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Aktuelle Nachrichten
26.06.2017 - Black Metal: Evolution Of The Cult und The Cult Never Dies erscheinen in deutscher Sprache
Die beiden Cult-Bücher, die die Black Metal Szene durchleuchten erscheinen in kürze erstmalig in deutscher Sprache. (zum Artikel)
19.06.2017 - Grosse 30 Jahre Nuclear Blast Jubiläums-Party...
... beim SUMMER BREEZE Open Air! (zum Artikel)
16.06.2017 - Neues EREB ALTOR Video online
Einen ersten Vorgeschmack auf das nahende Album gibt es nun in Form eines ersten Videos. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

42 Decibel: Overloaded

Seit ihrem Demo aus dem Jahr 2010 sind 42 DECIBEL ihrem Kurs nicht entwichen und so gibt es auch auf dem neuen Longplayer "Overloaded" wieder puren und dreckigen Rock.

A Killer's Confession: Unbroken

Death Metal mit melodischen Gesangsanteilen; A KILLER'S CONFESSION müssen sich nicht hinter IN FLAMES verstecken.

Aegror: Dead Man's Diary

Also, wenn dieses Tagebuch von einem Toten geschrieben wurde, dann will ich nicht wissen, was für eine Wucht der Kerl als Lebender hatte. AEGROR prügeln sich sehr ansprechend durch diesen Black/Death-Kracher

Amplified Hate: Crossroads

Eine Mischung aus Metal und Hardcore präsentieren uns die Jungs von AMPILIFIED HATE auf ihrem vierten Longplayer "Crossroads". Für Fans von Nackenschmerzen und Mitgröhl-Parts ein Muss!

Amplifier: Trippin' With Dr. Faustus

Ein Konzeptalbum über Silvio Berlusconi mutet schon abgedreht genug an. Aber auch die Musik erklimmt federlicht triphafte Sphären. Jeder Ton hat hier seinen Zweck, um das Prog Metal-Material mit der gelegentlichen PINK FLOYD-Stimmung zu einem schlüssigen Ganzen zusammenzusetzen.

And There Will Be Blood: Obitus

Nomen est omen? Mit dem Kracher "Obitus" könnten AND THERE WILL BE BLOOD wirklich den Untergang heraufbeschwören. Modern und brachial krachen die neuen Songs aus den Boxen. Wer auf Groove und Atmosphäre steht ist hier richtig.

Anima Nostra: Atraments

Industrial Doom aus Schweden, nervenzersetzend auf der Suche nach der Melodie.

Aposento: Bleed To Death

Die vier Herren lassen den Hörer so richtig Oldschool Death-mäßig bluten

Arcadea: Arcadea

Jemand Lust auf was ganz Spezielles? MASTODON-Drummer Brann macht Heavy Metal ohne Gitarren. Verzerrte Samples und Synthies bauen den Stoff zusammen, der auf den ersten Blick tatsächlich wie moderner Metal klingt und durchaus heavy ist.

Assorted Heap: Mindwaves

VicRecords hat es diesen Sommer mit Re-Releases. Diesmal ist es das 92er Album mit Thrash im knochentrockenen Soundgewand, welches Anfang der 90er so modern wurde. Als Bonus gibt es noch ein paar Live-Aufnahmen in dokumentarischer Bootlet-Qualität.

Barrows: Obsidion

In diesem Sound findet man viele bekannte Vertreter des Space Rocks oder Space Metals wieder. Barrows klingen wie eine metallische Version von PINK FLOYD und schrecken auch vor 20-minütigen Songs mit ausufernden Jams nicht zurück.

Beastmaker: Inside The Skull

BEASTMAKER gefallen mit ihrer BLACK SABBATH Schlagseite. Sehr rhythmisch, sehr heavy!

Beltez: Exiled, Punished...Rejected

Ein stimmungsvolles, opernhaftes, bretthartes Black Metal Album, das sich thematisch an Wayne Barlowes Roman "God's Demon" anlehnt.

Black Messiah: Walls Of Vanaheim

Mit "P" fängt der Stil auf jeden Fall an. Man fragt sich nur: ist es Power Metal oder Pagan Metal? Dicke symphonische Parts und Chöre wechseln sich mit klassisch heidnischen Doublebass-Hymnen ab.

Blackest: Dawning of the Black

Mit vielen Melodien versehen, diabolische Vocals, die ins Mikro röcheln und kurze blastige Ausraster nach oben beschreiben diesen US-Black-Metal von BLACKEST.

Blackevil: The Ceremonial Fire

Oldschoolige Thrash-Riffs treffen auf schwarzgefärbte Atmosphäre - kurzum BLACKEVIL machen in der Hölle ordentlich Feuer

Blazing Rust: Armed To Exist

Ur-Heavy aus Russland, der sich von NWOBHM, aber auch von den frühen SCORPIONS ein paar Dinge an der Gitarrenarbeit abschaut.

Blind Petition: Law & Order Unplugged Live

Passend zur Outdoor-Saison mit heißem Grill und kühlem Bier liefern die Österreicher eine Live-Scheibe, die einen schönen Schnitt ihres bluesigen Heavy Rock-Schaffens ins angenehmer unplugged-Atmosphäre bietet.

Blind Seer: Apocalypse 2.0

BLIND SEER haben keine Lust auf eine Schublade, deshalb mixen sie auf "Apocalypse 2.0" gekonnt Spielarten des Metals mit Jazz, Industrial, Rock und etwas Alternative. Sehr experimentell.

Bloodlights: Pulling No Punches

Wer sich Mitte der Neunziger für den partytauglichen Rock von GLUECIFER mit Captain Poon als Gitarrero begeistern konnte, wird seine BLOODLIGHTS genauso sehr mögen

Bloody Hammers: The Horrific Case Of Bloody Hammers

Ehe mal anders. Während Anders Manga für starke Riffs und Gesang zuständig ist, kümmert sich seine Frau um düstere Synthie-Einlagen und so entsteht ein dunkler Rock/Gothic Mix.

Brume: Rooster

Langsam, leicht an WARNING erinnernd, schleicht es hier aus den Boxen. Lediglich Sängerin/Bassistin Susie macht hier den Unterschied.

Cemetery Urn: Cemetery Urn

Das dritte Album aus Down Under. Sonne, Meer und Känguruhs. Warum dann so böse? CEMETERY URN sind roh und gehen zu den ursprüngen des Death Metal zurück. Aggressiv und rasend ist "Cemetery Urn".

Charnel Winds: Verschränkung

Das zweite Album der Finnen beginnt ruhig, doch dann fangen sie an zu experimentieren. Leicht rockiger Black Metal im Stile der ersten Generation ist dabei das Grundgerüst.

Conjuring Fate: Valley Of Shadows

Ihr wollt Heavyness, ihr wollt puren Metal? Dann haben die Iren genau das richtige Album voller Power für euch.

Contaminated: Final Man

Röchelnd und gurgelnd grunzt sich dieser Hassbatzen aus den Boxen in die Ohren der Oldschool Death-Fraktion

Conveyer: No Future

Ein ausgelutschter Slogan als Plattentitel, aber die explodierenden Drums und heftigen Gitarrengewitter verheißen CONVEYER deutlich mehr als keine Zukunft. Wenn man von den gebrüllten Vocals mal absieht, fahren die Jungs sehr variable Songs zwischen innovativem Metal und Hardcore auf.

Croword: The Great Beyond

Der melodische Death Metal dieser Truppe aus der Steiermark klingt skandinavisch und kommt ordentlich fett aus den Boxen

Cytotoxin: Gammageddon

Ein Konzeptalbum über die Tschernobyl-Katastrophe, die hier in düsterem und anspruchsvollem Death Metal zelebriert wird. Spielfreudig und voller Hummeln im Arsch haut sich die Band die Riffs und Grooves um die Ohren.

Days Of Grace: Logos

Zum Glück klingen DAYS OF GRACE nicht so lieblich wie ihr Bandname, sondern brettern deftig durch die Gehörgänge.

Dead: A Dirty Mind Is A Joy Forever

Geiles Cover, geiler Titel - aber musikalisch wird bei DEAD hauptsächlich gegrunzt und gerülpst. Ist was für hartgesottene Death Metal-Fans, die es so richtig schmutzig mögen.

Decrepit Birth: Axis Mundi

Es gibt ja Cover, da weißte genau was an Musik drinsteckt. Und das "Axis Mundi" voll von Technical Death Metal ist, sieht man dem Artwork schon an.

dEMOTIONAL: Discovery

Modern Metal aus Schweden kommt von dEMOTIONAL. Heutigen IN FLAMES nicht ganz unähnlich, dazu ne Portion Emo-Core und schon hat man eine Vorstellung von "Discovery".

DGM: Passing Stages: Live in Milan and Atlanta

Ein dickes Live-Paket haben DGM hier für ihre Fans geschnürrt. Diese doppel-CD/DVD enthält zum einen das volle Konzert des Frontiers Metal Festivals in Milano und zum Anderen gibt es die Band in Action beim ProgPower Festival in den US of A. Ein Muss für Fans!

Doll Skin: Manic Pixie Dream Girl

Ein Girl-Rock-Band, die Gute-Laune-Rock im Stile von FLYLEAF macht. Fetzige Refrains inbegriffen!

Drap: Rotten Till Allt Ont

Was kann man sich unter Crust-Punk/Death-Metal vorstellen? Eine ganze Menge extremen Lärm.

Drop Out Chaos: Apocalypse

Wie es sich für echte Berliner Jungs gehört, wird die Mucke mit deutschen Texten unterlegt. Musikalisch gibt es Hard'n'Heavy mit viel Straße, dem oft etwas Melancholisches mit viel Melodie anhaftet und der sich in Härtegraden doch eher bodenständig verhält.

Engulfed: Engulfed in Obscurity

Old School Death Metal aus der Türkei. Nach der ersten EP 2012 kommt nun das erste Album und es wird genau da weitergemacht, wie sie mit der EP aufgehört haben. Old School Fans kommen auf ihre Kosten.

Enragement: Burned, Barren, Bloodstained

Mit ihrem zweiten Album gehen die finnischen Deather einen Schritt weiter. Old School Death Metal im modernen Gewand, mit drei Sängern und jeder Menge Power.

Ereb Altor: Ulfven

EREB ALTOR, die wahren Erben BATHORYS, sind mit einem neuen Album am Start und zeigen, wie QUORTHONS Musik heute klingen würde.

Es War Mord: Unter Kannibalen

Die Mitglieder von ES WAR MORD spielten teilweise schon in klassischen Punk-Kapellen bis hin zu den eher extrovertierten JINGO DE LUNCH. Hier konzentrieren sie sich auf ein raues Riffing und flotte nach vorn gehende Songs.

Ewigkeit: Cosmic Man

Für Prog sind die Songs zu simpel gestrickt, dennoch folgen sie nicht den üblichen Mustern. Sehr open minded Metal mit Atmosphäre und einem ganz eigenen Stil, der durchaus zum Hinhören animiert.

Excalion: Dream Alive

Finnischer Melodic Metal mit einer Power Schlagseite. Locker flockig, wobei das Keyboard schon etwas an Gewöhnung bedarf.

Expulsion: Nightmare Future

Schwedischer Death Metal, eher böse denn melodisch, auch wenn da und dort ein Solo aus dem Krach erwacht. Schwer metallisch!

Father Befouled: Desolate Gods

Schön kranker Death Metal mit undergroundiger Attitüde und ohne Schnörkel.

Fleshpress: Hulluuden Muuri

Das die doomigen Finnen nicht nur psychedelisch können, wie auf den ersten Alben, beweisen sie mit "Hulluuden Muusi", denn hier gehen sie wesentlicher aggressiver zu Werke.

Galderia: Return Of The Cosmic Men

Melodischer Power Metal, der auch vor einigen Bombast-Einlagen nicht zurückschreckt. Ohrwurmmelodiegarantie Inklusive.

Gates Of Ishtar: A Bloodred Path

So eroberte sich der Metal seinerzeit mit innovativen und kompromisslosen Bands den Boden zurück. Der Death Metal mit Heavy-Licks kommt in zeitgenössischem Vinyl-Sound als Re-Release zurück.

Gene Loves Jezebel: Dance Underwater

Nach 14 Jahren Absenz gibt es wieder einmal eine amtliche Rock-Platte, die mit poppigem DEPECHE MODE Einschlag punktet.

Godhunter: Codex Narco

GODHUNTERs Chorus-Bass erinnert an TYPE O NEGATIVE und auch selbst ist das Material sehr doomig und düster. Fuzzy und Noisy bewegt man sich zwischen Doom/Heavy/Alternative Metal und hat dabei noch außergewöhnliche soziale Projekte im Hinterkopf.

Gods Forsaken: In A Pitch Black Grave

Wer sich im Oldschool Schweden Death auskennt, dem muss man diese Scheibe nicht noch lange beschreiben. Es knarzt, es drückt, es klingt mächtig. Ohne Breakdowns, ohne Gedudel, sondern einfach durch die Wand.

Hansen & Friends: Thank You Wacken

Ein Best-Of in brutalem Live-Sound eingefangen, welches Auszüge aus dem Schaffen des sympathischen Frontmanns darbietet. Hansen unterstreicht damit, dass einige unsterbliche Metal-Werke auf seine Kappe gehen. Hammer.

Heavy Temple: Chassit

Neues Futter für alles Doom-Fans, die es auch gerne etwas sludgiger, fuzziger und auch dreckiger mögen.

Helfir: The Human Defeat

Draußen knallt die Sonne und drinnen plätschert aus den Boxen die pure Trauer. HELFIRs "The Human Defeat" ist eher der Soundtrack für den tristen Herbst. Melancholischer Doom/Death/Gothic.

Helsott: The Healer

HELSOTT ist eine junge Melodic Death Metal aus Kalifornien, die modern und groovig ans Werk gehen. Die Keyboardeinlgen werden so verpackt, dass sie ein dichte Atmosphäre erschaffen.

Henry Metal: So It Hath Begun

Kalifornien: Sommer, Sonne und gute Laune. Kein Wunder also, dass HENRY METAL hier ein Packung fröhlichen Rock im Gepäck haben.

Higher Power: Soul Structure

High Energy Rock mit großem Anteil Straße. Im Gegensatz zu reinrassigen Hardcore-Bands haben Higher Power deutlich mehr Rock-Feeling und Leichtigkeit, dabei aber auch echte Heavy Rock-Riffs auf Lager.

I'll Be Damned: I'll Be Damned

Sehr lässiger Rock'n'Roll mit viel Feeling, Blues und heavy Riffs. Dazu ein kerniger Sänger und ein getter Sound, und man wünscht sich direkt ein Cabrio und gutes Wetter.

In Reverence: The Selected Breed

Obwohl es die Band schon seit 2010 gibt, kommt jetzt erst ihr erstes Album in die Läden. Atmosphärischer Death, der auch vor leichten Metalcore-Einflüssen nicht zurückschreckt.

In Tormentata Quiete: Finestatico

Ein bisschen Folk, etwas Progressive, dazu ein kreischender Gesang und avantgardistische Anleihen und schon hat man ein vielschichtiges Album, welches IN TORMENTATA QUIETE geschrieben haben.

Infernal Majesty: Unolier Than You

Der dezente Remaster des zweiten Albums ist nur eine Aufwertung dieser Extreme Metal-Scheibe. Es gibt zudem auch noch das Live-Album "Chaos In Copenhagen" als Bonus obendrauf.

Insatia: Phoenix Aflame

INSATIA machen auf ihrem zweiten Album alles richtig, wie man es von einer female fronted Symphonic Power Metal-Band erwartet: eine Menge Melodie, paar kernige Riffs und Uptempo-Parts, aber auch charttaugliche Schmeichler.

Integrity: Howling, For The Nightmare Shall Consume

Eine Hardcore Platte, die modern tönt und so richtig zornig und selbstbewusst aus den Boxen rumpelt!

Invocation Spells: The Flame Of Hate

Speed Metal, Black Metal und etwas Death Metal. Die Chilenen lohten alle Extreme auf "Invocation Spells" aus.

John Frum: A Stirring in the Noos

Einerseits brüllt dieser Death Metal wild und ungezähmt aus den Boxen, andererseits haben ihm die Amis einen leicht freaky Psych-Touch verpasst.

Jon Lord: Windows (2017 Reissue)

JON LORDS ungewöhnliches Orchester-Werk von 1974 wird via earMUSIC/edel neu veröffentlicht.

Juratory: Dark Works In Progress

Eine schräge Mischung aus Gitarren-Loops, verstörenden Songs, sperrigen Rhythmen und Industrial/Indie-Vibes.

Khost: Governance

Der noisy-distorted Sound von KHOST liefert Industrial-Death, der sich gänsehautbringend unter die Haut schleicht.

Kissin' Dynamite: Generation Goodbye - Dynamite Nights

Nach 10 Jahren wurde es Zeit, dass die Band um Frontderwisch Hannes Braun ihre bekannten Live-Qualitäten auf Silberling bannt. Hier und da wurde sicherlich im Studio nachgeholfen, aber wer bisher noch nie dabeigewesen war, bekommt eine Ahnung von dem Gute-Laune-Feuerwerk, was die Band auf der Bühne stets abbrennt.

Klabautamann: Smaragd

In Sachen Progressive Black Metal macht niemand ENSLAVED etwas vor und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Trademarks der Norweger in den Songs von KLABAUTAMANN wiederfinden.

Knogjärn: Marscherar & Förstör

Death/Groove Metal goes Asi. Sehr ungehobelt und mit aggressivem Gesang angereichert verbreiten die Schweden eine gemeine Mischung fieser Stampfer.

Legionnaire: Dawn Of Hell

Musikalisch sind LEGGIONNAIRE etwas von MAIDENs ersten beiden Alben beeinflusst. Twin Guitars mit ein leicht punkigen Note. Die 80er lassen grüßen!

Lichtgestalt: Tempus Fugit

Der Vierer wandelt musikalisch in einem Zwielicht aus Electro-Metal-Dark Rock-NDH.

Lifeless: The Occult Mastery

LIFELESS donnern mit einem neuen und urgewaltigen Schwedentod-Album über uns hinweg und hinterlassen nichts als Schutt und Asche

Luke Gasser: Mercy On Me

Auch Schweizer können ordentlich rocken. LUKE GASSER beweist das auf seinem neuesten Road Rock-Album

Mahakala: The Seond Fall

Das erste Album der Griechen hat ja schon etwas Anklang gefunden. Nun legen sich nach. Auch auf dem zweiten Album folgen sie weiter dem Weg des epischen Doom-Metals. TROUBLE und GRAND MAGUS standen Pate.

Maim: Ornaments Of Severity

Räudiger Black Thrash der alten Schule. Da darf es auch ein bisschen rumpeln und drunter- und drübergehen. Bei Songtiteln wie 'Coffin Gloryhole' ist stilistische Treffsicherheit garantiert.

Malevolence: Self Supremacy

Eine Hardcore-Granate mit jeder Menge Groove hauen MALEVOLENCE raus.

Marillion: Misplaced Childhood (Deluxe)

Das Kult-Album kommt in einer neuen Auflage und wurde durch etliche Features noch mehr aufgewertet.

Marzi Montazeri: The Uprising

Heavy Stoff mit viel Knarz und relativ modernem Sound. Ideal für alle, die traditionellen Metal mit mehr Aggro-Attitüde mischen möchten. Texas hört man jedenfalls gut raus.

Masquerade: Soul Deception

Death/Thrash, der stellenweise an AMON AMARTH erinnert. MASQUERADE mischen derbe Growls mit deftigen Mitgröhlrefrains

Mastercastle: Wine Of Heaven

Wie in Italien üblich ist der traditionelle Heavy Metal von Mastercastle durch fette Keyboard-Epik angereichert und man greift auch gerne bei ein paar Orchester-Samples zu. Um Bombast und Atmosphäre bemüht und mit den female Lead Vocals auch sehr eingängig.

Mean Streak: Blind Faith

Aus Schweden kommt diese traditionelle Heavy/Melodic Metal-Perle mit Riffs voller Spirit und kernigen Vibes.

Meatwound: Largo

Crust und Core reichern den verdammt rauen Sound der brutalen Kapelle an. Ein apokalyptischer Sound treibt die ganze Chose dann in euren Kopf, und ihr wollt nur noch etwas kaputtmachen.

Mephorash: Sfaira Tis Fotias

Das ruhige Intro wird je unterbrochen und MEPHORASHS okkulter Black Metal entfesselt die Hölle. Im Midtempo wälzt es sich über den Hörer und macht nur in kurzen ruhigen Passagen Pause.

Michael Monroe: Best Of

Ein fettes simpel "Best Of" betiteltes Paket liefert MICHAEL MONROE ab - 2 CD's treibender Rock 'n' Roll!

Mikko Joensuu: Amen 3

Mit dem dritten Teil der "Amen"-Reihe schließt MIKKO JOENSUU seine Story ab. Wieder gibt es tiefe Klangwelten, die den Hörer einladen in die Geschichte von "Amen" einzutauchen.

Miracle Drug: How Much Is Enough

Die Newcomer aus Kentucky erinnern mich an eine primitive Variante der SUICIDAL TENDENCIES, denn sie mischen Metal- und Hardcoreeinflüsse zusammen, die bisschen melodisch aufgepeppt werden.

Monobrow: The Nacarat

Mit vielen Sixties-Spaceeffekten angereicherter Retro-Prog und mystischen Drogenvocals. Rau, heavy und sehr interessant.

Moon Haven: Monochrome Reflections

Atmosphärischer und tief gehender Alternative Rock, den MOON HAVEN auf ihrem, in Eigenregie veröffentlichten, Album "Monochrome Reflections" der Welt vorstellen.

Moonaadem: Moonaadem

Ein-Mann-Projekte gibt es im Black Metal ja durchaus schon einige. Aber dieses wird von einem Libanesen betrieben, der sich treffsicher zwischen europäische Dark Metal-Einflüsse und Raserei setzt.

Mutation: III: Dark Black

Von Bienchen und Blümchen ist hier keine Spur. "III: Dark Black" ist das pure Chaos im Industrial Sound. Wenn ihr mal Bock habt eure komplette Wohnungseinrichtung zu zerlegen, dann liefern MUTATION den Soundtrack dazu.

My Regime: Deranged Patterns

Die Schweden präsentieren ihren Thrash Metal auf recht rotzige Weise und in Anlehnung in die Manier einiger Szenegrößen

Narnia: Narnia

Lockerer Melodic Metal, den NARNIA hier raushauen. Traditionell und etwas back to the roots.

Narthraal: Screaming From The Grave

Der Titel ist beim Sound der Schreibe Programm. So muss es klingen, wenn sich wüster Death Metal aus einem verbuddelten Sarg Gehör verschafft.

Necrot: Blood Offerings

Stolz präsentieren die schwarzen Deather NECROT "Blood Offerings" als Ergebnis aus 6 Jahren harter Arbeit.

Neverland In Ashes: Coversations

Melo Death aus Deutschen Landen, fett produziert.

Nexul: Paradigmen Of Chaos

Eine rasende Mischung aus Black und Death. Roher Sound inklusive.

Nick Oliveri: No Hits At All Vol, 2

Nick Oliveri präsentiert hier den zweiten seines Samplers. Die Beiträge sind allesamt von Bands, denen er seine unverwechselbare kreischende Stimme geliehen hat.

Nitrogods: Roadkill BBQ

Lemmy ist leider tot. Doch die NITROGODS halten die Fahne des geradlinig gerotzten Metal hoch!

Odium: As The World Turns Back

Ein Jahr vor ihrem 25. Geburtstag beglücken uns die Frankfurter mit einem neuen Album. "As The World Turns Back" ist wieder eine gelungene Mischung aus Thrash und Power Metal.

Odroerir: Das Erbe Unserer Ahnen

Beim akustischen Pagan Folk von ODROERIR kommt richtig Lagerfeuerstimmung auf - Maultrommel, Fiddel und Chorgesang inklusive.

Ohrenfeindt: Zwei Fäuste Für Rock'n'Roll

Dreckiger Straßenrock, der durch die Reibeisen-Vocals und die simplen Riffs immer wieder ein AC/DC-Feeling aufbaut.

One Master: Lycanthropic

Ein schwarzes, raues Sperrfeuer, bis die Ohren bluten.

Onegodless: Mourner

Rifforientierer Sludge/Stoner, der ordentlich dreckig groovt.

Onslaught: In Search of Sanity

Mit "in Search Of Sanity" wird eines der großen britischen Thrash Alben wiederveröffentlicht. Das dritte ONSLAUGHT Album aus 1989 wurde dabei um ein paar Live-Takes angereichert.

Orden Ogan: Gunmen

Das fünfte Album der Bombast-Metaller besticht durch einen dichten Hammersound und eine glasklare Produktion, die den Hymnen die richtige Durchschlagkraft gibt.

Origin: Unparalleled Universe

Mit ihrer Eigenbezeichnung "Death Shred" liegen die US-Granaten wirklich nicht falsch. Der geblastete Death schreddert wirklich alles kurz und klein.

Perpetual Rage: Empress Of The Gold Stars

2015 erschien die erste EP der finnischen Metaller. Jetzt ist Zeit für neues Futter und so gibt es "Empress The Gold Stars" wieder gewohnt klassischen Heavy Metal.

Pictura Poesis: Miseriae Mundi

Wer auf sauberen Symphonic Black Metal der Marke DIMMU BORGIR steht, der wird bei PICTURA POESIS sicherlich keinen Fehlgriff machen. Bombastisch, episch und tief im Moll verankert geht des bei den Holländern in wechselnden Aggressivitätsgraden ab.

Piledriver: The Boogie Brothers Live in Concert

Die Classic Rocker PILEDRIVER bieten ihren eigenen und allen STATUS QUO-Fans mit dieser Live-BluRay plus Doppel-Live-CD ein ansehnliches Schmankerl

Post Pulse: Halls Of The Damned

Wer auf modernen Death Metal steht, der kann mit POST PULSE aus Finnland nichts falsch machen.

Powerflo: Powerflo

Wenn sich Member von CYPRESS HILL, DOWNSET, BIOHAZARD und FEAR FACTORY zusammentun, kann man davon ausgehen, dass sie keine halben Sachen machen. Extrem heavy und mit starkem Crossover-Einschlag gibt es hier 11 Aggro-Songs für all diejenigen, die sich gerne in den äußeren Radien des Metals aufhalten, aber nicht auf brettharte Gitarren verzichten wollen.

Prong: Zero Days

PRONG zeigen keine Ermüdungserscheinungen. "Zero Days" steckt voller Dynamik, die sich in 13 wilden Thrash/Punk/Alternative-Songs ergießt. Tommy Victor gehen die Ideen die nächste Zeit sicher nicht aus.

Purpendicular: Venus To Volcanus

DEEP PURPLE grad nicht zur Hand? Dann kann man bedenkenlos zu PURPENDICULAR greifen, die den Sound der alten Helden optimal adaptieren, ohne zu kopieren

Raven: All for One

Auch fast 35 Jahre nach der erstmaligen Veröffentlichung macht "All For One" noch immer Spaß. Bemerkenswertes Duett mit UDO inklusive.

Raven: Rock Until you Drop

Auf ihrem 1981er Debüt rocken RAVEN noch recht unbedarft und bodenständig durch das Gehölz. Auch 2017 macht der raue NMoBHM/Speed Metal noch Spaß.

Rebellious Spirit: New Horizons

Die rebellischen Geister geben sich auf ihrem dritten Album recht modern und hart. Dabei pendelt Ihre Musik zwischen Alternative Rock und Metal und elektronischen Einsprengseln.

Rimruna: Der Hatz Entronnen

Sanft wird man in dieses kalte, grimmige Album eingeführt. Bis dann die teils 13-Minuten-Stücke losballern. Black Metal in Reinform.

Rock Goddess: It's More Than Rock And Roll

Die britischen Rock Goddess wollen Girlschool das Feld nicht alleine überlassen. Hardrock mit Früh-Metal-Einflüssen gibt es hier zu hören. Da darf es auch mal im Song 'We're Metal' schön stampfen wie bei Judas Priest in den 70ern.

Royal Hunt: 2016 Live

Letztes Jahr ließen sich die Bombast Metaller zum 25. Jährigen so richtig abfeiern. Dies haben sie natürlich live auf DVD/BluRay gebannt - ein Muss für alle Fans

Sabbath Assembly: Rites Of Passage

Die obskurste Retroband auf diesem Planeten meldet sich mit "Rites Of Passage" in gewohnter Abgefahrenheit zurück.

Satanarchist: First Against The Wall

Das Duo macht einen Höllenlärm aus Punk und Death Metal. Killerriffs!

Scargod: Stay In Track!

Ein stetiger Wechsel aus Growls und leichtgewichtigen Symphonic-Elementen macht den Stil von SCARGOD schwer zu fassen.

Secret Sphere: The Nature Of Time

SECRET SPHERE feiern heuer nicht nur ihr neuntes Album, sondern auch gleichzeitig das 20. Jährige-Jubiläum. Zu diesem Anlass gibt es mit "The Nature Of Time" ein bombastisches Feuerwerk an Heavy und Rock.

Shadow Of Doubt: No Mercy

SHADOW OF DOUBT beweisen, dass texanischer Hardcore höchst lebendig ist.

Shattered Sun: The Evolution Of Anger

Sie sind heavy wie frühe IN FLAMES, aber deutlich verspielter und vertrackter, was sich vor allem in den aufwändigen Gitarrenarrangements zeigt. Melodisch, anspruchsvoll, aber dennoch brutal.

Siena Root: A Dream Of Lasting Peace

Markante warme Orgelklänge und schöne Soli prägen das Klangbild der Vintage Rocker aus Schweden.

Sikth: The Future In Whose Eyes?

Kleines Chaos in den Hirnwindungen gefällig? Prima - dann schaffen SIKTH das mit ihrem ultraproggy Mathcore im Handumdrehen

Silver Dust: The Age Of Decadence

Obwohl schon 2016 erschienen, können die Schweizer ihr Rockmix-Album "The Age Of Decadence" nochmals einem breiteren Publikum präsentieren.

Skelethal: ... Of The Depths

Schwedischer Old School Death Metal aus Frankreich. Wem ENTOMBED zu "Left Hand Path" Zeiten gefallen hat, oder bei MORBID ANGEL, PESTILENCE und AUTOPSY feuchte Hände bekommt, dem sei "... Of The Depths" ans schwarze Herz gelegt.

Skinflint: Chief Of The Ghosts

Die Exoten aus Botswana haben sich mittlerweile einen Namen im europäischen Underground erspielt. Auch das fünfte Album bietet einen Hauch Proto-MANOWAR, NWOBHM und was noch alles in der Aufbruchszeit damals hart und heavy war.

Snakecharmer: Second Skin

Die alten Haudegen, die sich zu SNAKECHARMER zusammen gefunden haben, halten auch auf dem neuen Album Hard Rock mit leicht bluesiger Note bereit

Sober Truth: Locust Lunatic Asylum

Die nackte Wahrheit eröffnet den Blick auf das Dark/Modern Metal Universum. 10 Jahre Bandbestehen zeigen sich in routinierten und treffsicheren Songs, ohne zu viele Klischees zu bedienen. Dabei treten sie das Gaspedal auch gern mal tief durch.

Stallion: From The Dead

Dass für STALLION die Zeit der Spandexhosen stehengeblieben ist, weiß der erfahrene Traditionsmetaller sowieso. Aber auch soundtechnisch trifft das neue Album mitten ins Mark des reinrassigen 80er Heavy Metals.

Status Quo: The Last Night Of The Electrics

Wenn jemand bei dem 2016er Gig in der Londoner O2-Arena dabei war, der kann mit dieser Live-Scheibe in Erinnerungen schwelgen. Wer das Konzert nicht besuchen konnte, kann einen Eindruck der Atmosphäre gewinnen.

Summon: Aesthetics of Demise

Oha - hier ist was für Puristen. Die Portugiesen veröffentlichen ihren obskuren Schwarz-Death authentisch nur auf Tape

Sunless Sky: Doppelgänger

Dass die Amis auf die deutsche Sprache stehen, ist nichts Neues. SUNLESS SKY servieren auf "Doppelgänger" aber schönsten US-Metal, mit viel Melodie und Power.

Thalamus: Hiding From Daylight

THALAMUS bedienen sowohl die Heavy als auch die Rockschiene und lassen leichte 70ies-Vibes aufblitzen, ohne retro sein.

The Birthday Massacre: Under Your Spell

Die Kanadier bleiben ihrem 80er-inspirierten Electro-Goth-Stil treu und streuen hier und da ein paar heavy Tunes mit ein

The Boyscout: We Were Kings

Ordentliche und eingängige Hardrock-Nummern, die von solider Handwerkskunst zeugen.

The Cold Stares: Head Bent

Was wie eine zünftige Country Nummer beginnt, entpuppt sich bester Groove-Rock in bester AEROSMITH-Manier.

The Ditch And The Delta: Hives In Decline

Ziemlich kaputte Mischung aus Soundbrei, Sludge und bluesorientiertem Heavy Rock.

The One Hundred: Chaos & Bliss

Egal ob 90er Crossover oder schwedischer Melodic Death mit Groove - THE ONE HUNDRED vereinen die Stilmerkmale für besonders agile und sprungfreudige Metaller, bei denen das Headbanging zwischen Hüfte und Kniescheibe passiert.

The Wizards: Full Moon in Scorpio

Stoner Metal mit einem Sänger, der wirklich singen kann. Und obendrauf strahlt die Band eine unbändige Energie aus!

Thoughts Of Ionesco: Skar Cymbals

Wenn ihr glaubt, im täglichen Büro-Wahnsinn würden die Synapsen durchdrehen, dann wird euch diese Musik zum Feierabend wieder runterbringen: denn schlimmer geht immer! Extrem anstrengender Postcore mit Blueseinflüssen und wenig Struktur.

Tigersclaw: Pricess Of The Dark

Das internationale Studioprojekt vereint zwei Deutsche Multiinstrumentalisten mit der bekannten russischen Sopranistin Elena Minina. Im Resultat gibt es Heavy/Power Metal mit symphonischem Einschlag und den hervorstechenden Vocals von Elena, der sich nahtlos in die bekannten Vorbilder dieses Genres einreiht.

Transport League: Twist And Shout

Vintage, Heavy Rock, Alternative und Boogie-Riffs treffen in der kaum vorstellbaren Schnittmenge zusammen. Durchschlagender Stoff für alle, die auf starke Riffs und einen hammerharten Groove stehen.

Traumer: The Great Metal Storm

Nachdem letztes Jahr das Zweitwerk der brasilianischen Power Metaller bei uns erschien, kommt jetzt erstmals auch das 2014er Debüt in deutsche Plattenläden

Triumvir Foul: Spiritual Bloodshed

Die Portland Death-Teufel knüppeln zum zweiten Mal alles nieder, was sich versucht, ihnen in den Weg zu stellen

Unaussprechlichen Kulten: Keziah Lilith Medea (Chapter X)

20 Jahre im Geschäft und noch immer können dei Chilenen eine wahren Bastard veröffentlichen. UNAUSSPRECHLICHEN KULTEN gelingt mit "Keziah Lilith Medea (Chapter X)" echter Metal Of Death.

Unisonic: Live In Wacken

Man kann Kiske schnell seine metalfeindlichen Sprüche vor vielen Jahren verzeiehen, wenn man sich diesen Vollblut-Gig auf dem WOA anhört. Pur und klar eingefangen spiegelt die Scheibe eine prima Liveatmosphäre wieder, während sich Hansens Riff der Hamburger Schule mit dem erstklassigem Gesang Kiskes vereinen.

Uttertomb: Necrocentrism: The Necrocentrist

Die Vocals sprengen alle Rekorde für bisherige Hallproduktionen. Wie in einer gigantischen Kathedrale thronen die beeindruckenden Röchler über dem schwarzen Todesblei der Chilenen.

Vendetta: Brain Damage

Auch das 1998er Album "Brain Damage" der Kult-Thrasher erfährt eine akustisch aufgepeppte Wiederveröffentlichung.

Vendetta: Go And Live... Stay And Die

Vor kurzem brachten VENDETTA ihr neues Album "The 5th" heraus - jetzt schieben sie noch ein Remaster ihres 87er Debüt-Albums nach.

Vesicant (New Zealand): Shadows Of Cleansing

Roh und ungeschliffen knallen uns VESICANT ihre Songs um die Ohren. Neuseeland war ja bisher eher so ein weißer Fleck auf der Death-Metal-Landkarte. VESICANT wollen das nun ändern.

Victorient: Revolutions Part 1

Ein Duo, das mit eindringlichen Keyboardklängen, Drumcomputer und sägenden Gitarren den Dark Rock hoch leben lässt.

Vigilance: Hammer Of Satan's Vengeance

Sehr ursprünglicher und düsterer Metal, der stilistisch kurz vor der Entdeckung des Black Metals entstanden sein könnte.

Vintersorg: Till Fjälls del II

Das Grundgerüst ist Black Metal, jedoch ist dies weit ausgebaut mit einer Menge an Epic und etwas Folk. Das Songwriting ist dazu noch extrem progressiv ausgefallen. Sehr vielschichtig.

Vitne: Jupiter

Bei VITNE handelt es sich um einen Solokünstler, der sich ganz den sanfteren Rock-Klängen verschrieben hat und dann und wann Richtung BILLY IDOL schielt.

Volumes: Different Animals

Metalcore, der die Stützpfeile Gegrowle und Emo-Gejammere abdeckt und auf große Emotionen setzt.

Völur: Ancestors

Sie hätten das Album besser "Breaker" getauft, denn jeder Song ist laut Playlist ein Breaker von irgendwas. Die Musik bricht auch zäh und tief aus den Speakern. Unheimliche Doom-Vibes unter Drogen mischen sich mit Sludge und schwarzem Noise.

Walpyrgus: Walpyrgus Nights

Doppelt ist man seltener allein. Hier wird außer Bass und Drums alles schön im Duett eingespielt: Twin Guitar-Leads, zweistimmige Vocals, und sogar noch eine doppelte Portion Melodie. Gute-Laune-Traditionsmetal von diversen TWISTED TOWER DIRE-Mitgliedern.

Weapönizer: Lawless Age

Heavy Metal Ümlaut, flotte Underground-Riffs und eine bösartige Attitüde. Die Thasher, die es gerne etwas höllischer und primitiv mögen, werden hier sicherlich fündig.

White Skull: Will Of The Strong

Ja, die Italiener. Hier werden flotte Power Metal-Riffs mit Doublebass und dicken Keyboards unterlegt. Und dann erhebt man die Stimme zu Heavy Metal Hymnen - egal, wie käsig dies für Uneingeweihte wirken mag.

Wilderness Dream: Paralysis Rise

Eine sperrige Mischung aus Aggro-Metal und wildem Punk. Dabei in den Songstrukturen gar nicht mal so uninteressant.

Witch Vomit: Poisoned Blood

Angeschwärzter und ungehobelter Death Metal, der sich gern im Gerumpelröchel verliert. Man spürt, dass die Jungs viel Spaß am Lärm haben.

Wizard: Fallen Kings

"Once we were brothers, fighting for steel..." Irgendwann gehen die MANOWAR-Anleihen (auch akustisch) dann doch zu weit.

Übergas: Heiss

Rotziger Rock/Punk in bester sozialkritischer Tradition, ohne herum zu jammern.

Ye Banished Privateers: First Night Back In Port

Die 30-Mann-Besatzung von YE BANISHED PRIVATEERS nimmt euch mir auf eine Zeitreise, als die Seeräuber ihr Unwesen trieben. Mit einer Mischung aus irischem und skandinavischem Folk und mit einer gehörigen Punk-Attitüde klingen sie dabei ganz anders als RUNNING WILD oder ALESTORM.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)

Der Metal ist (nicht) tot!
Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag, an dem nicht irgendwer erzählt, der Metal oder der Rock sei tot - aber ist das wirklich so? (zum Artikel)

MEMORIAM - Ein Track-By-Track-Special zu "For The Fallen"
Ein heißerwartetes Debüt-Album ist "For The Fallen", das ist unumstritten und allein Grund genug, sich mal etwas ausführlicher sich mit dem Album auseinanderzusetzen. Ein Album, welches von einer Band geschrieben wurde, die aus der Asche der allmächtigen BOLT THROWER entstanden ist und allein dadurch schon in den Erwartungen der Fans extrem hoch liegt Halten die Briten diesen Erwartungen stand oder verlieren sich sich irgendwo im Death-Metal-Einheitsbrei? Dieses Special soll es etwas Licht ins Dunkel bringen. (zum Artikel)


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