Festival Previews
A Sinister Purpose 2018

Hell Over Hammaburg 2018

Festival Reviews 2018
Aktuelle Nachrichten
13.01.2018 - "Fast Eddie" Clarke ist tot
Am 10. Januar verstarb Edward Allan Clarke im Alter von 67 Jahren in London (zum Artikel)
12.01.2018 - Der JUZ-Liveclub Andernach fährt wieder ein starkes Programm auf
Auch 2018 wird es in der Metal-Metropole Mittelrhein eine Reihe hochwertiger Konzerte von Underground bis volles Haus geben. TANKARD, OPERATION: MINDCRIME, DARK TRANQUILLITY und viele mehr werden die Hütte rocken. (zum Artikel)
12.01.2018 - MACHINE HEAD veröffentlichen einen weiteren Song
Die ursprüngliche Proberaum-Version von 'Bastards' ist nun überarbeitet worden und kommt auf das neue Album "Catharsis". (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abigor: Höllenzwang

Kranker Black Metal der österreichischen Vertreter der zweiten Welle in den 90ern. Vor allem die Vocals von Silenius zwischen Schreien und bedrohlichem Gemurmel machen einen Großteil der Stimmung aus.

Afrockaine: Revival

Bluesrock mit viel Groove muss nicht immer aus Übersee kommen; auch Algerien schickt mit diesem Fünfer eine Laune machende Truppe ins musikalische Rennen

All Faces Down: Forevermore

Moderner High-Energy-Metal mit leichtem Crossover-Touch und Alternative-Elementen. Geht ziemlich mitreißend ab und hat tolle Melodien an Start.

Angra: ØMNI

High Speed Power Metal mit einem guten Schuss Orchestrierung und einem Heldentenor am Mikro, der wieder alles gibt. Als Zuckerguss feine High Speed Soli.

Anguish: Magna Est Vis Suignah

10 Jahre auf dem Buckel und jetzt das dritte Album in der Pipeline. Die schwedischen Doomster von ANUISH lassen es hier ordentlich knarzen.

Anvil: Pounding The Pavement

Tolle Riffs! Unbändige Energie! Auch das neue ANVIL Album hat wieder ordentlich Dampf im Rohr!

Ataraxy: Where All Hope Fades

Die spanischen Death Metaller von ATARAXY sind wieder am Start. Und mit Songs, die auch mal gerne 10 Minuten laufen, fordern sie den Hörer erneut heraus.

Atomwinter: Catacombs

Die deutschen Recken von ATOMWINTER hauen hier mächtig auf die Kacke. Mit einer extrem düsteren Atmosphäre knallen die old schooligen Death-Metal-Songs aus den Boxen.

Avatar: Avatar County

Extrem vielschichtig präsentieren sich AVATAR mit ihrem neuen Longplayer. Rockige Anteile, treffen auf Stadion Rock, werden abgelöst von melodischen Parts und gehen über in harte Metal-Riffs. Das Jahr startet gut!

Beastiality: Worshippers Of Unearthly Perversions

Wüster Black-Thrash mit kultigen Pseudonymen und lärmiger Underground-Produktion.

Black Death: Black Death

Die Band sieht aus wie eine Metal-Version der Jackson Five. Die All-African-Combo aus Cleveland zelebriert den frühen Metal zwischen MOTÖRHEAD und ZNÖWHITE.

Black Label Society: Grimmest Hits

Dem Titel nach könnte dies auch eine Best-Of-Zusammenstellung sein, dennoch erwartet den Hörer auf dem 10. Stduio-Album jede Menge neue und vor allem extrem rockige Songs.

Bleeding Gods: Dodekathlon

Eine sehr Runde Death Metal-Sache, die die blutenden Götter hier abliefern. Zwischen rotierender Doublebass und Growls packen die Holländer eine Menge Atmosphäre und eigenständiges Songwriting mit leicht schwarzem Anstrich.

Bloodred Hourglass: Heal

Finnischer Melodic Metal hat doch irgendwie seine eigenen Trademarks und man kann ihn sofort raushören. Auch BLOODRED HOURGLASS verarbeiten auf ihrem neuen Album "Heal" diese Trademarks und setzen sie perfekt um.

Buried In A Womb: Prenatal Suicide

Ein weiteres Black Metal Projekt aus Deutschland, welches als Ein-Mann-Band realisiert wurde. Trotz der musikalischen Ausrichtung kommen Melodien nicht zu kurz und auch eine spürbare Thrash-Kante gibt dem Material einen angenehmen Druck.

Chasing Ghosts: These Hollow Gods

Breitwand-Rock/Metal mit einer etwas düsteren und atmosphärischen Aussstrahlung. Ein bisschen offen sollte man sein, um die weitläufigen Werke genießen zu können. Nichts für das kurzweilige Abbangen beim Feierabendbier.

Children Of Technology: Apocalyptic Compendium - 10 Years in Chaos, Noise and Warfar

Die italienischen Speedmetal Punks feiern ihren 10. Geburtstag mit diesem Release, welches nicht nur optisch schwer an MOTÖRHEAD erinnert.

Coldside: Fuck Your System

Eine Stärke des Hardcores ist es ja direkt auf den Punkt zu kommen. Sagt ja auch schon der Titel. Auch musikalisch reden COLDSIDE hier nicht um den heißen Brei. Strighter, schwerer Hardcore.

Communion: At The Announcement

Das Oldschool Black Metal-Debüt klingt noch etwas ungeschliffen, aber auf der zweiten Scheibe, die gleichzeitig veröffentlicht wird, finden die Chilenen schon mehr ihre Richtung.

Communion: The Communion

Aus Chile stammt dieses Oldschool Black Metal-Zweitwerk, das so ziemlich ohne Schnörkel auf den Punkt kommt

Concrete Eden: Left

Welche Musik spielen wohl vier Kerle in Kapujacken und Baseball-Cap? Richtig modernen Metalcore mit leichtem Hang zum Rappen.

Corrosion Of Conformity: No Cross No Crown

Ein biestiger Bastard aus Crossover, Heavy Rock, bluesigem Stoner und einer Menge Psycho-Dreck.

Corrosive: Lucifer Gave The Faith

Auch nach 20 Jahren haben CORROSIVE nichts verlernt und drücken die Death Metal-Konkurrenz mit brachialem Sound und gekonnten Songs beiseite.

Crossbones: WWIII

Im letzten Jahr sorgte die Metal-Granate "WWIII" im Heimatland der Band für gutes Feedback. Grund genug, dass die Albaner ihr fettes Werk auch dem Rest der Welt vorstellen wollen.

Crucifyre: Post Vulcanic Black

Etwas Thrashig, etwas Rock 'N Roll und schon hat man eine Vorstellung davon, was CRUCIFYRE auf ihrem "Post Vulcanic Black" fabrizieren.

Cynabare Urne: In The Cremation Ground

Die Finnen sind was für Leute, die ursprünglichen und knochentrockenen Death Metal mögen

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Derben Death Metal der kernigen Sorte wuchten uns DEADFREIGHT OF SOUL in die Kopfhörer

Deadheads: This One Goes To 11

Flotter Straßenrock, der gleichermaßen lässig klingt wie nach vorne drückt. Wer nicht unbedingt auf Metal-Klischees besteht, findet hier sein High-Energy-Programm im Stil von Gluecifer & Co.

Decaying: To Cross The Line

Die Finnen haben sich der heftiger Knüppelsuppe mit ebensolchen dunkel-trostlosen Lyricthemen von Krieg und Zerstörung gewidmet.

Dinosound: Claudia

Geheimtipp für Fans der FOO FIGHTER, beackern DINOSOUND doch ein ähnliches stilistisches Spektrum.

Discopowerboxxx: Deadlicious

Das auf den ersten Blick Black Metal-lastige Cover löst sich schnell bei genauer Betrachtung in Wohlgefallen auf. Vier schräge Vögel legen viele falsche Fährten und liefern ungehobelten und humorvollen Punk-Thrash in DIY-Manier ab. Macht Bierlaune.

Don Broco: Technology

Eine Mischung aus BLACK SABBATH Riffs und 80er Elektro-Rockmucke machen "Technology" zu einer spannenden Hörerfahrung!

Drift Into Black: Shadow People

Darf Gloom sowas wie romantisch sein? "Shadow People" badet in eklektischen Sounds.

Druid Lord: Grotesque Offerings

Ein Album, das den Hörer wie Blei unter Wasser zieht - Doom/Death mit coolen Gitarrenleads und fetter Produktion.

Earth Caller: Crystal Death

Von Hardcore bis Punk - hart und heftig.

Empiresfall: A Piece To The Blind

Rauer Metal aus Norddeutschland. Die Jungs haben ein Faible für Uptempo-Nummern und knallen dem Hörer Thrash mit einem bodenständigen Underground-Feeling um die Ohren.

Evanescence: Synthesis

Die Band um Amy Lee hat die klassischen Passagen mit viel Piano weit in den Vordergrund geschoben und den harten Rock reduziert. Dazu gibt es eine Menge moderner Sounds und auch ihren Hit 'Bring Me To Life' haben sie dem Synthesis-Stil angepasst.

Eynomia: Break Free

Eine interessante Melodievielfalt von klassischen Melodien bis zu orientalischen. EYNOMIA decken von Prog Rock über Melodic Metal eine interessante Bandbreite ab.

Faal: Desolate Grief

Nein, Van Records machen nun wirklich keinen Einheitsbrei. Mit viel Liebe und Leidenschaft kümmert man sich hier um die Veröffentlichungen. FAAL danken es ihnen mit einem monströsen Bastard aus Doom, Death, Black und Post-Rock.

Fallen Utopia: Disequilibrium

Abgrundtiefer Death Metal mit Growls an den Grenzen des Machbaren. Dazu eine recht heavy-raue Produktion, die den Songs gerecht wird.

Frozen Crown: The Fallen King

FROZEN CROWN bauen auf ein vielbewährtes Konzept: Female und Male Vocals, die gemeinsam über dem episch-melodischen Power Metal schweben

Funeral Winds: Sinister Creed

Ein grelles Sperrfeuer bösartig schneidender Gitarren und massivem Drummings. Black Metal auf die kompromisslose Art, wo Hass über Atmosphäre steht.

Grabak: Bloodline Divine

Rasender Black Metal, der etwas an heutige ENTHRONED erinnert. Kalt weht es durch das Zimmer....

Gravestone: Sickening

Good old Svensk Dödsmetall mit Leuten von ENTRAILS. Tight!

Harakiri For The Sky: Arson

Auch auf dem neuen Album haben die Österreicher einen starken Mix aus Melancholie, Aggression und Wahnsinn geschaffen und das alles verpackt in Rock und Metal, der ab und auch mal schwarz angehaucht sein darf.

Hardsell: Subculture Criminals

Besoffener Oi! mit high Speed und jeder Menge Gangshouts!

Harpyie: Blindflug Re-Recorded

Das erste musikalische Vollwerk der modernen Mittelalter-Metaller wird aufpoliert und neu aufgelegt. Für Fans gibt es dann extra noch eine zweite CD mit Bonusmaterial dazu

Heavatar: Opus II - The Annihilation

Stefan Schmidt (Gesang, Gitarre), seines Zeichens VAN CANTO Mastermind, präsentiert seine Vision von Heavy Metal-meets-Klassik.

Henry Metal: Henry Metal V

Die hyperaktiven HENRY METAL schmeißen schon das ganze Jahr Releases auf den Markt. Die Musik ist so bizarr wie der Bandname und die Release-Taktik. Rock und kauziger Metal mischen sich mit käsiger Swing-Stimmung.

Hetman: Sewn from the Ashes Book

Alle Achtung! Wirklich fetter Black Metal, den HETMAN (ГЕТЬМАН) aus der Ukraine hier auf uns los lassen!

Holger Schmenk: Kumpels In Kutten 2

Holger Schmenk, Dr. phil., Historiker, wurde 1978 in Oberhausen ge¬boren, studierte Geschichte, Germanistik sowie Erziehungswissen¬schaften und promovierte über die Stadtgeschichte Xantens im 19. Jahrhundert. Nach Zwischenstation als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Duisburg-Essen und Siegen verschlug es ihn zu¬nächst als Lehrer, dann als stellvertretender Schulleiter an ein Gym¬nasium im Ruhrgebiet. Seit 2008 beschäftigt er sich als Autor mit der Metal-Szene im Ruhrgebiet, woraus „Kumpels in Kutten“ hervorging.

Holophonics: Fast Forward

Mitreißender Rock/Metal mit Power-Riffs, proggigem Songwriting abseits ausgetretener Pfade und mächtigen Melodiegefügen.

In Vain: Currents

Extremer Metal mit einer gehörigen progressiven Note haben sich IN VAIN für das neue Album "Currents" einfallen lassen.

Juggernaut: Out Of The Ashes

Nachdem er 15 Jahre mit GAUNTLET unterwegs war, hat sich Daniel Millan nun einer neuen Herausforderung gestellt und kreierte mit JUGERNAUT eine Band, die von Rock bis Extreme Meta alls parat hält.

Justify Rebellion: Unleashing The Beast

JUSTIFY REBELLION servieren ihre Mixtur aus relativ klassischen Heavy Metal-Grooves und Thrash-Tunes auf relativ moderne Weise

Kayak: Seventeen

Die Holländer sind nun auch schon mehr als 40 Jahre im Rock-Business. Und auch mit dem neuen Album "Seventeen" gibt es wieder Butterweichen Easy-Listening-Rock.

Ketha: 0 Hours Starlight

Experimentaler und grooviger Metal aus Polen. KETHA sind avantgardistisch, keine Frage.

Khiral: Chained

Death Metal, der etwas moderneren Sorte präsentieren uns KHIRAL auf ihrem neuen Longplayer "Chained".

King Goat: Conduit

Das hier ist Doom der flotteren Sorte, der auch oft überraschend heftig klingt und an ein ruhigeres Intermezzo eines Thrash-Songs erinnert. Viel Melodie, viel Härte, und keine künstlische Weinerlichkeit.

Labyrinth: Return To Live

Die italienischen Prog-Metaller haben ihre Reunion-Show beim Frontiers Metal Festival festgehalten und veröffentlichen den Mitschnitt nun auf CD/DVD und Blu-Ray. Zur Musik muss man keine vielen Worte verlieren. Klassischer Heavy Metal, der an die Kiske-Ära von den Hamburger Kürbisköpfen erinnert.

Lapin Helvetti: Lapin Helvetti

Eine wüste Hardcore/Punk-Attacke reiten LAPIN HELVETTI auch nach 30 Jahren noch.

Legend Of The Seagullmen: Legend Of The Seagullmen

Absolut cool stampfender psychedelischer Rock/Metal mit düsteren Songs über Schiffswracks und Tintenfischmonster.

Lione Conti: Lione Conti

Sehr melodiereicher Hardrock/Power Metal mit Fabio Lione und Luca Turilli. So wie schon das Allen/Lande-Konzept funktionierte, gibt es auch hier weiteren Stoff für Fans dieses Genres

Long Distance Calling: Boundless

Münster hat doch einiges zu bieten. Okay, fußballerisch jetzt nicht so, aber dafür können sie auf der musikalischen Seite ordentlich punkten. LONG DISTANCE CALLING legen nach etwas mehr als eineinhalb Jahren nach "Trips" den nächsten Longplayer nach, der wieder vollgepackt ist mit Post-Rock deluxe.

Lorna Shore: Flesh Coffin

Da bläst es einem das Stroh von der Schädeldecke. Deathcore, der auch Einflüsse von Powermetal verarbeitet.

Loudness: Rise To Glory

Hard Rock, dermaßen Eighties, bei dem man schon nachsehen muss, ob es sich nicht um eine ausgestorbene Gattung handelt!

Malum: Night Of The Luciferian Light

MALUM pflügen tiefdunkle Äcker und hinterlassen eisige Schollen bedeckt mit schwarzmetallischem Schnee

Manigance: Machine Nation

Über Französisch als passende Metal-Sprache kann man geteilter Meinung sein, aber das Sextett bewegt sich musikalisch stilsicher zwischen traditionellem Metal und Melodic Metal der 80er.

Massive Assault: Mortar

MASSIVE ASSAULT frönen wieder dem tiefdunklen oldschooligen Death Metal

Meden Agan: Catharsis

Die Mönche, auch wenn sie tot sind, auf dem Cover lassen es ja schon irgendwie erahnen. MEDEN AGAN haben sich dem symphonischen Metal verschrieben, klarer Gesang im teils Operetten-Stil, teils etwas rockig bilden das I-Tüpfelchen.

Mike Lepond's Silent Assasins: Pawn And Prophecy

Eine Riesenbesetzung von 10 Sängern und Musikern vertont Shakespeares "Macbeth". Dennoch klingt das Ergebnis reinrassig metallisch und der Brei wird durch die Köche nicht verdorben. Klarer Fall für Metal-Puristen und Power Metaller.

Mindpatrol: Vulture City

Interdisziplinäre Kunst könnte man es schon nennen, denn nicht oft flattert einem eine CD inkl. Roman ins Haus. Der dystopische Schmöker "Vulture City" wird von 10 leicht proggigen Metal-Songs begleitet, die das Sextett melodisch, aber hart und voller Spielfreude eingetütet hat.

Miskatonic Union: Astral Quest

Riffbetoner, klassischer Heavy Metal mit sehr ausgeprägten Melodien, die aber nicht ins Kitschige abdriften.

Monolithe: Nebula Septem

Die französischen MONOLITHE fassen Dark Metal und Doom Metal wieder weit.

Nero Doctrine: II - Interitus

Für Melodic Death ist das Album recht aggressiv geraten. Dies liegt vor allem auch an den keifigen Vocals, die sich an einer Mischung aus Death Metal und Metalcore orientieren.

Neurotox: Plan D

Die Jungs vom Niederrhein haben gefällig-eingängigen Punk Rock und deutsche Texte im Gepäck

Obscure Burial: Obscure Burial

Death Metal der grobschlächtigen Sorte. Feedbacks, eine erdige Produktion, wilde Riffs mit Dissonanzen und bösartigen Harmonien.

Ocean Of Grief: Nightfall's Lament

Ocean Of Grief reihen sich in die atmosphärischen Dark Metal-Bands der späten 90er ein. Sanfte Distortion-Gitarren in einem weichen Mix bereiten ein melodisches Lager für die tiefen Growls.

Odcult: Into The Earth

Heavy Rock vermischt sich mit einer punkigen Lässigkeit. Starker oldschool-Rock ohne Allüren.

Operation Mindcrime: The New Reality

Die direkte Konkurrenz zu Queensryche gibt sich eher bluesig-proggig-rockig als schwermetallisch. Hier sind vor allem Songs mit Easy-Listening-Aspekt und Groove vorhanden, wenngleich Geoffs Stimme natürlich enormen Wiedererkennungswert hat.

Orphaned Land: Unsung Prophets & Dead Messiahs

Die Israelis pendeln auf ihrem Konzeptwerk sehr ausdrucksstark zwischen orientalisch-bombastischer Melodik und straighten Death-Tunes

Panorama: Around The World

Klassischer Hard-/Heavy Rock, irgendwo zwischen simplen QUEENSRYCHE und Größen der 70er.

Peoples Temper: Bomb Shelter Blues I.

Garagenrock mit heftig rotierenden Gitarrenriffs, der zum Kopfnicken einlädt!

Pissed Regardless: Feed The Birds

Zehn Minuten gehetztes Gerumpel für die Freunde des stumpfen Oldschool-Grind und -Crust.

Pop Evil: Pop Evil

Moderner Crossover, der tiefergestimmte Brecher genauso wie radiotaugliche Songs bietet. Durch die weitläufigen Genre-Ausflüge ist diese Scheibe eher für open minded Metaller.

Random Eyes: Grieve No More

RANDOM EYES sind schon über 10 Jahre im Geschäft. Die Mischung wurde zwischenzeitlich modernisiert und bietet neben traditionellem Metal auch einige Power-Einflüsse, ohne zu aufgeblasen zu wirken.

Rebellion: A Tragedy In Steel Part II: Shakespeare's King Lear

REBELLION haben sich konzeptionell erneut an den großen Shakespear herangewagt und vertonen "King Lear" in ihrer eigenen, rauen Teutonen-Metal-Manier

Revenge: Spitting Fire

Double Bass und oldschool Speed Metal Riffing. Aus Kolumbien kommt die Band, die diesen Sound so zelebriert, als wären sie in den späten 80ern mit dabei gewesen.

Reverence: Foreverence

Die EP ist eine Gedenkscheibe an den verstorbenen Gitarristen Pete Rossi. An der Grenze zwischen Hardrock und Metal spielen Reverence melodische und dennoch harte Titel.

Revolting: Monolith Of Madness

Straighter und purer Death Metal, der stets nach vorne geht und auch keine Gefangenen macht, sondern kraftvoll alles zerstört.

Sadauk: A New Dawn

Kraftvoll steigen SADAUK ins Business ein. Ich Debüt "A New Dawn" ist pompös und mächtig zu gleich. Dunkler Metal, einem extremen Touch.

Seasons Of The Wolf: Last Act Of Defiance

Die US-Metal-Veteranen haben sich schon Ende der 80er ihre Brötchen verdient und knüpfen mit dem aktuellen Album an die Vergangenheit an. Hymnischer Metal mit ausladenden Vocals und mächtigen Gitarrenstacks.

Shambles : Primitive Death Trance

Grunzend und satanisch trümmert dieser Thai-Death aus den Boxen

Shameless: Filias y Fobias

Das Bands in ihrer Heimatsprache singen ist ja mittlerweile keine Seltenheit mehr. SHAMELESS singen hier auf Spanisch und hauen uns einen nicht zu definierenden Metal um die Ohren. Das ist so ein bisschen SYSTEM OF A DOWN, etwas Death Metal und irgendwie rockt es auch. Sehr interessant!

Shezoo: Agony Of Doubt

Fronterin Natascha und ihre Jungs merkt man auf ihrer neuen CD die Freude an melodisch-klassischem Heavy Rock an

Sick Of Society: Perlen vor die Säue

Auch nach 25 Jahren noch immer dreckiger Punk mit Songs über Kapitalismus, Fanatismus, Extremismus und Rassismus.

Slow: V - Oceans

Ruhig startet das Album des Ein-Mann-Projektes von SLOW. Klar, der Bandname ist Programm, denn Funeral Doom darf nur eines sein: langsam!

Spite: Antimoshiach

SPITE möchten keinesfalls nett klingen - das beweisen sie mit jedem Ton auf ihrem rohen, schwarzmetallischen Debüt

Start A Revolution: Survivors

Die Truppe legt Wert darauf, dass ihr moderner und etwas in die Core-Ecke driftender Metal auch eingängige Melodien enthält

Sugarcane: Minded For The Radio

Der Titel ist Programm. Die Dänen spielen melodischen Hardrock, der in den härteren Titel immer bisschen Guns'n'Roses durchschimmern lässt, aber ansonsten die Verträglichkeit von Foreigner ausstrahlt. Easy Listening.

Thaw: Grains

Die Polen können einen buchstäblich plätten. Die neue Scheibe enthält unglaublich wuchtig-doomigen Sludge Noise-Metal, der wirklich schwer wiegt.

The Sleeper: Apparatus

Progressiver Death Core, der zwischen knarrender Härte und melodischen Einsprengseln pendelt

Thobbe Englund: The Draining Of Vergelmer

THOBBE ENGLUNDs neuestes Lebenszeichen vereint klassischen Heavy Metal und etwas schredderige Vibes und versieht alles mit einem leicht schrulligen Charme.

Turbonegro: Rocknroll Machine

Auf den Tag genau 20 Jahre nach "Apocalypse Dudes" legen TURBNEGRO ein neues Album vor, wieder im unverwechselbaren Space-Rock'n'Roll.

Vargrav: Netherstorm

Mystisch starten die Songs, doch immer preschen VARGRAV dann nach vorn. Das Schwarzmetall der Finnen ist dicht geschmiedet und fesselt vom ersten Ton an

Verikalpa: Taistelutahto

Wie man unschwer an Bandnamen und Titel erkennen kann, kommen VERIKALPA aus Finnland. Verschrieben haben sie sich dem finnischen Folk/Troll Metal auf dem Gerüst von Death Metal, mit Melodien, die zum Schmuzeln einladen.

Victorius: Dinosaur Warfare - Legend Of The Power Saurus

Jurassic Power Metal? Jepp - VICTORIUS besingen die Saurier voller und melodischer Power Metal Manier

Vinegar Hill: Ghost Flowers

Moderner Melodic Death Metal der österreichischen Sorte. Dennoch sind deutliche Einflüsse aus Skandianvien (IN FLAMES) hier rauszuhören.

Vinide: Reveal

Mächtigen und riffbetonten Symphonic Metal kommt hier aus dem Land der Tausen Seen zu uns. Die dicke Produktion unterstreicht die Kraft der Songs.

Voidceremony: Foul Origins Of Humanity

VOIDCEREMONY mögen es hart, schwarz und kalt

Wedge: Killing Tongue

Klappriger Rock zum Knochenschütteln, der richtig Spaß macht!

Worry Blast: .44

Die Schweizer machen mit ihrem rotzig-coolen und arschtretenden Rock 'n' Roll richtig Laune

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Neue Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Der traditionelle Metal ist einfach nicht totzukriegen und für Nachschub ist gesorgt. Was sich zwischen Helsinki und dem Polarkreis so tut, hier ein kleiner, aber feiner, Überblick. (zum Artikel)

Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)

Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!