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Aktuelle Nachrichten
13.12.2017 - ANTHRAX kündigen Live-DVD an
Die ausverkaufte Show im schottländischen Barrowland Ballroom kommt nun auf DVD. (zum Artikel)
08.12.2017 - MACHINE HEAD veröffentlichen neues Video
'Catharsis' gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das neue, Album, welches am 26.01.18 via Nuclear Blast erscheint. (zum Artikel)
04.12.2017 - Sikth - neues Video +Tour
Jetzt geht es auf Headliner Tour, vorweg noch ein neues Video (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Accidental Suicide: Dead Erotica

Irgendwo zwischen Doom und Death schleppen sich die bizarren und undergroundigen Songs vom Start bis zum Ende, und lassen den Hörer an sämtlichen Qualitätsstufen des Genres teilhaben.

Aetherian: The Untamed Wilderness

Dass auch Griechen den melodischen Death Metal mit leichtem Melancholie-Einschlag beherrschen, wollen AETHERIAN mit ihrem neuesten Werk unter Beweis stellen

Alea Jacta: Tales Of Void And Dependence

Modern Groove Metal und eine Prise Metalcore treffen hier zusammen. Sehr raue Vocals und tiefe Riffs bestimmten den Sound.

All Faces Down: Forevermore

Moderner High-Energy-Metal mit leichtem Crossover-Touch und Alternative-Elementen. Geht ziemlich mitreißend ab und hat tolle Melodien an Start.

All Will Know: Infinitas

Den melodischen Metal, schön modern, den können ALL WILL KNOW richtig gut.

Almyrkvi: Umbra

Ein Sound wie eine sterbende Galaxie. Abgrundtiefer Black Metal mit Sludge-Elementen, eimerweise Hall und Soundscapes aus Raum und Zeit.

Alvenrad: Heer

Gut gelaunter Heavy/Folk-Metal mit dicker Hammond-Orgel. Neben der guten Laune gibt es auch eine zarte Prise Pagan zu atmen, aber meistens gehen Alvenrad schön heavy nach vorne ab und sind nicht zu verspielt.

Anguis Dei: Ad Portas Serpentium

Orchestraler Black Metal, so tief wie ein Höllenschlund und so schwarz wie Nachbars Katze!

Antigama: Depressant

ANTIGAMA schlagen mit ihrem grindcorigen Album "Depressant" wieder voll auf die Zwölf.

Asphodelos: The Five Rivers Of Erebos

Es wird auch Zeit, einmal die Spielereien weg zu lassen und einfach nur geraden Death Metal zu spielen, wie es ASPHODELOS drauf haben.

Asylum 8: Repressed

Death Metal mit dominanten und modernen Keyboard-Sounds. Das Ganze bewegt sich irgendwo zwischen der Tanzbarkeit von PAIN und fettem Symphonic Metal.

Atoll: Fallout Frenzy

Das Cover sagt es schon. ATOLL haben sich dem Death Metal verschrieben und der kommt extrem wuchtig, allerdings mit einigen Soundproblemen daher.

Avenged Sevenfold: The Stage (Deluxe Edition)

Pünktlich zu Weihnachten gibt es eine Deluxe-Edition des letzten Albums "The Stage" von A7X.

Babylon A.D.: Revelation Highway

Stromgeladener Hardrock, der das Stubenlicht zum Flackern bringt!

Bark: Like Humans Do

Extremer Metal, der ordentlich in den Arsch tritt, wird von BARK geknüppelt.

Beastiality: Worshippers Of Unearthly Perversions

Wüster Black-Thrash mit kultigen Pseudonymen und lärmiger Underground-Produktion.

Black Death: Black Death

Die Band sieht aus wie eine Metal-Version der Jackson Five. Die All-African-Combo aus Cleveland zelebriert den frühen Metal zwischen MOTÖRHEAD und ZNÖWHITE.

Blacklist Ltd.: Still Limited

Für Death Metal klingen die Vocals überraschend asozial. Statt aus dem Grab brüllt sich der Frontmann wie ein Straßenschläger durch die Titel, während die Mannschaft derbe Riffs mit einem Schuss Melodie runterzockt.

Bleeding: Elementum

Vor zwei Jahren veröffentlichten BLEEDING ihr erstes Album. Nun legen sie mit "Elementum" nach und wieder sind die Songs komplex und Thrashig ausgefallen.

Blind Ego: Liquid Live

Mit "Liquid Live" präsentieren die Hamburger Rocker zwei bemerkenswerte Live-Mitschnitte, die man im Rahmen der Liquid-Tour 2017 aufgenommen hat.

Cardiant: Mirrors

Schon leicht angeschmalzter, aber epischer Heavy Metal. Oder ist es schon AOR? Die Grenzen sind fließend, wenn hier klassische Instrumente hineinarrangiert werden und leichtgewichtige Refrains zur Double Bass zelebriert werden.

Catapult The Dead: A Universal Emptiness

Eine apokalyptische Reise des Doom Metal stellt "A Universal Emptiness" mit seinen vier überlangen Songs dar.

Children Of Technology: Apocalyptic Compendium - 10 Years in Chaos, Noise and Warfar

Die italienischen Speedmetal Punks feiern ihren 10. Geburtstag mit diesem Release, welches nicht nur optisch schwer an MOTÖRHEAD erinnert.

Chiro: Tunnel

Hier haben sich ein paar dänische Musiker zusammengefunden, die schon seit den 80er aktiv sind. Auf "Tunnel" frönen sie dem modernen Sludge, etwas Thrash und 70s Rock.

Coronatus: Secrets Of Nature

CORONATUS haben sich mal wieder ordentlich ins orchestrale Zeug gelegt, damit der Zwei-Fronterinnen-Ein-Sänger-Symphonic Metal auch bombastisch rüberkommt

Crom: When Northmen Die

Der ehemalige DARK-FORTRESS-Gitarrist Crom ist mit seinem Ein-Mann-Projekt wieder auf dem Schlachtfeld. Epische Wikinger-Geschichten, verpackt in epischen Metal ist hier selbstverständlich.

Crypts Of Despair: The Stench Of The Earth

Basslastiger und abgrundtief düsterer Death Metal. Der Sound ist extrem fett und pumpt die Lava der Hölle hoch.

Dark Embrace (E): The Call Of The Wolves

Die Galizier frönen Metal der dunkleren Art, kommen dabei aber weniger atmosphärisch, denn ungeschliffen rüber

Deadfreight Of Soul: Tortured Puppets

Derben Death Metal der kernigen Sorte wuchten uns DEADFREIGHT OF SOUL in die Kopfhörer

Deathcult: Cult Of The Goat

Eine undergroundige Minimal-Produktion, die den Black Metal der Norweger dennoch klar klingen lässt ohne im Krach abzusaufen. Bezogen auf Härte und Bösartigkeit liegen Deathcult eher im moderaten Drittel.

Deathproof: Evolve Or Die

So ungestüm und ungeschliffen der NeoThrash rüber kommt, würde man gar nicht glauben, dass es die Band schon seit 7 Jahren gibt.

Deinonychus: Ode To Acts Of Murder, Dystopia And Suicide

BETHLEHEM meets THE VISION BLEAK. Steve Wolz und Markus Stock sind Teil dieses depressiv-düsteren Werks mit ausladender Breite. Man spürt Elemente beider Bands in dieser Musik voller Wahnsinn und Verzweifelung.

Despite Exile: Relics

Wem normaler Death Metal zu einfach ist, der kann sich die technischen DESPITE EXILE geben, um sein Gehirn ein bisschen auf Touren zu bringen

Devastation: Dispensable Bloodshed

Die bisher unveröffentlichte Scheibe von 1987 hat einen ganz eigenen Homerecording-Charme und führt den Hörer zurück in die Aufbruchzeit des Extreme Metals. Mit so was im Regal ist man unter Sammlern bestimmt cool.

Devastatiön: Drink With The Devil

Belgischer Thrash Metal, dem eine schon sympathische Naivität in den Songs anhaftet. Die simplen Songs strotzen aber vor Spielfreude und man merkt, dass sie das, was sie tun, wirklich lieben.

Dirty Connections: We Are The Night

Optisch irgendwo zwischen KISS und HARDCORE SUPERSTAR haben die Jungs einen passenden Groove und spielen Glam Metal mit einer etwas modernen und "gefährlichen" Aura durch die energischen Riffs. Der Sound ist für eine Eigenproduktion erstaunlich fett, auch wenn man am Gesang noch hätte arbeiten können.

Dragonhammer: Obscurity

Viele Keyboards prägen diesen Power Metal, dem noch etwas mehr Wumms gut tun würde

Dragonsfire: Visions Of Fire (Re-Release)

Nun ist das Debüt der Traditional Metal-Horde schon 10 Jahre alt - Zeit also für ein Re-Release! Ist jedem gestandenen Pommesgabel-Metaller zu empfehlen

Egonaut: The Omega

EGONAUT lassen sich mit ihrem progressiven Doom 'n' Roll nicht so wirklich in eine passende Genre-Schublade stecken. Auf alle Fälle heben sie sich von Massenware ab.

Embryo: A Step Beyond Divinity

Auf der einen Seite brutaler Death Metal, auf der anderen Seite Hochglanz-Sound

Entheos: Dark Future Masters

Moderner Metal einer Band, die sich aus nicht ganz unbekannten Gesichtern zusammensetzt. Hier und da klingen etwas ungewöhnliche Töne aus den Boxen aber alles in allem ist das sehr interessant.

Evanescence: Synthesis

Die Band um Amy Lee hat die klassischen Passagen mit viel Piano weit in den Vordergrund geschoben und den harten Rock reduziert. Dazu gibt es eine Menge moderner Sounds und auch ihren Hit 'Bring Me To Life' haben sie dem Synthesis-Stil angepasst.

Evergrey: Solitude, Dominance, Tragedy (Re-Release)

Das lang vergriffene Album wird hier wieder den hinzugekommenen Fans auf den Markt gebracht. Pathetischer und leicht progressiver Metal, der Geschichten erzählt und mit ausdrucksstarkem Gesang ausgestattet ist.

Evergrey: The Dark Discovery (Re-Release)

Auch dieses Album ist von EVERGREY wieder in einer neu gemasterten Version auf den Markt gekommen. Enthalten ist vielseitiger und progressiver Metal mit viel Ausdruck und Atmosphäre.

Eye Of Nix: Black Somnia

Mal rasend, mal doomig. Aber immer am Rande eines Nervenzusammenbruches.

Grabak: Bloodline Divine

Rasender Black Metal, der etwas an heutige ENTHRONED erinnert. Kalt weht es durch das Zimmer....

Halphas: Dawn Of A Crimson Empire

Die grellen und dennoch weichen Gitarren zeigen sofort, an welcher Black Metal-Richtung man sich orientiert. Flott treibend geht es hier voran und die Moll-Epik kommt auch nicht zu kurz.

Hangman: A Vile Decree

Auf-Die Fresse-Hardcore gibt es hier von HANGMAN.

Hetman: Sewn from the Ashes Book

Alle Achtung! Wirklich fetter Black Metal, den HETMAN (ГЕТЬМАН) aus der Ukraine hier auf uns los lassen!

Holger Schmenk: Kumpels In Kutten 2

Holger Schmenk, Dr. phil., Historiker, wurde 1978 in Oberhausen ge¬boren, studierte Geschichte, Germanistik sowie Erziehungswissen¬schaften und promovierte über die Stadtgeschichte Xantens im 19. Jahrhundert. Nach Zwischenstation als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Duisburg-Essen und Siegen verschlug es ihn zu¬nächst als Lehrer, dann als stellvertretender Schulleiter an ein Gym¬nasium im Ruhrgebiet. Seit 2008 beschäftigt er sich als Autor mit der Metal-Szene im Ruhrgebiet, woraus „Kumpels in Kutten“ hervorging.

Hulkoff: Kven

Der Mix zwischen tiefergestimmten, modernen Riffs und einem beinahe schunkelnden Wikinger-Pathos sowie den völlig überbetonten Vocals wirkt irgendwie kauzig. Allerdings hat die Scheibe auch verdammt fette und mitreißende Parts, die einen diese krude Mischung gern verzeihen lassen.

Imperious: Tales Of Woe - The Journey Of Odysseus, Part II: From Hades

Hier wird die Geschichte von Odysseus mal etwas anders erzählt. Ummantelt von kräftigen Rhythmen, epischen Refrains und atmosphärischen Melodien gibt es hier Black Metal als Grundgerüst.

Iniquity: Serenadium (2017 Reissue)

Das Debüt der dänischen Death Metaller erlebt nun 21 Jahre nach seiner Geburt eine Wiedergeburt.

Into Coffin: The Majestic Supremaciy Of Cosmic Chaos

Zwei Songs von jeweils einer knappen Viertelstunde machen dieses Album aus. Die Gegensätze aus Doom und Drone auf der einen Seite, knallendem Black Metal auf der anderen, könnten kaum größer sein.

Jeff Scott Soto: Retribution

Goldkehle Jeff Scott Soto packt auf seinem neuen Album die Hammond aus - melodiöser und treibender Hardrock.

Jono: Life

Symphonischer und theatralischer Prog-Metal/Rock, der sehr verspielt wirkt und damit als Kopfmusik besser als zum Headbangen geeignet ist.

Ketha: 0 Hours Starlight

Experimentaler und grooviger Metal aus Polen. KETHA sind avantgardistisch, keine Frage.

King Goat: Conduit

Das hier ist Doom der flotteren Sorte, der auch oft überraschend heftig klingt und an ein ruhigeres Intermezzo eines Thrash-Songs erinnert. Viel Melodie, viel Härte, und keine künstlische Weinerlichkeit.

Lapin Helvetti: Lapin Helvetti

Eine wüste Hardcore/Punk-Attacke reiten LAPIN HELVETTI auch nach 30 Jahren noch.

Loch Vostok: Strife

Zwischen derbem Doublebass, Melancholie und großen Gesten pendelt der Melodeath auf "Strife"

Lucid Dream: Otherworldly

Lässiger Hard'n'Heavy mit viel Melodie und auch Blues-Einflüssen. Dadurch hört man immer wieder einen Hauch LED ZEPPELIN raus, aber im Kern sind es begeisterte Rock'n'Roller.

Midnight: Sweet Death And Ecstasy

MIDNIGHT müssen nicht weiter vorgestellt werden. Mit der Mischung aus Punk und Metal haben sie sich eh in der Herzen der Metaller gespielt. Kaputzenmetal ftw.

Minas Morgul: Kult

Traditioneller Black Metal mit deutschen Pagan-Einflüssen in den Melodien. Wer es nicht zu brutal und eher melancholisch mag, darf hier ein Ohr riskieren.

Mystifier: Profanus

Der Re-Release des 2001er Albums holzt sich noch immer durch den Schilderwald!

Nero Doctrine: II - Interitus

Für Melodic Death ist das Album recht aggressiv geraten. Dies liegt vor allem auch an den keifigen Vocals, die sich an einer Mischung aus Death Metal und Metalcore orientieren.

Nimrod B.C.: God Of War And Chaos

NIMROD B.C. frönen mit Inbrunst dem traditionellen Thrash Metal, der durch die rotzig-hohen Scream und Vocals einen leichten OVERKILL-Touch erhält

No Target: The Curse Within

Es ist eine Mischung aus Death und Thrash Metal, was uns NO TARGET hier bieten. Dazu kommen ein paar schicke Leads und schon wird "The Curse Within" sehr vielschichtig.

Obscure Burial: Obscure Burial

Death Metal der grobschlächtigen Sorte. Feedbacks, eine erdige Produktion, wilde Riffs mit Dissonanzen und bösartigen Harmonien.

Operation Mindcrime: The New Reality

Die direkte Konkurrenz zu Queensryche gibt sich eher bluesig-proggig-rockig als schwermetallisch. Hier sind vor allem Songs mit Easy-Listening-Aspekt und Groove vorhanden, wenngleich Geoffs Stimme natürlich enormen Wiedererkennungswert hat.

Powerman 5000: New Wave

Polierter Elektro-Metal, der perfekt für die Metal Disco ist! Grooved ohne Ende.

Pretty Boy Floyd: Public Enemies

Als Light-Variante von MÖTLEY CRÜE kommt auch das neue Album mit einem schön asozialen Sleaze-Touch rüber. Zu lässigen Hardrock-Licks gibt es Quieker und Poser-Vocals bis zum Abwinken.

Procession: Doom Decimation

PROCESSION folgen den großen Vorbildern BLACK SABBATH und CANDLEMASS, aber doch deutlicher Eigenständigkeit und coolem Drive.

Profanatica: The Enemy Of Virtue

Zwischen CELTIC FROST und schepperndem Black Metal-Lärm agieren PROFANATICA über die Distanz einer DoLP.

Professor Emeritus: Take Me To The Gallows

Eine Chicagoer Band, die wie eine doomige JUDAS PRIEST Version über den Teich fließt.

Pulsing Dark Absorptions: Daeva

Von Null auf Hundert starten PULSING DARK ABSORPTIONS mit ihrem neuen Album "Daeva". Angeschwärzter Thrash Metal ist hier das Hauptthema.

Sadauk: A New Dawn

Kraftvoll steigen SADAUK ins Business ein. Ich Debüt "A New Dawn" ist pompös und mächtig zu gleich. Dunkler Metal, einem extremen Touch.

Scars Of Armageddon: Dead End

Ein Mammutwerk, was hier von SCARS OF ARMAGEDDON veröffentlicht wird. 70 Minuten purer Power Metal, mit allem, was dazu gehört.

Schwarzer Engel: Sinnflut

SCHWARZER ENGEL liefert neues Material für die Gothic-Dunkelfraktion unter euch in Form dieser EP

Scour: Red

Die "Supergroup" um den Herrn A. (ex-PANTERA) melden sich mit einer neuen Black-Metal-EP zurück.

Steelpreacher: Drinking With The Devil

Bereits vor 10 Jahren haben das Dirt-Heavy-Trio schon mit dem Teufel getrunken. Dieses Jubiläum feiert man gebührend mit einem Re-Release des Debüts. Da sollten alle traditionsbewussten Kuttenträger unbedingt dabei sein.

Stormhold: Salvation

Epischer angehauchter Power Metal schallt bei "Salvation" aus den Boxen. Dazu kommen IRON-MAIDEN-Twin-Gitarren und Fistraising Mitsing-Parts.

Stray Train: Blues From Hell - The Legend Of The Courageous Five

Bluesiger und leicht rauchiger Heavy Rock, der sich bestens als musikalische Untermalung für einen gemütlichen Kneipenabend eignet.

Stud: Circle Of Lies

True Metal und Hardrock mit ordentlicher Gitarrenarbeit, paar Keyboards und treibender Doublebass. Ganz klar für Freunde des klassischen Stils. Die Vocals erinnern dazu noch an manche Größen aus den 70ern.

Sweet & Lynch: Unified

STRYPER-Gitarrist weiß auch mit SWEET & LYNCH seine Fanbase zu bedienen.

Task Force Beer: Meaning Of Life

Grindige Attacken mit zwei Schreihälsen. Und gar nicht mal so witzig, wie man beim Bandnamen meinen könnte, sondern hier gibt's ordentlich auf die Fresse genauso wie rollende Heavy/Death-Riffs.

Thaw: Grains

Die Polen können einen buchstäblich plätten. Die neue Scheibe enthält unglaublich wuchtig-doomigen Sludge Noise-Metal, der wirklich schwer wiegt.

The Adicts: And It Was So!

Die am längsten existierenden Punkband in Originalbesetzung ist wieder am Start. egal ob 1975 oder 2017 THE ADICTS rocken.

The Cascades: Diamonds And Rust

THE CASCADES stehen seit fast 30 Jahren für melodischen Dark / Gothic - Rock. Somit ist es an der Zeit auf dieser Doppel-CD Songs aus allen Schaffensphasen zu vereinen.

The Dark Element: The Dark Element

Anette Olzon zeigt, dass sie auch ohne NIGHTWISH symphonischen Heavy Metal auf hohem Niveau zaubern kann.

The Erkonauts: I Shall Forgive

Kann man Funk-Punk-Modern-Prog metallisch vereinen? Jawoll, THE ERKONAUTS schaffen das scheinbar spielerisch

The Obsessed: The Obsessed (Reissue)

Da wurde doch mal eine echte Doom-Perle exhumiert. "The Obsessed" dürfte alle BLACK-SABBATH-Jünger mehr als überzeugen.

Threat Signal: Disconnect

Hart und voller Wut wuchtet der Modern Melodic Metal der Kanadier aus den Speakern

Toe To Toe: Rise Up

Old School Hardcore aus Down Under. Packend, Energiegeladen und authentisch umgesetzt.

Tornado Kid: Hateful 10

Aus St. Petersburg kommt ein herrlich dreckiger Groove-Metal-Bastard. Eine rauhe Stimme mit aggressivem Blues, dicke Südstaaten-Riffs, lässiges Songwriting.

Trance: Rockers

Es kann sein, dass dem ein oder anderen die Band oder der Albumtitel etwas sagen. TRANCE haben ihr 1991er "Rockers" remixed und remastered und den Sound ihrer Heavy Rock Nummern aufgefrischt.

Ungoliantha: Through The Chaos, Through Time, Through The Death

Trotz der Hochgeschwindigkeit haben die Unaussprechlichen aus der Ukraine noch genügend Luft für orchestrale Parts in ihrem Material. Gewöhnungsbedürftig und nur wenig vergleichbar.

Until The Sky Dies: The Year Zero Blueprint

Sehr avantgardistisch kommt das neue Album dieses Duos daher. Irgendwo Death Metal, irgendwo Industrial aber immer sehr experimentierfreudig.

Wildestarr: Beyond The Rain

Klassischer Heavy Metal mit viel Power, die nicht zuletzt durch die starken Vocals von London Wilde verursacht wird. Melodie und Härte treffen hier klasse zusammen.

Wolf Counsel: Age Of Madness / Reign Of Chaos

Nur knapp ein Jahr nach Album No. 2 halten die Schweizer für Traditions-Doomer bereits die nächste Scheibe bereit

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Neue Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Der traditionelle Metal ist einfach nicht totzukriegen und für Nachschub ist gesorgt. Was sich zwischen Helsinki und dem Polarkreis so tut, hier ein kleiner, aber feiner, Überblick. (zum Artikel)

Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)

Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)


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