Festival Previews
Festival Reviews 2018
A Sinister Purpose 2018

Hell Over Hammaburg 2018

RockHard Festival 2018

Aktuelle Nachrichten
19.08.2018 - ONCE HUMAN cover MACHINE HEAD-Klassiker
Die Band um ex-MH Klampfer Logan Mader überbrückt die Wartezeit zu ihrem Live-Album mit einem Cover von DEM Song der Thrash-Legenden. (zum Artikel)
17.08.2018 - OPETH mit neuem Live-Album am Start
OPETH gehen live immer, deshalb könnt ihr euch die Band bald mit ihrer neuen DVD/BluRay nach Hause holen. (zum Artikel)
17.08.2018 - ULTHA veröffentlichen neuen Song
Als Appetizer zum Labeldebüt veröffentlichen ULTHA heute einen neuen Song. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Dying Planet: Facing The Incurable

Die Zwillinge Tipton haben hier ein äußerst progressives Album am Start.

Abandoned By Bears: Headstorm

Gute Laune College-Rock für laue Grillabende.

Abhorrence: Megalohydrothalassophobic

So verschnörkelt der Albumtitel auch klingen mag, die Musik der Deather ist geradlinig und ohne unnötigen Verzierungen

Above Us The Waves: Rough On High Seas

Eine Mischung aus Metal und Hardcore, genannt Metalcore, erwartet die gemeine Fanbase auf dem neuen Longplayer der Griechen ABOVE US THE WAVES.

Alice Cooper: A Paranormal Evening At The Olympia Paris

ALICE COOPER ist auch in höherem Alter nicht kleinzukriegen. Der Schlussauftritt der "Paranormal" Tour im letzten Jahr wurde standesgemäß auf diese Live-Doppel-CD gebannt

Alice In Chains: Rainier Fog

Fünf Jahre hat es gedauert, doch jetzt sind ALICE IN CHAINS mit einem neuem Album am Start. Zu hören gibt es eine klasse Mischung aus Rock und 90er-Vibe-Grunge. DIe Jungs haben nichts verlernt.

Artizan: Demon Rider

Melodic Metal mit Prog- und klassischen US-Metal-Einflüssen. Die ausgefeilten Arrangements wissen zu gefallen, ohne zu verkopft zu sein.

Aspidium: Manifestum

Ist es noch Death Metal, oder seht ihr schon schwarz? Überaus aggressiv und mit einem undergroundigen DIY-Flair sprengen die deutschen Deather die Genre-Grundregeln und bringen frischen Wind hinein.

Axe Steeler: On The Run

Traditionsbewusst spielen sich AXE STEELER durch das Album und lassen sich dabei vom Heavy Metal und natürlich NWOBHM beeinflussen.

Betontod: VAMOS!

Wie immer sind BETONTOD ein bisschen HOSEN, aber auch eingängig und mitreißend.

Beyond The Black: Heart Of The Hurricane

Jennifer Haben und ihre (neuen) Gefolksleute haben mit "Heart Of The Hurricane" eine neues symphonisches und opulentes Werk in der Pipeline.

Burial Hordes: ΘΑΝΑΤΟΣ ΑΙΩ

Ein etwas rumpelig geratener Black-Death-Bastard mit finsterem Sound aus Griechenland. Man muss es grob und urtümlich mögen, um den rauen Mix genießen zu können. Dann aber findet man die verborgenen Melodien und die Atmosphäre.

Bury Tomorrow: Black Flame

BURY TOMORROW haben die klassichen Trademarks des Modern Metals: Stakkato-Riffs, aggressive Shouts und fette Melodien. Das neue Album kommt rau und mit dichtem Sound daher und drückt mit seiner Produktion gewaltig.

Canine: Bleak Visions

Wenn sich die Dead Kennedys mit Crowbar paaren, dann kommt dieses fette Pfund aus groovigen, aber auch hochenergetisch durchgeknallten Songs heraus. Wilder Stoff mit Benzin im Blut.

Cast The Stone: Empyrean Atrophy

CAST THE STONES beeindrucken mit schwarzem Death mit fetten Gitarrenwänden und herrlich dunklen Growls

Cauldron: New Gods

Die Kanadier gehen auf ihrer neuesten Metal-Scheibe ein wenig gebremster, dafür aber umso melodischer zu Werke

Cemetary Lust: Rotting In Piss

Irgendwo zwichen 80er-Euro-Black-Metal und frühen Ami-Death liegt das neue Album "Rotting In Piss". Eine Reise in die Vergangenhiet ist es allemal.

Cemetery Urn: Barbaric Retribution

Down Under kann nicht nur Sonne, Känguruh und surfen, sondern auch eiskalt und brachial. CEMETERY URN bieten kompromisslosen Death/Black.

Chastain: The 7th Of Never 30 Years Heavy

Pure Steel legen ein paar alte Sachen von CHASTAIN neu auf. Den Anfang macht das 87er-Werk "The 7th Of Never 30 Years Heavy". Femal Fronted Heavy Metal, der absolut Spaß macht.

Clutch: Book Of Bad Decisions

CLUTCH bedarf es keiner großen Vorstellung. Die Jungs aus Maryland können nicht schlecht, also lasst euch "Book Of Bad Decisions" nicht entgehen.

Corpus Delicti: Break Everything

Auf der Basis von Thrash Metal bauen die Schweizer auch ein wenig Modern Elemente, die vor allem gesanglich ein bisschen in die Core-Ecke schielen

Cryonic Temple: Delverance

Die Schweden können nicht nur Death Metal, auch im Power Metal sind sie ganz vorne mit dabei. CRYONIC TEMPLE sind zwar noch nicht in der ersten Liga angekommen aber auf einem guten Weg dahin.

Dark Millennium: Where Oceans Collide

Scheuklappen sind der Band definitiv unbekannt und so befinden sich die Dark Metaller in einer stetigen Entwicklung.

Deadly Carnage: Through The Void, Above The Suns

Düsterer Post Black Metal aus Italien. Schwermütige Melodien und flirrende Gitarren wie aus dem Gothic bilden Klangkaskaden voller Traurigkeit und Erhabenheit.

Debauchery's Balgeroth : In der Hölle spricht man Deutsch

Ein Album aus der Gurrath-Welt rund um DEBAUCHERY, BLOOD GOD und BALGEROTH. Wie immer brutal und doch prima gehörgängig.

Di'Aul: Nobody's Heaven

Die Bezeichung Rock/Metal ist klares Understatement: irgendwie klassisch, irgendwie modern - doomy, sludgy, fett.

Diabolic Force: Praise Of Satan

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie Südamerika gierig uralte europäische Trends aufsaugt und noch Jahrzehnte später vergleichbare Sounds hervorbringt. Dreckiger Underground-Black/Thrash.

Diabolos Dust: The Reaper Returns

Wer gerne auf einen bunten Stilmix steht, der ist bei DIBOLOS DUST an der richtigen Adresse. Thrash Metal verbunden mit Modern Metal und schon hat man eine Vorstellung, wie "The Reaper Returns" klingt.

Dream Patrol: Phantoms Of The Past

Wenn schon 80er-Hardrock, dann genau so! Aber wirklich! Absolut stimmig: Chorgesang, flirrende Gitarren und stampfende Rhythmussektion.

Duncan Evans: Prayers For An Absentee

Hoch emotionaler Folk Rock; eine Sammlung tieftrauriger Songs, die unter die Haut geht.

Dungeon Wolf: Slavery Or Steel

Progessiv, Epic, Power, Speed und Old School so klingt ein Album, wenn sich drei Enthusiasten treffen und ein Heavy metal Album aufnehmen.

Ennui: End Of The Circle

Noch schwere und noch dunkler geht es kaum. ENNUI geben dem Stil Funeral Doom alle Ehre.

Enuff Z'nuff: Diamond Boy

ENUFF Z'NUFF transformieren ihren Sound sanft, womit ihr Hard Rock durchaus frisch und unverbraucht klingt.

Epica: Attack On Titan

Überraschendes Projekt mit Metal-Versionen der Titelsongs der "Attack On Titan"-Manga-Serie; bisher nur in Japan erhältlich, jetzt auch bei uns.

Essenz: Manes Impetus

All die dunklen Seiten des Metals werden auf "Manes Impetus" vereint. Black Metal, Death Metal und Doom Metal. Düster!

Ethernity: The Humanity Race Extinction

Proggig, symphonisch und melodisch. Ein ziemlich gelungenes Brett für Leute, die es überbordend und over the top mögen. Erinnert mich etwas an EPYSODE.

Extremity: Coffin Birth

Nach der furiosen MLP kommt nun das erste Album der Deather aus Oakland. Auch "Coffin Birth" ist wieder voll mit räudigem und leicht schmutzigen Death Metal.

Farooq: Heat

Dies ist nichts für einen verkaterten Sonntagmorgen. FAROOQ mischen auch sehr vertrackte Weise Metal, Hardcore, Rap, Hip Hop und Punk.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Goat Explosion: Rumors Of Man

Stoner Rock, Doom Metal und Heavy Metal. Das ist alles zu finden auf einem Album. "Rumors Of Man" hat nicht nur ein schickes Artwork, sondern auch musikalisch einiges zu bieten.

Gory Blister: 1991.Bloodstained

Old School Death Metal mit leicht därmonischer Note und tollen Gitarrenharmonien.

Gutter Instinct: Heir Of Sisyphus

Schweden tun das, was Schweden am besten können. Einen dicken HM2-Sound fabrizieren und dem geneigten Fan eine ordentliche Portion Old School Death Metal um die Ohren zu hauen.

Halcyon Way: Bloody But Unbowed

Im ersten Moment klingt "Bloody But Unbowed" stark nach Power Metal, doch das Album hat noch einiges mehr zu bieten. Lasst euch überraschen.

Halestorm: Vicious

HALESTORM haben ihre Radio- und Hit-Tauglichkeit nochmal ein Stück weiter ausgebaut und liefern hier souverän ab

Hatchet: Dying To Exist

Ihr wollt knallenden, klassischen Bay Area Thrash? Na dann nichts wie ran an HATCHET - da habt ihr astreine Vertreter dieses Genres

Hateful Agony: Plastic Culture Pestilence

Schon in den Neunzigern waren HATEFUL AGONY unterwegs und auch heute produzieren kraftvollen Thrash Metal, der sich absolut nicht verstecken muss.

Helion Prime: Terror Of The Cybernetic Space Monster

Reinrassiger Power Metal ist es nicht. Auch wenn einige Speeder mit hymnischen Melodien an Bord sind, sind HELION PRIME auch im Melodic Death und US-Metal zuhause.

Hermann: disart brut: mausoleum

Auch genug von der Hitzewelle? HERMANN verschaffen Abkühlung - mit Klängen aus der Gruft!

Hitten: Twist Of Fate

Melodischer und Gitarren-betonter Heavy Metal, der Laune macht

Hopelezz: Stories Of A War Long Forgotten

Ihr erstes Konzeptalbum ist ebenfalls verpackt in brachialen und modernen Thrash Metal.

I'll Be Damned: Road To Disorder

Heavy Rock, der so richtig durch die Decke geht!

Imperial Domain: The Deluge

Bis auf die herben Growls gehen IMPERIAL DOMAIN durchaus melodisch zu Werke. Kein typischer Schweden-Melodic-Death, sondern beinahe epischer Metal mit klassischen Arrangements und tollen Songs, der wie eine härtere Version von Barren Earth wirkt.

In The Cage: Hybris

Die Wiener haben zum 10. Jubiläum dieses energisch thrashende Werk mit einigen HC/Punkwurzeln eingetütet. Reicht lässig zum Abschädeln.

Insignium: Infamie Und Urgewalt - Wenn Altes Sich Erhebt

Heidnischer Black Metal mit meist hymnischem Marschrhythmus und oft geilen Melodien aus der alten Zeit.

Iskald: Innhøstinga

Verwobener Black Metal mit recht weichen Gitarren und ungewöhnlichen Songstrukturen. Rhythmisch komplexer als die meisten Bands erinnern manche Passagen an EMPEROR.

Jungle Rot: Jungle Rot

Die Groove Deather hauen ein neues Scheibchen aus dem Äther - festschnallen und losbangen

Junkyard Drive: Black Coffee

Hoch-Energie-Hardrock. Lädt zum Hüpfen und Mitwippen ein! AC/DC meets GUNNERS.

Khôrada: Salt

Ein schwarzmetallischer Koloss, der geschickt Stimmungswechsel in seinen Epen verpackt

Kilmara: Across The Realm Of Time BY

KILMARA haben für Liebhaber des soliden Melodic Metals das richtige Angebot parat.

King Dude: Music To Make War To

Es gibt wenige Nicht-Metal-Musik, die regelmäßig Beachtung in metallischen Kreisen findet. KING DUDE schafft es auch mit diesem dunklen Country/Goth-Mix zu faszinieren

Komatsu: A New Horizon

Ein Album, das alle Sludge-Vorzüge abdeckt: roh, rumpelig und doch irgendwie eingängig.

Korpiklaani: Kulkija

Die Finnen präsentieren sich auf ihrem 10. Werk mit deutlich weniger Umdrehungen, dafür aber mit einem noch höheren Melodieanteil in ihrem Folk

Krisiun: Scourge Of The Enthroned

Wo nimmt das brasilianische Schlachtschiff eigentlich die Energie her, seit einer gefühlten Ewigkeit immer wieder voll auf die Fresse abzuliefern?

Kult: The Eternal Darkness I Adore

Die Italiener sind im rauen Black Metal der 90er zuhause und verkörpern die zweite Welle des Genres. Straighte Riffs und nachvollziehbare Melodien mit Moll, Epik und Blasts. Die Produktion ist bodenständig und undergroundverbunden.

La Chinga: Beyond The Sky

Kräftiger Hard Rock mit leicht psychedelischen Vibes erwartet euch auf "Beyond The Sky".

Linseed: Enemy

Die Bielefelder stehen für groovenden Modern Metal mit Breakdowns und Hardcoreshouts

Little Dead Bertha: Age Of Silence

Opulenter Symphonic Metal mit Death-Einflüssen erreicht uns aus Russland. Das Quintett hält internationale Maßstäbe locker und sollte hierzulande auch von potenziellen Fans des Genres angecheckt werden.

Maligner: Attraction To Annihilation

Wer auf räudig-originären Thrash steht, sollte bei diesem Debütalbum von MALIGNER mal ein Ohr riskieren - aber aufpassen, dass sie es nicht abreißen...

Malthusian: Across Deaths

Da wird geknüppelt, da wird gedoomt, das wird geschrieen - und das alles in schwarzdunklem, ursprünglichen Gewand

Man With A Mission: Chasing The Horizon

High Energy Rock aus Japan mit modernen Brett-Gitarren. Verspielt, groovy und dann wieder in die Fresse.

Mantar: The Modern Art Of Setting Ablaze

MANTAR begehen immer dunklere Pfade und hauen hier einen angeschwärzten Death/Sludge-Hybriden raus

MCC: The Demon King EP

Zeitgleich mit MCC gründete sich auch GHOST, die einen weltweiten Erfolg feieren sollten. Deshalb schlief MCC eine Zeit doch nun gibt es neues Futter. Verträumt und sphärisch kommen die Songs.

Metal Allegiance: Volume II - Power Drunk Majesty

Die metallische Gefolgschaft hat sich wieder zusammengetan, um ihr zweites Gemeinschaftswerk zusammenzuschustern. Und genauso vielfältig wie die beteiligten Musiker, sind auch die Heavy-Stile vertreten.

Mist: Free Me Of The Sun

Um ein Album mit einem solchen Titel zu veröffentlichen haben sich MIST die falsche Jahreszeit ausgesucht. Nee, nur Spaß! MIST, ist eine all-female Band und liefern uns 10 brandneue Tracks in bester Doom-Manier.

Mob Rules: Beast Reborn

Als fettes Sextett lassen MOB RULES den Power Metal wie gehabt hochleben und verstärken die Riffarbeit, ohne die alten Trademarks über Bord zu werfen. Melodie, Power und ausladende Kompositionen erwarten den Fan.

Mongrel's Cross: Psalter Of The Royal Dragon Court

Das infernale Duo aus Australien legt ihr neues Album vor. Death Metal mit viel Melodie und Extreme.

Morne: To The Night Unknown

Beim Doom laufen die Mühlen halt manchmal etwas langsamer und so musste man fünf Jahre auf ein neues Album von MORNE warten. Doch das warten hat sich gelohnt und so gibt es mit "To The Night Unknown" ordentlich Doom auf die Zwölf.

Newbreed: Law

Die polnischen Proggis machen es dem Hörer nicht immer leicht. Vertrackte Rhythmik einerseits und andererseits stilistische Sprünge bis hin zum 80er Rock fordern die Aufmerksamkeit. Dennoch hat das Album einen starken Fluss und birgt eine Menge interessanter Details.

Null 'O' Zero: Instructions To Dominate

Die Band performt eine kraftvollen Metal, der vom Bay Area Thrash beeinflusst ist, aber auch durch seine Melodik zu gefallen weiß

Ohrenfeindt: Tanz nackt

Hard? Fakt! Rock? Fakt! Roll? Fakt! Passt...

Omnium Gatherum: The Burning Cold

Moderner Death mit Melodie und Blasts. Streckenweise extrem energiereich, dann nehmen sie sich auch mal wieder folkig zurück. Insgesamt können sie Skandinavien nicht verleugnen.

Our Mirage: Lifeline

Post-Hardcore mit tiefgründigen Texten und fettem Sound!

Outloud: Virtual Hero Society

Das Käsebrot des Jahres kredenzen uns OUTLOUD mit ihrer 80er Hardrock-Synthie-Mischung.

Panzersquad: Ruins

Der Thrash von PANZERSQUAD ist schnell, hart und räudig, aber dennoch mit ordentlicher Produktion und Wumms

Pharaoh: After The Fire

10 Jahre nach der Veröffentlichung der Heavy Metal-Kapelle PHARAOH-Debütalbums können Jäger und Sammler nun bei dem Viny-ReRelease zuschlagen.

Pig Destroyer: Head Cage

20 Jahre alt und für Grind-Fans schon lange kein Geheimtip mehr. PIG DESTROYER schlagen mit "Head Cage" wieder ordentlich zu.

Proxillian: Redemption

Die Braunschweiger präsentieren ambitionierten Heavy/Power Metal mit einem kleinem Schuss Düsternis

Ratbreed: Evoke The Blaze

Eine Sängerin mit richtig Eiern prägt den klassischen Heavy Metal von RATBREED.

Return To Void: Memory Shift: The Day After

Wirkt auf den ersten Blick recht düster, ist aber astreiner und talentierter Metal von Prog über NWOBHM bis hin zu Thrash.

Reverend Backflash: Too Little Too Late

Gute-Laune-Rock'n'Roll mit einem Schuss PENNYWISE und OFFSPRING. Hier scheut man den Dur-Akkord nicht, rockt aber trotzdem schön lässig und schmutzig nach vorn.

Roger Miret: United & Strong

Seit 1983 ist Roger Miret der Fronter der NY Hardcore Legende AGNOSTIC FRONT. In dieser Biographie erlebt man u.a. hautnah das Leben des Musikers in den 1980ern ... spannend!

Rolled Up Sleeves: Pointless

Rotziger Rock, wie man ihn nur zu gerne mal wieder hört. Ungekünstelt und erdig!

Rotting Christ: Under Our Black Cult

Zum 25-jährigen Bandbestehen der griechischen Black Metaller gibt es ein fettes Boxset mit verschollenen Schätzen, Demos, Probe-Aufnahmen, Livemitschnitten. Eine prima Ergänzung zu den regulären Studioalben in dieser Zeit.

Rough Grind: Trouble Or Nothing

Ihr wollt es auch mal positiv? Ihr stört euch nicht an einem Dur-Akkord? Eingängigkeit ist kein Feindbild? Dann ist der straighte Heavy Metal von ROUGH GRIND genau richtig. Heavy und melodisch ist das neue Album.

Ryders Creed: Ryders Creed

Aussi-Rock-Fans hergehört: die Riffarbeit gehört klar zu AC/DC. Der Gesang ist zwar etwas zahmer, aber das Material stinkt authentisch nach Schweiß, Staub und Bier.

Rylos: Solarworks pt. 1

Bei Mikko Heino könnte die Eierkneifzange etwas fester zupacken, so ganz funktioniert das Falsett noch nicht. Ansonsten: Tradition, 80er und viel Gedudel.

Scoff: Ikarus

Irgendwo zwischen Retro-Rock und verschrobenen Indie-Schrägheiten arbeiten SCOFF aus Süddeutschland. Ziemlich abgefahren und quer durch die Botanik.

Send Request: Perspectives

Happy Heavy Melodycore/Metal/Rock. Unbeschwert und nach vorn preschend rocken die Jungs ein paar schöne Melodien zu harten Riffs in der Zwischenwelt zwischen Metal und Rock raus.

Skyharbor: Sunshine Dust

SKYHARBOR wissen mit einem abwechslungsreichen Prog Rock zu gefallen, der den Hörer bestens unterhält und nicht überfordert.

Slidhr: The Futile Fires Of Man

Flirrende Gitarren und unbändige Kraft prägen den Black Metal, den SLIDHR auf ihr Full-Length-Debüt packen.

Smoke The Sky: The Human Maze

Grooviger und auf den Punkt gerockter Metal mit Southern-Einflüssen. Trotzdem gehen die Riffs gut unter die Haut und gestalten das Material mit einer Härte, die man auch von den verspielteren METALLICA-Alben kennt.

Soen: Lykaia Revisited

Das dritte Album von SOEN erschien schon 2017, nun kommt es mit neuem Artwork und Live-Tracks erneut in die Läden.

Source: Source

Die Schweden SOURCE re-releasen ihre Debüt MCD nochmal - und erinnern nicht gesanglich an PORTRAIT- bzw. KING DIAMOND-Material

Status Quo: Down Down & Dirty / Down Down & Dignified

STATUS QUO hauen hier gleichzeitg zwei Live-Alben raus, die zwei Seiten der Band repräsentieren: akustisch in der Royal Albert Hall und elektrisch in Wacken.

Suicidal Tendencies: Still Cyco Punk After All These Years

100 Prozent Cyco, 100 Prozent SUICIDAL TENDENCIES!

Sulpher: No One Will Ever Know

SULPHER stehen für Metal-Gitarren im Geiste des 80er Gothics. Elektronischen Sounds und Songs der SISTERS OF MERCY sollte man offen gegenüberstehen. Dann wird man mit dem Stoff des ehemaligen MARYLIN MANSON und PRODIGY-Gitarristen was anfangen können.

Teksti-TV 666: Aidattu Tulevaisuus

Ich versteh zwar vom Text kein Wort, aber die Finnen fesseln allein schon mit ihrer kruden Rock-Punk-Kraut-Whatever-Mischung

The Eternal: Waiting for the Endless Dawn

Toller Doom Metal, der von düsteren Synthie- und stimmungsvollen Piano-Klängen getragen wird.

The Five Hundred: Bleed Red

Freunde von BULLET FOR MY VALENTINE und Konsorten, gebt fein acht, SPV hat euch etwas mitgebracht. THE FIVE HUNDRED schlagen mit "Bleed Red" genau in eure Kerbe.

The Morlocks: Bring On The Mesmeric Condition

Erinnert sich noch wer an die Achtziger Garage-Rock-Zeit? Vielleicht sogar noch jemand an THE MORLOCKS? Hier sind sie wieder und klingen so frisch, als hätte man sie in der Zwischenzeit einfach eingefroren und aufgetaut

The National Orchestra Of The United Kin: Huntress

Der Bandname von The National Orchestra Of The United Kingdom Of Goats sprengt zumindest den Editor. Der Progressive Rock sprengt dafür die Konventionen.

The Outside: We Feel Through The Dead

Ihre Message gegen Ausbeutung, Hass und Rassismus verpacken THE OUTSIDE in ein Album voller Death/Thrash-Perlen

The Quireboys: Homewreckers & Heartbreakers: 10th Anniversary Special

Southern Glam Rock-Herz, was willst Du mehr?! Vor 10 Jahren kam dieses Album zum ersten Mal raus und wird von den QUIREBOYS zum Dekaden-Geburtstag inkl. zusätzlichem Live-Material wieder veröffentlicht

The Vintage Caravan: Gateways

Wer's im Vintage-Style mag, ist bei dieser Truppe und ihrem Garage-Rock-Sound der glorreichen 60er und 70er bestens aufgehoben.

Thorium: Blasphemy Awakes

Black/Death mit schleppenden Songs, undergroundig sperrigen Riffs und räudigem Galopp.

Throat: Bareback

Uff - die Finnen lassen sich nicht so leicht packen mit einer Beschreibung. Am besten passt wohl noisiger Sludge Metal-Rock

Throneum: The Tight Deathrope Act Over Rubicon

Death Metal the brutal and oldschool way - Punkt. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen

Thunderpussy: Thunderpussy

Rock 'n' Roll, den der Mädelstrupp von THUNDERPUSSY lasziv, dirty, rockig auf die Bühne bringt

Tomb Of Finland: Frozen Beneath

Stampfender Death Metal, der sich mal an AMON AMARTH orientiert, dann aber auch wieder symphonisch-stampfend tönt.

U.D.O.: Steelfactory

Wer U.D.O. nicht kennt, hat nicht gelebt.

Ultraphonix : Original Human Musi

Eine unglaubliche Rhythmus-Sektion bildet das Fundament dieses vertrackten Rock-Edelsteins

Vatika: Act No. 1

Straighter Thash Metal, der stellenweise durch dunkle "Chöre" aufgewertet wird, und einen sehr variablen Gesang bietet.

Warfield: Wrecking Command

Die jungen Kerle aus der Pfalz haben den Teutonenthrash, zu dem ihre Eltern schon rumgemacht haben könnten, mit der Muttermilch aufgesogen. Zackig, flott und immer schön auf den Punkt gerifft. So macht Oldschool richtig Spaß.

While She Sleeps: You Are We (Special Re-Issue)

Die Brachial Metal-Coreler WHILE SHE SLEEPS veröffentlichen hier ein fettes Re-Issue ihres letztjährigen Albums mit noch mehr Material

Wilson: Tasty Nasty

Oh, ist der Sound fett. Auf die Marylin Manson-Vocals muss man zwar stehen, genauso wie auf die extreme Verspieltheit, die stets mit einem Augenzwinkern rüberkommt. Aber wer auf Gute-Laune-Crossover mit einem verdamt massiven Punch steht, sollte hier mal reingrinsen.

Wrestling: Ride On Freaks

Wie eine Verneigung vor dem ersten HELLOWEEN-Album fühlt sich "Ride On Freaks" an, roh produziert und schnell gespielt.

Wulfpäck: War Ain't Over

Wozu die Bay Area? Wozu den Ruhrpott? Jetzt kommt die fränkische Provinz. WULFPÄCK schmettern ordentlichen Thrash, der sich (nicht) gewaschen hat.

Zevious: Lowlands

Freunde der Mainstream-Genres sollten weghören. Abgefahrene Wundertüte aus Djent, Post Rock und Goblins-Filmmusik der 70er. Würde gut zu alten Argento-Filmen passen, klingt staubig und definitiv geistig nicht gesund.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Als Metal-Magazin im DSGVO-Strudel
Nicht nur alle Geschäftspartner im konvervativem Sinne waren von der DSGVO betroffen, sondern auch wir als metallischer Freizeitverein sahen uns plötzlich mit einer ausufernden Erklärungs- und Zustimmungskaskade konfrontiert. (zum Artikel)

Wulfgars Metalpilgerreise - "The Lost Chapter"
Intensive Recherearbeit förderte die letzte und vergessen geglaubte Station der Pilgerreise zu Tage. Viel Spaß bei einem Blick hinter die Kulisse unseres Bleeding4Metal Headquarters. (zum Artikel)

SECUTORs "Stand Defiant" Song-By-Song in eigenen Worten
Hier ein paar eigene Worte der Band zu den Songs der aktuellen Wiederveröffentlichung ihres 2016er Debüts "Stand Defiant" (zum Artikel)


Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!