ein, egal ob er auf deutsch, norwegisch, swahili oder, wie im vorliegenden Fall, auf polnisch gesungen wird.

Diabulus In Musica: Dirge For The Archons

Die Verbindung von klassischer Musik und Metal ist nun bei weitem nichts neues. DIABULUS IN MUSICA sind wohl der bekannteste Export ihres Heimtlandes Spanien in Sachen symphonischer Metal.

Domkraft: The End Of Electricity

Wenn ich die Musik von DOMKRFAT in drei Wörtern beschreiben müsste, dann würde ich psychedelisch, hypnotisch und doom wählen. MONSTER MAGNET und HAWKWIND lassen grüßen.

Dope: Blood Money Part 1

Ein bisschen stark modernisierter und kalter Metal, der irgendwie nach "Industrial ohne Industrial" klingt. Schwere Grooves, Alternative-Einflüsse und monotone Riffs mit viel Rhythmus addieren sich so, dass man ständig nach grellen Synthies sucht, die aber dezent im Hintergrund bleiben.

Drescher: Erntezeit

Pünktlich zum Release des neuen Albums, schmeißen die Folk-Thrasher aus Österreich auch gleich noch mal ihr Debüt-Album in die Regale. Folkiger Thrash Metal mit österreichischem Dialekt gesungen, Kollege Des übernehmen sie.

Drescher: Steinfeld

Wo "Erntezeit" aufgehört hat, geht "Steinfeld" weiter. Satten und folkigen Metal aus Österreich, eine Mordsgaudi!

Dying Empire: Dystopia

Ein moderner Mix aus Death und Thrash kommt auf "Dystopia" und wenn ich modern sage, dann bedeutet das, dass auch cleane Vocals den Weg auf die Platte gefunden haben.

Eddy Malm Band: Northern Lights

Eddy Malm ist einigen wohl bekannt als Sänger von HEAVY LOAD oder HIGHBROW. Nun ist er wieder da und beweist, dass er den Hard Rock immer noch im Blut hat.

Enbound: The Blackened Heart

Wer auf aufgeblasenen Power-Metal mit der nötigen Theatralik steht, der kommt hier nicht zu kurz. Zappelige Keyboards zu den fetten Riffs - man zeigt, dass man spielen kann und baut auch immer wieder schöne Breaks und Läufe ein.

Eufobia: Eufobia

EUFOBIA aus Bulgarien klingen auf ihrem dritten Album nicht traditionell, aber auch schon gar nicht bewusst modern. Die Musik ist eine Melange aus frühen Thrash-Einflüssen und einem ganz eigenen Groove und Melodiefeeling. Vor allem die Spielfreude kommt immer extrem durch.

Fair Warning: Pimp Your Past

Die Hardrocker haben unter dem treffenden Titel einige ältere Stücke neu aufgenommen und in eine zeitgemäße, aber dennoch nicht zu digital klingende Produktion gepackt.

Feral: From The Mortuary

Schweden ist und bleibt die Brutstätte des Old School Death Metals. Musikalisch können sie sich in die Reihe zu GRAVE, ENTOMBED, ENTRAILS, BLOODBATH und und und stellen.

Fourth Circle: Elements

Melodien? Check! Epik? Check! Bombast? Check! Die besten Voraussetzungen für Symphonic Metal also - und dazu haben die Franzosen auch die weiblichen Front-Vocals nicht vergessen

Full Scale Riot: Empower

New York City war schon immer bekannt für seine Hardcore-Szene. Klar, dass dort Nachwuchsbands wie Pilze aus dem Boden schießen. FULL SCALE RIOT debütieren mit "Empower" und schlagen in die traditionelle Old School Hardcore Kerbe.

Goatfuneral: Luzifer Spricht ... 10 Years In The Name Of The Goat

Ich habe ja noch einer Beerdigung einer Ziege beigewohnt, sollte sie aber so sein, wieder der Black Metal von GOATFUNERAL, dann habe ich da wohl was verpasst. Zum 10 Jährigen Geburtstag gibt es "In The Name Of The Goat".

GodSkill: I: The Forthcoming

Die deutsche Death Metal Szene is alive and well. Immer wieder schießen neue Bands wie Zombies aus dem Boden. GODSKILL sind mittlerweile auch seit 5 Jahren dabei und liefern mit "I: The Forthcoming" neuen Todesblei ab, den Old School Death Metal Fans mögen werden.

Groovenom: Modern Death Pop

Hatte ich nicht vor kurzem schon mal 'ne Platte von denen auf meinem Tisch und schrieb was von "Members Of Mayday würden sich freuen"? Na ja, egal, auch auf dem neuen Album verbinden die Dresdner wieder harte Techno-Klänge mit noch härteren Metal-Riffs.

Heavydeath: In Circles We Die

HEAVYDEATH is Heavy Metal of Death and Doom. Ja, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

HMS Keelhaul: Anchord

Melodischer Rock mit vielen epischen Momenten, den HMS KEEHAUL auf ihrem neuen Album erklingen lassen. Ein Debüt-Album, welches sich durchaus sehen lassen kann.

Hollywood Groupies: From Ashes To Light

Die HOLLYWOOD GROUIES sind 2006 geboren und tragen nun ihre zweites Album in die Läden. Fans vom zackigen Power Metal dürfen hier ruhg mal ein Ohr riskieren.

Hopscotch: Lebenszeichen

Hüpfekästchen hieß das damals bei uns. Heute heißt es eben Hopscotch. Die gleichnamige Band hat aber nichts mit Kinderspielen zu tun, sondern bietet eine breite Mischung aus Rock 'n' Roll, Punk und Metal und das mit deutschen Texten.

Illusory: Polysyllabic

Klassischer Heavy Metal aus dem schönen Griechenland mit den ein oder anderen Highvocals

In Extremo: Quid Pro Quo (Live)

In einer Blitzaktion haben IN EXTREMO das Konzert zum aktuellen Tourauftakt im Kölner Palladium mitgeschnitten und veröffentlichen dieses Konzert schon im Dezember. Phänomenal ist der krachende und dennoch transparente Sound, der die breite Bühne ins Wohnzimmer bringt.

Initiated: World On Fire

Der Heavy Rock der Finnen hat einen ursprünglichen und direkten Sound - völlig ohne Schnörkel, aber mit leichtem Punk-Appeal

Inquiring Blood: Morbid Creation

Mit viel Wucht und und Groove kommt das zweite Album der Hannoveraner Death Metaller in die Läden.

Iron Bastards: Fast & Dangerous

Jetzt da MOTÖRHEAD Geschichte sind, versuchen Bands wie die Straßburger IRON BASTARDS in deren Fußstapfen zu treten. Die Größe ist zwar noch nicht passend, aber den Dirt-Rock-Faktor haben sie schon mal gut drauf

Istvan: Istvan

Sehr stonig und am Heavy Psych Sound angelehnt kommen die Newcomer Istvan daher. BLACK SABBATH vermischen sich mit leichten Frühwerken von PINK FLOYD und schweren Doom-Einflüssen. Definitiv Rauchwaren-Musik.

Jänis Bukums: Firerain

Metal aus Lettland kriegt man auch nicht alle Tage serviert. Dieser Herr mit der rauchigen Stimme mischt noch ein große Portion Rock mit rein.

Klee Project: The Long Way

Man schmeckt in diesem Blend etwas Alternative Metal, zurückhaltenden Rock, moderne Loops und Breitwand-Riffs. Sehr schubladenfreies Material an der Grenze zum Genre.

Kosmokrator: First Step To Supremacy

Nach dem Appetithappen Anfang des Jahres, legen die Black Deather KOSMOKRATOR mit einem kleinen Zwischengang nach

Kyng: Breathe In The Water

Irgendwo zwischen SOUNDGARDEN und PROVENANCE setzen KYNG ganz eigene Soundmarken, die für Stoner-Mucke zu wach klingen, für Prog zu entspannt. Aber songwriterisch ein ganz großer Treffer.

Kypck (Kursk): Zero

Auch wenn alles nach einer russischen Band aussieht und auch die Lyrics in Kyrillisch gehalten sind, so kommen KYPCK aus dem benachbarten Finnland - und präsentieren die für dieses Land oft typische melancholisch Musik: langsamer und trauriger Doom

Lamb Of God: The Duke

Um vor Weihnachten nicht in Vergessenheit zu geraten, schmeißen LAMB OF GOD noch schnell eine kurze EP in die Läden. 2 Songs, plus 3 Live-Songs, darf der Hörer hier zu sich nehmen.

Light & Shade: The Essence Of Everything

Hier wird Symphonic-Power Metal mit leicht garstigem Einschlag präsentiert. Dafür sorgen die fiesen Growls zwischen den lieblichen Stimmen.

Lightning Strikes: Lightning Strikes

Es ist als würde man eine Reise zurück in die glorreichen Jahre des 80er Heavy Metals machen - und LIGHTNING STRIKES liefern die mehr als passende musikalische Unterhaltung dazu

Local Bastards: Stumme Schreie

Metal-Punkrock direkt von der Straße. Simple Riffs, trinkfreudige Stimme, Mitgröl-Refrains. Alles, was man zur bierseligen Sause zum Wochenendeinstieg braucht!

Luciferian Light Orchestra: Black

Wenn man Songs schreibt, die aber für die eigene Hauptband nicht so richtig passen, dann gründet man eben eine neue Band. So hat es Christofer Johnsson von THERION auch gemacht. Und so klingen LUCIFERIAN LIGHT ORCHESTRA wie ein 70s-Rock-Version von THERION.

Mark Zero: Ballistica

Der Schwede hat hier ein sehr emotionales Rock-Album geschaffen, bei dem man merkt, dass es sehr ehrlich und menschlich ist.

microClocks: Soon Before Sundown

Von dem auf dem Promo-Flyer zitierten Elektro-Einfluss merkt man zum Glück nichts. Sehr interessanter Prog Metal, der nicht klinisch klingt, sondern spürbare 80er Indie-Einflüsse in seinem Songwriting vorweist und düster wirkt.

Moment Of Detonation: Re-Blank The Canvas

Eine wilde Mischung aus Death, Neo-Thrash und traditionellem Metal. Vor allem die satten treibenden Riffs machen den Sound aus, während die Vocals neben Growls auch immer wieder Melodien einstreuen und damit die moderne Note unterstreichen.

Montage: Metamorphosis

Gefälliger und leicht angeproggter Hard Rock aus Finnland, der stilistisch ruhige Titel und Mitsing-Hymnen a la Stadion-Rock vermischt.

Morbitory: Into The Morbitory

Das Hamburg nahe an Schweden liegt, schlägt sich auch in der Musik nieder. Die Nordlichter von MORBITORY liefern räudigen Old School Death Metal, der den Hörer an den Anfang der Neunziger katapultiert.

Mordskog: XIII

Kälte aus Mexiko? Jep! MORDSKOG stammen aus dem Land der Sombreros und Nachos und bringen Musik aus dem Land der Kälte und des Frosts. Traditioneller norwegischer Black Metal.

My Darkest Hate: Anger Temple

Was? Schon eine Dekade haben MY DARKEST HATE kein Album mehr veröffentlicht? Na dann wird es Zeit, dass sich die unheiligen Pforten des "Anger Temple" für alle traditionsbewussten Death Metal-Anhänger öffnen

Naked Star: Ancient Rites

Kam da nicht erst dieses Jahr was von NAKED STAR raus? Richtig! Anfang des Jahres eine EP, und nun folgt das ganze Album. Also, wer CDs von SAINT VITUS, BLACK SABBATH oder auch HOUR OF 13 im Regal stehen hat, sollte die NAKED STAR gleich daneben stellen.

Negative Symbols: Without Voices

Der Albumtitel verrät es schon, hier gibt es keinen Gesang. "Without Voices" ist instrumentaler Black Metal, der aber weit über den schwarzen Tellerrand hinweg schaut.

No More Fear: Malamente

Der Black/Death von NO MORE FEAR hat vor allem eine ungewöhnliche Atmosphäre und Zusammenstellung von Stilarten, die hier mit reinspielen. Ich würde sie noch mit Moonspell vergleichen, aber auch folkige Elemente und bizarre Schrägheit sind hier enthalten.

Noveria: Forsaken

Das Konzeptalbum über den Tod ist eingebettet in variable Prog-Metal-Kompositionen. Die aufwendigen Songs mit hohem Wiedererkennungswert reichen von atmosphärischem Prog bis zu flotten, spielfreudigen Thrashern, zu denen jeder der talentierten Musikern beiträgt.

Obscure Sphinx: Epitaphs

Nach kurzem Reinhören kann ich sagen, dass es nicht reicht. "Epitaphs" ist ein Album mit dem man sich beschäftigen muss, damit man die volle Vielfalt des proggressivem Post Metals entdeckt.

October 31: Metal Massacre 31

So eine aberwitzige Idee habe ich bisher auch noch nicht erlebt. OCTOBER 31 covern einen Metal Massacre-Sampler (!) aus den 80ern mit Songs von FINAL WARNING, TYRANT, OMEN, HALLOW'S EVE und vielen anderen.

OvO: Creatura (Dio Drone)

Die Italiener sind für ihren noisigen Rock bekannt. Auf "Creatura" mischen sie elektronische Parts mit viel Rock. Keine leichte Kost!

Pentacle: Ancient Death

PENTACLE ist eine der ältesten, noch bestehenden Death Metal Band aus den Niederlanden. 2000 haben sie das Album "Ancient Death" aufgenommen, welches jetzt als Rerelease erneut das Licht der Welt erblickt.

Perikato: Kuka Hyötyy

Ganz im Stile der angepissten Punks der frühern 80er schlagen PERIKATO mit ihren superkurzen Hardcorelastigen Songs aggressiv auf die Fresse

Phobiatic: Phobiatic

Technisch ausgereifter und moderner Death Metal greift hier aus Essen an. PHOBIATIC frickeln sich in des Hörers Gehörgänge!

Pikes Edge: All Of Our Beauty

Moderner Metal, der zwar einerseits etwas kantig wirken möchte, aber durch die vielen melodischen Anteile dann doch zahmer rüberkommt.

Pitch Black Process: Derin

Nachdem PITCH BLACK PROCESS in Istanbul mit MEGADETH gespielt haben, wurden sie direkt von Dave Ellefson und seinem Label unter Vertrag genommen. Musikalisch gibt es lupenreinen und modernen Metal.

Pohjoisen Soturit: Oksat Pois... Ja Osa Latvuksista

Nachdem man einige Demos aufnehmen konnte und einige Wechsel der Besetzung überstanden hat, kommt nun das erste Album der Finnen. Finnicher Death Metal ist dabei rausgekommen, der streckenweise schön brachial durchscheint.

Projekt Mensch: Herzblut

Anfang/Mitte der Neunziger gab es den unglücklichen Ausdruck Neue Deutsche Härte. Ihr wisst schon RAMMSTEIN und so. Jetzt kommt die Neue Dunkle Härte. Musikalisch geht es da grob in dieselbe Richtung, allerdings mit etwas mehr Gothic versehen.

Purified Black: Elvis Didn't Do No Drugs

Wer bei dem Albumtitel Elvis-Songs auf Drogen vermutet, der irrt. Die Konstanzer bewegen sich in angerauhten Rockgefilden. Klingen mal angesickt, mal melodisch-groovy und dann auch mal weich.

Quartz: Fear No Evil

Keine Ahnung, wie man sich einen solch nichtssagenden Namen passend zum schlechten Cover verpassen kann. Stilistisch bewegt man sich in der Aufbruchphase der NWOBHM und mischt gruselige Stimmung mit gefälligem Heavy Rock.

Quicksand Dream: Beheading Tyrants

Im Grunde genommen sind die Schweden einfach ehrliche Heavy Rocker mit leicht ursprünglichem Sound und etwas gewöhnungsbedürftigem Gesang

Reveal: Flystrips

Wären die Jungs nicht so jung, könnte man meinen ihr ursprünglicher und harscher Black Metal wäre irgendwann früher entstanden und man hätte die Scheibe wieder ausgegraben

Revel In Flesh: Emissary Of All Plagues

Wer eine extremere und düstere Version von Amon Amarth sucht, der könnte bei REVEL IN FLESH fündig werden. Oft ähnliche Melodien mit Doublebass unterlegt, nur eine deutliche Hacke extremer und bösartiger.

Risk Relay: As We Descent

Dissonante Gitarren, ein fuzziges Schlagzeug und ein Konzept in den Texten sind die wesentliche Merkmale, die "As We Descent" gut beschreiben. Nicht ganz einfache Kost, aber durchaus interessant.

Rock Wolves: Rock Wolves

Hinter den Rock-Wölfen verbergen sich die grauen Eminenzen Herman Rarebell (Ex-SCORPIONS) und Michael Voll (MAX MAX). "Jugendliche" Unterstützung erhalten sie am Bass von Gudze (H-BLOCKX). Melodischer Metal/Hard Rock bis hin zum AOR wird hier geboten.

Root: Kärgeräs - Return From Oblivion

Die tschechischen Black Metal-Pioniere haben ihr zehntes Volleisen im Feuer und möchten mit ihren Dark Epic-Einflüssen nicht nur Todschwarz-Metaller überzeugen.

Rotten UK: That Is Not Dead

Wer wissen will, wie der Urpunk Anfang der Achtziger klang, muss nur ROTTEN UK auflegen.

Sentient Horror: Ungodly Forms

Amerikaner, die schwedischer klingen als manche Schweden selbst. SENTIENT HORROR spielen Old School Death Metal, der sogar Mastermind Dan Swanö ins Schwermen geräten lässt.

Serpent: Trinity

Diese rare Aufnahme stammt aus dem Jahr 1999 und feiert nun eine Wiedergeburt. Lars Rosenberg (Entombed, Carbonized) und Andreas Wahl (Therion) plus Piotr Wawrzeniuk, der auch als Sänger bei THERION bekannt sein dürfte, fabrizieren hier doomigen Rock, der sehr groovig rüberkommt.

Sixx A.M.: Vol. 2, Prayers For The Blessed

Der zweite Teil von "Prayer For The Damned" nun betitelt mit "Prayer For The Blessed" und wieder gibt es von der Band um Nikki SIxx und DJ Ashbar lockeren Rock, der direkt ins Ohr geht und dort verweilt. Also Achtung! Gefahr von Ohrwürmern!

Stagewar: Killing Fast

STAGEWAR haben im Coverdesign ein bisschen zugelegt, bleiben sich aber natürlich optisch wie musikalisch treu. Heavy-Thrash, der weder richtig oldschool noch irgendwie neu klingt. Sondern ein ganz eigenes Ding ist.

Stiffy Jones : Narrow Road Of Memories

STIFFY JONES verbreiten mit ihrem locker-leichten Mix aus Punkpop und Rock gute Laune.

Syk: I-Optikon

Noisige Gitarren treffen auf einen nihilistischen Frauengesang. Eine teuflische Mischung, die SYK auf ihrem neuen Longplayer auffahren.

Symphonity: King Of Persia

Sowohl Bandname als auch Albumtitel verraten mehr als deutlich, welche Musik auf dem Silberling enthalten ist. Genau symphonischer und epischer Powermetal mit dem ein oder anderen Bombästchen

Teethgrinder: Nihilism

Nach Misanthropie folgt nun der Nihilismus, den TEETHGRINDER heftigst in extreme Musik verpacken, die Grind, Core, Crust und Death in sich vereint. Also nichts für zarte Gemüter

Terra: Mors Secunda

2 Black-Metal-Songs die extrem atmosphärisch klingen und mit einer Spielzeit von ca. 20 Minuten pro Song einiges zu bieten haben.

The Answer: Solas

THE ANSWER geben sich auf ihrem neuesten Werk äußerst intensiver und angedunkelter Rockmusik hin. Hier kann man mit jedem Hördurchlauf mehr entdecken.

The Disaster Area: Sell Your Soul

Eigentlich sehen die Jungs ganz harmlos aus. Wenn sie aber loslegen, zeigen sie euch, wo der Brüllwürfel hängt. THE DISASTER AREA debütieren mit einem ordentliche Hardcore-Brocken

The Firerazor: We've Got You

Diese Rock 'n' Roller präsentieren sich mal groovy, mal cool und dann auch mal recht punkig.

This Will Destroy You: Young Mountain

Vor 10 Jahren brachten die Instrumental-Rocker THIS WILL DESTROY YOU ihr Album "Young Mountain" auf den Markt, zum Geburtstag dieses Jahr schickt man nun ein Rerelease ins Rennen.

Thy Shade: The Last Goodbye

Freunde symphonisch-bombastischen Metals mit hohem Opernfaktor kommen bei der US-Truppe THY SHADE voll auf ihre Kosten

Toxigen: Sturm Der Zeit

Straighte und rockige Nummern haben TOXIGEN hier geschrieben und widmen sich textlich auf dieser 5-Song-EP ganz den Thema Zeit.

Trallery: Spiritless

Ein paar coole Riffstrukturen bauen TRALLERY hier zusammen. Stilistisch mischt man verdrehte und verstörende Epik mit der Aggression von modernem Thrash und Groove Metal. Eine lückenlose Beschreibung des Stils ist kaum möglich, denn es ist komplex.

Traumer: Avalon

Bei den Brasilianern erinnert nicht nur die Stimme hier und da an HELLOWEEN, auch das Songwriting ist ganz stark von der Hamburger Schule abgeschaut. Schön straighter Teutonenmetal mit viel Melodie.

True Moon: True Moon

Vertreter des Dark Wave gibt es ja nicht mehr sehr viele. TRUE MOON mit Fronterin Karolina bewegen sich auf diesem Terrain recht souverän, wirken aber nicht elektronisch-glattgebügelt, sondern kommen angenehm rockig und erdig rüber.

Type O Negative: Soul On Fire - Leben und Musik von Pete Steele

Egal ob mit Carnivore, Type O Negative oder auf dem Playgirl-Cover: Pete Steele war zu Lebzeiten ein Mensch, der nicht nur durch Körpermaße beeindruckte. Sondern auch als Künstler polarisierte und authentisch blieb wie nur wenige andere. Nun wird die Geschichte hinter Pete Steele in einer Biografie erzählt.

Tyron: Rebels Shall Conquer

Mal wieder etwas härtere Klänge aus dem Hause Pure Steel. TYRON haben sich dem Thrash Metal verschrieben und den schwitzen sie mit jeder Pore aus.

U.G.F.: Asebeia.Ataraxis.

Die Underground Groove Front hat sich wieder versammelt und zwei Jahre nach ihrem Debüt, ein neues groovendes Hardcore-Teil eingetrümmert

Vanik: Vanik

Wenn sich Shaun Vanek (u.a. MIDNIGHT), Al Biddle (ex-TOXIC HOLOCAUST) und Ed Stephans (u.a. RINGWORM) ein Wochenende im Studio einschließen kommt eben so was dabei raus. "Vanik" ist die entfesselte und spontane Energie des thrashigen Heavy Metals.

Vesen: Rorschach

Räudig, thrashig und ziemlich schwarz angehaucht knallen die Songs von VESEN aus den Boxen.

Walking Dead On Broadway: Slaves

Hier kommt man sich wirklich wie ein Sklave vor, denn man ist in fett-hämmernden Deathcore-Wänden gefangen, aus denen es kein Ausweg zu geben scheint

Walking Dead On Broadway: Slaves

Brachial und modern trifft es wohl ganz gut. Die Leipziger schleudern hier so dermaßen die Deathcore-Keule, dass Kollegen, wie AS BLOOD RUNS BLACK, ALL SHALL PERISH usw. das große Zucken bekommen sollten.

Warpath: Bullets For A Desert Session

Das neue Jahr beginnt wuchtig, denn WARPATH sind zurück. Auf "Bullets For A Desert Session" vereinen sie die wesentlichen Trademarks aus Hardcore, Thrash, Doom und Death Metal.

Wendigo: Initiation

Schweißtreibender und ehrlicher Hardrock'n'Roll aus dem nordischen Flachland. Die Distortion-Gitarren haben viel Blueswurzeln, der Sänger hat mehr als einmal die Rock-Dinosaurier der 70er gehört.

Whores: Gold

Dass es sich bei den Huren um männliche Exemplare handelt, ist vermutlich auch ein Zeichen der Gleichberechtigung. Sehr rauer und intensiver Metal mit organischem Sound und viel Druck.

Words Of Farewell: A Quiet World

WORDS OF FAREWELL legen sich wieder mächtig ins Zeug. "A Quiet World" bietet schönen und brachialen, aber auch melodischen Death Metal.

Xicution: Infected

Die Verbindung aus Coverartwork, Titel der EP und dem Intro lässt schon erahnen, dass es hier nicht um Disney-Meta a la TWILIGHT FORCE geht. XICUTION hauen so richtig in die Death-Metal-Kerbe. Gelernt haben die Berliner übrigens in der amerikanischen Death Metal Schule.

Xternity: From Endless Depravity

Wer Extreme-Metal mag, aber nicht auf Melodien verzichten will, der kriegt bei XTERNITY auch genau das geboten. Einerseits kommen die Deathmetal-Attacken brutalst aus den Boxen, andererseits hat man die melodische Seite nicht vergessen

Zix: Tides Of The Final War

Das Alleinstellungsmerkmal dieser Band ist, dass sie aus dem Libanon stammt. Verinnerlicht haben sie den sehr europäisch klingenden Traditions-Metal zwischen NWOBHM und Frühzeit.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
URFAUST - Eine Huldigung
Was die beiden Holländer IX und VRDRBR mit URFAUST erschaffen haben, bildet für mich eine absolute Ausnahme. In ihren eigenen Grenzen erfinden sie sich immer wieder neu und so ist jedes neue Output eine neue Überraschung und auch eine neue Herausforderung. Im Folgenden meine persönliche Huldigung an eine Band, die nicht nur durch fantastische Alben glänzt, sondern auch polarisiert und verwirrt. (zum Artikel)

Der große Bleeding4Metal Weintest
Bekanntermaßen will die eine oder andere Band ihre Fans mit einem Maximum an Merchandise versorgen. Einige Bands sind so lieb und decken ihre Fans auch mit Getränken ein. Ob der Geschmack die eher gehobenen Preise rechtfertigt, oder es sich hier doch eher um Nepp handelt, lest ihr in den folgenden Zeilen. (zum Artikel)

BOLT THROWER - Abschied von einer Legende
Gestern (14.09.2016) sind sie von uns gegangen. Eine der großartigsten Bands unserer Zeit weilt nicht mehr unter uns. Ein Jahr nach dem tragischen Tod von Schlagzeuger Martin 'Kiddie' Kearns haben BOLT THROWER verkündet, dass das Kapitel nun geschlossen werden kann. Grund genug, mich noch einmal reinzuknien und den Werdegang des musikalischen UK-Panzers aufzuarbeiten. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!