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Aktuelle Nachrichten
21.09.2018 - ACCEPT kündigen "Rise Of Chaos"-Festivals für Anfang November an
ACCEPT sagen sich, "Was andere können, können wir erst Recht!" und kündigen mal kurzerhand drei eigene Hallenfestivals für Anfang November an. (zum Artikel)
15.09.2018 - BLIND GUARDIAN - Re-Release
BLIND GUARDIAN - Re-Release der ersten vier Alben ab sofort erhältlich (zum Artikel)
15.09.2018 - SAVATAGE-Reunion?
Drummer Jeff Plate spricht über das, was sich viele Fans wünschen (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abandoned By Bears: Headstorm

Gute Laune College-Rock für laue Grillabende.

Aborted: Terrorvision

Was eine garstige Abrissbirne. Hektische Takte blasten den Hörer um den Verstand, höllische Harmonien winden sich um die Boxen, und Sven De Caluwe röchelkreischt sich die kranken Lyrics aus dem Leib. Für Freunde des angeschwärzten hochenergetischen Death Metals.

Above Us The Waves: Rough On High Seas

Eine Mischung aus Metal und Hardcore, genannt Metalcore, erwartet die gemeine Fanbase auf dem neuen Longplayer der Griechen ABOVE US THE WAVES.

Absolva: Defiance

Auch wenn sicht ABSOLVA aus Mitgliedern bekannter Bands zusammen setzt, braucht dieser Heavy Metal britischer Machart keine Namen, um gut rüber zu kommen. Das macht die Musik schon ganz allein

Ace Mafia: Ace Mafia

Richie Faulkner ritt mit der ACE MAFIA sein zweites Steckenpferd, bevor er sich zu PRIEST verzog, und zwar soliden, bluesigen Rock!

Aeternus: Heathen

Diese Vertreter des Dark/Black Metal gibt's nicht erst seit gestern. AETERNUS präsentieren sich mit ihrem teilweise brachialen Material seit Jahrzehnten

Agrypnie: Grenzgænger / Pavor Nocturnus

Zeitgleich veröffentlichen AGRYPNIE ihr neues klangweltliches Opus Magnum "Grenzgænger" mit einer Neueinspielung ihres Debüts "Pavor Nocturnus".

Ally The Fiddle: Up

Wer sagt, dass Progressive Rock und Metal nur mit Stromgitarren funktioniert? Es geht auch mit elektrischer Geige - wie Ally Storch vortrefflich beweist

Anguish Force: Chapter 7

Traditionsthrash mit Spielfreude und starker Verbundenheit im Metal. Sehr organische Songs mit Charakter und ohne die moderne Kühle jüngerer Thrasher.

Arroganz: Erzketzer

Nach noch nicht mal einem Jahr haben die Death Doom Black-Metaller schon ein neues brachial-dunkles Werk in den Startlöchern

Art Against Agony: Shiva Appreciation Society

Bei ART AGAINST AGONY klingt nicht nur der Albumtitel "Shiva Appreciation Society" abgedreht - auch die Musik ist alles andere als Easy Listening, sondern progressiver Jazz Rock

Ash Of Ashes: Down The White Waters

Fette Epik und hymnische Töne, wie sie nordischer nicht klingen könnten. Ein Spross von AMON AMARTH und späten BATHORY vermischt die Traditionsriffs mit der Hymnenhaftigkeit und folkigen Einflüssen.

Ashbury: Eye Of The Stygian Witches

Yeah - keep it true. ASHBURY performen seit den 80ern melodischen Hard Rock mit typischen US-Feeling

Atrament: Scum Sect

Crust-Black-Death schmieden eine unheilige Allianz in Form eines 30-minütigen Kotzbrockens namens "Scum Sect"

Bald Anders: Spiel

Eine sehr abgefahrene Mischung aus den REITERN, PHANTOMS OF FUTURE, und deutschsprachigen Lyrik-Bands mit Metal-Wurzeln. Der Stoff versetzt einen gleichzeitig auf einen Mittelalter-Markt, auf ein Hippie-Festival und in einen Black Metal Club. Strange ...

Bangladeafy: Ribboncutter

Der funky gespielte Bass bringt Groove in den vertrackten und rhythmisch schwer verdaulichen Tech-Metal.

Barren Canyon: World Of Wounds

Wunderschön atmosphärische Klänge wechseln sich mit wilder Black Metal-Raserei ab

BÂ’A - Verfallen - Hyrgal: s/t

BÂ'A - VERFALLEN - HYRGAL hat das Label Les Acteur's de L’Ombre auf der Split zusammengespannt. Zu hören gibt's Unique Atmospheric Black Metal.

Behemoth: I Loved You At Your Darkest

BEHEMOTH folgen ihrem Schema auf treue Weise. Gnadenlose Riffs und das übermenschliche Maschinendrumming bilden das Rückgrat. Schematische Musik wird oft zum Risiko für viele Bands, aber der extrem hohe Qualitätsgrad hier macht das wieder wett.

Betzefer: Entertain Your Force Of Habit

Die Israelis liefern groovigen Metal mit passender Screamo-Härte

Black Viper: Hellions Of Fire

Mit Songs wie 'Metal Blitzkrieg' ziehen BLACK VIPER in die traditionelle Speed Metal-Schlacht

Blood Of Serpents: Sulphur Sovereign

Die apokalyptische Nähmaschine des Todes fegt übers Land und hinterlässt verbrannte Erde.

Bonehunter: Children Of The Atom

Intensiver Death Thrash mit den asozialen Vibes von IMPALED NAZARENE. Dreckig, wild, und dennoch trotz aller Durchschlagskraft mit lässigen Melodien gesegnet.

Brainstorm: Midnight Ghost

Wer den klassischen Power Metal mit Melodien und dominanten Gitarren sucht, der ist bei BRAINSTORM immer richtig. Eingängige Songs, aber mit Niveau eingetütet.

Brant Bjork: Mankind

Stark bluesbeeinflusster Heavy Rock mit feiner Gitarrenarbeit. Staubig, fuzzig und extrem authentisch. Der Sound lässt die vorvorletzte Heavy-Generation hochleben.

Canine: Bleak Visions

Wenn sich die Dead Kennedys mit Crowbar paaren, dann kommt dieses fette Pfund aus groovigen, aber auch hochenergetisch durchgeknallten Songs heraus. Wilder Stoff mit Benzin im Blut.

Carpe Noctem: Vitrun

Die heiligen Hallen des Todesbleis eröffnen wieder CARPE NOCTEM.

Cemetery Urn: Barbaric Retribution

Down Under kann nicht nur Sonne, Känguruh und surfen, sondern auch eiskalt und brachial. CEMETERY URN bieten kompromisslosen Death/Black.

Chevalier: Chapitre II

Finnischer Speed Metal mit Sängerin und dem urigen Charme der 80er

Chthonic: Battlefields Of Asura

Nach fünf Jahren Pause beehren uns die Taiwanesen wieder mit einem Hi-Speed-Symphonic-Album.

Civic Soma: Hybris

Filigran gespielter Psychedelic-Rock, der aber nicht zu retro daher kommt.

Clutch: Book Of Bad Decisions

CLUTCH bedarf es keiner großen Vorstellung. Die Jungs aus Maryland können nicht schlecht, also lasst euch "Book Of Bad Decisions" nicht entgehen.

Credic: Agora

Obwohl sie ein paar wirklich ungewöhnliche Riffs am Start haben, sind CREDIC doch stark rhythmusbetont. Das Material wirkt dadurch modern und leiht sich ein paar Trademarks beim Melodic Death skandinavischer Prägung.

Cruadalach: Raised by Wolves

Heftiger Folk Metal, der vielleicht noch ein Stufe härter als ELUVEITIE ausfällt.

Dark Millennium: Where Oceans Collide

Scheuklappen sind der Band definitiv unbekannt und so befinden sich die Dark Metaller in einer stetigen Entwicklung.

Darkness: First Class Violence

Die Ur-Teutonenthrasher sind zurück. Feinste Amp-Sounds und organische Drums hauen euch die Songs direkt in die Fresse. Altersmüdigkeit? No way! Das ist Musik aus der Zeit, in der das Stagediven erfunden wurde!

Deadbird: III: The Forest Within The Tree

Schwerer Metal mit doomig-bluesiger Note und einer gewissen dunklen Melancholie

Deathhammer: Chained To Hell

Chaotischer Black Thrash mit authentischem Underground-Lärm. Definitiv geeignet, um Poser, Nachbarn, Arbeitskollegen gehörig zu erschrecken.

Deicide: Overtures Of Blasphemy

Trotz der Florida-Oldschool-Wurzeln, die man nach wie vor hört, haben DEICIDE überraschend viele bösartige Melodien und Grooves in ihren Sound integriert. Von rasend schwarz bis ins lässige Midtempo ist alles dabei. Death Metal auf die vielseitige Art.

Di'Aul: Nobody's Heaven

Die Bezeichung Rock/Metal ist klares Understatement: irgendwie klassisch, irgendwie modern - doomy, sludgy, fett.

Diabolic Force: Praise Of Satan

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie Südamerika gierig uralte europäische Trends aufsaugt und noch Jahrzehnte später vergleichbare Sounds hervorbringt. Dreckiger Underground-Black/Thrash.

Disörder: 666 We Are The New World Order

Rauer Black Metal mit stampfenden Midtempo-Songs und einer durchschlagenden War Black Metal-Produktion.

Dream Child: Until Death Do We Meet Again

Simon Wright, Rudi Sarzo und vor allem Sänger Diego Valdez lassen DIO wieder auferstehen.

Electric Citizen: Helltown

Heavy Sound der frühen Siebziger. Authentisch produziert, und die Dame am Mikro klingt sogar ein bisschen wie Ozzy auf Valium. Retro, aber so was von!

Enemy Inside: Phoenix

ENEMY INSIDE sind sowas von LACUNA COIL, dass man es fast nicht glauben kann.

Enterfire: Slave Of Time

Mal klingen sie, als wollten DISMEMBER IN FLAMES covern, mal klingen sie wie melodiöser Alternative Metal, mal klingen sie wie eine groovige Thrash-Band. Befriedigend aggressiv, aber dennoch vielschichtig.

Farooq: Heat

Dies ist nichts für einen verkaterten Sonntagmorgen. FAROOQ mischen auch sehr vertrackte Weise Metal, Hardcore, Rap, Hip Hop und Punk.

Fvzz Povli: Magna Fvzz

Die Fuzz-Sounds sind in der dritten Retro-Welle wohl schwer angesagt. Diese Band verneigt sich sogar im Bandnamen und Titel vor dem Sound alter übersteuerter Twin Reverbs und Orange Combos. Tanzbarer und grooviger Heavy Psych Sound.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Gnosis: The Offering Of Seven

Da ist nix mit Sunshine und Wellenreiten - diese dunkle Florida-Crew steht für recht originären Black 'n' Death

God's Army: Demoncracy

Hi-Energy Rock/Metal, der kompromisslos bodenständig durchs Zimmer saust.

Gory Blister: 1991.Bloodstained

Old School Death Metal mit leicht därmonischer Note und tollen Gitarrenharmonien.

Grenzen|Los: Die Welt Wartet Nicht

Deutschrock mit Message, der gehörgängig durch die Lauscher flutscht.

Hammer King: Poseidon Will Carry Us Home

Auch HAMMER KINGs drittes Langeisen trieft vor Trueness und Power Metal Klischees incl. Hohoho-Chorus - aber mit Spass inne Backen

Hardcore Superstar: You Can't Kill My Rock 'N' Roll

Zwischen all dem hyperproduzierten Zeug heutzutage tut es wirklich gut, einmal eine einfache, fetzige Rock 'n' Roll Platte zu hören. Geht ab!

Hatesphere: Reduced To Flesh

Die legendären dänischen Thrasher melden sich mit einem von Tue Madson produzierten Brett zurück!

Heathen Foray: Armored Bards

Exakt acht Jahre nach der Veröffentlichung kommt das Album wieder nach einem Rechtsstreit auf den Markt. Power Battle Metal's finest für eine Menge Met und fliegende Haare!

Heir Apparent: The View From Below

Die Seattle-Truppe ist wahrlich kein Neuling im Geschäft. Seit Anfang der 80er steht sie für melodischen und intensiven US-Metal

Helsott: Slaves And Gods

Pagan Metal, der ohne Berührungsängste zum Black Metal auskommt. Die Grenzen werden aber auch zum US Metal überschritten. Für die Authentizität haben sich die Kalifornier Hilfe von ARKONA, ELVENKING und EQUILIBRIUM geholt.

Hopelezz: Stories Of A War Long Forgotten

Ihr erstes Konzeptalbum ist ebenfalls verpackt in brachialen und modernen Thrash Metal.

Horseman: Of Hope, Freedom And Future

Eine aggressive Mischung aus Death Metal und modernem Groove Metal. Garstige Songs mit Durchschlagskraft und immer wieder durchscheinenden Melodien.

Horsewhip : Horsewhip

Hardcore-Hymnen, die die Ohren zum Bluten und die Nackenwirbel zum Schreiben bringen

In The Cage: Hybris

Die Wiener haben zum 10. Jubiläum dieses energisch thrashende Werk mit einigen HC/Punkwurzeln eingetütet. Reicht lässig zum Abschädeln.

Infernal Coil : Within A World Forgotten

Wenn die Welt dann untergeht, kommt der Death/Black-Soundtrack dazu von INFERNAL COIL.

Infernarium: Pimeän Hotho

Rauer Black Metal mit simplem, aber aggressiv-lautem Sound. Musikalisch bekannter Stoff.

Insignium: Infamie Und Urgewalt - Wenn Altes Sich Erhebt

Heidnischer Black Metal mit meist hymnischem Marschrhythmus und oft geilen Melodien aus der alten Zeit.

Iskandr: Euprosopon

ISKANDR zelebrieren eine hallende Schwarzwurzelmesse

Junkyard Drive: Black Coffee

Hoch-Energie-Hardrock. Lädt zum Hüpfen und Mitwippen ein! AC/DC meets GUNNERS.

Kadavar: Live In Copenhagen

Der Fuzz-Sound der Band wurde auf dieser Livescheibe ohne viele Schnörkel unverfälscht eingefangen. Ein Trip in die Urzeiten der Sabbath-Riffs. Lakonisch, bluesig, lässig.

Kilmara: Across The Realm Of Time BY

KILMARA haben für Liebhaber des soliden Melodic Metals das richtige Angebot parat.

King Zebra: That's What I Like

Sowas von Rock 'n' Roll aber auch! Klassisch, erdig, bierig!

Komatsu: A New Horizon

Ein Album, das alle Sludge-Vorzüge abdeckt: roh, rumpelig und doch irgendwie eingängig.

Korpiklaani: Kulkija

Die Finnen präsentieren sich auf ihrem 10. Werk mit deutlich weniger Umdrehungen, dafür aber mit einem noch höheren Melodieanteil in ihrem Folk

Krashkarma: Morph

Alternative Metal mit massiven Riffwänden und reduziert-modernen Strophen. Der Sound ist ein Stück weit übermodern und voller Elektronik, aber ein Händchen für massive Gitarrenattacken haben sie definitiv.

La Chinga: Beyond The Sky

Kräftiger Hard Rock mit leicht psychedelischen Vibes erwartet euch auf "Beyond The Sky".

Liar Thief Bandit: Straight Ahead

Auf diesem Album warten ordentlich umgesetzte klassiche Heavy/Gitarrenrock-Songs auf den darauf erpichten Hörer

Linseed: Enemy

Die Bielefelder stehen für groovenden Modern Metal mit Breakdowns und Hardcoreshouts

Lucifericon: Al-Khem-Me

Erdrutschartiger Black Death, der sich über den Hörer in einer undurchdringlichen Masse ergießt.

Maligner: Attraction To Annihilation

Wer auf räudig-originären Thrash steht, sollte bei diesem Debütalbum von MALIGNER mal ein Ohr riskieren - aber aufpassen, dass sie es nicht abreißen...

Man With A Mission: Chasing The Horizon

High Energy Rock aus Japan mit modernen Brett-Gitarren. Verspielt, groovy und dann wieder in die Fresse.

Manimal: Purgatorio

Speed Metal, der wie eine leicht gebügelte JUDAS PRIEST Version aus den Boxen strömt.

Maxxwell: Metalized

Ganz einfach: straighter Heavy Metal, der einfach nur groovt und knallt!

Mayan: Dhyana

Melodischer Death Metal mit orchestralen Untermalungen und ungewöhnlichen Gesangskombinationen.

MCC: The Demon King EP

Zeitgleich mit MCC gründete sich auch GHOST, die einen weltweiten Erfolg feieren sollten. Deshalb schlief MCC eine Zeit doch nun gibt es neues Futter. Verträumt und sphärisch kommen die Songs.

Metamorpher: Becoming

Progressive, aber nicht zu sehr. Vielmehr fett, thrashig und mit epischen Refrains ausgestattet.

My Merry Machine: Ignition

Eingängiger und charttauglicher moderner Metal mit Sängerin. Nichts für Kuttenträger, aber mit einem überzeugenden Songwriting und einer runden Ausstrahlung.

Necronomicon: Unleashed Bastards

Herrlich - da werden Jugenderinnerungen wach! Die Ur-Thrasher haben nichts, aber auch gar nichts verlernt und treten das Gaspedal durch

Negacy: Escape From Paradise

Eine brachiale Variante des klassischen Heavy Metals. Songs und Vocals sind oft klassisch retro, aber spielen um drei Ligen härter als noch vor 30 Jahren und sind stellenweise etwas aufgeproggt.

Nick Oliveri: N.O. Hits At All Vol. 5

Einer der coolsten Albentitel überhaupt. Lo-Fi Rotzrock mit erdigem Sound, Trash (ohne H), minimalistischer Akustik-Punk und flotte Pogo-Songs. Keine Hits, dafür geht die Scheibe verdammt lässig ab.

Noctem Aeternus: Winter Spells

Auch in Argentinien ist Platz für frostige Kälte. Klirrende Moll-Riffs üben sich in Langsamkeit, und zusammen mit den garstigen Keifen sind die Parallelen zum norwegischen Stil unüberhörbar.

Noiss: Noiss

Da glaubt man, Grunge ist tot, und dann sowas. Und ganz ehrlich, es tut echt gut, wieder einmal so knautschigen Metal zu hören!

Nosound: Allow Yourself

Wie ein Schweben durch die Weiten von Raum und Zeit ... einfach schön.

Ohrenfeindt: Tanz nackt

Hard? Fakt! Rock? Fakt! Roll? Fakt! Passt...

One Tail, One Head: Worlds Open, Worlds Collide

Unberechenbar wie ein schwarzes Loch saugt rasender Black Metal alle Materie auf, um sie anschließend transformiert in verschwurbelten Passagen wieder auszuspucken.

Onkel Tom : Bier Ernst

Zu ONKEL TOM muss man nicht mehr viel sagen. Hier macht die Truppe mit "Bier Ernst" keine halben Sachen, sondern legen gleich eine Doppel-CD mit vielen bierseeligen, aber auch ernsteren Tönen vor.

Orkan: Element

Die Norweger entfachen mit "Element" ihren dritten schwarzmetallischen ORKAN

Outloud: Virtual Hero Society

Das Käsebrot des Jahres kredenzen uns OUTLOUD mit ihrer 80er Hardrock-Synthie-Mischung.

Panzersquad: Ruins

Der Thrash von PANZERSQUAD ist schnell, hart und räudig, aber dennoch mit ordentlicher Produktion und Wumms

Paranoid: Heavy Mental Fuck-Up!

Die Mischung der Schweden aus Punk, Metal und Hardcore ist roh, urig und oldschool.

Piah Mater: The Wandering Daughter

Atmosphärischer melodischer Black/Death, der mit anspruchsvollen überlangen Songs auch in die Prog-Ecke schielt.

Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs: King of Cowards

So abgefahren wie der Bandname ist auch die dreckige Mischung aus Doom, Sludge und MOTÖRHEAD, die die sieben Schweine auf ihrem zweiten Album zaubern.

Praise The Plague: Antagonist

Der Sound passt zum Bandnamen und ist reinrassiger, druckvoller Black Metal. Die Songs hingegen sind deutlich im Tempo reduziert. Hier gibt es keine Raserei, sondern Midtempo und bösartige Schleicherei in Richtung Doom.

Professor Black: I Am The Rock / Lvpvs / Sunrise

Gab's das je? Da schien jemand im Flow gewesen zu sein. PROFESSOR BLACK (aka Chris Black) veröffentlicht gleich drei Hard 'n' Heavy-Alben auf einmal ...

Promethee: Convalescence

Mehr Hardcore als Post Metal. Düster, aber sehr anstrengend und wütend.

Radux: Disaster Imminent

Achtung, herber 80er-Alarm! Vom billigen Coverart über Pornobalken mit Pilotenbrille bis zum original-wilden Proto-Thrash'n'Speed der Anfänge. Für Fans von NUCLEAR ASSAULT.

Road Warrior: Power

Wenn es im australischen Outback zu langweilig wird, macht man eben Heavy Metal - und zwar der klassischen Sorte mit ein paar proggy Einsprengseln

Ryders Creed: Ryders Creed

Aussi-Rock-Fans hergehört: die Riffarbeit gehört klar zu AC/DC. Der Gesang ist zwar etwas zahmer, aber das Material stinkt authentisch nach Schweiß, Staub und Bier.

Rylos: Solarworks pt. 1

Bei Mikko Heino könnte die Eierkneifzange etwas fester zupacken, so ganz funktioniert das Falsett noch nicht. Ansonsten: Tradition, 80er und viel Gedudel.

Sadness: Leave

Wer in tieftrauriger Düsternis durch verlassene Hallen wandeln will, hat mit SADNESS den passenden Post-Black-Soundtrack dazu

Scoff: Ikarus

Irgendwo zwischen Retro-Rock und verschrobenen Indie-Schrägheiten arbeiten SCOFF aus Süddeutschland. Ziemlich abgefahren und quer durch die Botanik.

Scorched: Ecliptic Butchery

Zeitlupen-Death-Metal, der unglaublich in die Tiefe geht.

Second Sun: Eländes Elände

Die schwedischen Space Folk Hard Rocker klingen zwar stellenweise bisschen schräg, aber die Mischung vieler Stile ist durchaus interessant

Send Request: Perspectives

Happy Heavy Melodycore/Metal/Rock. Unbeschwert und nach vorn preschend rocken die Jungs ein paar schöne Melodien zu harten Riffs in der Zwischenwelt zwischen Metal und Rock raus.

Skraeckoedlan: Äppelträdet

So freaky wie der Name klingt, so fuzzig-abgespaced ist auch der doomig-rockige Sound der Schweden.

Slaegt: The Wheel

Interessant - eine solche Mixtur aus klassischem Heavy und Black Metal kommt einem nicht so oft unter

Solar Temple: Fertile Descent

Von nur zwei Songs auf der Tracklist darf man sich nicht täuschen lassen - die haben es schwarzmetallisch und manchmal nicht leicht verdaulich in sich

Stratovarius: ENIGMA: Intermission 2

Auch 2018 schaffen STRATOVARIUS den Spagat zwischen Hochgeschwindigkeitshymnen und Bubblegum-Refrains.

Sulpher: No One Will Ever Know

SULPHER stehen für Metal-Gitarren im Geiste des 80er Gothics. Elektronischen Sounds und Songs der SISTERS OF MERCY sollte man offen gegenüberstehen. Dann wird man mit dem Stoff des ehemaligen MARYLIN MANSON und PRODIGY-Gitarristen was anfangen können.

Superfjord: All Will Be Golden

Ein Psych-Prog-Album, bei dem ein wenig die Leidenschaft für früh-mittlere PINK FLOYD durch schlägt.

Supersuckers: Suck It

Die SUPERSUCKERS sind immer für eine Überraschung gut. Nach dem letzten "Cowboy-Album", rocken und rotzen sie wieder mit Whisky-gegerbten Stimmbändern drauf los.

Synodic: Omnibus

Ungefähr so stellt man sich die postapokalyptische Hoffnungslosigkeit vor - dieser rohe Black Metal ist unwirklich und kalt.

Tantara: Sum Of Forces

Klassischer Thrash Metal mit punktgenauem Riffing, dazu echte Metal-Melodien statt stumpfem Gebrüll. Das Genre kriegt mit solchen Scheiben vielleicht noch die Kurve.

Terror: Total Retaliation

Kein oldschool Hardcore, sondern deutlich Metal-beeinflusste Wutausbrüche mit prügelndem Drive. Auch nach über 10 Jahren sind bei TERROR keine Abnutzungserscheinungen erkennbar.

Terrorizer: Caustic Attack

Eine akustische Attacke setzen wieder die Thrasher TERRORIZER

Teufelskreis: Wahrheit Oder Lüge

Die Österreicher haben ihrer NDH eine Southern Heavy-Rock Spritze verpasst, sodass das neue Album irgendwie weniger hart rüberkommt

The Exploding Eyes Orchestra: II

Das Seitenprojekt von JESS AND THE ANCIENT ONES liefert spacigen Psychedelic Rock. Abgefahren, aber leidenschaftlich und irgendwie cool.

The Morlocks: Bring On The Mesmeric Condition

Erinnert sich noch wer an die Achtziger Garage-Rock-Zeit? Vielleicht sogar noch jemand an THE MORLOCKS? Hier sind sie wieder und klingen so frisch, als hätte man sie in der Zwischenzeit einfach eingefroren und aufgetaut

The O'Reillys And The Paddyhats: Green Blood

Husch husch die Tanzschuhe an und hopp auf die Bretter! Die PADDYHATS laden mit ihren Laune machenden Folk Rock-Songs zum Tanz. Und anschließend erheben wir gemeinsam die Whiskey-Gläser ... slàinte mhath!

The Outside: We Feel Through The Dead

Ihre Message gegen Ausbeutung, Hass und Rassismus verpacken THE OUTSIDE in ein Album voller Death/Thrash-Perlen

The Unity: Rise

Launemachender Heavy Power Hard Rock, dessen Melodien leicht ins Ohr gehen

Thorium (B): Thorium

Hier werden gekonnt Elemente des Speed, Power und Thrash Metal mit klassichen Heavy Tunes gemischt

Throat: Bareback

Uff - die Finnen lassen sich nicht so leicht packen mit einer Beschreibung. Am besten passt wohl noisiger Sludge Metal-Rock

To End It All: Scourge Of Woman

Am Cover ist eine Frau zu sehen, die sich die Ohren zu hält. Ich kann's verstehen, heißt ja schließlich "Noise".

Tyrant Disciple: Weight Of Oblivion

Rotziger Death mit einem Schuss Thrash und der richtigen, nicht zu üppigen, Prise Melodie.

Ultha : The Inextricable Wandering

Ich hatte mich zuerst verlesen und wunderte mich über "The Incredible Wahnsinn". Der hätte aber auch gepasst, denn ULTHA reizen die Bandbreite von Post Metal bis radikaler Raserei konsequent aus. Episch und faszinierend.

Uriah Heep: Living The Dream

URIAH HEAP klingen noch immer wie Jungspunde und das neue Album wieder frisch und knackig!

VƆID: Jettatura

Messerscharfer Black Metal gepaart mit bösem Rock'n'Roll rotzen VƆID aus Frankreich raus.

Vandallus: Bad Disease

Irgendwann in den 80ern war Haarspray in Mode gekommen und der Habitus des Hardrock entwickelte sich in eine befremdliche Richtung. VANDALLUS lassen diese Zeiten musikalisch hochleben mit bisschen Proto-Metal, Hardrock, Glam und einem stilsicheren Cover für echte Kerle.

Vanhelgd: Deimos Sanktuarium

VANHELGD zelebrieren schwedisches Todesblei in dunkel-doomiger und gleichzeitig brachialer Manier

Vessel Of Light: Woodshed

Doom und Stoner Metal mit einem überraschend aggressivem Sound. Die Riffs sägen sich geschärft durch das Trommelfell und das Schlagzeug malträtiert die Schädeldecke.

Viagra Boys: Street Worms

Kann sich noch jemand an die ELECTRIC SIX erinnern? Die VIAGRA BOYS tragen die selben Gene in sich mit ihrem dirrrty Post-Punk

Vitja: Mistaken

Moderner Metal mit ein bisschen Emo und ein bisschen Crossover. Genreüblich überfett produziert.

Voivod: The Wake

Abgefahren, verknotet, psychedelisch. Kurz: VOIVOD! Was Chewy für ein Glücksgriff für die Ausnahme-Kanadier war, wird einem mal wieder bei "The Wake" bewusst. Piggy sitzt dabei fett grinsend auf seiner Dope-Wolke und freut sich, wie die Band sein Vermächtnis fortführt.

Vöödöö: Ashes

Entspannter Hard'n'Heavy-Sound. Verspielt, melodisch, aber überhaupt nicht in Plüsch gepackt. VÖÖDÖÖ liefern bodenständige Rocker für alle, die es nicht zu metallisch mögen.

Wanted Inc.: Embarrassment To The Establishment

Ziemlich lässiger Gute-Laune-Thrash, irgendwo zwischen TANKARD und Bay Area angesiedelt.

Wardance: Heaven Is For Sale (Re-Release)

Diese Scheibe hat schon 28 Jahre auf dem Buckel. Die Power/Speed-Metal Combo WARDANCE veröffentlicht ihr einziges Werk incl. Bonustracks erneut

Warfield: Wrecking Command

Die jungen Kerle aus der Pfalz haben den Teutonenthrash, zu dem ihre Eltern schon rumgemacht haben könnten, mit der Muttermilch aufgesogen. Zackig, flott und immer schön auf den Punkt gerifft. So macht Oldschool richtig Spaß.

Weak Aside: Forward Into Darkness

Die Deather machen den Albumtitel zum Programm - mit brachialer Energie vorwärts in die Dunkelheit

Weapon UK: Rising From The Ashes

Glasklarer Hard'n'Heavy-Sound der wiedervereinigten 80er-Veteranen. Melodie, Groove und Heavyness ... und echte Songs.

Weiland: Glücklich Vegetieren

Ja wie soll man WEILAND beschreiben? Ein bisschen Rock'n'Roll, Metal, Alternative, Deutsch-Punk, Experimente. Ein Leck-mich-am-Arsch-Stilmix mit ganz eigener Note.

Where's My Bible: M 'N' R

Eine unheilige Mischung aus Rock, Punk und Death rühren WHERE'S MY BIBLE zu einem pulsierenden, tanzbaren Gebräu.

Windfaerer: Alma

Hier werden gleichermaßen schwarzmetallische Klänge, aber auch folkige Epic großgeschrieben

Windhand: Eternal Return

Wieder ein Vertreter der gerade unheimlich starken Fuzz-Welle. WINDHAND halten sich aus den Stoner-Elementen weitestgehend raus, sind psychedelischer und insgesamt etwas verstrahlter.

WolveSpirit: Fire And Ice

Irgendwo zwischen verdrogtem Hippie-Rock und Teutonenstampf liegt diese packende Mischung, die einem die Asche aus den Zahnlücken weht.

Wrestling: Ride On Freaks

Wie eine Verneigung vor dem ersten HELLOWEEN-Album fühlt sich "Ride On Freaks" an, roh produziert und schnell gespielt.

Zevious: Lowlands

Freunde der Mainstream-Genres sollten weghören. Abgefahrene Wundertüte aus Djent, Post Rock und Goblins-Filmmusik der 70er. Würde gut zu alten Argento-Filmen passen, klingt staubig und definitiv geistig nicht gesund.

Över: Facing Transcendence

Schwarze Musik, die mal auf Blasts, mal auf langsamere, intensivere Vibes setzt

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Als Metal-Magazin im DSGVO-Strudel
Nicht nur alle Geschäftspartner im konvervativem Sinne waren von der DSGVO betroffen, sondern auch wir als metallischer Freizeitverein sahen uns plötzlich mit einer ausufernden Erklärungs- und Zustimmungskaskade konfrontiert. (zum Artikel)

Wulfgars Metalpilgerreise - "The Lost Chapter"
Intensive Recherearbeit förderte die letzte und vergessen geglaubte Station der Pilgerreise zu Tage. Viel Spaß bei einem Blick hinter die Kulisse unseres Bleeding4Metal Headquarters. (zum Artikel)

SECUTORs "Stand Defiant" Song-By-Song in eigenen Worten
Hier ein paar eigene Worte der Band zu den Songs der aktuellen Wiederveröffentlichung ihres 2016er Debüts "Stand Defiant" (zum Artikel)


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