Festival Previews
Festival Reviews 2017
Hell Over Hammaburg 2017

ROCK HARD Festival 2017

Rockharz Festival 2017

Wacken Open Air 2017

Summer Breeze 2017

Iron Hammer Festival

Aktuelle Nachrichten
18.11.2017 - Pink Floyd Records präsentieren
"A Collection Of Great Dance Songs" und "Delicate Sound Of Thunder" als Wiederveröffentlichung auf Vinyl (zum Artikel)
18.11.2017 - Malcom Young ist tot
Der langjährige Rhythmus-Gitarrist von AC/DC ist heute im Alter von nur 64 Jahren gestorben (zum Artikel)
13.11.2017 - IRON MAIDEN geben Tourtermine 2018 bekannt
Nach der erfolgreichen "Book Of Souls Tour" kommen MAIDEN 2018 mit der "Legacy Of The Beast Tour" zurück nach Deutschland. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

(Dolch): III - Songs of Happiness, Words of Praise

Zwischen abgefahrenen Intros und Zwischenspielen finden sich sehr atmosphärische Songs, die an so ausgefallene Dinge wie ULVER erinnern.

Absalem: Chaosvolution

Death Metal, der schon mal dissonant wird und mit einer Shouterin, die neben Growls auch charismatischen Cleangesang kann

Accidental Suicide: Dead Erotica

Irgendwo zwischen Doom und Death schleppen sich die bizarren und undergroundigen Songs vom Start bis zum Ende, und lassen den Hörer an sämtlichen Qualitätsstufen des Genres teilhaben.

Acid Witch: Evil Sound Screamers

Pünktlich zu Helloween erscheint das neue ACID WITCH. Mit einem Ratgeber-Intro zu Helloween startet das Album, welches vollgepackt ist mit gruseligem Death/Doom.

Aetherian: The Untamed Wilderness

Dass auch Griechen den melodischen Death Metal mit leichtem Melancholie-Einschlag beherrschen, wollen AETHERIAN mit ihrem neuesten Werk unter Beweis stellen

Alea Jacta: Tales Of Void And Dependence

Modern Groove Metal und eine Prise Metalcore treffen hier zusammen. Sehr raue Vocals und tiefe Riffs bestimmten den Sound.

All Faces Down: Forevermore

Moderner High-Energy-Metal mit leichtem Crossover-Touch und Alternative-Elementen. Geht ziemlich mitreißend ab und hat tolle Melodien an Start.

All Will Know: Infinitas

Den melodischen Metal, schön modern, den können ALL WILL KNOW richtig gut.

Almanac: Kingslayer

Victor Smolski und seine Mannen legen uns mit "Kingslayer" ein neues opulentes Werk im Power-Metal-Gewand vor.

Almyrkvi: Umbra

Ein Sound wie eine sterbende Galaxie. Abgrundtiefer Black Metal mit Sludge-Elementen, eimerweise Hall und Soundscapes aus Raum und Zeit.

Alvenrad: Heer

Gut gelaunter Heavy/Folk-Metal mit dicker Hammond-Orgel. Neben der guten Laune gibt es auch eine zarte Prise Pagan zu atmen, aber meistens gehen Alvenrad schön heavy nach vorne ab und sind nicht zu verspielt.

Andralls: Reminiszenzen

Die Schwarzmetall-Künstler schlagen wieder zu. Rasend schnell und episch schallt es aus den Boxen.

Anguis Dei: Ad Portas Serpentium

Orchestraler Black Metal, so tief wie ein Höllenschlund und so schwarz wie Nachbars Katze!

Antigama: Depressant

ANTIGAMA schlagen mit ihrem grindcorigen Album "Depressant" wieder voll auf die Zwölf.

Aosoth: V: The Inside Scriptures

Kalt, fies und alles Licht verzehrend prügelt sich dieses schwarzmetallische Release in die Gehörgänge

Appice: Sinister

Die Geschwister Appice melden sich mal wieder und haben eine starkes Rockalbum dabei und betreten dabei auch mal neues Terrain.

ASP: Zutiefst

Wie gewohnt gibt es bei ASP Alexanders charakteristischen und sehr kräftigen Gesang, mit dem er den melancholischen Titeln seinen Stempel aufsetzt. Gothic aus den Keyboards, Metal aus den Gitarren. Und natürlich die düstere Grundstimmung.

Asphodelos: The Five Rivers Of Erebos

Es wird auch Zeit, einmal die Spielereien weg zu lassen und einfach nur geraden Death Metal zu spielen, wie es ASPHODELOS drauf haben.

Asylum 8: Repressed

Death Metal mit dominanten und modernen Keyboard-Sounds. Das Ganze bewegt sich irgendwo zwischen der Tanzbarkeit von PAIN und fettem Symphonic Metal.

Atoll: Fallout Frenzy

Das Cover sagt es schon. ATOLL haben sich dem Death Metal verschrieben und der kommt extrem wuchtig, allerdings mit einigen Soundproblemen daher.

Atrocity: Masters Of Darkness

ATROCITY klingen auf ihrer neuen EP nicht nur dunkel und melodisch, sondern zumeist auch erstaunlich brutal

Avenged Sevenfold: The Stage (Deluxe Edition)

Pünktlich zu Weihnachten gibt es eine Deluxe-Edition des letzten Albums "The Stage" von A7X.

Babylon A.D.: Revelation Highway

Stromgeladener Hardrock, der das Stubenlicht zum Flackern bringt!

Band Of Spice: Shadows Remain

Early Metal mit dickem Groove und gelegentlichen Prog-Sprenkeln.

Bark: Like Humans Do

Extremer Metal, der ordentlich in den Arsch tritt, wird von BARK geknüppelt.

Beast In Black: Berserker

Nachdem Anton Kabanen BATTLE BEAST verlassen hat gründete er BEAST IN BLACK und frönt damit seine Leidenschaft für Power Metal.

Beastiality: Worshippers Of Unearthly Perversions

Wüster Black-Thrash mit kultigen Pseudonymen und lärmiger Underground-Produktion.

Bell: Tidecaller

Obwohl leicht doomig angehaucht spielen BELL doch eher langsamen und ausladend komponierten Ur-Metal.

Black Aces: Anywhere But Here

Eine gehörige Portion AC/DC verwursten BLACK ACES zu einem deftigen Rock 'n' Roll-Gebräu! Her mit einer zweiten Portion!

Black Death: Black Death

Die Band sieht aus wie eine Metal-Version der Jackson Five. Die All-African-Combo aus Cleveland zelebriert den frühen Metal zwischen MOTÖRHEAD und ZNÖWHITE.

Blacklist Ltd.: Still Limited

Für Death Metal klingen die Vocals überraschend asozial. Statt aus dem Grab brüllt sich der Frontmann wie ein Straßenschläger durch die Titel, während die Mannschaft derbe Riffs mit einem Schuss Melodie runterzockt.

Bleeding: Elementum

Vor zwei Jahren veröffentlichten BLEEDING ihr erstes Album. Nun legen sie mit "Elementum" nach und wieder sind die Songs komplex und Thrashig ausgefallen.

Blind Ego: Liquid Live

Mit "Liquid Live" präsentieren die Hamburger Rocker zwei bemerkenswerte Live-Mitschnitte, die man im Rahmen der Liquid-Tour 2017 aufgenommen hat.

Blues Pills: Lady In Gold - Live In Paris

Auf ihrer neuen Platte zeigen die Blues Rocker, das sie auch Live voll und ganz überzeugen können.

Brandon Seabrook's Needle Driver: Needle Driver

Kopfschmerzen gefällig? Dann bitte "Needle Driver" in den Player und die Playtaste gedrückt.

Bunker 66: Chained Down In Dirt

Bitte schnell ein Hustenbonbon! Sonst wird die Heiserkeit des Sängers noch chronisch!

Cardiant: Mirrors

Schon leicht angeschmalzter, aber epischer Heavy Metal. Oder ist es schon AOR? Die Grenzen sind fließend, wenn hier klassische Instrumente hineinarrangiert werden und leichtgewichtige Refrains zur Double Bass zelebriert werden.

Catapult The Dead: A Universal Emptiness

Eine apokalyptische Reise des Doom Metal stellt "A Universal Emptiness" mit seinen vier überlangen Songs dar.

Chelsea: Mission Impossible

Stark im Midtempo gehaltener Punk Rock, den CHELSEA auf ihrem elften Studioalbum fabrizieren. Mission Impossible? Das gilt nicht für CHELSEA.

Children Of Technology: Apocalyptic Compendium - 10 Years in Chaos, Noise and Warfar

Die italienischen Speedmetal Punks feiern ihren 10. Geburtstag mit diesem Release, welches nicht nur optisch schwer an MOTÖRHEAD erinnert.

Childrenn: International Exit

Sehr vielseitig zeigt sich "International Exit". Wir haben hier etwas Kraut Rock, 70s Psychedelic Rock, den Vibe der 60er und etwas Black Metal. Krude Mischung.

Chiro: Tunnel

Hier haben sich ein paar dänische Musiker zusammengefunden, die schon seit den 80er aktiv sind. Auf "Tunnel" frönen sie dem modernen Sludge, etwas Thrash und 70s Rock.

Compressorhead: Party Machine

Wenn man's nicht selbst hört, kann man es kaum glauben, dass COMPRESSORHEAD nicht menschlich ist. Auf "Party Machine" schmeißen ungelogen Roboter (!) eine fette Heavy Rock-Party

Conan: Man Is Myth - Early Demos

Minimalistischer Doom mit hässlicher Verzerrung, Feedback und Schmutz. Die Briten veröffentlichen auf dieser Scheibe die alten Demos, die im Proberaum und im Studio entstanden sind.

Coronatus: Secrets Of Nature

CORONATUS haben sich mal wieder ordentlich ins orchestrale Zeug gelegt, damit der Zwei-Fronterinnen-Ein-Sänger-Symphonic Metal auch bombastisch rüberkommt

Coscradh: Of Death And Delirium

Höllischer LoFi Black-Death für Krachfetischisten.

Crom: When Northmen Die

Der ehemalige DARK-FORTRESS-Gitarrist Crom ist mit seinem Ein-Mann-Projekt wieder auf dem Schlachtfeld. Epische Wikinger-Geschichten, verpackt in epischen Metal ist hier selbstverständlich.

Crypts Of Despair: The Stench Of The Earth

Basslastiger und abgrundtief düsterer Death Metal. Der Sound ist extrem fett und pumpt die Lava der Hölle hoch.

Cursed Moon: Rite Of Darkness

Ein billiger Drumcomputer und diverse Loops vermischen den Stil von SISTERS OF MERCY und BAUHAUS mit rockigen Goth-Gitarren.

Damnation Defaced: Invader

Moderner und schwedisch anmutender Death Metal, der aber deutlich mehr Groove als Melodien in den Vordergrund stellt. Die Keyboards tragen dazu bei, dass das Material dichte Harmonien erhält, aber das Alleinstellungsmerkmal sind die extrem hektischen Twin-Guitars und der gute Drive.

Dark Embrace (E): The Call Of The Wolves

Die Galizier frönen Metal der dunkleren Art, kommen dabei aber weniger atmosphärisch, denn ungeschliffen rüber

Deadfreight Of Soul: Tortured Puppets

Derben Death Metal der kernigen Sorte wuchten uns DEADFREIGHT OF SOUL in die Kopfhörer

Death Toll 80K: Step Down

Ob dieser Grindcore überhaupt Texte hat, erschließt sich dem Hörer nicht. Fabelhafter Feedback-Lärm und brutale Hass-Attacken mit einsilbigem Gebrüll. Hat was.

Deathcult: Cult Of The Goat

Eine undergroundige Minimal-Produktion, die den Black Metal der Norweger dennoch klar klingen lässt ohne im Krach abzusaufen. Bezogen auf Härte und Bösartigkeit liegen Deathcult eher im moderaten Drittel.

Deathproof: Evolve Or Die

So ungestüm und ungeschliffen der NeoThrash rüber kommt, würde man gar nicht glauben, dass es die Band schon seit 7 Jahren gibt.

Degial: Predator Reign

DEGIAL werfen für ihren Death Metal mal wieder ordentlich die Waschrumpel an!

Deinonychus: Ode To Acts Of Murder, Dystopia And Suicide

BETHLEHEM meets THE VISION BLEAK. Steve Wolz und Markus Stock sind Teil dieses depressiv-düsteren Werks mit ausladender Breite. Man spürt Elemente beider Bands in dieser Musik voller Wahnsinn und Verzweifelung.

Delain: A Decade Of Delain - Live At Paradiso

Das volle Live-Paket von Gute-Laune-Bombe Charlotte Wessels und ihrer Crew. Kein Hit wird ausgelassen, als Gast-Stars fungieren Alissa White-Gluz, Burton C. Bell, Liv Kristine und viele andere.

Desolate Shrine: Deliverance From The Godless Void

Blastbeats, die aus der Mülltonne gescheppert kommen. Auch ansonsten, echt düster, schwarz!

Despite Exile: Relics

Wem normaler Death Metal zu einfach ist, der kann sich die technischen DESPITE EXILE geben, um sein Gehirn ein bisschen auf Touren zu bringen

Devastation: Dispensable Bloodshed

Die bisher unveröffentlichte Scheibe von 1987 hat einen ganz eigenen Homerecording-Charme und führt den Hörer zurück in die Aufbruchzeit des Extreme Metals. Mit so was im Regal ist man unter Sammlern bestimmt cool.

Devastatiön: Drink With The Devil

Belgischer Thrash Metal, dem eine schon sympathische Naivität in den Songs anhaftet. Die simplen Songs strotzen aber vor Spielfreude und man merkt, dass sie das, was sie tun, wirklich lieben.

Dirty Connections: We Are The Night

Optisch irgendwo zwischen KISS und HARDCORE SUPERSTAR haben die Jungs einen passenden Groove und spielen Glam Metal mit einer etwas modernen und "gefährlichen" Aura durch die energischen Riffs. Der Sound ist für eine Eigenproduktion erstaunlich fett, auch wenn man am Gesang noch hätte arbeiten können.

Dragonhammer: Obscurity

Viele Keyboards prägen diesen Power Metal, dem noch etwas mehr Wumms gut tun würde

Dragonsfire: Visions Of Fire (Re-Release)

Nun ist das Debüt der Traditional Metal-Horde schon 10 Jahre alt - Zeit also für ein Re-Release! Ist jedem gestandenen Pommesgabel-Metaller zu empfehlen

Egonaut: The Omega

EGONAUT lassen sich mit ihrem progressiven Doom 'n' Roll nicht so wirklich in eine passende Genre-Schublade stecken. Auf alle Fälle heben sie sich von Massenware ab.

Elvenking: Secrets Of The Magick Grimoire

Symphonischer Power Metal mit viel Orchester und gruseliger Stimmung!

Embryo: A Step Beyond Divinity

Auf der einen Seite brutaler Death Metal, auf der anderen Seite Hochglanz-Sound

Entheos: Dark Future Masters

Moderner Metal einer Band, die sich aus nicht ganz unbekannten Gesichtern zusammensetzt. Hier und da klingen etwas ungewöhnliche Töne aus den Boxen aber alles in allem ist das sehr interessant.

Evanescence: Synthesis

Die Band um Amy Lee hat die klassischen Passagen mit viel Piano weit in den Vordergrund geschoben und den harten Rock reduziert. Dazu gibt es eine Menge moderner Sounds und auch ihren Hit 'Bring Me To Life' haben sie dem Synthesis-Stil angepasst.

Evergrey: Solitude, Dominance, Tragedy (Re-Release)

Das lang vergriffene Album wird hier wieder den hinzugekommenen Fans auf den Markt gebracht. Pathetischer und leicht progressiver Metal, der Geschichten erzählt und mit ausdrucksstarkem Gesang ausgestattet ist.

Evergrey: The Dark Discovery (Re-Release)

Auch dieses Album ist von EVERGREY wieder in einer neu gemasterten Version auf den Markt gekommen. Enthalten ist vielseitiger und progressiver Metal mit viel Ausdruck und Atmosphäre.

Evertale: The Great Brotherwar

Nachdem das erste Album von 2015 noch mit einem Konzept geschrieben wurde, gibt es auf der neuen Langrille keines. Der kraftvolle Power Metal ist aber (natürlich) geblieben.

Exarsis: The New War Order

Zackiger Thrash Metal mit schneidigen Riffs und Eierkneif-Gesang.

Eye Of Nix: Black Somnia

Mal rasend, mal doomig. Aber immer am Rande eines Nervenzusammenbruches.

Fleurety: The White Death

Im Gegensatz zum Titel gibt es hier schwarzen Metal der avantgardistischen Sorte. DEATHSPELL OMEGA lassen grüßen.

Gnaw: Cutting Pieces

Die Verrückten sind wieder da. GNAW sind in vielerlei Hinsicht extrem. Auch was ihre Musik angeht treffen sie wohl nicht jedermanns Musikgeschmack. Noisiger Metal mit Wahnsinn.

Godsticks: Faced With Rage

Sehr atmosphärischer Rock erwartet den Hörer auf "Faced With Rage".

Grabak: Bloodline Divine

Rasender Black Metal, der etwas an heutige ENTHRONED erinnert. Kalt weht es durch das Zimmer....

Grai: Ashes

Wunderschöner Folk Metal zwischen locker flockig und düster fett!

Gumomaniacs: By Endurance We Conquer - Demons & Damnation

Die GUMOMANIACS frönen weiterhin dem guten alten Thrash 'n' Speed

Halphas: Dawn Of A Crimson Empire

Die grellen und dennoch weichen Gitarren zeigen sofort, an welcher Black Metal-Richtung man sich orientiert. Flott treibend geht es hier voran und die Moll-Epik kommt auch nicht zu kurz.

Hanging Garden: I Am Become

Auch wenn die Finnen nach wie vor melodisch und deathig-dunkel unterwegs sind, mischen sie immer progressivere Strukturen in ihren Sound

Hangman: A Vile Decree

Auf-Die Fresse-Hardcore gibt es hier von HANGMAN.

Heretic: A Game You Cannot Win

Die legendären Power Thrasher kehren wieder mit einem fetten Album zurück!

Herren: Neue Deutsche Herrlichkeit

Hubert Kah macht nach Neue Deutsche Welle nun Neue Deutsche Härte. Eventuelle Ähnlichkeiten mit RAMMSTEIN sind inkl. des hervorgehobenen Doppel-R sicherlich rein zufällig. Abgesehen von den Indie/Gothic-Einflüssen der Vocals funktioniert das sogar überraschend gut.

Hetman: Sewn from the Ashes Book

Alle Achtung! Wirklich fetter Black Metal, den HETMAN (ГЕТЬМАН) aus der Ukraine hier auf uns los lassen!

Holger Schmenk: Kumpels In Kutten 2

Holger Schmenk, Dr. phil., Historiker, wurde 1978 in Oberhausen ge¬boren, studierte Geschichte, Germanistik sowie Erziehungswissen¬schaften und promovierte über die Stadtgeschichte Xantens im 19. Jahrhundert. Nach Zwischenstation als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Duisburg-Essen und Siegen verschlug es ihn zu¬nächst als Lehrer, dann als stellvertretender Schulleiter an ein Gym¬nasium im Ruhrgebiet. Seit 2008 beschäftigt er sich als Autor mit der Metal-Szene im Ruhrgebiet, woraus „Kumpels in Kutten“ hervorging.

Holy Terror: Total Terror (Part 1)

Rau und deftig orientieren sich HOLY TERROR an ganz alten SLAYER Großtaten.

Hooded Priest: The Hour Be None

Schleppender Doom, bei dem die Midtempo-Parts einem schon wie Beschleunnigung vorkommen.

Hoofmark: Stoic Winds

Ein leises Lüfterl ist es nicht, was HOOFMARK hier "Stoic Winds" nennen, dieser krass geballerte Black Metal.

Hulkoff: Kven

Der Mix zwischen tiefergestimmten, modernen Riffs und einem beinahe schunkelnden Wikinger-Pathos sowie den völlig überbetonten Vocals wirkt irgendwie kauzig. Allerdings hat die Scheibe auch verdammt fette und mitreißende Parts, die einen diese krude Mischung gern verzeihen lassen.

Ignition: Guided By The Waves

Nach der überzeugenden EP im letzten Jahr, legt die Modern Power Metal-Horde ein auf den Punkt gebrachtes Debütvollalbum vor.

Imperious: Tales Of Woe - The Journey Of Odysseus, Part II: From Hades

Hier wird die Geschichte von Odysseus mal etwas anders erzählt. Ummantelt von kräftigen Rhythmen, epischen Refrains und atmosphärischen Melodien gibt es hier Black Metal als Grundgerüst.

Infidel Reich: Infidel Reich

Death Metal der kernigen und militanten Art hält diese nationenübergreifende Truppe bereit

Iniquity: Serenadium (2017 Reissue)

Das Debüt der dänischen Death Metaller erlebt nun 21 Jahre nach seiner Geburt eine Wiedergeburt.

Into Coffin: The Majestic Supremaciy Of Cosmic Chaos

Zwei Songs von jeweils einer knappen Viertelstunde machen dieses Album aus. Die Gegensätze aus Doom und Drone auf der einen Seite, knallendem Black Metal auf der anderen, könnten kaum größer sein.

Iron Griffin: Iron Griffin

Ein Intro, das nach PINK FLOYD klingt, gefolgt von Songs, die frisch aus den Sechzigern zu kommen scheinen.

Iron Maiden: The Book Of Souls - Live Chapter

Nach der Tour ist vor der Tour. Während die neuen Termine bereits stehen, kann man sich die alten Termine noch mal aus der Konserve geben. MAIDEN in Höchstform.

Iron Monkey: 9-13

Lärmiger Sludge und Punk mit wildem Gebrüll, was dem Bandnamen irgendwie tatsächlich ein Gesicht verleiht. Wer auf Feedbacks, wildes Geriffe und eine Spur Wahnsinn steht, der kann diese Käfig mal betreten.

Islaja: Tarrantulla

Ein Cello, dezenter Bass und die einschmeichelnde Stimme von Islaja lullen den Zuhörer so richtig ein.

Jacobs Moor: Self

Die Wiener möchten mit ihrem zweiten Album den Plattenvertrag dingfest machen und bieten extrem ausgefeilten Prog Metal mit Melodie, Groove und Härte. Die verspielten Gitarren erinnern öfter an DISILLUSION und sie scheuen sich auch nicht, immer wieder brutaler zu klingen.

Jeff Scott Soto: Retribution

Goldkehle Jeff Scott Soto packt auf seinem neuen Album die Hammond aus - melodiöser und treibender Hardrock.

Jen Majura: InZENity

Selbst ist die Frau. Das denkt sich auch EVANESCENCE-Saitenqueen JEN MAJURA und lässt ihr groovig-rockendes Zweit-Solo-Werk von der Kette

Jess And The Ancient Ones: The Horse and Other Weird Tales

Psychedelischer Retro Rock, der erdig und etwas weniger durchgestylt als die BLUES PILLS tönt.

Jono: Life

Symphonischer und theatralischer Prog-Metal/Rock, der sehr verspielt wirkt und damit als Kopfmusik besser als zum Headbangen geeignet ist.

Jumpin Jesus: The Art of Crucifying

1991 kam das erste echte Full-Length-Album von JUMPIN JESUS heraus. Death Metal altert nicht, daher wird es neu veröffentlicht.

Kabexnuv: Dzyan

Da grollt der Grottenolm, wenn KABEXNUV keuchenden Black Metal unters Volk lassen.

Kaukolampi: I

Gegen jede Konvention zerlegt Timo Kaukolampi Musik in seine Einzelteile und bringt eine Mischung aus Krautrock, Techno und sphärischen Klängen.

Ketha: 0 Hours Starlight

Experimentaler und grooviger Metal aus Polen. KETHA sind avantgardistisch, keine Frage.

Kid Rock: Sweet Southern Sugar

Auf KID ROCK ist Verlass: auch auf dem neuen Album gibt es erdigen Rock und Mitsingballaden.

King Goat: Conduit

Das hier ist Doom der flotteren Sorte, der auch oft überraschend heftig klingt und an ein ruhigeres Intermezzo eines Thrash-Songs erinnert. Viel Melodie, viel Härte, und keine künstlische Weinerlichkeit.

Krane: Pleonexia

Metaller mit Hang zum progressiven Post-Sektor sind bei den Schweizern KRANE gut aufgehoben

L'Infinito Abisso Dell'Anima: In Viva Morte Morta Vita Vivo

Die Italiener schwelgen über fünf lange Songs in entspannten Moll-Passagen, die ihren Depressive Black Metal ausmachen.

Lapin Helvetti: Lapin Helvetti

Eine wüste Hardcore/Punk-Attacke reiten LAPIN HELVETTI auch nach 30 Jahren noch.

Lionize: Nuclear Soul

LIONIZE packen die Hammond-Orgel aus, traditionell und ordentlich treibend!

Loch Vostok: Strife

Zwischen derbem Doublebass, Melancholie und großen Gesten pendelt der Melodeath auf "Strife"

Lucid Dream: Otherworldly

Lässiger Hard'n'Heavy mit viel Melodie und auch Blues-Einflüssen. Dadurch hört man immer wieder einen Hauch LED ZEPPELIN raus, aber im Kern sind es begeisterte Rock'n'Roller.

Malokarpatan: Nordkarpatenland

Eine intressante Mischung aus düsterem Proto-Speed, wie er Mitte der 80er im deutschen Underground gespielt wurde. Dazu aber auch viele folkige und atmosphärische Melodien, Naturgeräusche und sonstige Gimmicks.

Midnight: Sweet Death And Ecstasy

MIDNIGHT müssen nicht weiter vorgestellt werden. Mit der Mischung aus Punk und Metal haben sie sich eh in der Herzen der Metaller gespielt. Kaputzenmetal ftw.

Minas Morgul: Kult

Traditioneller Black Metal mit deutschen Pagan-Einflüssen in den Melodien. Wer es nicht zu brutal und eher melancholisch mag, darf hier ein Ohr riskieren.

Monster: Blood-Soaked Restart

MONSTER thrashen und deathen ziemlich ordentlich durch die Lande

Movements: Feel Something

Die Tage werden wieder trüber, doch mit "Feel Something" kann man sich etwas Gute-Laune-Post-Hardcore aus dem sonnigen Californien ins Haus holen.

Mystifier: Profanus

Der Re-Release des 2001er Albums holzt sich noch immer durch den Schilderwald!

Necrotted: Worldwide Warfare

Eine gewohnt reichhaltige Schlachtplatte an dumpfen Death Metal Riffs und Sperrfeuer-Songs. Herrlich grob und brutal.

Nero Doctrine: II - Interitus

Für Melodic Death ist das Album recht aggressiv geraten. Dies liegt vor allem auch an den keifigen Vocals, die sich an einer Mischung aus Death Metal und Metalcore orientieren.

Nervenbeisser: Zeitenwandel

NERVENBEISSER mischen harte Electro-Sounds mit harten Gitarren und harten Vocals

Neuronspoiler: Second Sight

Die zweite Veröffentlichung der Londoner NEURONSPOILER führt den Hörer wieder in die Welten des klassischen Heavy Metals, der überwiegend im Uptempo und melodischen Bereich anzusiedeln ist.

Nick Oliveri: N.O. Hits At All – Volume 3

Coole Compilation von Songs, denen NICK OLIVERI hier seine Stimme leiht. Erdig und groovy!

Nimrod B.C.: God Of War And Chaos

NIMROD B.C. frönen mit Inbrunst dem traditionellen Thrash Metal, der durch die rotzig-hohen Scream und Vocals einen leichten OVERKILL-Touch erhält

No Target: The Curse Within

Es ist eine Mischung aus Death und Thrash Metal, was uns NO TARGET hier bieten. Dazu kommen ein paar schicke Leads und schon wird "The Curse Within" sehr vielschichtig.

Not Over Yet: Axioms Of Life

Dieses internationale Studio-Projekt mit Unterstützung von Blaze Bayley, Chris Poland, Doro Pesch und diversen anderen Who-is-who der Hardrock-Szene bietet technisch einwandfreien und leicht proggigen Hardrock.

Obscure Burial: Obscure Burial

Death Metal der grobschlächtigen Sorte. Feedbacks, eine erdige Produktion, wilde Riffs mit Dissonanzen und bösartigen Harmonien.

Operation Mindcrime: The New Reality

Die direkte Konkurrenz zu Queensryche gibt sich eher bluesig-proggig-rockig als schwermetallisch. Hier sind vor allem Songs mit Easy-Listening-Aspekt und Groove vorhanden, wenngleich Geoffs Stimme natürlich enormen Wiedererkennungswert hat.

Ovnev: Incalescence

Melodischer. atmosphärischer Black Metal mit viel Melodie und einer kraftvollen Produktion.

Panzerballett: X-Mas Death Jazz

PANZERBALLETT zerstören auf "X-Mas Death Jazz" die Weihnachtslieder dieser Welt - jazzig, metallisch, schräg!

Perdition's Light: Endzeit

Düsterer Metal, der sich selbst als "extreme" bezeichnet und mit vielen Zutaten eine unheimliche Atmosphäre aufbaut. Ich würde ihn eher als experimentell bezeichnen, denn er springt zwischen Black und Gothic und Indie hin und her und erschafft damit eine ganz eigene Mischung.

Pink Cream 69: Headstrong

Auch zu ihrem 30-jährigen Jubiläum hauen die Speed-Metaller wieder ein amtliches Brett raus

Powerman 5000: New Wave

Polierter Elektro-Metal, der perfekt für die Metal Disco ist! Grooved ohne Ende.

Pretty Boy Floyd: Public Enemies

Als Light-Variante von MÖTLEY CRÜE kommt auch das neue Album mit einem schön asozialen Sleaze-Touch rüber. Zu lässigen Hardrock-Licks gibt es Quieker und Poser-Vocals bis zum Abwinken.

Primal Fear: Best of Fear

Nach zehn Jahren darf man schon mal eine Compilation raus hauen, noch dazu, wenn sie mit 4 neuen Songs aufgefettet wird.

Procession: Doom Decimation

PROCESSION folgen den großen Vorbildern BLACK SABBATH und CANDLEMASS, aber doch deutlicher Eigenständigkeit und coolem Drive.

Profanatica: The Enemy Of Virtue

Zwischen CELTIC FROST und schepperndem Black Metal-Lärm agieren PROFANATICA über die Distanz einer DoLP.

Professor Emeritus: Take Me To The Gallows

Eine Chicagoer Band, die wie eine doomige JUDAS PRIEST Version über den Teich fließt.

Pulsing Dark Absorptions: Daeva

Von Null auf Hundert starten PULSING DARK ABSORPTIONS mit ihrem neuen Album "Daeva". Angeschwärzter Thrash Metal ist hier das Hauptthema.

Reveal: Timeline

Melodic Metal mit starken Vocals und Songs, die zwischen theatralischer Epik und Doublebass-Vollbedienung agieren. Prominente Soli-Unterstützung gab es von Marcus Siepen, Marcos Rodriguez und Tom Naumann.

Riddlemaster: Bring The Magik Down

Die beiden Altmeister (beide damals bei MANILLA ROAD) wollen es noch einmal wissen und präsentieren mit ihrem neuen Projekt entspannte Classic Rock Nummern

Rimfrost: A Clash Under The Northern Wind

Ein Song! 10 Minuten Spielzeit! Purer Black Metal!

Sacrifice Theory: Infected

Das der Ruhrpott und Thrash Metal gut zusammen passen. Ist allgemein bekannt. Jetzt kommt eine neue junge Band aus Gelsenkirchen, die sie ebenfalls dem Thrash verschrieben haben.

Sadauk: A New Dawn

Kraftvoll steigen SADAUK ins Business ein. Ich Debüt "A New Dawn" ist pompös und mächtig zu gleich. Dunkler Metal, einem extremen Touch.

Santa Cruz: Bad Blood Rising

Auf ihrem neuen Album liefern die Finnen liefern einen locker-flockigen Hard-Rock-Sleazer nach dem anderen

Scars Of Armageddon: Dead End

Ein Mammutwerk, was hier von SCARS OF ARMAGEDDON veröffentlicht wird. 70 Minuten purer Power Metal, mit allem, was dazu gehört.

Scars Of Solitude: Deformation

Die finnische Herkunft können sie nicht verleugnen. Haben sie doch teilweise die Melancholie von HIM und den Depri Death von Sentenced in ihrem Sound vereint.

Schwarzer Engel: Sinnflut

SCHWARZER ENGEL liefert neues Material für die Gothic-Dunkelfraktion unter euch in Form dieser EP

Scour: Red

Die "Supergroup" um den Herrn A. (ex-PANTERA) melden sich mit einer neuen Black-Metal-EP zurück.

Shakra: Snakes & Ladders

Dezente Synthies, stampfende Beats und eine schön angeraute Stimme macht die neue SHAKRA zu einem mehr als soliden Hardrocker!

Signs Of The Swarm: This Disfigurement Of Existence

Extremer Extreme Death Metal. Eine Todeswalze aus Gedärm und Knochen.

Silver Wind: Legion Of The Exiled

Theatralischer Power Metal, der mit epischen Melodien und RUNNING WILD-Riffs Laune macht.

Skarlett Riot: Regenerate

Die Stimme ist zwar nicht so fett wie die Instrumente, dafür fährt die Begleitung richtig dick auf und konstruiert eine Metal-Mischung aus Dark, Prog und Groove.

Souldrinker: War Is Coming

Hard Rock mit Tendenz zum Heavy Metal, der mal so richtig los stampft! Perücken ausgepackt!

Starblind: Never Seen Again

Hier werden nicht nur durch den Bandname Erinnerungen an IRON MAIDEN wach. Aus musikalisch wandeln die Schweden auf den Pfaden der Engländer.

Steelpreacher: Drinking With The Devil

Bereits vor 10 Jahren haben das Dirt-Heavy-Trio schon mit dem Teufel getrunken. Dieses Jubiläum feiert man gebührend mit einem Re-Release des Debüts. Da sollten alle traditionsbewussten Kuttenträger unbedingt dabei sein.

Stormhold: Salvation

Epischer angehauchter Power Metal schallt bei "Salvation" aus den Boxen. Dazu kommen IRON-MAIDEN-Twin-Gitarren und Fistraising Mitsing-Parts.

Stray Train: Blues From Hell - The Legend Of The Courageous Five

Bluesiger und leicht rauchiger Heavy Rock, der sich bestens als musikalische Untermalung für einen gemütlichen Kneipenabend eignet.

Strife: Live At The Troubadour

Auch 2018 können STRIFE beweisen, dass sie noch ordentlich Hardcore-Feuer im Arsch haben.

Stud: Circle Of Lies

True Metal und Hardrock mit ordentlicher Gitarrenarbeit, paar Keyboards und treibender Doublebass. Ganz klar für Freunde des klassischen Stils. Die Vocals erinnern dazu noch an manche Größen aus den 70ern.

Sweet & Lynch: Unified

STRYPER-Gitarrist weiß auch mit SWEET & LYNCH seine Fanbase zu bedienen.

Syn Ze Sase Tri: Zaul Mos

Im überraschend grellen Nintendo-Sound präsentieren die Rumänen technischen und orchestralen Death Metal zwischen Bombast und Geschwindigkeit. Interessante Songs, merkwürdige Produktion.

Task Force Beer: Meaning Of Life

Grindige Attacken mit zwei Schreihälsen. Und gar nicht mal so witzig, wie man beim Bandnamen meinen könnte, sondern hier gibt's ordentlich auf die Fresse genauso wie rollende Heavy/Death-Riffs.

Temnein: White Stained Inferno

In dem Album steckt Power. "White Stained Inferno" ist melodischer Death Metal der straight nach vorne geht, aber auch vor akustischen Parts nicht zurückschreckt.

Thakandar: Sterbende Erde

THAKANDAR aus Osnabrück knallen uns hier ein ordentliches Brett um die Ohren, das gespickt ist mit melodischem Black Metal.

Thaw: Grains

Die Polen können einen buchstäblich plätten. Die neue Scheibe enthält unglaublich wuchtig-doomigen Sludge Noise-Metal, der wirklich schwer wiegt.

The Adicts: And It Was So!

Die am längsten existierenden Punkband in Originalbesetzung ist wieder am Start. egal ob 1975 oder 2017 THE ADICTS rocken.

The Cascades: Diamonds And Rust

THE CASCADES stehen seit fast 30 Jahren für melodischen Dark / Gothic - Rock. Somit ist es an der Zeit auf dieser Doppel-CD Songs aus allen Schaffensphasen zu vereinen.

The Dark Element: The Dark Element

Anette Olzon zeigt, dass sie auch ohne NIGHTWISH symphonischen Heavy Metal auf hohem Niveau zaubern kann.

The Erkonauts: I Shall Forgive

Kann man Funk-Punk-Modern-Prog metallisch vereinen? Jawoll, THE ERKONAUTS schaffen das scheinbar spielerisch

The Kennedy Veil: Imperium

Moderner Death Metal aus den US of A. Durch ein Keyboard etwas atmosphärischer geworden, werden Fans von ALL SHALL PERISH und THE BLACK DAHLIA MURDER daran Gefallen finden.

The Obsessed: The Obsessed (Reissue)

Da wurde doch mal eine echte Doom-Perle exhumiert. "The Obsessed" dürfte alle BLACK-SABBATH-Jünger mehr als überzeugen.

The Parity Complex: The Parity Complex

Für dieses Album muss man modernen Sounds gegenüber aufgeschlossen sein. Viele Loops und Keyboards gestalten die Sounds, Alternative und Indie-Einflüsse sind deutlich, aber mit der fantastischen Sängerin Johanna entsteht ein atmosphärisches Modern Metal-Werk, was sich nicht verstecken muss.

Then Comes Silence: Blood

Diese Truppe atmet gehörig den 80er und 90er Goth Rock - Spirit und bietet manchen Song für dunkel-schwarze Tanzflächen

Threat Signal: Disconnect

Hart und voller Wut wuchtet der Modern Melodic Metal der Kanadier aus den Speakern

Throaat: Reflections In Darkness

Der Black Metal dieses US-Longplayers wirkt streckenweise etwas sperrig und zusammengewürfelt. Vielleicht gehört dies ja zu dem Konzept.

Toe To Toe: Rise Up

Old School Hardcore aus Down Under. Packend, Energiegeladen und authentisch umgesetzt.

Tornado Kid: Hateful 10

Aus St. Petersburg kommt ein herrlich dreckiger Groove-Metal-Bastard. Eine rauhe Stimme mit aggressivem Blues, dicke Südstaaten-Riffs, lässiges Songwriting.

Trance: Rockers

Es kann sein, dass dem ein oder anderen die Band oder der Albumtitel etwas sagen. TRANCE haben ihr 1991er "Rockers" remixed und remastered und den Sound ihrer Heavy Rock Nummern aufgefrischt.

Ungoliantha: Through The Chaos, Through Time, Through The Death

Trotz der Hochgeschwindigkeit haben die Unaussprechlichen aus der Ukraine noch genügend Luft für orchestrale Parts in ihrem Material. Gewöhnungsbedürftig und nur wenig vergleichbar.

Until The Sky Dies: The Year Zero Blueprint

Sehr avantgardistisch kommt das neue Album dieses Duos daher. Irgendwo Death Metal, irgendwo Industrial aber immer sehr experimentierfreudig.

Warrior Soul: Back On The Lash

Rotzig, räudiger Rock the way it ment to be.

Wending Tide: The Painter

Black Metal voller Emotionen und noch mehr Atmosphäre. WENDING TIDE wissen, wie man so was auf ein Album packt.

Wildestarr: Beyond The Rain

Klassischer Heavy Metal mit viel Power, die nicht zuletzt durch die starken Vocals von London Wilde verursacht wird. Melodie und Härte treffen hier klasse zusammen.

Wolf Counsel: Age Of Madness / Reign Of Chaos

Nur knapp ein Jahr nach Album No. 2 halten die Schweizer für Traditions-Doomer bereits die nächste Scheibe bereit

Übergang: Zeichen Der Zeit

Flotte und kernige Metal-Songs im Stil des aufkommenden Speedcore Ende der 80er vermischen sich mit angepissten Punk-Vocals. Hier werden Punks und Metaller gleichermaßen bedient.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Neue Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Der traditionelle Metal ist einfach nicht totzukriegen und für Nachschub ist gesorgt. Was sich zwischen Helsinki und dem Polarkreis so tut, hier ein kleiner, aber feiner, Überblick. (zum Artikel)

Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)

Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!