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Aktuelle Nachrichten
25.08.2016 - Eine Gegendarstellung von BLIND GUARDIAN bezüglich des Open-Air-Konzerts beim "Schiffenberg Rockt"
Offenbar lag die Absage über den Auftritt in Gießen nicht an der Band, sondern am Veranstalter Generation Music Events GmbH & Co. KG. (zum Artikel)
24.08.2016 - BLIND GUARDIAN treten doch nicht in Gießen auf
Mutmaßlich wegen schleppenden Vorverkaufs wurde der Auftritt der Krefelder in Gießen abgesagt. (zum Artikel)
23.08.2016 - INSOMNIUM Tour, Support bestätigt.
Einr ordentliches Melodic Death Metal Paket begibt zum Anfang des neuen Jahres auf die Straße. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

7th Abyss: Unvoiced

Rotzrock, Thrash und Screamo wird von den Bayern durcheinandergewürfelt und spiegelt sehr ambivalente Einflüsse wieder.

Anewrage: ANR-Deluxe

Wer mal ein bisschen die Aggression rausschütteln, aber dabei dennoch nicht auf Melodik verzichten möchte, kann die Italiener mit ihrem Alternative Rock-Core mal antesten

Armory (SWE): World Peace... Cosmic War

Huch, Speed Metal hört man heutzutage ja nur noch äußerst selten. Find ich richtig cool, dass sich die Schweden dieser Spielart verschrieben haben: und das ziemlich oldschoolig. Cool!

Asenblut: Berserker

Hoch die Hörner, die Schwerter gestählt - ASENBLUT ziehen mit "Berserker" in den heidnischen Death Metal-Krieg und nehmen alle tapferen Recken mit.

Astral Path: Ashes Dancer

Ungewohnt ist der gelegentliche Einsatz des Klargesangs in dieser Death Metal-Mischung. Natürlich gibt es auch Growls und böse Riffs, aber auch eine Menge progressiven 90er Thrashs sowie genügend Melodien.

Attick Demons: Let's Raise Hell

Klappernder Bass, melodic Twin Leads und ein melodischer Sänger. Höre ich schon jemanden MAIDEN rufen? Ja, OK, so ganz groß sind sie nicht, aber die Portugiesen haben NWOBHM wirklich verstanden.

Awaiting Downfall: Distant Call

Mal thrashen sie alles nieder, mal kommen sie mit melodischen Modern Metal um die Ecke - AWAITING DOWNFALL bieten Musik für viele Geschmäcker

Ayokera: Through The Change

Ist es Nu ist es Alternative? Irgendwo dazwischen liegt wohl die musikalische Heimat der Italiener

Bellringer: Jettison

Tja, in welche Schublade steckt man diese Mixtur aus Jazz, Punk, Fuzzrock und und und ... ??? Da muss sich einfach jeder selbst die passende aussuchen.

Bent Life: Never Asked For Heaven

Böse und energisch kommt das Motto der Scheibe auch akustisch rüber. Aggressive Riffs, die weder Spass verstehen noch Raum für Leichtigkeit lassen.

Black Foxxes: I'm Not Well

Die Band um Mark Holly steht für kraftvoll-emotionalen Gitarren Rock ohne glattgebügelt zu sein

Black Swamp Water: Chapter One

Treibende Gitarren und erdig-groovender Sound - so muss ehrlicher Heavy Rock klingen

Blackfoot: Southern Native

Eine Legende der 70er kehrt zurück! Und akustisch ist der Southern Heavy Rock kein bisschen gealtert. Schön kernige Heavy Rocker in lässiger Stimmung verbreiten ein authentisches Feeling.

Bloody Hammers: Lovely Sort of Death

Hell-elujah ... BLOODY HAMMERS hüllen sich in immer mehr Dunkelheit. Mystischer Doom Rock mit Fuzz, ohne jedoch in die Vintage-Richtung abzudriften.

Blues Pills: Lady In Gold

Die BLUES PILLS haben sich in den Olymp des Blues Rock emporgeschwungen - und kaum einer wird sie momentan vom Thron stoßen können.

Cherries On A Blacklist: Glorious Days

Der Metal der Griechen klingt sehr eigen und mischt Elemente des Crossovers mit Alternative. Hier ist es mal etwas Punk, dann kommen feine Singalongs im Wechsel mit noisy Heavy-Riffs. Hart, aber nie übertrieben aggro.

Crazy Lixx: Sound of the LIVE Minority

In jede gute Diskografie gehört mindestens ein Live-Album. Das dachten sich auch die Rocker von CRAZY LIXX und veröffentlichen am 08. Juli ihr erstes Live-Dokument.

Crystal Ball: Déjà-Voodoo

Kristallball machen Kraftmetall. Ok, auch wenn sich das in Englisch irgendwie besser anhört, trifft es den Punkt: melodischer Heavy Metal bzw. Rock ist CRYSTAL BALLs Metier.

Cunning Mantrap: Hazmat

Die Kölner positionieren sich im Gitarren-orientierten Rock und geben hier und da ein paar alternative Töne dazu

D Generation: Nothing Is Anywhere

So viele Jahre war es still um die Garage-Punk-Rocker aus NY - jetzt haben sie wieder ein Album am Start und klingen ziemlich frisch und überhaupt nicht eingerostet.

Damage: Do The Damage

Wer ehrliche Rockmusik möchte, kriegt sie bei DAMAGE auch - zuzüglich einem kleinen Punkhauch

Dark Forest: Beyond The Veil

Liebhaber des klassischen Heavy Metals dürfen hier die Ohren spitzen. Wenn ihr auch noch eine leichte Affinität zu Folk/Pagan-Elementen habt, dann könnt ihr richtig hinhören.

Denominate: Those Who Beheld The End

Klassischer Death Metal vermischt sich mit der morbiden Düsterheit von Paradise Lost und hirnverdrehenden Gitarrenläufen eines Chuck Schuldiners.

Destroying The Devoid: Paramnesia

Dieser Death Metal ist zwar einerseits ziemlich brutal, gerade wenn's um den Gesang geht. Andererseits sind die musikalischen Strukturen aber ziemlich progressiv und anspruchsvoll. Zusammen eine echt tolle Kombination.

Dinosaur Pile-Up: Eleven Eleven

Hier trifft modern-angeschrägter Alternative Metal auf leichte Punk-Attitüde

Dream The Electric Sleep: Beneath The Dark Wide Sky

Stark ausgefeilte Gesangslinien treffen auf verwobene instrumentale Harmonien. Das Album hat viele Stimmungen und mischt AOR mit frischem Songwriting sowie düsteren Post Rock Gitarrenwänden.

Eerie: Eerie

Viel Seventies-Feeling im Sound, aber eine latent bedrohliche Stimmung macht das Material dieses wenig freundlich klingenden Albums aus. Man denkt unwillkürlich an obskure Filme, die ebenfalls diese unterschwellige Bösartigkeit transportieren.

Evergrey: The Storm Within

EVERGREY verlassen mehr und mehr die melancholischen Dark Metal-Pfade und fahren nun eher auf der Heavy Rock-Schiene

Evoked: Lifeless Allurement

Das lärmende Duo aus deutschen Landen klingt wie die besten Underground-Zeiten von POSSESSED und ASPHYX. True as fuck.

Franklin Zoo: Red Skies

Die Schweden warten hier mit leicht melancholischen Rockklängen auf, die aber auch eine recht moderne Note aufweisen

Freakhouse: Angels In Chemistry

Dieser mal kräftige, mal angesleazte Heavy Rock kann seine amerikanische Herkunft nicht verleugnen

Friend Or Foe: Foe

Jede Menge Aggro-Attitüde versprühen die Richmonder Hardcore-Guys auf ihrer neuen EP

Gemini Syndrome: Memento Mori

Aus Los Angeles kommt diese Truppe, die auf dem zweiten Teil ihrer Album Trilogie Modern Alternative Rock serviert

George Tsalikis: The Sacrifice

Hier kommt ein Konzeptalbum mit lupenreinem US-Metal, der sich hören lassen kann

Ghoul: Dungeon Bastards

Interessant, dass dieser Bandname noch frei war. Spaßiger Black Thrash im übertriebenen Comic-Style mit genügend Augenzwinkern und guter Laune. Reißt einen locker mit.

Gloryful: End Of The Night

Mit GLORYFUL gibt's mal wieder was für die True Metal-Fraktion auf die Ohren. Raise your fists and swords!

GxSxD: The Adversary

Die Japaner stehen auf Polen-Death - und haben sich deswegen auch in den Hertz-Studios den Sound stilecht veredeln lassen. Dominierende Blasts und präzise gespielte moderne Death Riffs erinnern an die polnische Speerspitze dieses Genres.

Hammerschmitt: Still On Fire

HAMMERSCHMITT stehen seit drei Jahrzehnten für reinen Hard Rock und ändern auch auf ihrem aktuellen Album nichts an der guten alten Tradition.

Hellbringer: Awakened From The Abyss

Wem der heutige Thrash Metal zu modern ist, der sollte sich die Australier HELLBRINGER genehmigen, die den urtümlichen Sound von damals eins zu eins ins Jahr 2016 transportieren

Ignis Fatuu: Meisterstich

IGNIS FATUU legen Deutschlands erstes Rennaissance-Rock-Album vor und nebenbei ist es auch noch das erste Konzeptalbum der Band. Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

J.T. Ripper: Depraved Echoes And Terrifying Horrors

Flotter und undergroundiger Thrash mit angeschwärzten Vocals voller Hall. Zusammen mit der kultigen Produktion und den vielen "Uuuuuaaarrrhhhh"s erinnern die deutschen Thrasher stellenweise an DESASTER.

Japanische Kampfhörspiele: The Golden Anthropocene

Die kämpfenden Hörspiel-Grind-Punks schlagen mal wieder gehörig zu und mischen die Szene mit zwanzig neuen Stücken auf

Kanzler & Söhne: Durch die Wände

So ungewöhnlich wie der Bandname ist auch die musikalische Mixtur von KANZLER & SÖHNE: sie haben dem modernen Metal nämlichen lupenreinen Rap verpasst

Khaldera: Alteration

KHALDERA sind instrumental, psychedelisch und sehr intensiv - das ist Musik zum Bewussthören und Eintauchen

King Of The North: Get Out Of Your World

Stark bluesbetonter Heavy Rock im Stil von LED ZEPPELIN & co. Nicht für Metaller geeignet, die schneidende Riffs brauchen, sondern für Rockfans, die es mit simpler Seele lieben. Auf jeden Fall ist es heavy.

King: Reclaim the Darkness

Auch wenn King aus Australien stammt, so haben die Jungs doch ordentlich nordisches Black Metal- Blut in den Adern. Und die entsprechende Atmosphäre haben sie auch noch erschaffen

Krayenzeit: Tenebra

Mittelalter-Metal-Freunde aufgepasst! Es ist Zeit für KRAYENZEITs neues Album "Tenebra", auf das man wieder jede Menge eingängige Melodien, Gitarren und mittelalterliche Instrumente gepackt hat.

Kuolemanlaakso: M. Laakso - Vol.!: The Gothic Tapes

Meister Laakso hat es nun auf Gothic Metal-Pfade verschlagen, auf denen er genauso trittsicher ist wie auf dem Death Doom-Weg seiner Combo KUOLEMANLAAKSO

Lacrimas Profundere: Hope Is Here

Pfundsschwere dunkle Riffs bilden den Teppich für die verträumt-ruhigen Vocals. Für Gothic sind Lacrimas Profundere vermutlich zu hart, aber die Trademarks der melancholischen Schwere beherrschen sie eingängig und perfekt.

Lorraine Cross: Army Of Shadows

Traditioneller Heavy Metal gespickt mit speedigen Passagen - das ist der Sound der Franzosen LORRAINE CROSS

Madame Mayhem: Now You Know

Diese Madame sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch singen. Was sie hier auf ihrem Alternative/Rock-Album unter Beweis stellt.

MaidaVale: Tales Of The Wicked West

Psychedelisch ist nicht nur das Cover. Traditionelle Heavy-Riffs und Stoner-Feeling mischen sich mit den prominenten Vocals von Matilda, die ein bisschen das Feeling einer Juliette Lewis rüberbringt. Das macht die Geschichte nicht zu traditionell, sondern auch ein Stückchen abgefahren.

Martyrion: Our Dystopia

Die Kölner stehen für fetten und melodischen Death, der zudem noch eine leicht apokalyptische Atmosphäre verbreitet

Milta: Where Heroes Rise

Welche Art von Musik machen wohl MILTA aus Italien? Stimmt: Power Metal. Dabei können sie mit keiner Note ihre Herkunft verleugnen.

Mizery: Absolute Light

Die frühen Neunziger leben hier in dieser Mischung aus Thrash (frühe Death Angel lassen gelegentlich grüßen) und Hardcore auf. Der Crossover von Mizery wirkt wie eine Zeitmaschine und glänzt durch seine ehrliche Ursprünglichkeit.

Mossat: II

Hier wartet harte Musik für noch härtere Jungs auf euch. MOSSAT verschwurbeln Hardcore und Death zu einem fetten Batzen.

My Regime: Dogmas

Thrash as Thrash can - ziemlich originärer Sound aus den guten alten 80ern ohne viel Schnörkel und Tamtam

New Hate Rising: Own The Night

Hier kommt etwas für die Hardcore-Fraktion unter uns. Schnelle Songs, die direkt vom Ohr in die Zappelbeine gehen und absolut Moshpit-geeignet sind.

Nuke: Nuke

Schön räudiger Metal-Punk, der zwischendurch immer wieder mit ganz klassischen Heavy Metal-Elementen überrascht (bis hin zum MAIDEN HearAlike).

Pentarium: Schwarzmaler

Angeschwärzter Dark 'n' Death Metal, der ab und an in die symphonische Richtung schielt

Peripheral Cortex: Rupture

Auf diesem 2-Track-Demo beweisen die Berliner, dass sie begriffen haben, wie man schwindelerregenden Technical Death spielt. Es ist noch nicht alles an den Songs vollständig ausgegoren, aber die vertrackten und irren Passagen haben durchaus Potenzial.

Quinta Essentia: Initiates Of The Great Work

Quinta Essentia sind auf ihre Weise düster und extrem, aber es ist kein reinrassiger Black Metal. Zu viele traditionelle Elemente des Heavy Metals und auch sanftere Einwebungen des Dark Metals spielen hier eine Rolle.

Rattleplague: Bourbon Scenes

Aus Finnland kommt dieser urige Heavy Rock, den man am besten mit einem rauchigen Bourbon runterspült

Ringworm: Snake Church

Ein Dutzend kräftiger Wutausbrüche aus Metal und Punk. Für Exploited-Fans das richtige Kraftfutter.

Robots And Monsters: Nothing To Fear Nothing To Fight

Gesanglich dem Hardcore zuzuordnen, die erdig-drückenden Gitarren schielen aber eindeutig in die Rock 'n' Heavy-Ecke

Rooney: Washed Away

Radiotauglicher Indie-Rock, der manchmal schon ein bisschen in die Easy Listening-Ecke drängt

Saddiscore: Demons Of The Earth

Hier werden Heavy Metal-Tunes mit Core-Elementen und Modern-Einschlägen vermengt - heraus kommt der etwas eigenwillige Sound von SADDISCORE

Saitenfeuer: Ein Wenig Farbe

Darfs ein bisschen mehr sein? "Ein Wenig Farbe" vielleicht? SAITENFEUER ist guter deutscher Rock. Nehmen sie ruhig davon!

Sarcofago: Rotting (Re-Release)

Mensch, was war dieser Black 'n' Death damals schon genial brutal! Zudem noch der ursprüngliche Sound - Oldschooler vortreten!

September Code: III

Hier gibt es spannenden Prog zwischen verträumten HAKEN und geheimnisvollen PROVENANCE. Eher Rock als Metal, aber dafür mit ausgefeiltem Songwriting und sauberem Spiel versehen.

Set To Revolt: R.Evolution Now!

Dynamischer Heavy Rock, den SET TO REVOLT hier spielen. Doch auch die ruhigen Klänge kommen auf "R.Evolution Now!" nicht zu kurz.

Souls Of Tide: Join The Circus

SOULS OF TIDE stehen für kernige, erdige Rockmusik, die sicherlich einen nostalgischen Touch aufweist, jedoch ohne auf den Retro-Zug aufspringen zu wollen.

Steve 'N' Seagulls: Brothers In Farms

Okay - entweder man liebt es oder man hasst es, wenn diese Truppe Metal/Rock-Klassiker wie 'Aces High' im Bluegrass-Stil interpretiert. Auf alle Fälle ein Experiment!

Subrosa: For This We Fought The Battle Of Ages

Das ist garantiert keine Musik für die breite Masse. SUBROSA experimentieren erneut mit doomigen Indie-Klängen, die mal massiv aus den Boxen wuchten, dann aber wieder total fragil wirken

SVLFVR: Shamanic Lvnar Cvlt

Die Schamanen vertonen nächtliche Sitzungen im Wald in Doom-Stücken, in denen auch manche härteren Ausbrüche Richtung Black Metal gehen. Streckenweise eigenwillig, aber fast immer atmosphärisch.

Svvamp: Svvamp

Auf dem selbstbetitelten Album huldigen die Schweden ausgiebig und groovy dem Bluesrock wie er in guten alten Zeiten gespielt wurde und verpassen dem ganzen einen leichten Country-Anstrich

Ten-4: A Me(n)tal Note

Die Schweizer mischen englische und französische Texte genauso, wie sie Thrash-Riffs mit elektronischen Einflüssen mischen. Herausgekommen ist kein typischer Industrial Metal, sondern doch ein eher düsteres und stumpfes Heavy-Werk, dem die Drumloops und Samples nur als Anhängsel anhaften, ohne zu dominant zu werden.

The Color Morale: Desolate Divine

Die Band aus Illinois verbindet eine gewisse Core-Härte mit sehr viel Melodik und einem Alternative-Einschlag zu einem runden Ganzen.

The Dead Daisies: Make Some Noise

Die DEAD DAISIES haben die Ehre, mit KISS touren zu dürfen. Dürfte als Anheizer gut funktionieren, denn der Sound hat Feeling, Groove und neben dem ganzen Straßen/Heavy/Rock/Dreck auch viel gute Laune und Blues wie Glam in der Muttermilch.

The Wounded Kings: Visions In Bone

It's Dooooom-Time! Lasst euch von den tonnenschweren Lavaströmen und den dunklen Vibes einfangen.

Them Bulls: Them Bulls

Name und Cover versprechen doch etwas mehr Bullenpower, als sie letzten Endes in diesem Heavy Rock steckt.

These Hands Conspire: Sword Of Kohan

Das Grundgerüst von "Sword Of Kohan" ist Heavy Metal, aber deutliche Einflüsse vom 70s-Rock sind unverkennbar. Dazu noch etwas Stoner Rock und Doom und schon haben wir ein vielschichtiges Album entstanden.

Unlocking The Truth: Chaos

Multikulti-Metal aus Brooklyn! Die Region war ja schon immer bekannt für die etwas härtere Form und Unlocking The Truth werden dem Image durchaus gerecht. Auch wenn genügend Melodie in das Material gepackt wurde, spielen die Jungs wild und mit kernigen Riffs zwischen Pantera und Metallica auf.

Valient Thorr: Old Salt

Ein abgefahrenes und schräges Image für diesen krawalligen Heavy Rock. Man könnte fast ein bisschen Punk Attitüde vermuten, jedenfalls hat diese Band nicht vor, irgendwie eingängig zu klingen. Dreckig, gut gelaunt, und bisschen verquer im Kopp.

Various Artists: Spanish Steel Attack Vol. 1

Wie der Titel schon sagt befinden sich auf dieser Compilation spanischsprachige Bands, darunter auch Bonustracks aus Lateinamerika und als Special Guests ZARPA & AGO.

Various Artists: Symphonies Of Madness Vol. I

Wie der Titel schon verrät, kriegt man hier keine Schmusehymnen vorgesetzt, sondern heftigeres Material um die Ohren geprügelt. Der Sampler bietet Songs kommender Alben von z. B.DISCREATION, DECEMBRE NOIR etc.

Vicious Rumors: Concussion Protocol

Manche Bands sind nicht klein zu kriegen - und das ist auch gut! Sonst gäbe es nicht das neue Album der US-Powermetal-Veteranen VICIOUS RUMORS

Violent Revolution: State Of Unrest

Die US-Truppe hat straighten Thrash-Metal parat, der ohne Schnörkel und Gedöns aus den Boxen knallt

Visionary: Gabriel

Eine ganz eigentümliche Form von Prog Metal wird hier von Mastermind Gabriel Gianelli geboten. Viele Riff-Strukturen kennt man vom Stil schon von anderen Bands, aber dann mischen sich ganz abgedrehte Flöten, Weltmusik und verrückte Soundcollagen in den Stoff. Originell und manchmal verblüffend überraschend.

Vlad In Tears: Unbroken

VLAD IN TEARS haben sich von der Gothic-Romantik hin zu mehr alternativ-rockigen Tönen entwickelt und klingen dadurch moderner als früher

Wild Zombie Blast Guide: Back From The Dead

Sowohl Band- als auch Albumtitel lassen erahnen, dass wir hier nicht mit weichgespülter Schunkelmucke bedacht werden. Hier regiert der pure Thrashhammer

Winterstorm: Cube Of Infinity

Die Bayreuther haben auf ihr neues Album wieder Folk Power Metal und auch ein bisschen symphonischen Pathos gepackt, was eine launige Mixtur ergibt.

Wretch: Wretch

WRETCH haben sich mit ihrer dunklen Seele voll und ganz dem ursprünglichen Doom verschrieben

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
THE FORESHADOWING - Song-by-Song Special des neuen Albums
Die Melancholic Doom/Dark Metaller von THE FORESHADOWING berichten in eigenen Worten über ihr aktuelles Werk "Seven Heads Ten Horns" und die darauf enthaltenen Songs. (zum Artikel)

Für die Grillsaison 2015: der originale "McMetal"!
Grillen, Metal und Bier! Eine feine Sache. Es muss aber nicht immer nur Steak und Wurst sein. Metallische Feinschmecker können sich hier am erfolgreich erprobten "McMetal" probieren, der hier auf Bleeding4Metal die öffentliche Premiere hat. Viel Spaß beim Nachgrillen! (zum Artikel)

Exkursion zur Hölle - The Last Supper
Ein vorerst letztes Mal fand am Samstag, den 7. März, die "Exkursion zur Hölle" statt: Die Organisatoren der Mainzer Veranstaltungsreihe haben beschlossen, die Ämter niederzulegen, ließen aber zum Abschied noch einmal so richtig die Erde beben. (zum Artikel)


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