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Aktuelle Nachrichten
18.12.2018 - HELL OVER HAMMABURG gibt Running Order bekannt
Wer sich die Festivaltage schon mal zusammenplanen möchte, kann das jetzt tun. (zum Artikel)
14.12.2018 - Nächster Song von MALEVOLENT CREATION verfügbar
"The 13th Beast" steht in den Startlöchern, Appetit gibt es durch 'Decimate' (zum Artikel)
14.12.2018 - IN FLAMES kündigen neues Album an + 2 Songs online
Das Jahr 2019 beginnt mit einem neuen IN FLAMES Album. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Canorous Quintet: The Only Pure Hate MMXVIII

Eine neue Aufnahme des Albums, das ursprünglich vor 20 Jahren erschienen ist.

A Long Way To Fall: Faces

Genrefans des Metalcores werden in "Faces" ein wenig überraschendes Standardwerk finden: Frickelige Gitarrenmelodien, gewürgte Vocals, harmonische Refrains und Strophenteile. Natürlich kommen auch die Headbang-Breakdowns nicht zu kurz.

Ahnengrab: Schattenseiten

Heavy/Pagan Metal, der seine schwarzen Einflüsse hinter den angenehmen Melodien und Riffs gut zu verbergen weiß. Solange eben nicht gesungen wird. Spielfreudiger und traditioneller als die meisten Vertreter ihres Genres.

Ahnenkult: Als Das Licht Verging

Black Metal Vocals treffen auf Pagan Metal. Beschwingte Weisen mit ungewöhnlich aggressivem Gesang.

Alcatrazz: Parole Denied - Tokyo 2017

Die Hardrock-Veteranen präsentieren eine Liveaufnahme aus dem Land, welches Hardrock mitunter groß gemacht hat.

Althea: The Art Of Trees

Für Freunde von HAKEN, die es durchaus bisschen jazziger mögen. Faszinierende Konstruktionen, aber immer nachvollziehbare Songs. Feine Kunst zwischen Akustik und Metal-Riffs.

Arkaid: Crematoria

Drei schräge Vögel gießen Pub-Songs, Modern Death, Blues und eine Coverversion von 'Sex Bomb' in ein dreckig-punkiges Metal-Soundgewand.

Atlas: Primitive

Epischer Core, dem die Band die Eigendefinition "Northcore" zuschreibt.

Bad Jokers: Wir Sind Der Weg

Deutschpunk/Rock mit Schunkelfaktor und gewöhnungsbedürftigem Gesang.

Baneful Storm: Invocations

Mit Musik im Stile von MORBID ANGEL re-releasen BANEFUL STORM nun erstmals ihre 2017er EP in physischer Form.

Blood Feast: Chopped, Diced And Sliced

Mal eben in den Keller gegangen, ein paar alte Songs, der eigenen Band eingeprügelt und schon hat man einen ordentlichen 80er-Thrash-Knaller.

CNTMPT: Towards Neglect

Mal atmosphärische Dunkelheit, mal tiefschwarze Raserei - CNTMPT halten auf ihrem Werk auf alle Fälle viel Düsternis für geneigte Schwarzwurzeln bereit

Cold Night For Alligators: Fervor

Die Metalcore-Welt bietet doch immer wieder die innovativsten Bandnamen. A COLD NIGHT FOR ALLIGATORS. Musikalisch schlagen sie den technischen Weg ein, der nicht immer leicht nachzuvollziehen ist.

Cripple Bastards: La Fine Cresce Da Dentro

Zack Bumm - auf die Zwölf knallender Grindcore, der keine Gefangenen macht

Daggerplay : Subterranean Reality

Finnischer Punk-Rock 'n' Roll mit einer lässigen Pop- und Hillbilly-Schlagseite

Days Of Jupiter: Panoptical

Die Schweden präsentieren ihren Heavy Rock ziemlich fett und mit einer feinen modernen Note

Deadborn: Dogma Anti God

Es hat zwar sechs Jahre gedauert hat, bis die Band ihr neues Album vorstellen kann, doch sie haben nichts an Wucht verloren, auch Technical-Death-Metal-Freaks werden hier auf ihre Kosten kommen.

Deathtale: The Origin Of Hate

Die Wiener haben ein kerniges Death/Thrash-Album eingezimmert

Deceased: Ghostly White

Die Jungs machen Ernst. Schneidend bösartiger Extreme Metal zwischen Thrash und Death und mit wilden Riffs gesegnet.

Demonbreed: Hunting Heretics

Nach dem Debüt vor 2 Jahren, gibt's von den Old School Deathern als kleinen bösen Zwischenhappen eine Mini-CD mit neuem brachialen Material

Deth Crux: Mutant Flesh

Dark Metal irgendwo zwischen DEPECHE MODE und TYPE O NEGATIVE.

Dolls Raiders: Free Yourself

Das geht ordentlich ins Tanzbein! Rock/Hardrock, der gut geölt läuft und richtig antreibt.

Doomsday Outlaw: Suffer More

Energische Riffs beschreiben die Songs des klassischen Rock Albums von DOOMSDAY OUTLAW eigentlich ganz gut.

Drown My Day: The Ghost Tales

Nach längerer Zeit verbrät uns die polnischen ruppe mal wieder eins mit der Deathcore-Pfanne

Ecthirion: Psalms Of The Risen Dead

Symphonisch, progressiv und auf eine Art auch extrem. "Pslams Of The Dead" sollte aber am ehesten die symphonischen Jünger ansprechen.

Einherjer: Norrøne Spor

Da sind sie wieder - die Rock 'n' Roll Viking Metaller

Eluveitie: Slania

Zum 10. Geburtstag gibt es das Album nochmal und wurde um einige Demo- und Akkustik-Versionen erweitert.

Evangelist: Deus Vult

EVANGELIST sind der beste Beweis dafür, dass Epic Doom in der Tradtion von CANDLEMASS & Co. noch leben

Evoken: Hypnagogia

Schleppender Düstermetal mit Post Rock-, Ambient- und Black-Zutaten.

Faceless Burial: Multiversal Abattoir

Nach dem Album Anfang des Jahres knallen die Australier eine neue Brutal Death-EP hinterher.

Fleddy Melculy: Live @ Graspop Metal Meeting '18

Pünktlich zum Todestag des großen QUEEN-Sängers steht das Livealbum mit dem verhornebibbelten Bandnamen kurz vor der Veröffentlichung. Mit epischen Werken haben FLEDDY MELCULY nichts am Hut. Stattdessen rocken sie einen aggressiven Crossover mit Lärm und Modern Metal-Einflüssen.

Full House Brew Crew: Me Against You

Ein gigantisches Power Groove Metal Leckerli serviert uns die FULL HOUSE BREW CREW.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Graven: Heirs Of Discord

Derber Extreme Metal an der Grenze zum Death, aber ungleich dreckiger. Sperrige Songs setzen die grobe Knochensäge an und sind alles andere als bequem.

Groza : Unified in Void

Black Metal aus Bayern, der fast schon sowas wie eine hymnenhafte Power-Metal-Note hat.

Hate Squad: Reborn From Ashes

Ein unbezwingbarer Hardcore-Monolith, punky, thrashy.

Healer: Heading For The Storm

Der Titel ist schon irgendwie passend. HEALER aus Münster wollen die Rockwelt im Sturm erobern. Das Potenzial dazu bietet ihr erstes Album "Heading For The Storm" durchaus.

Henry Metal: The Essential Henry Metal, Vol. 1

Der Henry, der Metal. Pünktlich zu Weihnachten präsentiert uns der Hard Rocker sein erstes Best-Of-Album.

Human Agony: Goring Christ

HUMAN AGONY veröffentlichen ihr Demo-Debüt als Kassette - extremer Metal in sehenswerter Verpackung

Ichor: Hadal Ascending

Thematisch schlagen ICHOR in dieselbe Kerbe, wie schon auf ihren Alben "Benthic Horizon" und "Depths". Musikalisch auch, Death Metal ist hier Programm.

If Worlds Collide: Broken Man's Poem

Im Sound der Helmstedter kollidieren keine Welten, die Truppe mischt aber sowohl moderne als auch klassische Metalzutaten durcheinander

In The Cage: Hybris

Die Wiener haben zum 10. Jubiläum dieses energisch thrashende Werk mit einigen HC/Punkwurzeln eingetütet. Reicht lässig zum Abschädeln.

Incinerator: Concept Of Cruelty

Feinster Death/Thrash, der ordentlich auf die 12 schlägt.

Infinita Symphonia: Liberation

Mit Special Guests wie Blaze Bayley und Ralf Scheepers wurde der Italien-Export weiter veredelt. Dezent Proggige Songs zwischen Heavy und Power Metal, die auch mal in die Ursprünge des Heavy Rocks eintauchen.

Insight After Doomsday: Events Of Misery

Durch die Synthies bekommt der Death Metal einen tanzbaren Anstrich, aber abgesehen davon ist dieses Album druckvoller Melodic Death mit ordentlich Hubraum.

Iterum Nata: The Course Of Empire

Finnischer Okkult-Psychedelic-Folk. Hat mir Metal eher weniger zu tun.

J.T. Ripper: Gathering The Insane

Der RIPPER ist back und voller Energie. Rastlos knallen die Songs aus den Boxen. Irgendwo zwischen Death und Thrash sind die Songs anzusiedeln.

Jon Schaffer's Purgatory: Purgatory

Jon Schaffer ist bekannt als Gitarrist von ICED EARTH. Doch nun hat er viele alte Wegbegleiter um sich versammelt, um ein paar alte Songs seiner ICED-EARTH-Vorgängerband PURGATORY neu einzuspielen.

Jonestown: Dyatlov

Schalt mich ab - die Jungs gehen mit ihrem Deathcore ganz schon brutal zu Werk.

Kambrium: Dawn Of The Five Suns

Hier werden epischer Power Metal, orchestrale Chöre und melodische Deathgrunts gepaart

Kavrila: Rituals II

Ein zäher, teils auch äußerst aggressiver Crust-Bastard, den KAVRILA hier zusammengeschustert haben.

Khors: Beyond The Bestial

Düster und im Midtempo kommt der neue Ableger von KHORS daher. Die atmosphärischen Keyboards ergänzen das vielschichtige Material.

Khous: Geroaren Haziak

Eine eigenständige Mischung aus traditionellen bis coreigen Riffs, Gesang mit Retro-Touch und den Groove von Modern Metal. Dazu Texte in der ursprünglichen Sprache Euskera der Band aus Navarra. Ungewöhnlich.

King Nine: Death Rattle

Die Hardcore-Wurzeln der Band aus Long Island hört man vor allem am Gesang. Die Musik ist aber durch und durch brutal metaldurchsetzt und kratzt an Thrash und Death gleichermaßen.

King: Illusoria

Symphonischer Power Metal mit genügend Keyboards und einer Powerdame am Mikro

Komodor: Komodor

Die Franzosen KOMODOR nehmen euch auf ihrem ersten Mini-Release mit auf eine Zeitreise zurück in die glorreiche 1970er Psych-Rock-Ära

Kotiomkin: Lo Albicocco Al Curaro – Decameron 666

Soundtracks zu imaginären 70er-Horrorfilmen sind die Spezialität von KOTIOMKIN, 70er Fuzz-Sound mit schwer verstörten analogen Synthesizern inklusive.

L'Ira Del Baccano: Si Non Sedes Is ... Live MMVII

Lange Wüstensongs und Live-Jams voller Coolness und Staubigkeit.

La Muerte: La Muerte

Brutale und abgefahrene Mucke, extrem aggressiv, dreckig und energetisch!

Landmvrks: Fantasy

Die Franzosen pendeln zwischen Harmonie und Wahnsinn. Einerseits tolle, fast schon poppige Melodien schwenken im nächsten Augenblick zu aggressiven Metalcore-Blasts um.

Level Fields: 1104

LEVEL FIELDS debütieren mit einem vielseitigen und kraftvollen US Metal-Album

Linseed: Enemy

Die Bielefelder stehen für groovenden Modern Metal mit Breakdowns und Hardcoreshouts

Loimann: A Voluntary Lack of Wisdom

Was ist Stoner/Post Doom? Abgefuckte Mucke, die ein wenig an CONAN erinnert!

Lovebites: Clockwork Immortality

Die Japanerinnen glänzten in der Vergangenheit schon mit exzellentem German Power Metal. Die neue Scheibe ist deutlich moderner und knüpft mit catchy Melodien vor allem an Airplay-Chancen an.

Mansion: First Death Of The Lutheran

Diese atmosphärischen Doomklänge schlängeln sich gefährlich subtil in die Gehörgänge und hinterlassen im Hirn eine dämonische Spur

Marius Danielsen: Legend Of Valley Doom - Part 2

Die Schlacht um Valley Doom geht weiter. Wo der erste Teil aufhört, knüpft der zweite Teil nahtlos an. Ebenfalls im astreinen Power-Metal-Gewand.

Men In Metal: Let The Soul Spread It's Wings

Die Metaller aus Jekaterinenburg sind sich um keine Kauzigkeit zu schade. Kopfstimmenchöre zu Double-Bass und hymnischen Riffs, butterweicher Keyboardeinsatz, Kaffefahrt-Riffs. Nur für absolut beinharte Fans des Proto-Metals!

Menschenfresser: Sterben

Was grenzt "Horror Metal" von "Death Metal" ab? Vermutlich die erzählerische Varianz und der gelegentliche Hörspielcharakter. MENSCHENFRESSER bewegt sich zwischen Düster-, Black- und Death Metal.

Methedras: The Ventriloquist

Mit neuer Stärke hauen die Italiener ein äußerst modernes Thrash Metal in die Läden.

My Regime: Peek Through The Pines

Midtempo-Thrash aus Schweden, der einen ungewöhnlich hohen Rock'n'Roll-Faktor aufweist. Die Jungs haben es selten eilig, schmieden aber das Eisen mit Nachdruck und Punch.

Myopic: Myopic

Lärmig und rau kommt diese Mischung als Black und Post Metal auf MYOPICs erstem Longplayer rüber. Die Band entfacht ein Feuerwerk an krachenden Sounds und entbehrt nicht einer gewissen Bösartigkeit.

Nailed To Obscurity: Black Frost

Melodic Death mit einer sehr melancholischen Note, so dass "Black Frost" fast am Dark Metal kratzt. Angenehm sind die großen Anteile von Klargesang.

Necropanther: Oppression

In Eigenregier veröffentlichen NECROPANTHER diese drei Songs, die sie selbst als The New Wave Of Old School Death Metal bezeichnen.

Nekrofilth: Worm Ritual

Als der Death Metal noch in den Kinderschuhen steckte klang er genau so, wie ihn NEKROFILTH heute spielen.

New Light Choir: Torchlight

Ein melodiöser Genre-Mix aus Rock, NWoBHM, Alternative, der direkt aus der Garage zu Euch in die Gehörgänge dringt.

Off The Cross: Era

Was Neues: die belgische Death Metal Combo präsentiert eine Konzept EP in vier Kapiteln voller Schmerz und Wehmut

Old Man Lizard: True Misery

Mehr Sludge als Stoner, muss ja britisch sein.

Open Surgery: After Birth Abortion

Die Band legt gar keinen Wert darauf besonders eigenständig zu klingen. So haben sie sich dem Florida Death Metal verschrieben, und das mit jeder Note.

Organic: Carved In Flesh

Zack - Bumm! ORGANIC machen keine Gefangenen, sondern metzeln mit ihrem brutalen crustigem Death einfach alles nieder

Picture: Warhorse (2018)

Jäger und Sammler aufgepasst! Die niederländischen Heavy Metal-Schlachtrösser von PICTURE re-releasen das 2012er Album auf Vinyl!

Planet Of Zeus: Live In Athens

Die Griechen entfesseln auf der Bühne einen sehr erdigen Groove. Hardrock mit Blueswurzeln, hart und kernig dargeboten, mit lässiger Spielfreude garniert. Hier bleibt kein Nacken und kein Fuß ruhig.

Powergame: Masquerade

Auch wenn sie aus einer Stadt stammen, die es eigentlich garnicht gibt, sind die Bielefelder doch recht lebendig und präsentieren sehr traditionsbewussten NWOBHM

Purser Deverill: Square One

30 Jahre hat der Entstehungsprozess von "Square One" gedauert - und das Ergebnis klingt wie eine Zeitreise des Rock zurück in die 70er.

Radiant: Radiant

Wer eingängigen, ehrlichen Hard Rock möchte, kriegt ihn von RADIANT zu 100 Prozent serviert.

Red Dragon Cartel: Patina

Auch auf ihrem neuen Longplayer gibt es wieder kraftvollen Hard Rock, der OZZY alle Ehre macht.

Reverence: Vengeance Is...Live

Laut aufdrehen! REVERENCE bescheren uns eine Live-Power-Schlachtplatte.

Revolutio: Vagrant

Italienischer Thrash Metal. Mal technisch, mal einfach nur auf die Zwölf.

Sacrosanct : Necropolis

Für Power Metal etwas zu melancholisch, eher wird man hier an SYMPHONY X erinnert, tolle Melodien!

Skáld (F): Viking Chants

Aus Frankreich kommt ein Trio, das sich der nordischen Mythologie verschrieben hat und der Poetik der alten Skalden neuen Atem ein.

Slegest: Introvert

SLAEGT und SLEGEST sind nicht nur namentlich sehr ähnlich auch musikalisch kommen sich beide Bands recht nahe. Ein dunkler Mix aus Black Metal und Heavy Rock, der einen 80er-Vibe verbreitet.

Spearhead: Pacifism is Cowardice

"War-worshiping blackened death metal violence" sagt die Band. "Peace" sag ich da nur!

Splendidula: Post Mortem

Post - Sludge - Modern - Doom - Heavy ...

Sulphur Aeon: The Scythe Of Cosmic Chaos

Das ist Death Metal aus den dunkelsten Tiefen der Hölle. Mit ihrem dritten Werk beweisen SULPHUR AEON einmal mehr, dass sie in der deutschen Todesliga ganz oben mitspielen

Tank: Sturmpanzer

Ja, es gibt sie tatsächlich noch. TANK versuchen an die glorreichen alten Tage anzuknüpfen, als sie mit Lemmy & Co. desöfteren in einem Atemzug genannt wurden

Ten: Illuminati

UFO, RAINBOW und WHITESNAKE standen definitiv pate, als sich TEN vor über 20 Jahen gegründet haben um zünftigen Hard Rock zu spielen.

The Heard: The Island

Knackige Riffs sind die wesentlichen Trademarks von THE HEARD, dazu der charismatische Frauengesang und schon hat man ein wunderbares doomiges Rock-Album im Geiste von CRUCIFIED BARBARA und GHOST.

The Pearl Hearts: Glitter and Spit

Die Bubblegum-Girls auf dem Frontcover führen in die Irre. Kein bunter Pop, sondern erdiger Heavy/Sludge mit Fuzz-Sounds und staubigen Röhrenamps. Dazu ein paar Badass-Female-Vocals, die sich von der Retro-Welle doch arg unterscheiden.

The Psycho Season: Gunge River

Wuchtiger und atmosphärischer Rock aus dem Land der tausend Seen.

The Tempter: Turpis Rex

Bereits vor 8 Jahren entstanden, wird diese Scheibe des Alex Wank (PUNGENT STENCH) Projekts mit angedunkelten Noise/Rock/Metal-Stücken erst jetzt veröffentlicht

Thulsa Doom: Realms of Hatred

Auf Kassette veröffentlichen THULSA DOOM ihr Schwarzwurzel-Debüt als Demo, voll im Stile der 80er

Thwart: Once Human

Melodischer und recht eingängier Thrash mit einer Shouterin, die sowohl harmonischen Klargesang als auch derbes Growling abdeckt.

Trees : Trees

Gefühlsbetonter Rock im John Lennon Gedächtnisformat, eindeutig nicht auf Stadion getrimmt

Tygers Of Pan Tang: Hellbound Spellbound Live 1981

Eine klasse Liveplatte, die geradezu nach perfektem Weihnachtsgeschenk riecht!

Ulthar: Cosmovore

Black/Death, so frickelig und zuckelig, dass es mir direkt den Blasendruck hebt.

Vanishing Kids: Vanishing Kids

Interessanter Doom, der seine Songs im Zeitlupentempo entwickelt und dabei auch mit blumig-schwebenden Teilen versetzt ist.

Virtual Symmetry: XLive Premiere

Doppelalbum mit einer Liveaufzeichnung der südeuropäischen Progger. Episch lange Songs, Melodie und faszinierendes Zusammenspiel auf hohem Niveau. Dabei ist die Liveaufnahme für dieses Genre erstaunlich direkt und man hört auch noch in den leisen Instrumentalpassagen Publikum genauso wie leichte Unsauberkeiten. Man ist wirklich dabei!

Visions Of The Night: Supreme Act of War

Ziemlich abgedrehter Death Metal des Ein-Mann-Projektes mit Weltkriegs-Obsession

War On Women: Live From Magpie Cage

Ein Akustik-Mitschnitt mit Gitarre und Gesang.

Watch Out Stampede: Watch Out Stampede

Die Norddeutschen bringen ein Best-Of ihrer bisherigen Songs auf einer Vinyl Edition heraus. Für Freunde des melodiösen Modern Metal und wilden Gitarrenausbrüchen des Melodycores.

Witching Hour: ... And Silent Grief Shadows The Passing Mon

Die deutschen WITCHING HOUR legen hier ein starkes, rohes blackened Thrash-Metal-Album an den Tag ... äh ... in die Nacht.

Witchthroat Serpent: Swallow The Venom

Eine französische Hexenbeschwörung in Form von acht atmosphärischen Doom-Stücken

Wolcensmen: Songs From The Fyrgen

Unter der Regie des WINTERFYLLETH-Gitarristen entstand das WOLCENSMEN-Projekt mit akustischen folkigen Nordsagas.

Zealot Cult: Spiritual Sickness

Deathiger Thrash Metal, der nicht weiter unangenehm auffällt.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
25 Jahre AMON AMARTH - Eine Eddieson'sche Retrospective
25 Jahre AMON AMARTH - anlässlich dazu erscheint am 16.11. nicht nur ein neues Livealbum inkl. ausführlicher Band-Dokumentation, sondern auch ich habe mal die letzten Jahre, die mich die Band begleitet hat kurz Revue passieren lassen. (zum Artikel)

ACCEPT laden zum Plausch über Festival und Symphonien
ACCEPT haben einige News im Köcher und luden daher zum Medien-Abendessen in Köln ein. Wir waren für Euch im Rock Pit dabei und konnten einige Informationen an Land ziehen. Viel Spaß! (zum Artikel)

ASH OF ASHES: Song-By-Song in eigenen Worten
Mit dem Debüt "Down The White Waters" haben ASH OF ASHES wirklich positiv überrascht. Im Folgenden hat uns Mastermind Skaldir seine Gedanken bzw. Hintergrundinfos zu den einzelnen Stücken des Albums zukommen lassen. (zum Artikel)


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