Festival Previews
ROCK HARD Festival 2017

Festival Reviews 2017
Aktuelle Nachrichten
28.03.2017 - THRESHOLD und Damian Wilson gehen getrennte Wege
Die britischen Progger trennten sich am gestrigen Montag von ihre langjährigen Sänger. Ein Nachfolger steht auch schon fest... (zum Artikel)
24.03.2017 - IRON MAIDEN: Vinyl Re-Issues geht in die zweite Runde
2014 starteten IRON MAIDEN mit dem ersten Schwung an Neuauflagen. Nun geht es mit den Alben ab 1990 weiter. (zum Artikel)
23.03.2017 - SATYRICON - Neues Album, neue Tour
SATYRICON geben Release-Date zum Nachfolger des letzten Studioalbums "Satyricon" und die Tourdaten für die Europatour bekannt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1919: Bloodline

Gegründet 1980 und nun wieder vereint bringen sie den Geist von damals in die heutige Zeit. Eine Mischung aus Punk Rock und des frühen Gothic lässt "Bloodline" wie eine Mischung aus BAUHAUS und KILLING JOKE erklingen.

5Rand: Sacred / Scared

Eine Mischung aus Thrash Metal und melodischem Death Metal, dazu die harschen Vocals der Sängerin, die gekonnt zwischen Screams, Growls und Klargesang wechselt.

A Lie Nation: Begin Hate

Es ist nicht wirklich Black Metal, vereint aber viele Aspekte aus den extremen Genres. Stimmungsmäßig düster, songwriterisch aber ziemlich ungewöhnlich aufgestellt.

Acts Of Tragedy: Left With Nothing

ACTS OF TRAGEDY haben sich dem metallischen Hardcore verschrieben. Moderne Riffs treffen auf Screams und cleane Gesangspassagen. Die leicht chaotischen Nuoncen ruden das Ganze etwas ab.

Aldaria: Land Of Light

Melodischer und hymnischer Power Metal, der alle Register zieht: Galloppierende Drums, stampfende Riffs, dicke Keyboards und epische Vocal-Lines. So true, dass man es wahlweise als cheesy empfindet oder total abfeiert. Dazwischen gibt es nichts.

Allochiria: Throes

Leicht sludgig angehaucht kommt das zweite Album der Griechen daher. Fans von ISIS, AMEN RA, NEUROSIS u. a. dürfen ruhig mal ein bis zwei Ohren riskieren. Ihr werdet es mögen.

Alms Of The Giant: Oracles

Sperrig wie Postcore nun mal sein muss spannen die Italiener sanfte Klangwolken über den Horizont und bauen hässliche Eruptionen voller Verzweifelung in diese Landschaft.

Anewrage: Life-Related Symptoms

Entspannter bis mitreißender Alternative Metal. Unglaublich vielseitige Gitarrenarbeit, die das Material vielschichtig klingen lässt.

Apostate Viaticum: Before The Gates Of Gomorrah

"Before The Gates Of Gomorrah" ist APOSTATE VIATICUMS Debut. Brachialer und rauer Death/Thrash, der Fans von Beginn an packt.

Art Of Anarchy: The Madness

Die Supergroup aus GNR- Creed- und Disturbed-Membern pflegt hier keine wüsten Punk- oder Extreme Metal-Ambitionen, wie man am Titel vielleicht erwarten würde. Es gibt professionell und gut gespielten Hardrock mit vielen Vibes und einigen modernen Arrangements.

Arthemis: Blood-Fury-Domination

Leicht moderner Metal mit hoher Spielfreude und gelungenen Arrangements, die deutlich aufwändiger sind als bei vielen Bands heutzutage. Furios!

Ascended Dead: Abhorrent Manifestation

ASCENDED DEAD ist Death Metal der räudigen und schmutzigen Sorte. Nix glatt poliert, alles rau.

Aseethe: Hopes Of Failure

Mächtig dick wälzen sich die sich die Gitarren aus den Box. Langsam, ganz langsam überziehen sie den Hörer und zermalmen ihn. ASEETHE ist sludgig, ganz sludgig!

Azarath: In Extremis

Was BEHEMOTHs Inferno hier an den Drums anrichtet unterstreicht den Albentitel mehr als deutlich. Pfeilschneller und bitterböser Death, der ordentlich in die Fresse geht.

Bathsheba: Servus

Sludgig, doomig, rockig, chaotisch und schizophren. So und nicht anders klingt "Servus"

Beastcraft: The Infernal Gospels Of Primitive Devil Worship

Grelle Raserei oder Midtempo, dazu eine Menge Hall auf Gitarren und Vocals, und fertig ist die neue Höllenbrut mit giftiger und kalter Ausstrahlung sowie Underground-Affinität.

Bestial Warlust: Storming Bestial Legions Live '96

Live-Lärm in Bootleg-Qualität. Definitiv eine Menge Krach.

Bitterfeld: Götzen.Dämmerung

Schwerer Stoff voller Verzweifelung - der Name ist Programm. Ein wenig Postcore, aber vor allem viel niederdrückender Heavyness. So schleppt sich Song für Song ohne Hoffnung dahin.

Black Army Jacket: Closed Casket

Hardcore mit einer ordentlichen Kante Death Metal gibt es auf dem neuen Output der BLACK ARMY JACKET.

Black Mirrors: Funky Queen

Knackige 4 Songs kommen auf "Funky Queen". Diese sind aber weniger funky, als mehr (Retro) rockig!

Blood Feast: The Future State Of Wicked

Giftiger Thrash mit giftigen Vocals und giftiger Ausstrahlung.

Booze & Glory: Chapter IV

BOOZE & GLORY wurden erschaffen als Hommage an die frühe Szene der Punk Rock und OI-Bewegung. So ist es natürlich nicht verwunderlich, dass BOOZE & GLORY in dieselbe Kerbe schlagen.

Born Again: Strike With Power

Kraftvoller und etwas rockiger Heavy Metal mit massiv rauen Vocals kommt von BORN AGAIN.

Comaniac: Instruction For Destruction

Die Schweizer spielen klassischen Metal mit einigen Thrash-Ambitionen aufgepeppt und mit einer spürbaren Aggro-Attitüde. Gerade die rauen und nicht immer ganz geraden Vocals haben was von drohender Schlägereikulisse. Ein bisschen over the top, denn die instrumentalen Parts sind oft einfach ganz klassischer Metal.

Connoisseur: Over The Edge

'Live To Smoke' und 'Free The Weed' sind wohl klare Aussagen, die den Stoner-Core der Band mit ihrem wohl liebsten Hobby verbinden. Hier gibt es aber nicht nur trockenen Wüstenwind, sondern auch einen echt brutalen Sound.

Counterfeit: Together We Are Stronger

Die Briten bieten modern-eingängigen Rock mit leichtem Hang zum Punk

Countless: Coincidence

Mit COUNTLESS aus Tschechien vernimmt man das Echo auf die abklingende Metalcore-Welle wahr. Mittlerweile mutet dieser Stil schon anachronistisch an, wobei die Band zum Glück nicht den Fehler macht, eng am Stil zu kleben, sondern auch andere moderne Elemente hinzumischt.

Craven Idol: The Shackles Of Mammon

Authentisch roher Black-Death mit durchdrehenden Vocals und bösen Riffs. In einem Tempo geht es über die ganze Spieldauer und bearbeitet den Hörer mit wütenden Eruptionen.

Creeon: Help

Die traditionellen Elemente vom Hard Rock und Metal werden durch elektronische Parts etwas modernisiert. Auch im Gesang geht man mit Shouts und Klargesang einen modernen Weg.

Damnation Plan: Reality Illusion

Höre ich hier eine Mischung aus ARCH ENEMY, ein bisschen Core und Prog-Rhythmik? In diese Richtungen tendieren DAMNATION PLAN und versuchen, die jeweiligen Songs stilistisch immer schön abzutrennen.

Damned Pilots: Overgalaxy

Mal groovig im Midtempo, dann etwas wieder doomig und im nächsten Moment wieder psychedelisch angehaucht. DAMNED PILOTS lassen auf "Overgalaxy" keine Langeweile aufkommen.

Danko Jones: Wild Cat

Danko zelebriert seine Mischung aus treibenden Vorwärts-Riffs und einem Rock'n'Roll-Vibe treffsicher auf dem neuen Album "Wild Cat". Wichtig dabei ist, dass er trotz allem Antriebs nicht den augenzwinkernden Groove verliert, der gute Laune macht.

Death By Chocolate: Crooked For You

Auf den ersten Blick wirkt der Bandname etwas irritierend, wenn man aber bedenkt, dass die Band aus der Schweiz kommt, kommt da etwas Licht ins Dunkel. Rock hat es in der Schweiz noch nicht ganz leicht und das besingt die Band auf ihrem neuen Album.

Deathwish: Unleash Hell

Schön straighter Heavy-Punk'n'Roll. Die gute Laune kann man sich nicht verkneifen, obwohl DEATHWISH auch schön aggro zu Werke gehen. Dazu ein paar Metal-Leads, schwere Riffs, Angepisstheit und friendly violent fun.

Demon Head: Thunder On The Fields

DANZIG trifft auf Retro-Rock. Weiche Vintage-Gitarrensounds und analoge Drums paaren sich mit dezent verdrogtem Gesang und authentischem Jam-Feeling.

Dezibold: Zombiewelt

Deutschsprachiger Assel-Hardrock mit biergetränkten Vocals und simplen Riffs, die dem Material einen rotzigen Anstrich geben.

Doctor Cyclops: Local Dogs

In der Retro-Welle schwimmen DOCTOR CYCLOPS souverän mit. Staubige Heavy/Doom-Riffs mit Iommi-Gedächtnissound, nur der Gesang ist deutlich cooler als Ozzy und insgesamt gibt man auch ein bisschen mehr Gas.

Don't Try This: Wireless Slaves

Eine sehr ungewöhnliche Produktion mit extrem künstlichen Melodyne-Vocals und Growls, grellen Gitarrenwänden und verträumten Harmonielandschaften. Moderner Metal der etwas anderen Art.

Downfall: Punishment For The Infidels

Mischt man frühe SLAYER mit aggressivem HC-Punk der frühen 80er bekommt man ungefähr einen Eindruck dieses Albums. Primitiv und wütend, dennoch mit gnadenlosen Thrash-Riffs ausgestattet.

Dread Sovereign: For Doom The Bell Tolls

Dubh Sol (dr)und Nemtheanga (b, voc), die ja beide auch bei PRIMORDIAL beschäftigt sind, plus Bones (git) haben sich mit DREAD SOVEREIGN dem echten, bösen und rauen Doom verschrieben. Auf dem zweiten Longplayer mit dem klangvollen Titel "For Doom The Bell Tolls" leben sie diesen völlig aus.

Dynfari: The Four Doors Of The Mind

Traditionelle akustische Instrumente wie Bouzouki mischen sich mit Black Metal-Raserei in Moll. Man muss sowohl sanften Klängen als auch schweren Distortion-Wolken offengegenüberstehen, damit man sich in diesem ansprechenden Stoff wiederfindet.

Eden Weint Im Grab: Na(c)htodreise

"Na(h)todreise" - das kommende Werk von EDEN WEINT IM GRAB - hat alles, was man vom einem Dark Metal-Album erwarten darf: eine düstere Atmosphäre, die ein Gefühl von erdiger Tiefe und Spannung hervorruft, dunkle, teils tragend-melancholische Melodien und ein leicht morbides Text-Konzept. Die Stromgitarren und Alexander Paul Blakes Vocals setzen dazu die passenden Akzente.

Eli Van Pike: Welcome To My Dark Side

Von NDH über Dark Metal bis zu Elektro-Goth sind die Einflüsse bei ELI VAN PIKE hörbar, aber die Songs mischen sich zu kräftigen angeschwärzten Gassenhauern mit Mitsing-Potenzial.

Ember Falls: Welcome To Ember Falls

EMBER FALLS geben auf ihrem neuen Album "Welcome To Ember Falls" modernen Metal mit einer kleinen Core-Kante zum Besten.

Emerald: Reckoning Day

Feiner Power Metal in kristallklarer Produktion. Kräftige Vocals und tonsaubere Screams sitzen auf den treibenden Riffs und hervorragenden Gitarrenmelodien.

Emmure: Look At Yourself

EMMURES Trademarks sind die fetten Riffs, die abgrundtiefen Breakdowns und der Rapartige Gesang. Auch auf "Look At Yourself" drängen sie sich unüberhörbar in den Vordergrund.

Endezzma: The Arcane Abyss

Nach der Single 'Morbus Divina' gibt es nun den dazugehörigen Longplayer. Rumpeliger und ungebremster Black Metal mit bedrohlichen Gitarrenleads und geschredderter Basis. Dazu einer der bösesten Shouter, die man je gehört hat.

Evil Cinderella: Dangerous Inside

Entspannte Traditionsriffs treffen auf saubere Melodic Leads. Hardrocker und Fans des True Metals kommen gleichermaßen bei dieser Gute-Laune-Riffsammlung und den enthusiastischen Vocals auf ihre Kosten.

Extremity: Extremely Fucking Dead

Für Bay Area Death Metal klingen EXTREMITY ganz schön europäisch. Die Gore-Vocals sind hier mit das Beste, was ich im Death Metal je gehört habe. Verdammt derber Röchelkrach.

Fen: Winter

Die drei Engländer haben wieder ein neues Album am Start und vermischen auf "Winter" wieder gekonnt progressiven Metal mit kaltem Black Metal. Ja, es ist "Winter"!

Fubar: Weltschmerz

Was mit einem dramatisch-melodischem Intro beginnt, endet nicht in monumentaler Epik, sondern in einem Grindcore-Gemetzel mit leichter Punk-Attitüde

Fäulnis: Antikult

Fette Melodien und Düsterheit in Moll. Fäulnis blasen die Depression in einer lauten Produktion zu etwas ganz Großem auf. Dark und Black Metal ohne herausragende Aggression, dafür mit dichter Atmosphäre.

Goath: Luciferian Goath Ritual

Im Zeichen der Ziege gibt es mit das "Luciferian Goath Ritual". Ein Bastard Mix aus Black Metal und Death Metal.

Gorephilia: Severed Monolith

Nach den ersten Klängen muss man unweigerlich an die frühe US-Death-Metal-Szene denken. Doch die Herren von GORPHILIA kommen aus Finnland und atmen den Spirit des USDM tief ein.

Hafensaengers: Hafensaengers

Ein bisschen HOSEN, ein bisschen Alternative Rock, ein bisschen Heavy. Raue Sehnsuchtssongs zwischen allen Stühlen, die man sich dennoch hin und wieder gut geben kann.

Hangar: The Best Of 15 Years, Based On A True Story

Prog und Groove treffen auf SOUNDGARDEN und epische Geschichtenerzählerei. Auf zwei CDs gibt es die Vollbedienung als Best-Of, dazu eine Menge Auszüge wie Akustik-Sessions und Live-Aufnahmen.

Heavy Tiger: Glitter

Das Cover passt zum Albentitel und ist eine Mischung aus ABBA und Disco. also zum Fremdschämen. Die Musik hingegen ist flockiger Street Rock mit lässiger Mädelspower. Macht Party-Laune.

Heisskalt: LIVE

Noise, Alternative und Post Rock mischen sich in den eruptiven Live-Mitschnitten des Trios. Verträumtheit und Härte gehen Hand in Hand.

Hello Black Hole: In No Good Hand

Nichts für Kuttenträger. Die Gitarren und Drums verlieren sich hin und wieder in Noise-Orgien, aber das Material ist stark Indie-lastig. Man könnte sie als harte Mischung aus PIXIES und JESUS AND MARY CHAIN bezeichnen.

Hellwell: Behind The Demon's Eyes

Sehr kauziger US-Metal des MANILLA ROAD-Begründers Mark Shelton. Obwohl sehr traditionell mit einigen Heavy Rock-Einflüssen ist das Material ungewöhnlich böse und manchmal auch episch.

Hellwitch: At Rest

Roh. Räudig. Death N'Thrash.

Holy Martyr: Darknes Shall Prevail

Fünf Jahre hat es gedauert, bis HOLY MARTYR ein neues Album in der Röhre haben. Kraftvoll und episch kommt hier Heavy Metal aus Italien.

Horseneck: Heavy Trip

Irgendwo zwischen Sludge, Hardcore und 70er-Rock liegen HORSENECK mit ihrem neuen Album "Heavy Trip".

Hypnos (CZ): The Whitecrow

Die Tschechen beherrschen Geschwindigkeit, Mächtigkeit und Atmosphäre. Vielseitige Songs, die über den Einheitsbrei der Death-Stilattribute weit hinausgehen und in jedem Song eine eigene Seele transportieren.

I Am: Life Through Torment

Die liebliche Rose auf dem Cover führt in die Irre - keine zarten Klänge, sondern brutalster, tiefergestimmter Core drückt aus den Boxen

In The Company Of Serpents: Ain-Soph Aur

Dunkel wird es im kommenden Frühling. Das Duo von IN THE COMPANY OF SERPENTS gehen getreu nach dem Motto "we doom you to death" vor und überwalzen den Hörer mit sechs neuen Songs.

Infernäl Mäjesty: No God

Die Kanadier können gleichermaßen straight wie vertrackt klingen. Die düstere Grundstimmung wird durch thrashige Ausbrüche nicht unterbrochen, sondern INFERNÄL MÄJESTY bleiben ihrem bösartigen Underground-Sound treu.

Invidia: As The Sun Sleeps

Die Soupergroup mit Member von SKINLAB, IN THIS MOMENT und FIVE FINGER DEATH PUNCH hat sich dem erdigen, aber modernen Metal verschrieben. Fette, tiefe Riffs und ein Fitzelchen Hardcore-Attitüde werden mit vielen Melodien und Hooklines angereichert.

John Hoyles: Night Flight

Der ehemalige Gitarrist von WITCHCRAFT befindet sich nun auf Solopfaden und bietet mit seinem ersten Album melodischen Punk mit ein wenig alternativ Rock.

Kalopsia: Angelplague

US-Death mit mächtigem Sound und ordentlicher Durchschlagskraft. Bei der Produktion wird auch das immer wieder gewählte Midtempo zum Killer.

Last Leaf Down: Bright Wide Colder

Schnürsenkel offen? Was hier als Shoegaze verkauft wird, ist in Wahrheit gothic-angehauchter Dark Metal mit Alternative-Vibes und schmeichelndem Gesang aus der Ferne. Lässt sich gut in allen Lebenslagen hören, ist nicht aufdringlich und reizt die Depri-Skala glücklicherweise auch nicht aus.

Lost In Grey: The Grey Realms

Mit Synthies aufgepeppter Orchestral-Metal. Den finnischen Ursprung merkt man zwar an den Melodien, dennoch sind die Arrangements sehr aufwändig und machen zusammen mit der angenehmen Sängerin schön auf Dicke Hose.

Lubricant: Swallow This

Denkt man an Bands, wie XYSMA oder ENTOMBED zu Zieten der "Wolverine Blues", dann hat man eine ungefähre Vorstellung davon, wie LUBRICANT heute klingen.

Mastodon: Emperor Of Sand

MASTODON haben es schon lange geschafft, mit ihrem eigenen Stil-Mischmasch eine feste, große Fanbase aufzubauen. Auch "Emperor Of Sand" zeugt von den musikalischen Qualitäten dieser schubladenfreien Künstler. Prog, Groove und Atmosphäre treffen in ungewöhnlichen Arrangements aufeinander.

Midnight: Shox Of Violence

Metal und Punk ist und bleibt ein explosive Mischung. MIDNIGHT beweisen dies auf "Shox Of Violence" erneut.

Mindlane: Unspoken Silence

MINDLANE spielen zwar keinen reinrassigen Dark Metal, aber eine gewisse Melancholie kann man bei dem Material nicht leugnen. Da passen eher die gebrüllten Ausbrüche weniger rein, während die melodischen Sehnsuchtspassagen sehr angenehm rein laufen.

Morast: Ancestral Void

Höllische Düsterheit erwartet den Hörer. Schleppend langsame Songs mit gequälten Akkorden kämpfen gegen den kommenden Frühling an.

Muro: El Cuarto Jinete

Gegründet 1981 haben MURO 1986 den Speed Metal in Spanien etabliert. Nun sind sie mit einem neuen, schnellen Album am Start.

My Own Ghost: Life On Standby

Melodic Metal mit pop-affinen weiblichen Vocals. Die Stücke haben großen Hitcharakter und setzen sich sofort eingängig im Ohr fest.

Nervochaos: Nyctophilia

Die brasilianischen Extrem Metaller präsentieren auf ihrem mittlerweile siebten Album wieder ordentliche Hassbatzen

Nick Douglas: Regenerations

Dass Bassisten (u.a. DORO) nicht nur stumpf auf ihren Saiten rumzupfen können, sondern auch intelligente Singer/Songwriter-Rocksongs drauf haben, beweist NICK DOUGLAS' Solo-Album.

Nick Oliveri: N.O. Hits At All - Volume One

NICK OLIVERI (Ex-Kyuss) war speziell als Gast-Sänger schon immer sehr umtriebig und shoutete für diverse Bands. Jetzt gibt's all diese Songs in einer ersten Compilation, weitere folgen.

Occulta Veritas: The Inner Wail

Der Pythagoras der Hölle. Schwarzer Mathcore fordert geistige Flexibilität, ohne dass die Affinität zur Düsterheit mangeln darf. Für das Genre eine ungewöhnlich trockene Produktion, die fast nach Stoner klingt.

Ohren Tod: Zuckerbrot Und Peitschenhiebe

Flotter und melodischer (Punk) Rock erwartet den Hörer auf OHREN TODS neuem Album. Sie verteilen "Zuckerbrot Und Peitschenhiebe".

Oozepus: Your Limit

Noisig, rockig, etwas sludgig ein wenig Industrial und schon hat man eine Vorstellung davon, wie "Your Limit" klingen wird. Wem das nicht hilft sollte sich mal mit den Songs beschäftigen.

Palmer: Surrounding The Void

Die schweizerischen PALMER haben ihren Sludge-Sound im Laufe der letzten Jahre zu einem progressiveren Post Metal gewandelt

Panikk: Discarded Existence

Slowenien ist auf der metallischen Landkarte bisher noch ein recht weißer Fleck. Doch PANIKK wollen das jetzt ändern, deswegen hauen sie erst mal ein ordentliches Thash-Metal-Album raus.

PH: Eternal Hayden

Experimentierfreudiger Post Rock/Metal mit einer apokalyptischen Grundstimmung. No Vocals, just Music!

Possession: Exorkizein

Böser Extreme Metal aus Belgien. Angeschwärzter Death/Thrash mit authentischer Underground-Produktion. Wild und ungestüm.

Ra's Dawn: From The Vile Catacombs

Geschlagene sieben Jahre sind seit dem letzten Album der Koblenzer vergangen. Nun kehren sie mit einer Traditions Heavy Metal-Scheibe zurück, die aber auch den ein oder anderen progressiven Einsprengsel beinhaltet.

Rebel Souls: The Forces Of Darkness

Nach einem ruhigen Intro prescht das Album sofort nach vorne. Kann ein Death-Metal-Song besser beginnen, als mit einem zünftigen Blastbeat?

Reflection (GR): Bleed Babylon Bleed

Nicht mit den Deathcorelern zu verwechseln sind die epischen Griechen, die hier aus Doom und traditionellem US-Metal ein klassisches fettes Brett einstampfen. Sänger George Thomaidis ist eine Marke, die sich jeder Traditionsmetaller merken sollte.

Righteous Vendetta: Cursed

Die Amerikaner klingen wie eine Core/Crossover-Variante von LACUNA COIL. Übermodernes Synthie-Gefiepe, brettharte Riffs, ausgekotzte Vocals, Hüpf-Rythmen. Und wie aus dem Nichts melodische Refrains als Kontrast.

Rimthurs: Gravskrift

Freunde der undergroundigen Black Metal-Produktionen werden ihre Freude an diesem truen Werk haben. Drucklose Pappdrums und grelle Gitarren aus Übungsamps bilden den fragilen Rahmen um die rasenden Moll-Kompositionen.

Rotten Mind: Rotten Mind

Der Bandname lässt erst mal auf Death Metal schließen, doch nachdem man die Play-Taste gedrückt erklingt flotter Garage-Punk, der auch gut aus den Anfangstagen der Bewegung stammen könnte.

Royal Thunder: Wick

Hard Rock in einer spartanischen 80er-Produktion, die sofort Erinnerungen an Vinyl weckt. Zwischen dem Retro-Feeling schimmern aber immer wieder moderne Einflüsse in der Melodieführung durch.

Scherf & Band: Wie Es Ist

Daniel Scherf reflektiert mit SCHERF & BAND sein bisheriges Leben und ummantelt dies mit ein bisschen Punk und melodischem Rock.

Shameless: The Filthy 7

Bubblegum Glam Rock. Coole Hardrock-Riffs und Happy-Chöre sorgen für die Party-Laune in den Songs.

Siberian: Through Ages Of Sleep

Album-Nr. zwei der Schweden und wieder treffen dichte Gitarrenwände auf Melancholie und Melodie. Ein moderner Mix aus Sludge und Post-Metal.

Sinheresy: Domino

Melodischer und leicht progressiver Metal mit Keyboardunterstützung und einigen tiefen Breaks. Stoff für Open Minded-Hörer, die es dennoch eingängig mögen.

Sinner: Tequila Suicide

Trotz des bitteren Titels liefern Sinner glasklaren Happy-Hardrock, für den der Titel "Tequila Sunrise" deutlich besser gepasst hätte.

Sloth Herder: No Pity, No Sunrise

Verstörend wie eine Mischung aus EXHALE, NEUROSIS und Black Metal. Wirrer, aber echt interessanter Stoff aus der letzten Gruppentherapiestunde der Selbstverletzer, Paranoiker und Visionengeplagten.

So This Is Suffering: Palace Of The Pessimist

Technisches Gefrickel wird hier groß geschrieben, gleich daran reihen sich tiefe Breakdowns. THIS IS SUFFERING sind modern. Fans von früheren JOB FOR A COWBOY sollten gefallen daran finden.

Sog: God Complex

SOG steht für SPECIAL OBS GROUP und wurde von Doyle Bright, bekannt von RIGOR MORTIS gegründet. SOG kann man kurz und knapp mit schnell, rau und aggressiv beschreiben. Diverse Punk Einflüsse treten ordentlich Arsch!

Sons Of A Wanted Man: Black Days Black Dust

Dicke wall of sounds erheben sich neben dem Hörer sobald die Play-Taste gedrückt wurde. Zwischen Raserei und dichten Soundgewänden finden sich Parallelen zu YEAR OF NO LIGHT. DEAFHAVEN und co.

Sons Of Morpheus: Nemesis

Psychedelic Blues Rock hat sich dieses Trio auf die Fahnen geschrieben; das aber ohne "retro" rüberkommen zu wollen, sondern man würzt das Ganze mit Stonerelementen und coolem Riffing

Spiteful: Second To None

Straighter Heavy Metal aus Deutschland mit lässigem Heavy Rock-Groove und pfundigen Stampferiffs.

Stormhammer: Welcome To The End

Wenn "Storm" und "Hammer" in einem Bandnamen vereint werden, dann darf man getrost davon ausgehen, dass hier alle truen Trademarks vorhanden sind. Flotte Stampfe-Riffs und kernige Männervocals halten die Heavy Metal Maschine am Laufen.

Suicide Silence: Suicide Silence

SUICIDE SILENCE sind mit einem neuen Album am Start und nehmen den Hörer mit in ihre Deathcore-Welt, die aus brachialen Riffs, emotionalem Gesang/Geschrei und einem tighten Schlagzeug- und Bassspiel besteht.

Sunless: Urraca

Death Metal kann man ja in vielerlei Hinsicht spielen. SUNLESS haben sich für den technischen und etwas avantgardistischen Weg entschieden.

Terrible Sickness: Feasting On Your Perdition

Mit Titeln wie 'Wifebeater' und 'Treasure Piece Of Meat' werden TERRIBLE SICKNESS sicher keinen Preis der Political Correctness gewinnen, aber die Mischung aus Death und Thrash wirkt überzeugend.

The Charm The Fury: The Sick, Dumb & Happy

Der momentane Zustand der Welt bietet jede Menge Zündstoff und THE CHARM THE FURY nutzen dies um dies in ihrem Metal zu entladen. Frontfrau Caroline wechselt dabei gekonnt zwischen Growls und melodischem Gesang.

The Dahmers: In The Dead Of Night

Garagenrock, Ghoul-Punk und Rock'n'Roll vermischen sich mit den Happy-Gothic der Grusel-Karnevalistenszene. Immer schön als Filmsoundtrack mit 60s-Sounds aufgepeppt rocken THE DAHMERS alle Klischees des wohligen Schauers.

The Fall: Grotesque

Das dritte Album von THE FALL erschien ursprünglich 1980. Jetzt erblickt es erneut das Licht der Welt. Lo-Fi Punk Rock, wie es vor 37 Jahren üblich war.

The Moth Gatherer: The Comfortable Low

Mächtiger Post Metal in Form zwei langer Songs mit düsterer Schönheit.

The Old Firm Casuals: Wartime Rock 'N' Roll

Die Amis haben ein neues Streetpunk-Album mit einer ordentlichen Portion Rock 'N' Roll am Start

The Ossuary: Post Mortem Blues

Bei ersten Blick auf den Titel könnte man an ein Blues-Album denken, doch "Post Mortem Blues" ist weniger Blues, als mehr BLACK SABBATH, THIN LIZZY und die guten alten IRON MAIDEN.

The Picturebooks: Home Is Heartache

Kennt Ihr noch Claus Grabke? Ihr wisst schon THUMB, ALETRNATIVE ALLSTARS usw. Jetzt ist sein Sohn am Zuge und zwar mit THE PICTUREBOOKS. Kein Crossover, wie Papa damals, sondern lupenreiner Heavy Rock mit einer Menge Blues.

The Tossers: Smash The Windows

Direkt aus den Irischen Pubs kommen THE TOSSERS. Unterstützt durch traditionelle keltische Instrumente schallt der teils melodische Punk aus den Boxen.

The Universe By Ear: The Universe By Ear

Wem normaler (Psych) Rock zu langweilig geworden ist, der kann sich von den Schweizer mit ihrer äußerst progressiven und anspruchsvollen Interpretation des Genres ein bisschen die Gehirnwindungen entkalken lassen

Thiago Bianchi: Arena

Der Brasilianer reichert das Heavy/Power-Genre durch einige interessante Einflüsse an. Rhythmik und Arrangements sind manchmal wirklich sehr cool, dazwischen wird die Flagge des puren Metals gehisst und gesanglich wie instrumental eine ordentliche Leistung abgeliefert.

Thormesis: Trümmerfarben

Die Black Metaller färben Süd-Deutschland schwarz. Schwarz sind die "Trümmerfarben", ob nun schnell oder langsam melodisch.

Toseland: Fingers Burned

(James) TOSELAND gehört zu den unermütlichen seiner Zunft. Nach nur knapp einem Jahr gibt es von ihm und seinen Leuten schon wieder ein Hard/Heavy Rock-Album

Trollfest: Helluva

Witziges Humppa-Chaos mit Quetsche und Blastbeats. Hier ist Speed-Schunkeln angesagt (und viel Trinken natürlich).

Vain: Rolling With The Punches

Klassischer Hardrock/Metal mit einer recht untypischen Stimme am Mikro.

Various Artists: Käptn Helge Zieht Aufs Land

Kinderkriegen wird ja wieder schwer Mode - und auch die metallische Elternschaft überlegt sich, wie man kindertaugliche Musik metallisch verpacken kann. Die Antwort ist dieses Kindermusical über den Piraten-Mops Helge. Fröhliche Rocker wechseln sich mit Hörspielpassagen ab und wenn die Stromgitarren einsetzen wird der Kindergeburtstag kollektiv schunkeln und mitsingen.

Various Artists: Spanish Steel Attack Vol. 2

Thundersteel Records veröffentlichen passend zum Labelnamen diese Compilation mit Oldschool Heavy Metal-Hymnen diverser Bands wie FALCON, TÖXIC WALTZ etc.

Various Artists: Systemstörung: Die Geschichte von Noise Records

Nun kommt sie Schwarz auf Weiss. Die Geschichte des legendären Labels Noise Records. Schonungslos und ehrlich schreibt Gehlke in diesem Buch.

Vescera: Beyond The Fight

Gut gelaunter Melodic US-Stahl. Traditionelle Vocals mit Chören und kernige Metal-Riffs mischen sich mit stampfenden Drums, ohne käsig zu wirken.

Vince Voltage: Hard Rock Survivor

Eine glasklare und laute Produktion präsentiert den stilsicheren und traditionell flotten Metal/Hardrock genau so, wie es sein soll. Die Newcomer haben definitiv das richtige Zeug im Blut und zocken wie alte Hasen, die seit 30 Jahren im Genre sind.

Virgin Steele: Vision Of Eden

VIRGIN STEELE veröffentlichen ihr 11. Album erneut. Alles rund erneuert und auf Glanz poliert!

Voivod: Build Your Weapons (Noise Years 86-88)

Noise ist aktuell durch die Biografie wieder in aller Munde. Mit VOIVOD hatten Noise damals eine der wegweisendsten Bands an den Start gebracht, ohne die die Metal-Szene definitiv ärmer wäre. Auf dieser DoCD gibt es ein Best-Of des räudigsten Lärms, welchen man 1986 abgesehen vom Punk hören konnte - aber man spürt schon die experimentelle Extravaganz, die VOIVOD später zum Kult machte.

Warbringer: Woe To The Vanquished

Wunderbar wütender Thrash, der nicht lange um den heißen Brei spielt. Dazu ein paar schöne Schmier-Gedächtnisscreams und die Kopfschüttler haben ein breites Grinsen im Gesicht.

Watch Out Stampede: SVTVNIC

Fünf Hipster überraschen mit kräftigem Doublebass-Geballer und energiereichen Songs zwischen IN FLAMES und klassischen Hardcore-Geschrote.

Wendigo: Initiation

Schweißtreibender und ehrlicher Hardrock'n'Roll aus dem nordischen Flachland. Die Distortion-Gitarren haben viel Blueswurzeln, der Sänger hat mehr als einmal die Rock-Dinosaurier der 70er gehört.

Within The Ruins: Halfway Human

WITHIN THE RUINS vereinen mal wieder verschiedene Elemente auf ihre neuen Output "Halfway Human". Progressive Technical Metalcore könnte man das zum Beispiel nennen.

Woe: Hope Attrition

Da ist es nun endlich. Das neue Album der Black Metaller von WOE. Der unterschwellige Death Metal bringt Abwechslung und Schwung in die neuen Songs.

Wömit Angel: Impaling Force Of Satan

Black Death, der gut reinläuft und sich eine punkige Note bewahrt hat. Schön primitiv geht es mit Vollgas durch ein Dutzend böser Gassenhauer der Marke IMPALED NAZARENE.

Xibalba: Diablo, Con Amor... Adios

Etwas runtergetunter Hardcore, mal verfallend in Raserei, mal langsam schleppend, aber immer böse, aggressiv und straight nach vorne.

Xysma: Yeah

XYSMA kann man getrost als erste finnische Grindcore Band bezeichnen. Immer noch aktiv haben sie sich aber mittlerweile dem seichteren Metal gewidmet. "Yeah" stammt aus dem Jahr 1991 und kommt mit einigen Bonüssen jetzt wieder in die Läden.

Zombie Motors Wrecking Yard: Supersonic Rock N Roll

Der Titel lässt es ja schon erahnen. "Supersonic Rock N Roll" bietet erdigen und rauen Rock N Roll.

[In Mute]: Gea

Wieder mal eine Dame, die manchen Herrn unter den Tisch brüllt. Die Musik ist definitiv extrem, stellenweise tricky und oft ziemlich düsterer Death.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
MEMORIAM - Ein Track-By-Track-Special zu "For The Fallen"
Ein heißerwartetes Debüt-Album ist "For The Fallen", das ist unumstritten und allein Grund genug, sich mal etwas ausführlicher sich mit dem Album auseinanderzusetzen. Ein Album, welches von einer Band geschrieben wurde, die aus der Asche der allmächtigen BOLT THROWER entstanden ist und allein dadurch schon in den Erwartungen der Fans extrem hoch liegt Halten die Briten diesen Erwartungen stand oder verlieren sich sich irgendwo im Death-Metal-Einheitsbrei? Dieses Special soll es etwas Licht ins Dunkel bringen. (zum Artikel)

De Mysteriis Dom Sathanas - Ein Album, eine Geschichte
1994 veröffentlichten MAYHEM ihr erstes Album, welches in die Black-Metal-Geschichte eingegangen ist. Hier ein kurzer Abriss über die Entstehung des Album, der Geschehnisse drumherum und ein Review zu "De Mysteriis Dom Sathanas Alive". (zum Artikel)

URFAUST - Eine Huldigung
Was die beiden Holländer IX und VRDRBR mit URFAUST erschaffen haben, bildet für mich eine absolute Ausnahme. In ihren eigenen Grenzen erfinden sie sich immer wieder neu und so ist jedes neue Output eine neue Überraschung und auch eine neue Herausforderung. Im Folgenden meine persönliche Huldigung an eine Band, die nicht nur durch fantastische Alben glänzt, sondern auch polarisiert und verwirrt. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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Schaut mal!