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19.10.2017 - MORBID ANGEL– sagen Tour ab
Es gab Probleme mit der Ausreise (zum Artikel)
12.10.2017 - CARLOZ MARTINEZ ROCKnROLL WRESTLING BASH 2017/18
Die perfekte Mixtur aus Metal Musik, Wrestling und Trash Entertainment. Hirn aus und genießen. (zum Artikel)
10.10.2017 - David Gilmour bringt
in ganzer Länge auf Youtube (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

36 Crazyfists: Lanterns

Ihr mittlerweile achtes Studioalbum und wieder klingen 36 CRAZYFISTS extrem modern mit wechselndem Gesang zwischen melodischem Klargesang und aggressiven Wutausbrüchen.

Acephalix: Decreation

Die BAy Area als Keimzelle des US-Metals: so auch für ACEPHALIX, die ihren abgrundtiefen Death Metal zelebrieren.

All Faces Down: Forevermore

Moderner High-Energy-Metal mit leichtem Crossover-Touch und Alternative-Elementen. Geht ziemlich mitreißend ab und hat tolle Melodien an Start.

Antarktis: Ildlaante

Post Metal mit nicht ganz so zerstörerischen Sound wie viele andere Genrevertreter. Man könnte ihn sogar als "brachialen Wohlklang" bezeichnen und die Songs wirken instrumental eher meditativ als apokalyptisch.

Antisect : The Rising of the Lights

Wahnsinns-Intro, energiegeladene Songs, die direkt dem Punk entwachsen sind.

Antiversum: Cosmos Comedenti

Das Ende des Universum naht! Meinen zumindest ANTIVERSUM und untermauern dies mit düsterstem Black/Death Metal

Arkaik: Nemethia

"Nemethia" ist nicht nur Death Metal, sondern ARKAIK geben einen ordentlichen Schuss Progressive dazu, sind technisch gut dabei und ticken präzise, wie ein Schweizer Uhrwerk.

August Burns Red: Phantom Anthem

Auch nicht mehr ganz neu sind die Jungs von AUGUST BURNS RED. Und auch "Phantom Anthem" klingt wieder Modern und brachial.

Autograph: Get Off Your Ass

Die Keyboards wurden eingetütet beim Comeback von AUTOGRAPH. Vielmehr reagiert feuriger Hardrock.

Battle Dagorath: II - Frozen Light Of Eternal Darkness

Black Metal der urig-frostigen Art, aber dennoch mit einer gewissen unterkühlten Atmosphäre ist das erklärte Lieblingsmetier von BATTLE DAGORATH

Bell: Tidecaller

Obwohl leicht doomig angehaucht spielen BELL doch eher langsamen und ausladend komponierten Ur-Metal.

Blindfolded And Led To The Woods: Modern Adoxography

"Modern Adoxography" ist nichts für schwache Nerven und einen verkaterten Sonntagmorgen. Ein rasendes Schlagzeug, frickelnde Gitarren und ein röchelnder Sänger hämmern dir gnadenlos gegen den Schädel.

Cardinals Folly: Deranged Pagan Sons

Ein verrückter Bandname, ein noch verrückterer LP-Titel. Nach der CD kommt der staubige Früh-Metal jetzt stilecht auf Vinyl raus. Leicht doomiger und kauziger Stoff, aber überhaupt nicht albern (was man fälschlicherweise vermuten könnte).

Chelsea: Mission Impossible

Stark im Midtempo gehaltener Punk Rock, den CHELSEA auf ihrem elften Studioalbum fabrizieren. Mission Impossible? Das gilt nicht für CHELSEA.

COR: Leitkultur

High-Energy Streetrock/Punkrock mit schwermetallischen Powerchords. Hat gewaltig Dampf, die neue Kiste von COR, denn das Gaspedal klemmt meistens tief unten fest.

Damnation Defaced: Invader

Moderner und schwedisch anmutender Death Metal, der aber deutlich mehr Groove als Melodien in den Vordergrund stellt. Die Keyboards tragen dazu bei, dass das Material dichte Harmonien erhält, aber das Alleinstellungsmerkmal sind die extrem hektischen Twin-Guitars und der gute Drive.

Dark Embrace (E): The Call Of The Wolves

Die Galizier frönen Metal der dunkleren Art, kommen dabei aber weniger atmosphärisch, denn ungeschliffen rüber

Deadfreight Of Soul: Tortured Puppets

Derben Death Metal der kernigen Sorte wuchten uns DEADFREIGHT OF SOUL in die Kopfhörer

Death Toll 80K: Step Down

Ob dieser Grindcore überhaupt Texte hat, erschließt sich dem Hörer nicht. Fabelhafter Feedback-Lärm und brutale Hass-Attacken mit einsilbigem Gebrüll. Hat was.

Deathtiny: Come To Life

Die Melodic Metaller bedienen sich auch auf dem neuen Album des Mottos "Die Schöne und das Biest"

Devilish Impressions: The I

In Moll gehaltener Black/Death mit gelegentlichen Heavy-Zutaten. Größtenteils ist das Material aber episch fließend und sucht sein Ziel am Horizont.

Diablo Blvd: Zero Hour

Auf ihrer neuen Scheibe "Zero Hour" liefern DIABLO BLVD neben Ohrwürmern auch vertrackte Rhythmik, die an TOOL erinnert.

Dreamshift: Seconds

Das ist ja mal was wirklich Neues: Black Metal Screams zu entspannten Dur-Akkorden. Eine Spur Post Rock ist zu erkennen, aber ansonsten geht das Material eher in die Easy Listening-Richtung.

Dyscarnate: With All Their Might

Fetten Death aus den UK ballert uns das Trio über den Kanal. Mächtig fett produziert und schwankend zwischen schleppend und rasend.

Every Mother's Nightmare: Grind

Eine gute Portion ALICE COOPER fließt in den Venen des lässigen Hardrockers mit Namen "Grind"

Gamma Ray: Land Of The Free

Das erste Album mit Kai am Mikro gewinnt vor allem durch das aktuelle Remastering und die zahlreichen Bonusgaben.

Get The Shot: Infinite Punishment

Das Intro-Riff von SLAYER geklaut ('South Of Heaven'), doch der Rest ist amtlicher Hardcore.

Gloam: Death Is The Beginning

Ursprünglicher Black Metal aus dunklen Tiefen, der sich auch mal in doomige Gegenden wagt

Gun: Favourite Pleasures

Gun sind lässig und laut. Dick aufgetragener Rotzrock und Glam Metal mit augenzwinkernden Vibes.

Hades Archer: Temple Of The Impure

HADES ARCHER decken das schwarzmetallische Spektrum von MOTÖRHEADschen Groove, über Mid-Tempo bis zum kompletten Blast-Sperrfeuer ab.

Haemorrhage: We Are The Gore

Gurgelnder Gesang der klingt wie unter Wasser aufgenommen, prägt diese Hardcore/Death Metal Platte

Hallatar: No Stars Upon The Bridge

Passend zum Einzug der dunklen Jahreszeit, präsentieren HALLATAR ihr Doom-Debüt. Langsam wie ein Gang zur Beerdigung fließen die Songs dahin und hinterlassen tiefe Traurigkeit und Ödnis

Heat: Night Trouble

HEAT aus Berlin sind mit ihrem dritten Album am Start und wieder gibt es feinsten old schooligen Hard Rock, der Fans von THIN LIZZY, AC/DC und den SCORPIONS das Wasser im Munde zusammen laufen lassen wird.

Herren: Neue Deutsche Herrlichkeit

Hubert Kah macht nach Neue Deutsche Welle nun Neue Deutsche Härte. Eventuelle Ähnlichkeiten mit RAMMSTEIN sind inkl. des hervorgehobenen Doppel-R sicherlich rein zufällig. Abgesehen von den Indie/Gothic-Einflüssen der Vocals funktioniert das sogar überraschend gut.

Highrider: Roll For Initiative

Zack, und ab geht's! HIGHRIDER nehmen keine Gefangenen und starten von null auf hundert. Eine explosive Mischung aus Heavy- und Thrash Metal.

Honeymoon Disease: Part Human, Mostly Beast

Kerniger female-fronted Rock mit Metal-Elementen. Packt die Stimmung der frühen 80er in ein neues Gewand. Für alle, die den Distortion-Regler nicht immer auf 10 haben müssen.

Ignition: Guided By The Waves

Nach der überzeugenden EP im letzten Jahr, legt die Modern Power Metal-Horde ein auf den Punkt gebrachtes Debütvollalbum vor.

Infected Chaos: Killing Creator

Das vordergründige Death Metal-Image wird durch die Black Metal-Einflüsse deutlich angeschwärzt. Düster, brutal und druckvoll, aber auch nicht ohne Melodie wird diese Scheibe Hartstoff-Freunde von AMON AMARTH bis BEHEMOTH ansprechen.

Inner Axis: We Live By The Steel

Schon der Titel der neuen INNER AXIS-Scheibe verrät deren musikalische Ausrichtung: Power Metal mit einem speedigen Einschlag

Iron Monkey: 9-13

Lärmiger Sludge und Punk mit wildem Gebrüll, was dem Bandnamen irgendwie tatsächlich ein Gesicht verleiht. Wer auf Feedbacks, wildes Geriffe und eine Spur Wahnsinn steht, der kann diese Käfig mal betreten.

Kaos Krew: Returno

Die KAOS KREW hat es sich zur Aufgabe gemacht die Fahne des Industrial Metals weiter hochzuhalten. Die wesentlichen Trademarks sind die dicken Riffs und elektronischen Einlagen dazu.

Katla: Móðurástin

Der Ex-SOLSTAFIR-Drummer kommt mit einem sphärischen Meisterwerk aus Metal und flirrenden Gothic-Harmonien zurück und sorgt für Gänsehaut.

Krossfire: Burning Torches

"Total power from hell" schreiben sich die Spanier für ihr Debüt auf die Fahnen und versprechen nicht zu viel!

Kärbholz: Spiel Des Lebens

KÄRBHOLZ haben sich über die letzte Dekade hinweg einen Platz in der Deutschrock-Szene erspielt. Nun haben sie "Spiel Des Lebens" nach 10 Jahren nochmal ausgepackt und aufpoliert.

Lonewolf: Raised On Metal

Röhrende Cabinet-Sounds, rollendes Power-Drumming. Der Titel ist Programm. Rauer und nach vorn abgehender Heavy Metal, stellenweise auch ganz schön speedy.

Lucid Dreaming: The Chronicles Pt. II

Die Chroniken gehen weiter - ELVENPATH Gitarrist Till hat den zweiten Teil seiner Metal-Konzept-Oper verwirklicht. Wobei diesmal weniger dick aufgetragen wird und das Ganze eher in Richtung Power-Metal-Musical geht

Madame Mayhem: Ready For Me

MADAME MAYHEM präsentiert ihre netten Stimme einmal mehr auf einem eingängigen und leichtfüßigen Alternative-Rockalbum

Masters Of Disguise: Alpha/Omega

Das US-Speed-Alter-Ego von ROXXCALIBUR zeigt auf der dritten Scheibe, dass sie mehr auf Make it stehen als auf Break it. Schöne Vollgas-Songs mit Melodie und ein Wiedersehen mit Knutson.

Menin: Lord of Pain

Freunde psychedelischen Stoner-Dooms mit schwarzer Seele könnten an dieser Debüt-EP Gefallen finden

Midnight Sin: One Last Ride

Hair Metal, na so was, gibt es noch. Ziemlich Eighties und was für die Fraktion der sich lichtenden Haarpracht.

Minotauro: Apocalyptic Sense

Die Kollaboration italienischer, slowenischer und kroatischer Musiker trägt Früchte und so wird "Apocalyptic Sense" zu einem vielschichtigen Power-Metal-Album.

Morlas Memoria: Mine Of Pictures

MORLAS MEMORIA kommen einerseits klassisch-symphonisch und mit Operngesang daher, andererseits haben die Songs Modern-Elemente mit drin

My Ticket Home: UnReal

"UnReal" ist das Spinefarm-Label-Debüt von MY TICKET HOME. Moderner, emotional angehauchter Metal, mit dicken Riffs und einer vollen Packung Aggression.

Narbeleth: Indomitvs

Black Metal aus Kuba. Abgesehen vom Exotenbonus liefern NARBELETH sauberen Black Metal

National Suicide: Massacre Elite

Schnell nach vorne gespielter Old School Thrash Metal erwartet uns auf "Massacre Elite", dem neuen Album der Italiener von NATIONAL SUICIDE.

Necrovorous: Plains Of Decay

Aus Griechenland kommt grooviger Death Metal zu uns, der simpel, aber effektiv die brutalen Gitarrenriffs platziert. Derb, stumpf und mitreißend.

Necrytis: Countersighns

Lässiger Hardrock/Metal, der recht entspannt und oldschool vor sich hinswingt und groovet.

Nervenbeisser: Zeitenwandel

NERVENBEISSER mischen harte Electro-Sounds mit harten Gitarren und harten Vocals

Neuronspoiler: Second Sight

Die zweite Veröffentlichung der Londoner NEURONSPOILER führt den Hörer wieder in die Welten des klassischen Heavy Metals, der überwiegend im Uptempo und melodischen Bereich anzusiedeln ist.

Nevborn: Daidalos

Zwar besteht "Daidalos" aus nur einem überlangen Track - der hat es aber in sich und vereint dunkle Ambient-Intensität mit harten Post/Core-Elementen

Nick Oliveri: N.O. Hits At All – Volume 3

Coole Compilation von Songs, denen NICK OLIVERI hier seine Stimme leiht. Erdig und groovy!

Night Legion: Night Legion

Fast schon hymnenhaft präsentieren sich NIGHT LEGION und ihr Power Metal, der überwiegend gut nach vorne geht, hier und da aber auch mal der Fuß vom Gas genommen wird.

No Warning: Torture Culture

Leicht angerappter Metal, der fett tönt und ordentlich Stimmung in die Hütte bringt!

Nocturnal Rites: Phoenix

Das neunte Album der Schweden bringt wieder traditionellen und melodischen Power Metal mit sich.

Nothing More: The Stories We Tell Ourselves

Da reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm bei diesem Metal amerikanischer Prägung (STONE SOUR als Orientierungspunkt). Geile Stimme, schöne Melodien und fette Riffs!

Novelist: Noir

NOVELIST bedienen zwar hauptsächlich den melodisch-leichten Alternative-Sektor, können aber auch das ein oder andere Mal Metalcore-ig ausschlagen

Nuisance Of Majority: Savage Ritual

Eine Mischung aus Punk, Hardcore und Metal. Mit vielen Parts, die zum Wändeeinreißen einladen, aber auch Circle-Pit-Freunde kommen hier auf ihre Kosten.

Omotai: A Ruined Oak

Räudig und schmutzig kommt das neu Album von OMOTAI um die Ecke. Leicht punkig, etwas rockig und eine Portion Energie sind die essentiellen Zutaten.

Onirism: Sun

Das Ein-Mann-Kommando aus Frankreich meldet sich zurück. ONIRISM ist wieder Atmosphäre pur. Ruhige, fast sphärische Parts treffen auf traditionelle Ambient-Black-Metal-Klänge.

Ossuary Insane: Demonize The Flesh

OSSUARY INSANE machen keine melodischen Sperenzchen, sondern prügeln ihren Death einfach in klassischer Weise herunter

Porn: The Ogre Inside

Gut Ding will Weile haben. Die Gothic Rocker mit Industrial-Einschlag haben sechs Jahre für ein neues Album gebraucht. Das Material ist durchaus intensiv und einnehmend ausgefallen - genauso wie bei Philippe Deschemins weiterem Projekt AN EROTIC END OF TIMES

Power Quest: Sixth Dimension

Gutgelaunte Power/Melodic-Metal-Stücke bestimmen die Marschrichtung des sechsten POWER QUEST-Albums

Project: Midnight: The First Encounter

Das mitternächtliche Projekt schwankt stilistisch zwischen alternativem Rock und etwas core-igen Elementen, ohne sich wirklich entscheiden zu wollen, wo sie hingehören

Puppy: Vol. II

Ein bisschen Melancholisch klingt es schon das neue Album der Metaller von PUPPY. Einige klassische Metal-Einflüsse sind ebenfalls nicht zu leugnen.

Red Raven: Chapter Two: DigitHell

Nach dem ersten Kapitel kommt bekanntermaßen das zweite. So auch bei den Melodic-Metallern RED RAVEN. Wem die Stimme bekannt vorkommt: Fronter Frank schwingt auch bei GAMMY RAY das Mikro.

Rekoma: Eadem Errata

Das Album wurde geschrieben um die schweren Riffs zu verarbeiten. Zwischen aggressiven Parts und schönen melodischen Parts schwankend klingt "Eadem Errata" frisch und modern.

Restless Bones: Rocks, Frogs & Snails

RESTLESS BONES stehen für geradlinigen und grundehrlichen Rock

Saturday's Heroes: Pineroad

Ein Homage an die Straße, wo 2 der Bandmitglieder groß geworden sind. Das kann man nur in melodischen Punk und Rock 'N' Roll verpacken.

Shrapnel: Raised On Decay

Britischer Thrash Metal. Schnell, roh und natürlich voll auf die Zwölf.

Siberian Meat Grinder: Metal Bear Stomp

Thrash/Hardcore aus Russland. Die Herkunft der Band schlägt sich auch stilistisch nieder, was die Platte zu einem hörenswerten Brett macht, das in keinem Haushalt fehlen sollte!

Skarlett Riot: Regenerate

Die Stimme ist zwar nicht so fett wie die Instrumente, dafür fährt die Begleitung richtig dick auf und konstruiert eine Metal-Mischung aus Dark, Prog und Groove.

Sons Of Sounds: Into The Sun

Die ambitionierten Karlsruher Brüder stehen nach dem letztjährigen Album bereits ein neues Metal-Rock-Werk in den Startlöchern

Sons Of Texas: Forged By Fortitude

Album-Nr. zwei der Söhne von Texas. Moderner Metal, der mit einige Anleihen von Death Metal daherkommt und dabei extrem groovig klingt.

Sorrows Path: Touching Infinity

Heavy, Doom und gelegentliche orientalische Einflüsse vermischen sich zu einem Nischenstil, der Exotenjägern sicherlich zusprechen wird.

Spectral Voice: Eroded Corridors Of Unbeing

Schleppender und doomiger Bass-Brei mit geröchelten Vocals. Sehr dunkler Stoff.

Spirit Adrift: Curse Of Conception

Spirit Adrift würden gut in die kauzige Metal-Liga der 80er passen, die sich Anfangs der NWOBHM formiert hat. Viele Proto Metal-Elemente, ausufernde Gesangslinien, lediglich der Sound ist moderner als damals.

Stass: The Darkside

STASS sind nach Felix Stass benannt, Sänger von CREMATORY. Was er mit seinem Projekt veranstaltet, ist von seinen Haupt-Brötchengebern insoweit entfernt, als dass die poppigen Keyboardelemente fehlen und und das Album eine Spur bösartiger ist.

Sum Of R: Orga

Die Schweizer frönen mit dunkler Inbrunst atmosphärischen Drone/Ambient-Effekten, die sicherlich vermehrt für Fans außergewöhnlicher Klangkunst gedacht ist.

Syn Ze Sase Tri: Zaul Mos

Im überraschend grellen Nintendo-Sound präsentieren die Rumänen technischen und orchestralen Death Metal zwischen Bombast und Geschwindigkeit. Interessante Songs, merkwürdige Produktion.

Task Force Beer: Meaning Of Life

Grindige Attacken mit zwei Schreihälsen. Und gar nicht mal so witzig, wie man beim Bandnamen meinen könnte, sondern hier gibt's ordentlich auf die Fresse genauso wie rollende Heavy/Death-Riffs.

Temnein: White Stained Inferno

In dem Album steckt Power. "White Stained Inferno" ist melodischer Death Metal der straight nach vorne geht, aber auch vor akustischen Parts nicht zurückschreckt.

Temple Of Evil: The 7th Awakening

Die Zyprioten bringen mitnichten strahlende Sonne, sondern kaltes Schwarzmetall

Terror Empire: Obscurity Rising

Derber Death-Thrash aus Portugal, bei dem die Musiker jeden Takt beweisen wollen, was sie drauf haben. Vollgasgefrickel, aber in der Härteskala auf Anschlag.

The Bronx: V

Vier Jahre nach dem letzten Album kommt nun ein neuer Schlag von THE BRONX. "V" ist wieder ein flotter Mix aus Rock, Retro und einer leichten Punk-Note.

The Contortionist: Clairvoyant

Die progressiven Songs von THE CONTORTIONIST bewegen sich mal in leichten Sphären, mal in etwas drückenderen Tiefen. Dabei sind sie aber immer harmonisch und melodisch

The Dark Red Seed: Stands With Death

THE DARK RED SEED präsentieren ihren Wüstenrock in einer sehr düsteren und gar nicht hitzeflirrenden Art und Weise, sondern recht gothic-like und unterkühlt

The Fright: Canto V

Freunde dunkel und leicht Goth-angehauchten Rocks, könnten am neuen Album von THE FRIGHT Gefallen finden

The Spirit: Sounds From The Vortex

Hochgeschwindigkeits-Black Metal aus deutschen Landen. Garstig, aber nicht unmelodiös.

The Walking Dead Orchestra: Resurrect

Eine kernig-krachende Death Metal-Attacke. Die Jungs lieben den Krach und die Spielfreude. Ein Dutzend Nackenbrecher, von denen keiner besonders schonend zu Werke geht.

Throne Of Heresy: Decameron

Black Metal mit vielen flotten Melodien und apokalyptischer Stimmung.

Tomb Mold: The Bottomless Perdition / The Moulting

Nach dem Vollalbum im März preisen die Kanadier dem geneigten Ur-Death-Knorzel-Rülps-Hörer noch die letztjährigen Demos an

Tornado Kid: Hateful 10

Aus St. Petersburg kommt ein herrlich dreckiger Groove-Metal-Bastard. Eine rauhe Stimme mit aggressivem Blues, dicke Südstaaten-Riffs, lässiges Songwriting.

V1: Armageddon: End Of The Beginning

Der ehemalige IRON-MAIDEN-Frontmann Dennis Wilcock hat mit V1 eine neue Band am Start. Musikalisch sind sie von seiner ehemaligen Band der damaligen Zeit nicht allzu weit entfernt. Britischer Hard Rock mit einer markanten Stimme.

Vanish: The Insanity Abstract

Die Musik von VANISH bewegt sich hauptsächlich auf einer melodischen, leicht Musical-Rock-Schiene, nimmt aber auch den ein oder anderen Prog-Mitfahrer ins Abteil

Vardis: Quo Vardis

Und wieder wird die Zeitmaschine angeworfen. Proto-Metal aus SLADE- und STATUS QUO-Trademarks.

Voice: The Storm

Überwiegend im Power Metal gehalten aber auch mit klassischen Metal Einflüssen schallt das neue Album von VOICE aus den Boxen.

Warbeast: Enter The Arena

Klassischer Thrash der alten Schule. Jaulende Gitarrensoli, schneidige Riffs, ein aggressiver Sound.

Wasptress: Wasptress

WASPTRESS debütieren mit einem lockeren Hard 'n' Heavy Rock-Album

Weight Of The Tide: All Told

Schwere Riffs und Songs, die weit über die 10-Minuten-Marke hinausgehen, lassen "All Told" zu einem monströsen Metal Album werden.

Weiland: Trümmerpark

Auf ihrer Debüt-EP beweisen WEILAND eindrucksvoll, dass man auch in Leipzig Stoner kann. Inklusive deutscher Texte.

With The Dead: Love From With The Dead

Tief, knarzend und böse klingen die Gitarren. Dazu erscheint das Album auch noch Rise Above ... klar, hier handelt es sich um das neue Doom-Highlight von WITH THE DEAD

Wolf Counsel: Age Of Madness / Reign Of Chaos

Nur knapp ein Jahr nach Album No. 2 halten die Schweizer für Traditions-Doomer bereits die nächste Scheibe bereit

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Neue Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Der traditionelle Metal ist einfach nicht totzukriegen und für Nachschub ist gesorgt. Was sich zwischen Helsinki und dem Polarkreis so tut, hier ein kleiner, aber feiner, Überblick. (zum Artikel)

Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)

Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!