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Festival Reviews 2017
Hell Over Hammaburg 2017

ROCK HARD Festival 2017

Aktuelle Nachrichten
16.08.2017 - neues THRESHOLD-Video
Die Briten haben ihren zweiten Song vom im September erscheinenden Album veröffentlicht (zum Artikel)
15.08.2017 - Neuer Stoff von NAZGHOR kommt im Oktober - zur Einstimmung schon mal den ersten Song
Auch in diesem Jahr gibt es neuen Stoff der schwedischen Melodic Black Metaller NAZGHOR (zum Artikel)
11.08.2017 - SATYRICON veröffentlichen erste Single
Der erste Appetizer zum neuen Album ist online. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

3rd Grade Burn: Welcome To My Wasteland

Verbrannt ist das Genre "Nu Metal" als kurzzeitige Sternschnuppe in jedem Fall. Umso mutiger, dass sich noch jemand an harten Crossover-Klängen versucht und die Härte sowie den Groove des Hardcores mit gefühlskalten Riffs ausstattet.

Afterbirth: The Time Traveler's Dilemma

Hinterhältig fieser Rührei-Death-Metal mit Rülpsvocals. Wohl bekomm's!

Alazka: Phoenix

Dieser Fünfer möchte mit catchy Songs im Melo-Core Bereich so richtig durchstarten. Das Potenzial dazu haben die Jungs aus Recklinghausen ganz bestimmt.

Alpha Tiger: Alpha Tiger

ALPHA TIGER bedienen sich schonungslos den stilistischen Quergriffen, so dass Hard Rock-Balladen, Simple-Thrash und klassischer Heavy Metal nahtlos zusammenwachsen. Streckenweise klingt das Resultat sogar ein bisschen kauzig und dürfte viele KIT-Gänger überzeugen.

An Assfull Of Love: Monkey Madness

Ein bisschen Gute Laune-Rock, Glam und Rotzrock mischen sich zu einer Affenparty zusammen. Macht Stimmung und rockt nett nach vorne.

Anchors & Hearts: Across The Border

Die Jungs vereinen Melodik und punkige Vibes mit einem ordentlichen Hardcore-Brett

And There Will Be Blood: Obitus

Nomen est omen? Mit dem Kracher "Obitus" könnten AND THERE WILL BE BLOOD wirklich den Untergang heraufbeschwören. Modern und brachial krachen die neuen Songs aus den Boxen. Wer auf Groove und Atmosphäre steht ist hier richtig.

Archange: Flashback

Lässiger Hardrock, der auch gern mal das James Bond Theme zitiert. Die Franzosen klingen dabei sehr amerikanisch und fahren viel Pathos und auch etwas Glam auf.

Atriarch: Dead As Truth

Düsterer LowFi-Dark Metal, der stellenweise die Grenze zum Black Metal überschreitet. Noisy, karg und verzweifelt.

Beneath: Ephemeris

Technisch orientierter Death Metal vom kargen Island. Hart, präzise auf den Punkt, und aufwändig arrangiert.

Blackout: The Horse

Was wollen sie mir damit sagen? Staubtrockene Gitarren treffen auf den Wiederhall eines fernen Ozzys in der Klappse. Doom und Stoner treffen auf verschrobenen Irrsinn.

Blazing Rust: Armed To Exist

Ur-Heavy aus Russland, der sich von NWOBHM, aber auch von den frühen SCORPIONS ein paar Dinge an der Gitarrenarbeit abschaut.

Blood Of Seklusion: Servants Of Chaos

Wäre hier und da nicht ein kleiner Akzent bei den Grunts rauszuhören, könnten man diese Truppe für waschechte Schweden halten. Immerhin haben sie den nordischen Death ziemlich gut drauf.

Bonehunter: Sexual Panic Human Machine

Das Cover ist fast Comedy. Stilistisch vertreten BONEHUNTER aber eine angenehme Bösartigkeit, die nicht so plakativ ist, sondern zwischen dem Death/Black-Abrisskommando auch traditionelle Riffs und einen coolen Groove erkennen lässt.

Caronte: Yoni

Was sich mit der letztjährigen EP der Italiener ankündigte, wird auf der aktuellen Langrille konsequent fortgeführt: ruhig und fuzzig dahinfließender Stoner/Doomer

Celesterre: The Wild

CELESTERRE legen sich mit ihrer manchmal sperrigen Mixtur aus Doom, Prog-Strukturen und Pagan-Anleihen nicht auf ein Genre fest

Cellar Darling: This Is The Sound

Schon ihr Solo-Debüt hieß "Cellar Darling". Jetzt macht es ex-ELUVEITIE-Sängerin Anna Murphy zu ihrem Bandnamen und kredenzt Folk-Metal mit Anspruch.

Charnel Winds: Verschränkung

Das zweite Album der Finnen beginnt ruhig, doch dann fangen sie an zu experimentieren. Leicht rockiger Black Metal im Stile der ersten Generation ist dabei das Grundgerüst.

Circus Maximus: Havoc In Oslo

Live-Mitschnitt in voller Länge. Die norwegischen Prog-Hard'n'Heavys haben den Druck zu Gunsten eines klaren Sounds zwar etwas rausgenommen, aber das streckenweise sehr laute Publikum entschädigt in Punkto Atmosphäre und die Band bietet eine perfekte Darbietung.

Cloakroom: Time Well

Alternative und Fuzz-Gitarren ergeben eine sehr schräge Mischung aus LSD-Trip-Reminiszenzen, entspanntem Nirgendwo und ruhigem Songwriting

Cytotoxin: Gammageddon

Ein Konzeptalbum über die Tschernobyl-Katastrophe, die hier in düsterem und anspruchsvollem Death Metal zelebriert wird. Spielfreudig und voller Hummeln im Arsch haut sich die Band die Riffs und Grooves um die Ohren.

Damn Freaks: Damn Freaks

Bemüht, erdig, inbrünstig, aber auch etwas dünn klingt der klassische Hardrock der DAMN FREAKS.

Dayseeker: Dreaming Is Sinking // Waking Is Rising Out

Modern Metal aus dem sonnigen Kalifornien. Dichte Songs voller Spielfreude und dezent vertrackt, dennoch mit einem großen Batzen an Emotion und Melodien ausgestattet.

Death Yell: Descent Into Hell

Südamerikanischer Death Metal mit jaulenden Leads und einer Underground-Produktion, die öfter an Hardcore Punk erinnert. Auf dieser Basis bieten DEATH YELL gepflegten Radau für die Zielgruppe.

Demon Eye: Prophecies And Lies

Die US-Truppe will es einmal mehr wissen und beschert uns erneut fuzzige Retro-Doom-Nummern

Deny The Urge: As Darkness Falls

Die Braunschweiger haben sowohl ursprüngliche als auch moderne Vibes in ihren Florida-Death Metal gepackt und können sich damit durchaus der internationalen Konkurrenz stellen

Ember Sea: How To Tame A Heart

Sanfter Melodic Metal mit mehrstimmigen female Vocals, der die bekannten Trademarks bedient, ohne ins Opernhafte abzudriften.

End Of Green: Void Estate

END OF GREEN haben in Teilen sowohl "Dark" als auch "Metal" aus ihrem Sound gestrichen. Düster und rockig sind die Titel immer noch, aber die Dunkelheit wird durch eine poppige Leichtigkeit in den Arrangements aufgewogen, die die Musik durchaus tageslichttauglich macht.

Eva Can't: Gravatum

Mit "Dramatic Metal" hat der Promo-Flyer wohl ein neues Genre kreiert. Für mich klingt es eher nach Folk/Mittelalter Metal, der aber recht erwachsen klingt und die italienische Lust auf klassische Melodien nicht verleugnen kann.

Expulsion: Nightmare Future

Schwedischer Death Metal, eher böse denn melodisch, auch wenn da und dort ein Solo aus dem Krach erwacht. Schwer metallisch!

Fleshpress: Hulluuden Muuri

Das die doomigen Finnen nicht nur psychedelisch können, wie auf den ersten Alben, beweisen sie mit "Hulluuden Muusi", denn hier gehen sie wesentlicher aggressiver zu Werke.

For The Win: Heavy Thoughts

Die US-Jungs mögen sich im Titel zwar mit schweren Gedanken rumplagen, musikalisch kommt ihr Punk-Pop aber ziemlich locker und happy rüber.

Formicarius: Black Mass Ritual

Symphonic Black Metal, mit besten Thrash-Soli, gut gehörgängig und etwas kommerziell ausgerichtet.

Fornhem: Ett Fjärran Kall

FORNHEM stehen für Black Metal in kalter, nordischer Tradition

Funeralglade: May The Funeral Begin

Was machen junge Finnen in ihrer Freizeit? Richtig - Musik! Dieser Fünfer hier hat sich dem melodischen Death mit Coreeinschlag verschrieben.

Gateway To Hell: Clovers

BLACK SABBATH goes ultrafett. Mächtiger Fuzz-Bass, verdrogte Vocals und kernige Iommi-Gedächtnisriffs.

Godhunter: Codex Narco

GODHUNTERs Chorus-Bass erinnert an TYPE O NEGATIVE und auch selbst ist das Material sehr doomig und düster. Fuzzy und Noisy bewegt man sich zwischen Doom/Heavy/Alternative Metal und hat dabei noch außergewöhnliche soziale Projekte im Hinterkopf.

Grade 2: Break The Routine

Das Trio hat klassischen Punk mit netten Melodien auf der Pfanne und präsentiert diesen in typisch britischer Manier

Grande Royal: Breaking News

Die Jungs spielen ehrlicher Rock, der straight und gut gelaunt nach vorne geht.

Gravdal: Kadaverin

Fies und subtil hämmern sich diese schwarzmetallischen Stücke GRAVDALs in die Gehörgänge

High Spirits: Escape

Auf Vinyl only präsentieren die Chicagoer ihre 4 neuen Tracks - Hard Rock mit ordentlich Dampf!

Horrific: Your Worst Nightmare

Das Cover versprüht in seiner Buntheit puren 80er Undergroundcharme. Die Musik ist auch sehr Underground. Rödeliger Proto-Extreme Metal in Demo-Qualität erwartet den Sammler des Obskuren.

In This Moment: Ritual

Ach, das groovt aber g'scheit, das neue Album rund um Frontfrau Maria Brink! Ein bissel Elektro, ganz viel Fett!

InfiNight: Fifteen

Die Saarländer sind zum Bandjubiläum mit vier neuen US-Powermetal-Tracks am Start

Inger Lorre: Live At The Viper Room

Die wenigsten dürften sich noch an die NYMPHS erinnern, die in den frühen 90ern mit Alternative Rock/Metal einen kurzen, aber durchaus beachtlichen MTV-Erfolg erzielten. Deren Frontfrau, Inger Lorre, bietet auf diesem Live-Mitschnitt viele der alten NYMPH-Songs, dazu noch Wüstenrock der Marke TITO & TARANTULA und ein Cover von SIOUXSIE.

Insania.11: Di Sangue E Di Luce

Das italienische Projekt spielt hirnvertrackten Death Metal mit einzigartigen Konstruktionen und experimenteller Ausstrahlung.

Integrity: Howling, For The Nightmare Shall Consume

Eine Hardcore Platte, die modern tönt und so richtig zornig und selbstbewusst aus den Boxen rumpelt!

Intrcptr: I

Fettes Riffing ist die Grundlage von INTRCPTR. Man würde die Band aufgrund des Namens eher im Industrial oder BM verorten, aber hier gibt es exzessive Staubsongs mit fuzzigen Groove-Riffs, die einen nicht stillsitzen lassen.

Jack Starr's Burning Starr: Stand Your Ground

Wenn man wie JACK STARR nach Jahrzehnten immer noch im Geschäft - und auch bekannt - ist, hat man wohl alles richtig gemacht. Das beweist auch das neueste Traditional US-Metal Album des Meisters

Janet Gardner: Janet Gardner

Die Frontröhre von VIXEN spielt im Solo-Programm kernigen und sogar manchmal überraschend aggressiven Hardrock, der sowohl AOR als auch Metal in seinen Sound integriert.

Kill Procedure: Brink Of Destruction

Wenn man meint, dieser US Metal-Stoff wäre vor 20 Jahren entstanden, liegt man sogar richtig. Das Album wurde in der Tat bereits damals (für WINTERSBANE) geschrieben, kommt aber erst jetzt unter Lou St. Pauls neuer Combo zum Einsatz

Kissin' Dynamite: Generation Goodbye - Dynamite Nights

Nach 10 Jahren wurde es Zeit, dass die Band um Frontderwisch Hannes Braun ihre bekannten Live-Qualitäten auf Silberling bannt. Hier und da wurde sicherlich im Studio nachgeholfen, aber wer bisher noch nie dabeigewesen war, bekommt eine Ahnung von dem Gute-Laune-Feuerwerk, was die Band auf der Bühne stets abbrennt.

Klabautamann: Smaragd

In Sachen Progressive Black Metal macht niemand ENSLAVED etwas vor und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Trademarks der Norweger in den Songs von KLABAUTAMANN wiederfinden.

Kolari: Fear/Focus

High-Energy Rock mit Schwingungen zwischen guter Laune, ADHS und Aggressionen. Das raue Feeling entstammt dem Hardcore, die Zappeligkeit der großen Spielfreude.

Laces Out: Laces Out

Das surreale Cover erinnert an David Lynch-Szenen. Der Gesang ist ähnlich bizarr und die Musik tanzt zwischen alten CRASS, Rockabilly und THE WHO.

Low Flying Hawks: Genkaku

Eine obskure Mischung aus Doom und Ambient gibt es hier zu hören. Sehr spacig und hypnotisch im Rhythmus.

Marty Friedman: Wall Of Sound

MARTY FRIEDMAN lädt zur Gitarrenlehrstunde: die mal melodischen, mal speedigen und teilweise auch vertrackten Songs lassen Gitarristen bestimmt das Herz aufgehen

Masterplan: PumpKings

Das Erbe der frühen Hamburger Schule wird ganz schön ausgeschlachtet. Aktuell drängen neben UNISONIC und HANSEN & FRIENDS nun auch noch Roland Grapows MASTERPLAN auf den Markt, die 11 HELLOWEEN-Klassikern huldigen. Fetter Sound, obergeile Gitarren.

Miracle Drug: How Much Is Enough

Die Newcomer aus Kentucky erinnern mich an eine primitive Variante der SUICIDAL TENDENCIES, denn sie mischen Metal- und Hardcoreeinflüsse zusammen, die bisschen melodisch aufgepeppt werden.

Moon Haven: Monochrome Reflections

Atmosphärischer und tief gehender Alternative Rock, den MOON HAVEN auf ihrem, in Eigenregie veröffentlichten, Album "Monochrome Reflections" der Welt vorstellen.

Morbid Evils: Deceases

Zäh und doomig fließt dieser eigentlich im Death Metal angesiedelte Brocken daher

Mystic Prophecy: Never Ending (Re-Release)

Ihr Zweitalbum "Never Ending" Re-Releasen die Power Metaller und legen gleich noch zwei Bonustracks drauf.

Narnia: Narnia

Lockerer Melodic Metal, den NARNIA hier raushauen. Traditionell und etwas back to the roots.

Nervecell: Past, Present...Torture

Death Metal aus Dubai - kein Wunder, dass musikalische Einflüsse aus dem mittleren Osten mit einfließen. Dennoch kein Weichspüler, sondern ein Brett!

Neun Welten: The Sea I'm Diving In

Auf ihrem ersten Album seit 2009 bieten NEUN WELTEN wieder Post Rock - Folk Nummern zum Träumen und Versinken.

Next To None: Phases

Klassische Pianoläufe, fett bratende Gitarren und eine böse gurgelnde Frontsau machen NEXT TO NONE etwas speziell.

Nuclear Warfare: Empowered By Hate

Da kreischt einer wie ein junger Mille Petrozza und auch der Rest der Chose ist nicht zu verachten.

nulldB: Geboren in Ketten

Im überfüllten Deutschrock/Metal-Segment zeigen nullDB wieder Eigenständigkeit mit ihren eindringlichen Texten.

Oceans Ate Alaska: Hikari

Mit ihrem kalten Sound wollen OCEANS ATE ALASKA wohl den Klimawandel aufhalten. Frickelige Licks und Breaks serviert im großen Eisblock, dazu intensive Aggro-Shouts und hinausgeschriene Melodien. Nach 5 Minuten fühlt man sich wie eine Nintendo-Figur, die im hektischen Jump'n'Run um ihr Leben kämpft.

Oracle: Beyond Omega

Wer auf Extreme aber gleichzeitig dunkle Atmosphäre abfährt, wird durch ORACLE bestens bedient

Pictura Poesis: Miseriae Mundi

Wer auf sauberen Symphonic Black Metal der Marke DIMMU BORGIR steht, der wird bei PICTURA POESIS sicherlich keinen Fehlgriff machen. Bombastisch, episch und tief im Moll verankert geht des bei den Holländern in wechselnden Aggressivitätsgraden ab.

Poison Blood: Poison Blood

Sehr kauziger Black Metal mit rumpeliger Crust-Atmosphäre und der hässlichen Primitivheit des Punk.

Post Pulse: Halls Of The Damned

Wer auf modernen Death Metal steht, der kann mit POST PULSE aus Finnland nichts falsch machen.

Prong: Zero Days

PRONG zeigen keine Ermüdungserscheinungen. "Zero Days" steckt voller Dynamik, die sich in 13 wilden Thrash/Punk/Alternative-Songs ergießt. Tommy Victor gehen die Ideen die nächste Zeit sicher nicht aus.

Quiet Riot: Road Rage

Auch 35 Jahre später sind QUIET RIOT alles andere als still. Natürlich kann man keine Thrash-Hammer von ihnen erwarten, aber sie spielen immer noch den klassischen 80er-Hardrock mit amerikanischem Einschlag und Herzblut.

Rings Of Saturn: Ultu Ulla

Mindfuck-Death-Metal mit Atari-Drums. Wildes Gerülpse und verquere Breaks mischen sich mit Metal-Leads und zappeligen Synthie-Läufen. Der perfekte Soundtrack für den nächsten ADHS-Schub.

Scanner: The Galactos Tapes

Die Speed/Power-Jungs SCANNER feiern ihr dreißigjähriges Band-Jubiläum mit Re-Recordings ihrer Klassiker.

Schafott: The Black Flame

Extreme Metal-Fans, die aber auch speedige Melodien mögen, könnten hier Gefallen dran finden

Seer: Vol. III & IV: Cult of the Void

SEER liefern mit ihrem neuen Album Stoner Metal mit gehöriger Düsterkeit, kalten Schauern und schwarzmetallischen Tupfen.

Sun Of The Sleepless: To The Elements

Der Mastermind hinter EMPYRIUM und THE VISION BLEAK, Schwadorf, startet hiermit sein Solo-Black Metal Projekt. Episch!

Sworn In: All Smiles

Mit Lächeln hat dieses Album nicht viel gemeinsam. Ein verstörender Bastard aus bassigen Rifflinien, aggressiven Ausbrüchen und einer spürbaren Portion Wahnsinn.

Syndemic: Annihilate The I

Der Death Metal aus Hamburg ist recht straight und besitzt genügend Melodiepotenzial.

Tau Cross: Pillar Of Fire

Das VOIVOD/AMEBIX-Konglomerat findet auf dem Folgealbum zu einem stabilen Stil aus der verstörenden Atmosphäre, der geilen Stimme von Rob und den progressiv-metallischen Einflüssen Aways.

The Boyscout: We Were Kings

Ordentliche und eingängige Hardrock-Nummern, die von solider Handwerkskunst zeugen.

The End A.D.: Scorched Earth

So einen echt rotzigen In-Die-Fresse-Metal konnte man zuletzt nur selten hören - Anspieltipp!

The Hirsch Effekt: Eskapist

THE HIRSCH EFFEKT ist vor allem eins NICHT: leicht erklärbar. Mal hört man HAKEN raus, mal MACHINE HEAD, mal DILLINGER ESCAPE PLAN oder auch GOJIRA. Eine sehr abgefahrene Mischung außergewöhnlicher Songkonstruktionen.

The Quill: Born From Fire

Auch wenn der Bandname etwas Flauschiges vermuten lässt, so dröhnt dieser Stoner Rock dock trocken und erdig aus den Boxen

The Tangent: The Slow Rust Of Forgotten Machinery

Ihr mögt progessive, aber ruhige Rock-Tunes und seid auch einer jazzigen Schlagseite nicht abgeneigt? THE TANGENT bieten genau das für euch.

Totengeflüster: Im Nebel Der Vergänglichkeit

Orchestral aufgepeppte Düstersongs mit dezenter Raserei. Die kalte Produktion erinnert an die Peripherie des 90er-Jahre-Black Metals.

Trallery: Spirit On stage

Nach nur zwei Alben bringen die Spanier schon eine Live-Auswahl ihrer modern angehauchter Thrash - Death - Songs auf den Markt

Transport League: Twist And Shout

Vintage, Heavy Rock, Alternative und Boogie-Riffs treffen in der kaum vorstellbaren Schnittmenge zusammen. Durchschlagender Stoff für alle, die auf starke Riffs und einen hammerharten Groove stehen.

Tunga Moln: III

Die Schweden können auch Steinzeit. Originell vor allem, weil in der Landessprache gesungen. Musikalisch ebenfalls ansprechend.

Ulvedharr: Total War

Freunde von DESTRÖYER666 werden am kriegerisch-düsteren Black Thrash auf diesem Album ihre Freude haben.

Vesicant (New Zealand): Shadows Of Cleansing

Roh und ungeschliffen knallen uns VESICANT ihre Songs um die Ohren. Neuseeland war ja bisher eher so ein weißer Fleck auf der Death-Metal-Landkarte. VESICANT wollen das nun ändern.

Vinsta: Wiads

Wer sagt, dass melodischer Death Folk nur mit englischen Vocals funktioniert? VINSTA präsentieren ihre Musik in österreichischer Landessprache

Vulture: The Guillotine

Scream for me! VULTURE Fronter zieht die Schreie in den 80er Speed/Thrash Metal Songs so herrlich lang, dass es für Liebhaber der damaligen Zeit eine wahre Freude ist

Völur: Ancestors

Sie hätten das Album besser "Breaker" getauft, denn jeder Song ist laut Playlist ein Breaker von irgendwas. Die Musik bricht auch zäh und tief aus den Speakern. Unheimliche Doom-Vibes unter Drogen mischen sich mit Sludge und schwarzem Noise.

Wage War: Deadweight

Die Jungs aus Florida werfen Alternative Metal, Djent und Core wild durcheinander und haben ein Werk kreiert, welches in einem Moment superfett Mauern einreißt, im nächsten starke Melodien raushaut, um sich Pausen vom anspruchsvollen Gefrickel zu gönnen.

Warbeast: Enter The Arena

Klassischer Thrash der alten Schule. Jaulende Gitarrensoli, schneidige Riffs, ein aggressiver Sound.

Ward XVI: The Art Of Manipulation

Wer's abgefahren und abwechslungsreich mag, der liegt mit WARD XVI genau richtig. Die Briten mischen avantgardistischen Rock mit Punktunes, geben aber auch melodischen und ruhigen Passagen genügend Raum.

Widowmaker: Widowmaker

Rasender Death Metal, der sich auf die Essenz besinnt und auf sinnlose Melodic-Teile verzichtet.

Wilderness Dream: Paralysis Rise

Eine sperrige Mischung aus Aggro-Metal und wildem Punk. Dabei in den Songstrukturen gar nicht mal so uninteressant.

Wraith: Revelation

Klassischer Hard'n'Heavy aus Großbritannien. WRAITH haben die nötige Härte in den Riffs, eine unüberhörbaren Glam-Vorliebe, und sie leben das Heavy-Klischee aus voller Seele aus.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)

Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)

Der Metal ist (nicht) tot!
Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag, an dem nicht irgendwer erzählt, der Metal oder der Rock sei tot - aber ist das wirklich so? (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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